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Am Ende der Sinnsuche: Nicht noch mehr Zertifikate

Am Ende der Sinnsuche: Nicht noch mehr Zertifikate

Du suchst dir nen Wolf. Rennst von einem Seminar zum nächsten und trotzdem fühlt es sich an, an würdest du deiner Sinnsuche immer noch nicht näher kommen. 

In diesem Beitrag erkennst du vielleicht, dass du nur den hungrigen Wolf fütterst, statt da anzukommen, wo du eigentlich hin willst.

Die endlose Sinnsuche

Oh man, mein Weg war lang, sehr lang. Grob geschätzt war ich ein dreiviertel meines Lebens auf der Suche. Wonach? Gute Frage und lange hatte ich wirklich keine Antwort darauf.

Ich rannte von einem Seminar zum nächsten, in der Hoffnung meine Antworten zu bekommen. Ich machte Ausbildungen ohne Ende, um Worte für das zu finden, was ich eigentlich tat.

Bekommen habe ich immer mehr Fragen. War es der berühmte Sinn des Lebens den ich suchte? Macht all das überhaupt einen Sinn? Wann hört diese verflixte Sinnsuche endlich auf?

Kleine Ergänzung: Es geht nicht darum, dass das, was wir auf unserer Sinnsuche ausprobieren in die Tonne kloppen und denken, das ist alles umsonst gewesen. Ist es nicht aber dazu später mehr.

Wo bin ich eigentlich in diesem Theater?

Tja, da war ich nun. Suchte immer noch verzweifelt, fasste kurz Hoffnung und war wieder enttäuscht. Immer wieder, denn was ich eigentlich suchte war ich. Aber woher zum Kuckuck sollte ich das denn wissen.

Man redete mir ein, wer ich sein sollte, wie ich zu sein habe, wie ich angepasst reagiere, damit man mich akzeptieren würde. Aber wurde ich akzeptiert? Natürlich nicht. Stattdessen, wurde ich immer mehr geschliffen und verarbeitet und verlor mich immer mehr.

Aber weißt du was? Wenn du ganz ehrlich bist, ist es nicht viel schöner mit Ecken und Kanten, mit kleinen und größeren Macken glücklich und erfüllt zu sein als etwas, das erschaffen wurde aus Erwartungen und keinen Sinn im Leben sieht?

Was ist der Sinn von Fehlersuche und Bewertungen?

Gucken wir uns also mal an, was da so passiert ist. Da gehen wir fröhlich und voller Erwartung auf den ersten langersehnten Schultag zu. Endlich. Viele Kinder freuen sich doch schon lange bevor es losgeht oder?

Dann ist es endlich soweit und dann… böse Falle. Erinnerst du dich daran, wie du zum ersten Mal ausgelacht wurdest, weil du etwas falsch ausgesprochen hast?

Wie du etwas nicht verstanden hast und dich nicht trautest nachzufragen, weil dich alle für dumm hielten.

Dass jeder noch so kleine Makel mit rotem Stift quittiert wurde? Erinnerst du dich, wie du es nicht erwarten konntest, dass dieser Alptraum endlich zu Ende gehen würde…

Dieses ständige Vergleichen. Es hat so müde gemacht. Weißt du was? Vielleicht hast du dich nur nicht dafür interessiert, weil es für dich keinen Sinn ergeben hat. 

Als ich mein Leben reflektiert habe und in jede noch so kleine Ecke geschaut habe, hatte ich das erkannt. Ich hatte schon ein gewisses Interesse aber schnell habe ich festgestellt, dass das gar nicht sinnvoll erschien. 

Wie war das für dich? Erkennst du dich? Schreib es gerne in die Kommentare.

Auf zur großen Sinnsuche: oh, ein Seminar

…und noch eins, ein Workshop, eine von zig weiteren Ausbildungen und unzähligen Zertifikaten. Hurra! Irgendwo muss es doch etwas geben das der Sinnsuche ein Ende bereitet.

Statt Tapete hängen die ganzen Auszeichnungen an den Wänden. Und der Wolf im Bauch knurrt trotzdem weiter. Kann man machen aber woran erinnern die uns letztendlich wirklich? Doch nur daran, dass wir uns als Versager fühlen, weil wir nicht so ticken wie andere oder? 

Tja und jetzt? Aufgeben? Nein, das ist einfach keine Option. Dafür war der Weg einfach zu lang. Ein zurück gibt es nicht mehr. Du bist so weit gekommen, wen willst du jetzt noch fragen? Alle da draußen haben dir die große Erleuchtung versprochen. 

Du sitzt in deinem Kämmerlein und vergießt die eine oder andere Träne und dann spürst du es. Ganz leise ist da diese sanfte Stimme die dich anschreit: „ERINNERE DICH!„

Du erschrickst vielleicht, weil man dir gesagt hat, dass dieser ganze Spiri-Kram so soft und weichgespült ist. Und jetzt sitzt du da und dein Seelchen grinst breit: „Hey, schön dass du mich endlch gehört hast. Die, die sich nen Wolf sucht, kann jetzt Feierabend machen.“

 

Ab jetzt übernehme ich!

So, jetzt ist es also soweit. Deine Sinnsuche wird von deiner inneren Weisheit geführt. Hi hi, der ist gut oder?

Du sitzt da, weißt, dass andere dir nicht mehr sagen können wer du bist… Spoiler, hast du dir das denn nicht gewünscht? Schließlich wurdest du doch dein ganzes Leben lang in Formen und Schubladen gestopft. Jetzt kannst du da raus und was ist? Du traust dir nicht.

Verflixt. Irgendwas ist ja immer oder? Die Sinnsuche ist also immer noch nicht beendet, hat aber eine andere Qualität bekommen. Du fängst an dir selbst öfter zuzuhören. Dein Körper ist ein Barometer geworden und Bäm… Vorsicht Falle.

Denn, hat man dir in den diversen Ausbildungen nicht gesagt, dass du dich vor Triggern in Acht nehmen sollst? Dass du immer drauf achten sollst, dass es sich cosy anfühlt, wenn es für dich bestimmt ist?

Ha, falsch gedacht Schätzelchen. Was, wenn genau diese Trigger dich aufmerksam machen wollen? 

Überall unterdrückte Emotionen und wenn die frei gelassen werden…

Mein ganzes Leben besteht quasi aus forschen, reflektieren, hinterfragen und alles auf den Kopf stellen. Nichts, was von der Stange war, schien für mich zu funktionieren. Nicht weil ich besonders war, sondern weil ich mich nicht zufrieden gegeben habe. Nur wusste ich es damals noch nicht.

Dann fing ich bewusst an den kleinen Rebellen in mir rauszulassen. Und ganz ehrlich, das fühlte sich nicht wie ein Befreiungsschlag an, denn diese kleine Caroli wurde von klein auf eingestampft.

Eine eigene Meinung? Dinge aus einer anderen Brille betrachten? Ach, jetzt wollen wir auch noch aufmüpfig werden? Ab in die Ecke…

Dann hat sich gezeigt, dass ich voller unterdrückter Wut steckte. Ich habe sie nie gespürt aber sie war da und jetzt wollte die raus. Jahre in Depressionen, die von Angst, Einsamkeit und tiefer Traurigkeit geprägt waren, haben Spuren hinterlassen und waren eigentlich Wächter, dieser unterdrückten Wut.

Wer hätte das gedacht? Also ich habe mich selbst überrascht. Noch ein Spoiler: nicht zum letzten Mal.

Welche Gefühle hast du unterdrückt? Was hat dich auf deiner Sinnsuche überrascht?

Rebellen an die Front

Jo, jetzt ist es raus. Du bist ein Rebell. Willkommen. Aber du weißt noch gar nicht, was du damit anstellen sollst. Also erstmal alles blöd finden.

Und andere finden, du bist ganz schön zickig geworden. Aber was, wenn das endlich mal ein Fleißbienchen für dich ist und überhaupt vielleicht sogar eine kleine Tapferkeitsmedaille.

Die anderen stellen doch lediglich fest, dass du dich verändert hast. Klar, du hast sogar gelernt NEIN zu sagen und das auch so zu meinen. Du hast gelernt Grenzen zu setzen und dich ernst zu nehmen. Findest du dich zickig?

Aus der, die sich nen Wolf sucht, ist eine Persönlichkeit geworden. Du solltest stolz auf dich sein.

Auf der anderen Seite, könnte es sein, dass sich einige von dir entfernen. Du bist schließlich eine Gefahr geworden. Jemand, der sich auflehnt? Geht ja gar nicht.

Aber weißt du was wirklich dahinter steckt? Du erinnerst sie. Du zeigst ihnen, was sie sich unbewusst wünschen aber sich nicht trauen.

Na klar fühlt sich das zunächst an als würde man ausgestoßen. Aber das kennst du doch. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, dich allein auszuhalten. Du musst dich ja auch erst mal kennenlernen. Das ist keine Einsamkeit. Dieser Rückzug, kann deine Heilung werden. 

Darf ich vorstellen: Der kleine Arschengel

Wer hätte das gedacht. Du bist ein Aussteiger. Hast die Suche nicht aufgegeben aber jagst ihr auch im Außen nicht mehr nach. Du kommst gut mit dir alleine klar und magst dich sogar.

Wat für Meilensteine oder? 

Und dann kommt der kleine Arschengel um die Ecke und fängt an zu stänkern. „Hey, guck mal, die anderen sind viel weiter, schöner, cleverer als du. Irgendwas machst du falsch. Du bist einfach nicht gut genug. GIB AUF!“

Aber das machst du natürlich nicht. Erinnere dich: Aufgeben ist immer noch keine Option. Jetzt erst recht nicht. Was jetzt wichtig ist. NICHT KÄMPFEN!!! Lass doch den Arschengel reden. Hör zu oder nicht und lass den Giftzwerg sein Ding machen. Ist halt sein Job. Der hungrige Wolf sitzt derweil daneben und kaut auf seinem letzten Zertifikat rum.

Du hast doch inzwischen ganz andere Stärken oder? Du weißt doch längst, dass du auf dem Weg zu deinem eigenen Ursprung bist. Da kann der randalieren wie er will. Gönn dir eine Pause. Ich geb einen aus. Das muss schließlich gefeiert werden.

 

Das Ende der Sinnsuche: Wenn Stille langweilig wird

Klingt komisch oder? Als ich an diesem Punkt angekommen war, dachte ich wieder mal, ich sei irgendwie kaputt gegangen. Ich hatte es mir irgendwie spektakulärer vorgestellt. Die Engel spielen auf der Posaune, ein himmlischer Chor, mein Seelchen mit Pon-Pons oder so. Konfetti vielleicht. Nüscht. Der Wolf liegt satt auf der Couch und gähnt. Satt geworden ist er, als du bei dir angekommen bist.

Wieder meldet sich der kleine Arschengel: „Boah, das ist so langweilig hier. Wollen wir was unternehmen? Zurück in alte Muster? Die alten Kumpels anrufen? Ein bisschen Schattenarbeit?“

Du stellst fest, dass er zwar bemüht ist aber die Luft ist raus. Klar musst du dich an dieses Gefühl erstmal gewöhnen. Lass dir Zeit und möglicherweise kannst du es sogar schon genießen. 

Solltest du noch den einen oder anderen blinden Fleck bemerken, melde dich gerne. Gemeinsam durchleuchten wir die hintersten Ecken, wo sich noch kleine Arschengel eingenistet haben. 

Die Sinnsuche ist vorbei. Deine Vergangenheit eine Erinnerung. Genieße dein neues Leben. Ich freue mich für dich und bin stolz auf dich.

Du müsstest dich mit meinen Augen sehen…

Du müsstest dich mit meinen Augen sehen…

Ich glaube, du bist sensibler, als dir bewusst ist und irgendwann hast du gelernt, dich  hinter Masken zu verstecken.

Was, wenn du anfängst, deine Masken abzulegen? Bist du bereit dir selbst zu begegnen?

Ich glaube das ist einer der Sprüche, die ich im Laufe der Zeit am meisten verwendet habe, wenn ich mit Menschen Impuls-Gespräche geführt habe.

Immer dann, wenn ich merkte, dass jemand seine Masken ablegen möchte, aber nicht weiß, wo er anfangen soll.

Wie alles begann: meine Engel auf Pfötchen

Als ich mit meiner Berufung anfing, waren es meine eigenen ENGEL AUF PFÖTCHEN, die mir geholfen haben hinter die Masken zu blicken.

Meine Schäferhündin Lucy, die mich beschützen wollte, weil ich diesen Job noch nicht übernehmen konnte. Meine Unsicherheiten zeigte sie durch vermeintlich aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen.

Sie half mir durch meine Ängste und so erkannte ich, was wirklich hinter ihrem Verhalten steckte.

Nach und nach wurde ich selbstsicherer und konnte sie befreien. Sie zu beschützen war meine Aufgabe und sie lernte mir zu vertrauen.

Später, als ich immer mehr mit den Hundehaltern arbeitete, erkannte ich genau ihre Themen, die ihr Hund spiegelte.

Der o.g. Spruch „du müsstest dich mit meinen Augen sehen“, war fast schon wie ein Mantra, dass in mir immer lauter wurde. Die Hunde spürten schnell, dass ich sie sah, nicht ihr Verhalten.

Die Menschen, die sich darauf eingelassen hatten, wurden zu souveränen Leitfiguren für ihr Hunde, ohne sich verbiegen zu müssen.

Nach einigen Jahren war es nicht mehr nötig die Hunde zu sehen.

Ich fing an zu forschen, an mir selbst. Welche Masken trug ich im Laufe meines Lebens?

Und genau daraus entstand SOUL2SOUL, ohne das es mir bewusst war.

Wenn Rollen zur Identität werden

Wir alle haben unterschiedliche Herausforderungen im Leben und das hat uns geprägt. Na klar. Wir wurden erzogen, gingen zur Schule, hatten ein soziales Umfeld und das alles macht was mit uns.

Sogar die Befindlichkeit anderer Menschen hat Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Die Hintergründe warum etwas ist, wie es ist, sind dabei gar nicht von Bedeutung. Die Frage ist lediglich, bin ich wirklich ich selbst, oder spiele ich immer noch Rollen?

Das, was wir ein Leben lang mit uns herumschleppen, ist zu einer Identität geworden.

Aber Hand aufs Herz. Bist du wirklich glücklich als der Mensch, den du im Spiegel siehst?

Oder gibt es etwas, wo du das Gefühl hast jemand anderes schaut dich an?

Viele von uns teilen ganz typische Grundmuster:

Schwächen und Makel:

Es geht gar nicht darum perfekt zu werden. Wir sind es. In unserem inneren Universum. Bemalte Steine können nicht mehr atmen genau wie wir, sobald wir uns glattschleifen, um zu gefallen. Wir kämpfen mit alltäglichen Problemen wie Geldsorgen, Beziehungsproblemen, Zweifel oder Identitätskrisen.

Manche erlebten ein prägendes Trauma oder Verlust:

Bei vielen ist etwas geschehen, sehr oft ein Verlust oder ein anderes Schicksal, das einen erst mal die Beine weggerissen hat. Das hinterlässt Narben auf der Seele und diese Wunden heilen sehr langsam.

Verantwortungsgefühl:

Hier zeigt es sich nicht selten als Helfersyndrom oder jemand, der versucht anderen die Probleme anzunehmen. Sich selbst stellt man immer weiter in den Hintergrund. Irgendwann ist man selbst gar nicht mehr da. Vielleicht kennst du den Spruch: „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung.“ Aber wer macht eigentlich dich glücklich, wenn du permanent für alle anderen sorgst?

Wenn du dich darin wiedererkennst, gibt es gute Nachrichten. Es gibt einen Weg zu sich selbst und ich habe nicht selten erlebt, dass die Kunden sagten: „Aber ich kenne es nicht anders. Ich bin halt so.“

Wenn es so ist, alles OK. Wenn du aber sagst: „ich fühle, dass da irgendwas in mir ist, das gesehen werden will und ich komme nicht dran.“ Dann ist es vielleicht etwas, dass du übernommen hast.

Zeit, deine Masken abzulegen

Ich erinnere mich an die Faschingszeit in der Schule. Alle waren aus dem Häuschen, ich fand es nur gruselig und wusste nicht, warum. Meine Lehrerin sagte damals: „Das ist doch toll, du kannst sein, wer du willst.“ Beruhigt hat mich das nicht. Bei mir blieben nur Fragezeichen. Warum sollte ich mich verkleiden, um jemand zu sein, der ich sein möchte?

Genau da liegt der Unterschied zwischen einer Maske, die man sich aufsetzt, und dem, wer man wirklich ist. Manche spüren diesen Unterschied schon als Kind, bevor sie ein Wort dafür haben. Bei mir war es genau dieses Fühlen, das mich schon damals anders gemacht hat.

Ich lehne mich mal ein bisschen aus dem Fenster und glaube, dass du sehr sensibel bist. Ob du das Sensibilität nennst, Hochsensibilität oder sonst wie, ich will das hier nicht in Schubladen packen. Du spürst einfach mehr als andere und das ist deine Superkraft, wenn du dich nicht mehr hinter deinen Masken versteckst.

Die Schattenseiten der Hochsensibilität

Und damit sind wir bei dem, was diese Sensibilität im Alltag mit dir macht:

Die Schattenseite der Hochsensibilität:

Diese Fähigkeiten sind oft Fluch und Segen zugleich. Sie isolieren dich noch von „normalen“ Menschen, weil sie dich nicht verstehen oder du dich nicht verstanden fühlst. Für andere bist du zu sensibel und nimmst alles persönlich. Du kennst diese Vorwürfe. Du fühlst dich oft allein, weil du es leid bist, dich erklären zu müssen.

Doppelleben:

Du hast gelernt dich in verschiedenen Welten zu balancieren. Du spielst die Rollen perfekt. Du funktionierst, wie man es von dir gewohnt ist und bist angepasst. Irgendwann weißt du selbst nicht mehr, was davon du bist und was du nur übernommen hast. Wenn du alleine bist, probierst du dich vielleicht aus, stellst dir vor, wie es wäre einfach mal NEIN zu sagen, Grenzen zu setzen und stolz darauf zu sein, dass du ruhig und bestimmt, dich selbst ernst nimmst.

Ein gemeinsames Universum:

Wenn du dich gerade ertappt hast, vielleicht ein körperliches Signal wahrnimmst oder sanft nickst, existieren wir im selben Universum. Wir begegnen uns nicht zufällig. Heute ist es mehr denn je wichtig, nicht mehr wegen unterschiedlicher Weltanschauungen aneinander zu geraten.

Dein nächster Schritt

Im Laufe der letzten 2 Jahrzehnte habe ich viel Erfahrungen gesammelt, ausprobiert, hinterfragt, geforscht, alles auf den Kopf gestellt und alles überflüssige rausgeschmissen.

Eigene Identitäten haben sich mehr als einmal gewandelt, habe verschiedene ENTwicklungsstufen durchlaufen und bin meinem inneren Universum immer näher gekommen.

Daraus entstanden ist meine Philosophie, die ich in meinen Blog-Beiträgen geteilt habe und in den YouTube Videos sind sie auch festgehalten.

Meine Aufgabe ist es jetzt, dich darin zu unterstützen, deine blinden Flecke zur Seite zu schieben, damit du Klarheit gewinnst für das, wer du wirklich bist.

Ob du den sanften Weg wählst oder irgendwann sagst, du möchtest tiefer gehen, es ist immer deine Entscheidung.

Es zeigt sich immer das in unseren Impuls-Gesprächen, was JETZT für dich bestimmt ist. Lass uns den Stein ins Rollen bringen.

Ebbe und Flut: wenn dein Leben sich wie Gezeiten anfühlt

Ebbe und Flut: wenn dein Leben sich wie Gezeiten anfühlt

Neun Monate an der Nordsee,

ein Umzug der den Ort bis zuletzt ein Geheimnis war,

ein Abschied, der alles verändert hat

und die Erkenntnis, dass Ebbe und Flut mehr mit unserem Leben zu tun haben, als wir denken.

Kennst du das, wenn dein Leben eine Richtung nimmt, die du dir nie ausgesucht hättest?

Ebbe und Flut 

…zwei Worte, die mein Leben der letzten neun Monate treffender beschreiben, als ich am Anfang ahnen konnte.

Neun Monate sind schnell vergangen. Wilhelmshaven hat mich gefunden und ich kann gar nicht beschreiben, wie rasend schnell sich alles in mir sortiert hat.

Ich habe etwas geschrieben und im nächsten Moment, war es schon wieder überholt und gefühlt veraltet.

Gefühlt ist alles neu und dennoch haben sich nur die Puzzleteile an die richtigen Stellen angeordnet. Während ich noch versuchte das ganze in Worte zu fassen, hat sich mein neues Leben komplett verwandelt.

Obwohl ich hier meinen größten Schatz und Anker gehen lassen musste, meine Hündin Rosi, die 11 Jahre an meiner Seite war, durfte ich gleichzeitig erleben, wie stark mein eigenes Fundament auch für mich selbst geworden ist.

Meine innere Kraft und Stärke, die ich sonst nur in meiner Arbeit mit Soulis gespürt habe, durfte ich nun auch bewusst erleben.

Pustekuchen, Wilhelmshaven

Noch vor 2 Jahren, hätte ich mich mit Händen und Füßen gewehrt, an die Nordsee zu ziehen.

Wenn ich schon am Meer bin, sollte es auch da sein, wenn ich es besuchen will.

Als sich dann mein Umzug durch innere Impulse ankündigte, saß ich erstmal ein halbes Jahr auf gepackten Kisten und Koffern, ohne zu wissen wohin. Ich dachte, es geht in den Harz. Dann dachte ich, es geht endlich an die Ostsee, und war guter Hoffnung, dass es nun doch nach Rügen oder den Darß gehen würde.

Pustekuchen.

Wilhelmshaven hatte ich weder gesucht noch gefunden. Ich bekam einfach eine Einladung zu einer Wohnungsbesichtigung, ohne dass ich danach gesucht hätte. Es hat mich gefunden.

Wilhelmshaven, sagte mir gar nichts ABER, mein Vertrauen in meine Intuition war so groß, dass ich mich einfach darauf einließ.

Auch der Umzugstermin für mich wurde mir als der 24.12. ganz deutlich mitgeteilt, obwohl ich schon viel früher hätte mit meinen Utensilien mitziehen können.

Mein Vertrauen ist unerschütterlich, auch wenn ich keine Ahnung hatte, wo ich landen werde.

Das ist nun 9 Monate her und inzwischen liebe ich sogar das Watt.

Obwohl ich mir nie vorstellen konnte an die Nordsee zu ziehen, bin ich inzwischen ein Fan und liebe sogar Ebbe und Flut.

Ebbe und Flut: das Leben selbst besteht aus diesen Gezeiten

Warum ich hier gelandet bin, konnte ich mir bis vor kurzem noch gar nicht beantworten, doch jetzt erkenne ich die tieferen Botschaften dahinter immer deutlicher.

Ist es nicht so, dass das Leben selbst aus diesen Gezeiten besteht?

Das Kommen und Gehen, das Wellenreiten und sich mitnehmen lassen, das Schwimmen gegen oder mit dem Strom, sind doch alte Bekannte nicht wahr?

Das Annehmen und sich auf Veränderungen einlassen und aus allem das zu erkennen, was es ist, einfach das Leben selbst.

Nicht gut, nicht schlecht. Weder richtig, noch falsch.

Selbst aus dem größten Schmerz kann etwas neues entstehen, wenn wir erlauben, dass alles fließt. Transformation auf verschiedenen im Schnelldurchlauf.

Ebbe und Flut hat für mich auch mit meinem Leben zu tun, denn immer wieder habe ich alles vermeintlich verloren und wieder aufgebaut.

In WHV habe ich mich sofort wohl gefühlt und „sich dem Fluß des Lebens hinzugeben“, „mit den Wellen zu reiten“ und „kreativ und spontan auf Situationen zu reagieren“, hat für mich nochmal eine ganz neue Bedeutung und Tiefe bekommen.

Blinde Flecken im Schnelldurchlauf

In den ersten 6 Monaten ist nochmal mein ganzes Leben an mir im Schnelldurchlauf durch mich gerauscht und blinde Flecken wurden sichtbar gemacht, vorhandene Erkenntnisse haben an Tiefe gewonnen und Puzzleteile haben sich nochmal umgesetzt.

Auch wenn sie zuvor schon passten, sind sie noch passender geworden.

Wir erkennen immer erst hinterher, wie das große Bild sich zusammensetzt.

Ich habe mich unbewusst vor sehr langer Zeit entschlossen, meinen Weg aufzuzeichnen und wusste damals nicht warum.

Heute blicke ich darauf zurück und weiß, warum was auf meinem Seelenweg passiert ist und konnte dadurch viel schnell vergeben und annehmen, sodass meine Vergangenheit nur noch eine Erinnerung sein kann, ohne den ganzen Schmerz und Druck, der damals herrschte.

Die Qualität meiner Aufzeichnungen hat sich im Laufe der Jahre natürlich verändert, sowie auch meine Wahrnehmung.

Von der, die es erlebt hat, zu der, die beobachtet

Von der Frau, die es erlebt hat, wurde die, die beobachtet und keine Bewertungen mehr drauf legt.

Eine Frau, die wieder fühlen kann, wo früher alles dunkel und schwer war.

Es darf alles da sein und sogar binnen Sekunden sich wechseln, ohne Schmerz zu verursachen.

Der Weg, der persönlichen Entwicklung, wurde eine Reise der Befreiung. Aus dem Weg der Befreiung erkannte ich, dass mein Seelenweg von klein auf eine Richtung und einen roten Faden hatte.

Heute blicke ich auf diesen Weg mit Dankbarkeit, obwohl er mir viele Verluste eingebracht hat, mit denen ich lange gehadert hatte.

Aber auch das MUSSTE sein für die Erfahrungen auf dem Seelenweg und meinen Überzeugungen, die sich immer stärker herauskristallisiert haben.

Die Aufzeichnungen, die ich hier in WHV gemacht habe und die Beobachtungen dazu, haben nochmal eine ganz neue Qualität entwickelt.

Ich konnte meinen Bewusstseinsstufen Namen geben und sie somit besser beschreiben.

So, wie ich sie erlebt habe.

Vielleicht bist du in der Spiralphase angekommen

Damit möchte ich anderen Menschen auf einer neuen Ebene zeigen, dass sie den Mut nicht verlieren sollten auch, wenn gerade alles andere als Rund läuft und sie das Gefühl haben, alles läuft eher rückwärts oder wiederholt sich permanent.

Vielleicht bist du einfach in der Spiralphase angekommen.

Genau dafür passt mein Seelenkompass – die Fragen wiederholen sich, aber die Antworten sind auf jeder Ebene anders. Diese Veränderungen nehmen wir oft gar nicht wahr und sie fühlen sich oft wie Stillstand an. Vielleicht ist gerade eine der zehn Fragen bei dir dran.

Halte durch, sei achtsam und vertraue.

Meine 6 Infinity-Steine

Das ist meine Übersetzung für das, was ich in den Übergängen selbst beobachtet habe. Jede Phase hat für mich einen eigenen Ton, eine eigene Farbe, ein eigenes Gewicht. Da ich meine Zeichen und Botschaften immer auf unterschiedliche Weise bekomme, hat sich hier Marvel in mein Leben gebracht. Infinity-War war hier Parte. Das ist meine vollständige Übersicht der 6 Infinity-Steine, genau so zusammengefasst, wie ich sie erlebt und zugeordnet habe:

Gedankenstein Die reine 3D-Welt, in der das Suchen und ständige Anpassen linear vollzogen wird. Ausbildungen und Tools als Pflaster und Fototapete, die von anderen übernommen werden, statt der eigenen Intuition und inneren Weisheit zu folgen.

Realitätsstein Stellt sich in Phasen des Übergangs und Durchbruchs ein, wenn Bewusstseinsstufen ineinanderfließen und sich dadurch die eigene Wahrheit verändert. Die Realität wird anders wahrgenommen.

Machtstein Stück für Stück die eigene Macht zurückholen, Grenzen setzen und Nein sagen lernen. Sich selbst als wichtig und wertvoll erlauben, die Verantwortung für das eigene Leben übernehmen und die Opferhaltung beenden.

Zeitstein Phasen der Synchronisation. Die innere Welt ist längst da, während die 3D-Welt extrem langsam nachzieht, während man selbst immer schneller wird. Das Kämpfen hört auf, das Fließen übernimmt und das Vertrauen in sich und den Seelenweg wird unerschütterlich.

Raumstein Die kritische Reanimationsphase. Der komplette Crash mit Identitätsverlust und luftleerem Raum – kein Ich, kein gar nichts mehr. Danach die unfassbare Ruhe, in der plötzlich alles gleichzeitig da ist: Erkenntnisse, Sinnhaftigkeit, Vertrauen, Dankbarkeit, bedingungslose Liebe und Sein im Hier und Jetzt.

Seelenstein Das, was einfach ist: Dein inneres Atlantis. Das, was übrig bleibt, wenn die Vergangenheit keinen Einfluss mehr hat und nur noch eine Erinnerung ist.

Ist bei dir gerade Ebbe?

Dann sag ich dir das, was ich mir selbst am meisten wünschte, während meine Ebbe kam: es kommt wieder Flut. Nicht weil du es erzwingst, sondern weil es sich sowieso nicht anders verhalten kann.

Vertrau deinem eigenen Rhythmus. Auch wenn du grad noch nicht siehst, wohin er dich trägt.

Vielleicht darf ich dich erinnern, wer du wirklich bist, als Kanal, damit du dich selbst wieder erkennst…

111 – Wenn dir das Universum zuzwinkert

111 – Wenn dir das Universum zuzwinkert

Manchmal ist es einfach nur eine Zahl.

Und manchmal ist es ein liebevoller Klaps auf die Schulter aus einer anderen Ebene.

Die Zahl 111 tauchte heute auf – als mein 111. Blogbeitrag.

Was für ein „Zufall“? Nein. Ein Zeichen.

Was bedeutet 111?

In der Numerologie und als Engelzahl steht 111 für:

  • Neuanfang

  • Selbstausdruck

  • Manifestation

  • Bewusstwerdung deiner Gedanken

Eine Erinnerung daran, dass du der Schöpfer deiner Realität bist – auch wenn es manchmal nicht danach aussieht.

Ungeduld: Der Motor und der Stolperstein

Was passiert, wenn wir in Phasen des Wandels ungeduldig werden?
Wir fangen an zu ziehen – an uns, an anderen, am Leben.

„Am Gras zu ziehen, macht es nicht schneller wachsen – ziehst du zu fest, entwurzelst du es.“

Und genau das geschieht, wenn wir die Zeichen nicht deuten, sondern ihnen hinterherhetzen. Wenn wir statt zuzuhören versuchen, zu kontrollieren.

Ungeduld kann ein kraftvoller Motor sein – aber auch ein lauter Störsender. Sie zeigt uns, wo wir uns selbst noch nicht vertrauen. Wo wir meinen, etwas erzwingen zu müssen, weil wir den nächsten Schritt nicht sehen.

Zeichen. Puzzleteile. Transformation.

Was ich in den letzten Jahren gelernt habe:

  • Die Zeichen kommen, wenn wir bereit sind zu sehen.

  • Die Puzzleteile fügen sich, wenn wir sie nicht zwingen.

  • Die Ungeduld darf da sein – aber sie darf uns nicht führen.

Ich bin viele Jahre auf Sicht geflogen. Habe mich selbst immer wieder neu erfunden. Und oft war da niemand, der mich „bestätigt“ hat. Nur diese Zeichen. Diese Zahlen. Diese Träume. Diese kleinen Hinweise, dass ich nicht alleine bin auf meinem Weg.

Heute weiß ich: Meine Ungeduld war oft ein Hinweis auf unterdrückte Sehnsucht. Und mein innerer Druck? Ein Wegweiser zu verborgenen Ängsten.

Das hat Elke erlebt: 

Hallo Carola, mir ist etwas komisches passiert, was ich noch nie so beachtet habe. Ich war mit Taboo unterwegs und im Auto habe ich Radio gehört. Es wurde Let lt Be gespielt. Ich musste das Radio lauter stellen und dieses Lied ging nicht mehr aus meinem Kopf. Da ich aber kaum Englisch kann habe ich mir zu Hause den deutschen Text herausgesucht und seit dem weiß ich warum ich dieses Lied so schön finde und es mir nicht mehr aus den Kopf geht. Das habe ich doch bei „7 Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist“ gelesen. Danke dafür .

Kleine Übung für dich:

  1. Achte heute mal bewusst auf Zahlen, Worte, Lieder. Vielleicht will dir das Leben gerade etwas zeigen.

  2. Spür in deine Ungeduld hinein: Was will sie dir sagen? Was fehlt dir gerade?

  3. Frag dich: Welche Puzzleteile habe ich übersehen, weil ich schon das ganze Bild sehen wollte?

Fazit: Wenn du meinst, es müsste schneller gehen …

… dann ist das vielleicht genau der Moment, langsamer zu werden.

Transformation geschieht selten mit Knall. Sie passiert leise. In dir. In Schichten. In Momenten, die du vielleicht erst rückblickend verstehst.

Und während du wartest, dass es endlich vorangeht, schreibt das Leben längst mit dir Geschichte.

Dein nächster Schritt:

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  • 7 Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist – auch wenn du zweifelst

  • Bist du auf dem richtigen Weg? Diese 7 Zeichen geben dir Antwort.

  • Du suchst nach einem Zeichen? Hier kommen gleich sieben.

Wenn du dich nicht mehr anpassen willst

Wenn du dich nicht mehr anpassen willst

Was, wenn du nicht falsch warst – nie?
Was, wenn genau deine Art gebraucht wird, um eine neue Welt zu erschaffen?
Vielleicht ist jetzt der Moment, zurückzukehren zu dir. Und zu dem, was dich wirklich ausmacht.

„Warum fällt es uns so schwer, wirklich glücklich zu sein? Warum leben so viele Menschen an sich vorbei – trotz aller Möglichkeiten? Vielleicht ist es an der Zeit, die alten Konditionierungen zu hinterfragen. Und neue Wege zu gehen.“

Es ist leiser geworden in mir – Der Raum der Veränderung

Es ist leiser geworden in mir.
Nicht still – aber bewusster.
Weniger rebellisch, mehr klar.
Ich spüre es: Ich bin nicht die, die kämpft, das war ich noch nie und wurde dazu gezwungen. Ich bin die, die einlädt.

Denn so viele von uns haben sich so lange angepasst.
An Regeln, die nie für uns gedacht waren.
An Erwartungen, die uns klein hielten.
An Strukturen, in denen wir vielleicht funktioniert haben – aber nie wirklich gelebt haben.

Die Schule der Tiere – oder – vom Unglück der Gleichmacherei und des Vergleichens kann es nicht besser beschreiben. Hier habe ich noch einen Text dazu im Internet gefuden. Die Quellenangaben stehen jeweils am unteren Bereich des Textes und des Bildes.

Die Suche nach dem wahren Leben – Warum es manchmal schwer fällt, einfach glücklich zu sein

Ich habe mich oft gefragt, warum es mir manchmal so schwerfällt, einfach glücklich zu sein.
Warum da dieses nagende Gefühl blieb, obwohl ich alles „richtig“ gemacht hatte.
Und dann wurde mir klar:
Ich hatte mich in ein Leben gepresst, das gar nicht für mich geschrieben war.

Nicht aus Dummheit. Nicht aus Schwäche.
Sondern weil ich tief in mir wusste: Ich gehöre nicht in dieses System.
Und du wahrscheinlich auch nicht.

Spürst du es auch? – Warum du anders fühlst und warum das deine Gabe ist

Vielleicht hast du es auch gespürt.
In der Schule, wo deine Kreativität keinen Platz hatte.
Im Job, wo dein Mitgefühl als Schwäche galt.
In Beziehungen, in denen du dich selbst vergessen hast, um „dazuzugehören“.

Und vielleicht fragst du dich – wie ich – manchmal, warum du so anders fühlst.
Warum du Dinge wahrnimmst, die andere nicht sehen.
Warum du schneller verletzt bist – und gleichzeitig tiefer lieben kannst.

Weißt du was?
Das ist kein Makel.
Das ist deine Gabe.
Und sie ist jetzt dran gelebt zu werden.

Unsere Tiere als Spiegel – Sie erinnern uns an die wahre Verbindung

Unsere Tiere zeigen es uns längst.
Sie verweigern die Anpassung.
Sie spiegeln unsere Überforderung.
Sie erinnern uns daran, wie Verbindung wirklich geht – ohne Druck, ohne Zwang, ohne Maske.

Ich sehe Hunde, die nicht gehorchen – weil sie fühlen, dass der Mensch gerade nicht bei sich ist.
Ich sehe Tiere, die Symptome zeigen – weil sie unser Ungleichgewicht tragen.
Und ich sehe Menschen, die aufwachen – weil sie nicht mehr anders können.

Der Weg der Veränderung – Es beginnt in dir

Diese neue Welt, nach der wir uns so sehnen – sie beginnt in uns.
In der Entscheidung, uns selbst nicht mehr zu verraten.
In der Wahl, dem eigenen Takt zu folgen, statt dem der Masse.
In dem Mut, sensibel zu bleiben – auch wenn es manchmal weh tut.

Und ja, ich bin noch dazwischen.
Nicht mehr in der alten Welt, noch nicht ganz angekommen in der neuen.
Aber ich bin unterwegs, jeden Tag und unterstütze Menschen dabei ebenfalls zu gehen.
Und ich glaube: Genau das ist der Raum, in dem Veränderung passiert.

Die Einladung – Komm mit auf den Weg in deine wahre Frequenz

Ich lade dich ein, mitzukommen.
Nicht in eine perfekte Welt.
Sondern in eine ehrlichere.
Eine, in der du wieder du sein darfst – mit allem, was dich ausmacht.

Und ich bin da.
Mit meinen Tieren. Mit meinen Gaben. Mit meiner Seele.
Bereit, Räume zu halten. Impulse zu geben.
Und zu zeigen: Es geht. Anders. Ech(t).

✨ Carola – SOUL2SOUL – Impulsgeberin für ein Leben in deiner Frequenz – für Mensch & Tier

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Mein Rettungsboot – Echt, nicht perfekt

Wenn dich meine Worte berühren, wenn du dich irgendwo in dieser Wahrheit erkennst, dann freue ich mich über deine Wertschätzung.

Ich baue gerade mein eigenes Rettungsboot – ehrlich, langsam, echt. Und jede Unterstützung gibt mir Rückenwind auf dieser neuen Route.

Danke von Herzen. Für’s Lesen. Für’s Sehen. Für’s Mitfühlen. 💛

3D oder 5D? Wie du Drama loslässt und in deine Klarheit kommst

3D oder 5D? Wie du Drama loslässt und in deine Klarheit kommst

🌿 Leben zwischen zwei Welten: Wie du dich bewusst für dein 5D-Sein entscheidest

 Kennst du das Gefühl, wenn du dich selbst klar spürst, aber jemand von außen eine Geschichte über dich erzählt, die sich so gar nicht mit deiner inneren Welt deckt?

Das ist mir kürzlich passiert. Und es hat etwas in mir berührt. Nicht aus Trotz oder Wut – sondern aus diesem tiefen Wunsch heraus, bewusst die eigene Wahrheit zu leben, auch wenn andere sie nicht sehen (können).

In diesem Beitrag nehme ich dich mit in zwei Welten, die nebeneinander existieren – aber völlig unterschiedliche Qualitäten haben. Es ist eine Einladung, dich selbst zu fragen: In welcher dieser Welten willst du leben?

In welcher Welt möchtest du Leben?

Du willst Veränderung? Dann triff eine Entscheidung!

Es ist manchmal gar nicht so leicht, sich klar darüber zu werden, in welcher Welt man eigentlich lebt – und in welcher man leben möchte. Ich meine das nicht geografisch, sondern bewusstseinstechnisch. Denn es gibt Welten, die sich im selben Raum-Zeit-Kontinuum abspielen und doch völlig unterschiedlich wahrgenommen werden.

Ich selbst bin in den letzten Jahren durch viele Prozesse gegangen. Im November und Dezember 2024 durfte ich schließlich ein großes karmisches Kapitel beenden – an dem Ort, an dem ich gelebt habe. Ich habe 5 Jahre gebraucht, um mich von familiären Verstrickungen und geografisch tiefsitzenden Mustern zu lösen. Das war intensiv, tief, ehrlich. Und es hat sich gelohnt.

Was dann passierte, kam plötzlich – und ich möchte hier gar nicht näher darauf eingehen, weil andere Menschen involviert sind. Doch der Umgang damit hat mir nochmal sehr klar gezeigt, in welchen Welten wir uns gleichzeitig bewegen können.

Was ist eigentlich die „alte“ Welt und die „neue“ Welt?

In unserer „alten Welt“ leben wir oft nach den gewohnten Mustern, die uns von außen geprägt wurden – durch die Gesellschaft, die Familie, oder durch Glaubenssätze, die uns nie wirklich gehörten. Es ist die Welt der Ängste, der Unzufriedenheit, des ständigen Vergleichens und des „Durchhaltes“. Hier sind wir oft getrieben von äußeren Erwartungen, fühlen uns in der Opferrolle gefangen oder kämpfen gegen das, was uns im Inneren unglücklich macht. Es ist die Welt des „Außen“, in der wir uns von äußeren Umständen abhängig machen und oftmals nicht wissen, was uns wirklich ausmacht.

Doch dann gibt es die „neue Welt“. Eine Welt, in der du zu dir selbst findest, in der du dein eigenes Leben bewusst gestaltest und Verantwortung für deine eigene Wahrheit übernimmst. Hier geht es nicht mehr um das Streben nach Anerkennung von außen oder um das Leben in der „Opferrolle“. In der neuen Welt beginnst du, das Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen – du erkennst, dass du der Schöpfer deiner eigenen Realität bist. In der neuen Welt ist dein innerer Frieden der Maßstab, nicht mehr die äußeren Umstände. Es geht um Loslassen – das Abwerfen alter Lasten, das Hinterfragen von Gewohnheiten, die nicht mehr dienen, und das Zulassen von Veränderung.

Die Entscheidung, die du triffst, bestimmt, in welcher Welt du leben möchtest.

🔮 Zitat:

„Du kannst nicht in einer neuen Welt ankommen, wenn du mit einem Bein noch im alten Drama stehst.“
– Carola | SOUL2SOUL

3D oder 5D – zwei Realitäten, zwei Sichtweisen

In der 3D-Welt leben wir aus der Bewertung heraus. Wir suchen nach Schuldigen. Wir erzählen Geschichten, die Schmerz und Tragödie betonen. Wir identifizieren uns mit dem Drama – und lassen es uns oft sogar einreden, als sei es die einzige Wahrheit.

In der 5D-Welt hingegen betrachten wir Situationen aus einer Beobachterperspektive. Es geht nicht darum, Emotionen zu unterdrücken – im Gegenteil! Aber wir lassen sie durch uns durchfließen, statt an ihnen festzuhalten. Wir fragen uns: Was kann ich daraus lernen? Wie dient mir diese Erfahrung?

In der 3D-Welt verlieren wir uns leicht in Ängsten. Und wenn Angst das Ruder übernimmt, wird es schwer, Entscheidungen zu treffen. Stattdessen lassen wir andere über unser Leben bestimmen – und landen unweigerlich in der Opferrolle.

In der 5D-Welt spüren wir vielleicht auch Verunsicherung, aber wir bleiben handlungsfähig. Wir vertrauen dem Prozess. Und wir wissen, dass selbst vermeintlich falsche Entscheidungen Teil unseres Weges sind – weil sie uns weiterführen.

Vom 3D-Drama zur 5D-Klarheit – mein persönlicher Impuls

Ich habe selbst erlebt, wie schnell man in alte Bewertungsmuster rutschen kann, wenn das Leben plötzlich scheinbar gegen einen spielt. Eine Situation in meinem persönlichen Umfeld hat mich kürzlich nochmal daran erinnert: Wie schnell rutschen wir – selbst nach intensiver innerer Arbeit – doch wieder ins „Warum passiert mir das?“ oder „Das kann doch nicht wahr sein!“.

Doch die Frage ist nicht, ob wir menschlich reagieren – das tun wir alle. Die entscheidende Frage ist: Bleiben wir in dieser Reaktion stecken oder finden wir den Weg zurück zu unserer inneren Wahrheit?

Ich durfte erkennen, dass es nicht darum geht, alles sofort „richtig“ zu machen, sondern darum, wach zu bleiben. Zu beobachten. Zu fühlen. Und zu erkennen, dass jede Herausforderung auch eine Einladung ist: Nämlich genau hinzusehen, loszulassen, was nicht mehr passt – und dem Leben wieder ein Stück mehr zu vertrauen.

So gesehen, war auch diese Erfahrung ein liebevoller Tritt in den Allerwertesten. Kein Zufall. Sondern eine Erinnerung daran, dass ich bereit bin für den nächsten Schritt. Und dafür bin ich zutiefst dankbar.

3D oder 5D – In welcher Welt willst du wirklich leben?

Am Ende läuft es immer auf diese Frage hinaus: Willst du weiter in der alten Welt leben – aus Angst, Schuld und Drama heraus? Oder bist du bereit, dich auf eine neue Ebene einzulassen?

Bist du bereit, nicht länger nach Gurus im Außen zu suchen – sondern deiner eigenen Weisheit zu vertrauen?

Bist du bereit, dich auf deine innere Wahrheit einzulassen – selbst wenn das bedeutet, loszulassen, was du bisher für Sicherheit gehalten hast?

Dann sage ich dir: Du bist bereit.

Mit leiser Klarheit, viel Herz und einem großen JA zum Leben.

Herzlich, Carola – SOUL2SOUL Intuitive, ganzheitliche Impulsgeberin und Wegbegleiterin für Mensch und Tier

Du möchtest diesen Perspektivwechsel nicht allein gehen? Ich begleite dich von Herz zu Herz – mit Klarheit, Tiefe und einer Prise Soul-Magie.

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PS: Dieser Beitrag ist Teil meiner Serie über tiefgreifende Veränderung. Wenn du spürst, dass dich meine Impulse erreichen, trag dich gern für meinen Newsletter ein und bleib inspiriert auf deinem Weg.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option