Warum du dich abschottest, wenn Menschen dich enttäuschen

Warum du dich abschottest, wenn Menschen dich enttäuschen

Hast du dich nach Enttäuschungen unbemerkt verschlossen?

Deine Schutzmauer hat dich beschützt, aber auch von dir selbst entfernt.

Was darfst du daraus lernen, wenn Rückzug keine Option mehr ist?

Wenn sie dich enttäuschen, ist es deine Chance dich Ent-täuschen zu lassen.

Du kennst das.

Du lernst Menschen kennen und findest sie so nett, sympathisch und du entschließt dich Menschen doch wieder in dein Leben zu lassen.

Kennst du diese Sprüche: „Der Hund bleibt dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“ davon gibt es unzählige und ja, ich glaube sie, aus Erfahrung.

Meine Tiere haben mich nie enttäuscht oder hintergangen.

Sie haben mich nie verraten, na ja, wenn jemand mit einem Würstchen oder Stück Käse gewedelt hat, wurde es schwierig.

Da hätte ich, für den Moment, echt verloren.

Spaß beiseite, sie sind loyal und haben mich nie enttäuscht. 

Aber ist es nicht so, dass du dich hast täuschen lassen, weil du vielleicht eine Erwartungshaltung hattest?

Lass uns mal ein bisschen auf Forschungsreise ins Innere gehen.

Die Enttäuschung, wenn`s auffliegt

Wenn die Fassade der Freundlichkeit bröckelt, ist der Frust groß.

Schon wieder hast du dich geöffnet und schon wieder wurdest du benutzt oder hast schnell gemerkt, dass du absolut keine Rolle spielst, sobald jemand anderes dazukommt.

Was macht das mit dir?

Kratzt die Enttäuschung immer noch an deinem Selbstwert?

Muss es nicht, denn das hat nichts mit dir zu tun.

Der einzige Mensch, dem du zu 100% vertrauen kannst, bist du selbst.

Kannst du das?

Vielleicht ist genau das dein PROblem.

Ein PROblem ist es, weil es FÜR dich ist.

Es erinnert dich, was noch in dir zu heilen ist, etwas, dass vor langer Zeit verletzt wurde und dieses Selbstvertrauen, zerstört hat.

Deine Schutzmauer

Neulich hatte ich ein Impulsgespräch und mein Gegenüber behauptete von sich, dass sie sehr selbstbewusst sei, immer ihre Meinung sagen und ihre Grenzen klar stecken würde.

Sie war wirklich davon überzeugt aber ihre Augen, die Art, wie sie atmete und sich ihre Stimme veränderte (nur Nuancen) verrieten, dass diese vermeintliche Selbstsicherheit nur eine Schauspielerische Leistung war.

Eine Schutzwand,um nicht mehr so schnell verletzt zu werden.

Hast du dir auch eine Schutzmauer erbaut?

In vielen Impulsgesprächen haben sich Soulis erinnert, wann sie aus Frust und Enttäuschung dicht gemacht haben.

Die Devise lieber nichts mehr zu fühlen als zu viel und dann auch wieder aufs Schnäuzchen zu fallen, war ein Selbstschutz.

Dieser Selbstschutz ist vollkommen nachvollziehbar und kenne ich auch nur zu gut.

Aber er sollte kein Dauerzustand bleiben und genau das habe ich auch getan.

Wenn der Körper spricht

Was dadurch entsteht sind nicht selten Krankheiten, körperliche und seelische Symptome zeigen sich und wollen uns erinnern, was da schief läuft.

Ganz wichtig, bevor wir weitergehen: Das hier ersetzt keinen Arztbesuch. Körperliche und seelische Symptome gehören immer auch medizinisch abgeklärt – das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil.

Was du dir daraus mitnimmst und wie du damit umgehst, bleibt am Ende deine eigene Verantwortung.

Was aber macht der normal sterblich Homosapiens?

Er rennt zum Arzt und lässt sich diagnostizieren und identifiziert sich mit SEINER Krankheit, Medikamente hinzugefügt, die alles erträglicher machen und gut.

So geht es Jahr um Jahr und die Symptome vermehren sich.

Würde man anfangen das ganze zu hinterfragen und die Perspektiven wechseln, würde man bestimmt schneller zum Ursprung finden.

Menschen funktionieren aber leider nicht so.

Sie suchen die ganze Zeit nach jemanden, dass ihnen ein gutes Gefühl verschafft und machen sich damit abhängig.

Das verursacht zwangsläufig neue Enttäuschungen, sobald das Gegenüber nicht so reagiert, wie man es erwartet.

Und du weißt ja schon, dass das gar nichts mit deinem Gegenüber und deiner Erwartungshaltung zu tun hat, sondern mit dir, nicht als Vorwurf, sondern als Einladung, genauer hinzuschauen.

Wer bist du wirklich?

Die unbequeme Wahrheit ist: Du kannst nur bei dir selbst anfangen…

Erinnere dich wer du wirklich bist.

Kleine Fangfrage: Wer bist du ohne deine Vergangenheit?

Ehrlich, diese Frage hat mich lange beschäftigt und ich habe sie anfangs nicht wirklich verstanden.

Wir werden erzogen, die Schule gibt ihren Senf dazu, die Gesellschaft und alle, mit denen wir jemals Kontakt hatten.

Dann herauszufinden, wer du bist ohne diese ganzen Erfahrungen und Erlebnisse, diese ganzen Enttäuschungen…

Das scheint eine unlösbare Aufgabe und haben sie uns nicht zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind?

Die Antwort ist einfach: JA!

Aber bist du wirklich rundum glücklich und zufrieden mit dem, wer du bist und du jeden Morgen im Spiegel begrüßt?

Vielleicht kannst du das sogar bestätigen, vielleicht kommt eher ein im Großen und Ganzen schon aber vielleicht ein zaghaftes „es könnte besser sein“.

Alles Gut.

Du wärst nicht hier und würdest einen Beitrag zum Thema ENTtäuschungen lesen, wenn alles Schicki wäre oder?

Ein Raum für dich

Vielleicht brauchst du nur mal einen Raum, an dem du in Ruhe aussprechen kannst, was wirklich in dir vorgeht, ohne Angst vor BE- oder VERurteilung haben zu müsse.

Vielleicht einfach jemanden, der dich spürt, wer du hinter der Schutzmauer bist, wenn du sie ein kleines bisschen öffnest.

Die Befreiung

Das erinnert mich an ein spontanes Reading.

Eine Kundin gab etwas zu einem bestimmten Thema in Auftrag.

Ich setzte mich hin, war verbunden und bekam auch Bilder und nicht sehr viel Informationen ehrlich gesagt.

Wir waren anschließend zu einem Follow up verabredet, weil sie schon wusste, dass manche Botschaften verschlüsselt ankommen.

Also sagte ich ihr was ich wahrgenommen hatte und sie lachte musste aus ihrer Verzweiflung heraus Erstmal lachen.

Aber das Lachen veränderte sich in eine Befreiung, denn das war die Lösung.

Sie wollte sich nicht mehr verletzen lassen und machte dicht.

Kein Gefühl, kein Schmerz?

Wer keine echten Gefühle zulässt, kann auch nicht mehr verletzt werden oder?

Hmmm, stimmt das wirklich?

Nicht ganz, denn dadurch grenzt man sich auch von sich selbst ab und das ist das Dilemma, das nicht mit einfachen Tools und Techniken allein schönzufärben ist.

Es tut weh, wenn man wieder mal feststellen muss, dass Außenansicht und Innenleben bei vielen Menschen meilenweit auseinanderklappen.

Hol dir noch heute deinen Zugang zu dir selbst Stück für Stück zurück, übernimm die Verantwortung für dich selbst.

Du bist es dir wert, dich an dich selbst zu erinnern.

Rosi bereitet ihren Abschied vor

Rosi bereitet ihren Abschied vor

Elf Jahre. Ein Fundament, das standhält. Und ein Abschied, den ich nicht in Worte fassen kann, aber in Würde begleiten werde.

Rosi hat grünes Licht gegeben. Ich schreibe.

Ihr Lieben,

in den letzten Jahren habe ich nichts mehr über Rosis Gesundheitszustand geschrieben. Ich wollte sie energetisch davor schützen, bemitleidet zu werden, denn Mitleid tut der Gesundheit nicht gut.

Vor etwa vier Jahren wurde ihr zum zweiten Mal ein bösartiger Tumor entfernt. Zur Kontrolle ließ ich eine Stelle an ihrem Kopf punktieren. Das Ergebnis: ein Herd mit bösartigen Zellen. Die Tierärzte rieten von einer Operation ab. Nach der Punktierung ist diese Stelle schnell gewachsen und wurde zu einem Blickfang.

Das war der Grund, warum ich aufgehört habe, über sie zu schreiben.

Warum ich so lange geschwiegen habe

Denn plötzlich sahen Menschen nur noch diese Stelle. Nicht mehr den lustigen Hund mit den schönen Augen. Sondern ein krankes, wunderschönes Tier und hielten mit ihren Therapieansätzen Gespräche am Laufen, um die ich nicht gebeten hatte.

Also schwieg ich. Und nutzte diese Zeit, um unser Fundament zu bauen. Eines, das standhält, auch wenn die Hütte zusammenbricht.

Ein neues Kapitel und die ersten Zeichen

Am 24. Dezember sind Rosi und ich nach Wilhelmshaven gezogen. In den Jahren dazwischen gab es immer wieder Phasen, in denen es ihr nicht so gut ging.

Ich habe darüber geschwiegen, weil ich weiß, dass auch aufrichtige Anteilnahme den Fokus auf die Krankheit richtet.

Schon vor dem Umzug wurden diese Phasen merklich kürzer. Noch nicht beunruhigend. Aber spürbar.

Am 11. Juni ist Rosi elf Jahre alt geworden. Und mir wurde in diesem Moment klar, wie wertvoll jeder einzelne Tag war, den wir miteinander hatten.

Der Sturz und die Botschaft dahinter

Am nächsten Tag wollte sie nicht mehr raus. Das kannte ich aus anderen Phasen und spürte trotzdem, dass es diesmal anders werden würde.

Am 15. Juni bin ich auf dem Weg zur Arbeit heftig gestürzt. Offensichtlich waren meine Gedanken mehr bei Rosi als bei mir. Mir tat alles weh, und ich erkannte klar die Botschaft dahinter.

Ich rief einen Tierarzt nach dem anderen an. Endlich hatte ich Glück, er nahm uns sogar am nächsten Tag dran. Eine liebe Nachbarin bot an, uns zu fahren, weil Rosi nicht mal bis zur Bushaltestelle gekommen wäre.

Die Diagnose und Rosis Botschaft

Der Tierarzt war einfühlsam und nahm ihre gesundheitliche Vergangenheit sehr ernst.

Rosi hat in den letzten Monaten fünf Kilogramm abgenommen, das ist wirklich viel. Sie bekam Kortison.

Rosi schickte mir die Botschaft: Das war eine Generalprobe.

Drei gute Tage — und dann

Drei Tage lang war sie wieder lustig. Wollte sich noch immer nicht viel bewegen, aber das kenne ich von ihr, erst recht in dieser Hitze, die nicht für einen Berner Sennenhund gemacht ist.

Gestern Abend fing es wieder an. Sie zitterte, kam kaum zur Ruhe. Dazu noch das Gewitter. Was davon Hitze war und was Rosi, das zu filtern war nicht mehr wirklich möglich. Und auch nicht mehr wirklich wichtig.

Gestern hat sie kaum gefressen. Den heutigen Tag hat sie verschlafen. Zwischendurch hat sie sich ein Stück Käse geben lassen, den sie so gerne mag.

Ich hatte mich eigentlich auf einen Besuch beim Nottierarzt vorbereitet. Aber weil sie ganz ruhig und entspannt schläft und nicht mehr hechelt, habe ich sie in Ruhe gelassen. Zur Unterstützung steht eine Schungit-Pyramide bei ihr, die ihr am 16. Juni bereits zur Ruhe verholfen hat.

Die schwerste Entscheidung — Rosis Abschied

Jeder, der ein Tier hatte, musste sich irgendwann diese Frage stellen: Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Abschied?

Ich glaube, diese Entscheidung zu treffen ist eine der schwersten überhaupt.

Die Stelle an ihrem Kopf ist in den letzten Tagen gewachsen und hat sich verändert. Deshalb habe ich entschieden: Der nächste MUSS-Tierarztbesuch wird keine Lebensverlängerung. Das wäre egoistisch von mir.

Es bricht mir das Herz. Und der Gedanke, nach Hause zu kommen und sie ist nicht da, den kann ich nicht in Worte fassen.

Was diese Phasen bedeuten

Wie lange wir wirklich noch miteinander haben werden, weiß ich nicht. Aus Erfahrung weiß ich, dass diese On-off-Phasen viel Kraft kosten. Ich glaube, sie bereiten uns dadurch auf das Unvermeidbare vor.

Cecilia hat darüber erzählt und ich durfte es aus ihrer Sicht aufschreiben: Seelengespräch mit Cecilia — Botschaften aus dem Jenseits

Kein Mitleids-Blog, sondern Rosis Geschichte

Nein, das hier ist kein Mitleids-Blog.

Ich möchte euch mitnehmen. Ich habe mein ganzes Leben dokumentiert und veröffentlicht, aus einem geheilten Zustand heraus.

Rosi habe ich so lange herausgehalten, weil es um sie geht. Sie hat mir jetzt grünes Licht gegeben, an die Öffentlichkeit zu gehen und unsere aktuelle Situation zu teilen.

Sie hat so vielen Menschen und Tieren mit ihrer unvergleichlich liebevollen Art geholfen.

Mein Fundament ist jetzt so stark, dass ich damit umgehen kann. Und dass Mitgefühl standhält, ohne energetischen Schutz. Einfach liebevolle Anteilnahme.

Ich schreibe, um im Kopf klar zu bleiben. Und um die Stärke beizubehalten, die wir für Rosis Abschied brauchen werden.

CaRoSi

In dem Moment, in dem wir unseren Schatten begegnen…

In dem Moment, in dem wir unseren Schatten begegnen…

Ich hatte eine Übernachtung geschafft. Dann bin ich nach Hause gefahren.

Damals war das ein Meilenstein. Heute weiß ich, es waren erst die ersten Stufen.

🎥 Das Video dazu ist von Juni 2020. Was seitdem passiert ist, liest du im Blog.

In dem Moment, in dem wir uns begegnen…

Juni 2020. Mein Sohn hatte gerade geheiratet. Wunderschön, Plau am See, genau wie die Kinder es sich gewünscht hatten. Und für mein System war es Stress pur.

Direkt danach wollte ich sportlich bleiben und bin zu einer Freundin nach Prerow gefahren. Geplant: vier Tage. Geschafft: eine Übernachtung.

Früher hätte ich mich einfach durchgebissen und funktioniert, ohne Gefühl für mich selbst. An diesem Tag habe ich etwas anderes gemacht.

Ich habe mir eingestanden, dass ich nicht so belastbar bin, wie ich gerne hätte. Ich habe es gesagt. Und bin nach Hause gefahren.

Das war neu. Extrem wichtig und die Entscheidung ist getroffen: Ich will meinen Schatten begegnen.

Eine Übernachtung. Und dann nach Hause.

Das Wichtigste, was ich in dieser Phase gelernt habe, war zu mir selbst zu stehen. Mein Sohn und auch meine Freundin haben mir von Anfang an das Gefühl gegeben: Egal, wie lange ich bleibe und ob ich mich zwischendurch zurückziehen möchte — ES IST OK.

Mehr geht nicht. Genau so, wie ich früher mit meinen Kunden umgegangen bin, durfte ich es dann auch für mich annehmen lernen. Ich musste nichts beweisen, nicht funktionieren. Es war genau so richtig, wie es war. Übrigens habe ich meine Freundin später nochmal besucht und ja, ich habe 5 Tage geschafft. 😉

Such dir die richtigen Menschen.

Das ist mein Tipp für dich: Such dir Menschen, denen du wirklich was bedeutest. Die werden dich nie unter Druck setzen.

Nimm dir ruhig etwas vor, das deine Komfortzone dehnt, nicht zerreißt. Und erlaube dir, offen darüber zu kommunizieren.

Alles ist gut, wenn die anderen mit im Boot sitzen. 

Meine Entscheidung: Diese Krankheit beherrscht mich nicht mehr.

Ich habe in der Phase gelernt, dass ich mich selbst wichtig und ernst nehmen darf. Damals hatte ich noch mit Depressionen zu tun, schon am Abklingen, aber hin und wieder deutlich vorhanden. Aber ich hatte schon längst Entscheidungen getroffen.

Diese Krankheit wird mich nicht weiterhin so beherrschen wie bisher. Ich wollte frei sein. Und das war der Grund, warum ich immer wieder über meine Grenzen gegangen und meinen Schatten begegnet bin.

Wenn dich interessiert, wie das bei mir angefangen hat, lies gerne Mein Weg aus der Dunkelheit der Schuldgefühle und Depressionen.

Ein kleiner Disclaimer: DU entscheidest natürlich für dich, ob du einen Arzt oder Therapeuten brauchst. Ich teile meinen Weg, meine Entscheidungen und gelegentlich auch, was ich gemacht habe. Aber für dich ist das am wichtigsten: Wie möchtest du dich fühlen? Was musst du dafür tun und was lassen?

Du musst keine Angst haben, andere mit deinen Entscheidungen zu verletzen, oder dir Schuldgefühle aufladen, wenn du mit offenen Karten spielst. Natürlich habe ich auf meinem Weg auch diese Emotionen gehabt, ganz klar. Habe mich die ersten Male gar nicht gut gefühlt. Es braucht halt Übung, wenn man sonst anders gehandelt hat. Also, was soll’s. Andere Ergebnisse brauchen andere Handlungen.

Du weißt es doch längst.

Ich glaube, der größte blinde Fleck, mit dem wir durch unser Leben rennen, ist der, dass wir glauben, der oder die zu sein, die wir morgens im Spiegel sehen.

Viele fühlen, dass da mehr ist, aber trauen sich selbst zu wenig zu. Sie glauben das, was man ihnen über sie erzählt hat, und die Angst, dahinter zu blicken und die eigene Wahrheit zu finden, ist einfach da. Die lässt sich nicht wegdrücken.

Aber du spürst doch, dass das nicht stimmt. Du versuchst doch oft genug, gegen den Strom zu schwimmen. Aber dann ruderst du wieder zurück. „Alle anderen sagen was anderes, machen was anderes, also muss das richtig sein.“

Was, wenn du damit aufhörst, zurückzurudern?

Was, wenn genau diese Zeiten vorbei sind, wo alle wie Lemminge dem einen hinterherlaufen?

Stell dir nur mal vor, du sprichst aus, was du fühlst, was du wahrnimmst, und alle gucken dich mit großen Augen an. Erst mal ist es fremd, oder? Aber dann kommt jemand und sagt: „Das ist so mutig von dir. Ich empfinde es ähnlich…“

Und glaub mir, das ging mir so oft so. Nein, viele haben sich nicht getraut. Aber die, die es dann auch gewagt haben, sie selbst zu werden, die haben Meilen der Befreiung hinter sich gebracht.

Vielleicht fragst du dich gerade, ob das, was du durchmachst, wirklich Depression ist, oder schon Aufstiegsschmerz. Dazu habe ich etwas geschrieben, das dir helfen kann einzuordnen: Depression oder Wachstum?

Und wenn du merkst, dass du immer wieder kämpfst und trotzdem nicht weiterkommst, dann lies das hier: Warum du nicht loslassen kannst. 

Wenn wir uns begegnen

In dem Moment, in dem wir uns begegnen, telefonisch oder persönlich, bin ich mit dir verbunden. Ich nehme wahr, was du wirklich sagst, ohne es auszusprechen. Ich bin der Kanal, damit das fließen kann, was jetzt für dich fällig ist.

Du bekommst nie mehr aufgebrummt, als du tragen kannst. Ist es das, was du hören willst? Nicht unbedingt, aber ich glaube, das hast du auch schon oft genug gehört.

Ich weiß, dass manches unbequem sein wird, aber nicht fremd. Ich weiß, dass du einen Widerstand aufbauen wirst, aber auch, dass genau dieser Widerstand dich schützen will.

Wir laufen zu schnell weg, statt dranzubleiben und zu beobachten, was am Ende wirklich dabei rauskommt, wohin sich was entwickelt.

Du wirst es spüren.

SOUL2SOUL – Deine Carola

Eine Einladung für dich

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, nicht irgendwann, sondern jetzt, dann schau gerne hier: Retreat für die Sinne: Farben, Klänge, Natur – wie ich meinen Weg zurück fand oder direkt zum kommenden Retreat.

Seele ist Seele. Egal in welcher Gestalt sie daherkommt.

Seele ist Seele. Egal in welcher Gestalt sie daherkommt.

Lucy kam als Seelenanteil zurück in Cecilia. Rosi trug alle ihre Vorgänger in sich. Körnchen tauchte nach fünfzig Jahren in einem fremden Pferd auf.

Das ist keine Theorie. Das sind meine Erfahrungen.

Und vielleicht erkennst du darin auch etwas, über dein Tier. Über dich. Über die Seelen die gerade in deinem Leben auftauchen.

Es war ein ganz normaler Abend nach dem Training. Ich kam nach Hause. Cecilia lag irgendwo rum und wartete. Einfach da. Und ich wusste sofort, die hat was zu sagen.

„Es ist soweit. Guck mal nach Rosi.“

Ich schluckte. Ich wusste was das bedeutete.

„Ich wollte doch schon immer ein Julchen“, sagte ich noch.

Ihre Antwort, trocken wie immer: „Das mag sein. Aber guck nach Rosi.“

So kam Rosi

Beim Züchter hieß sie noch Pinky. Ich erkannte sie an ihrem rosa Halsbändchen.

Cecilia zog sich immer mehr zurück. Meine Frage wie lange sie noch bleiben würde beantwortete sie präzise: „Wenn Rosi soweit ist, dass sie den Job alleine machen kann.“

Dann war es soweit. Cecilia verabschiedete sich. Wir waren allein.

Na ja. Nicht ganz.

Die erste Zeit war wirklich nicht leicht. Weder für Rosi noch für mich. Und irgendwann fiel mir auf: Rosi trug alle Charaktere ihrer Vorgänger in sich. Sie war trotz Rassehund ein Mischling, auf Seelenebene. Lucy. Charlie. Cecilia. Alle da. Nach und nach verblassten die Seelenanteile. Wie ein Bild das langsam heller wird bis nur noch Rosi übrig bleibt.

Sie selbst.

Vielleicht kennst du das auch. Dein Tier hat etwas das du nicht erklären kannst. Eine Energie die nicht ganz zu ihm zu passen scheint. Oder es erinnert dich an jemanden, ein Tier das vor ihm da war, ein Mensch, ein Gefühl. Vielleicht trägt auch dein Begleiter gerade mehr in sich als du denkst.

Körnchen kommt zurück

Mein erstes Pferd. Den Moment zwischen uns — den habe ich an anderer Stelle schon beschrieben.

Über fünfzig Jahre später tauchte er in einem fremden Pferd auf. Batavio hieß er. Ein Rätsel für alle die es versucht hatten, schreckhaft, unberechenbar, seit Jahren ohne Lösung. Ich durfte ihn energetisch lesen. Und mittendrin war er plötzlich da. Körnchen. Er ging an mir vorbei, grinste und gab mir das Rätsel mit auf den Weg. „Ach nö, du schaffst das schon.“ Und war wieder weg.

Zwei Tage später wachte ich auf und mein Blick fiel auf die Wasserflasche neben meinem Bett. Saskia. Das war der Schlüssel zu Batavios Schreckhaftigkeit.

Körnchen hatte seinen Auftrag erledigt. Ohne großes Aufheben wieder gegangen.

Was wäre wenn auch in deinem Leben gerade jemand auftaucht der eigentlich jemand anderes ist? Ein Tier, ein Mensch, ein Moment der dich an etwas erinnert das längst vorbei sein sollte. Vielleicht ist es das nicht. Vielleicht hat da jemand noch einen Auftrag für dich.

Was Charlie mir geschenkt hat

Als Charlie starb, durfte ich seinen letzten Herzschlag in meiner Hand spüren. Und ich durfte sehen wie seine Seele seinen Körper verließ. Ein Teil davon ging in mich über.

Das ist kein Bild. Das ist was passiert ist.

Und vielleicht ist es genau das: Dass wir als Seele in jeder Inkarnation aus verschiedenen anderen Seelen zusammengefügt werden. Dass wir auf diesem Weg alle unsere Seelenanteile zurückbekommen. Manchmal durch Menschen. Manchmal durch unsere tierischen Begleiter.

Wessen Seelenanteile trägst du gerade in dir? Und wessen Seelenanteile trägt dein Tier?

Das sind keine leichten Fragen. Aber es sind die richtigen.

Der Faden der durch alles läuft

Lucy kam als Seelenanteil zurück in Cecilia — damit mir der Übergang leichter fiel. Cecilia hat mir das selbst erklärt, sieben Jahre nach ihrem Tod. Rosi trug alle in sich bis sie alleine tragen konnte. Körnchen lieh sich einen fremden Körper für ein Rätsel und ein Grinsen.

Keiner von ihnen hat erklärt warum. Keiner hat sich lange verabschiedet. Sie kamen, erledigten ihren Auftrag und gingen.

Ich bin davon überzeugt: Seelen — oder auch ihre Anteile — lassen sich immer mal wieder bei uns blicken. Die Gründe sind sehr individuell. Aber sie haben immer mit unserer eigenen Entwicklung zu tun.

Schau mal hin. Wer ist gerade in deinem Leben, auf zwei Beinen oder vier? Wer hat einen Auftrag für dich den du vielleicht noch nicht erkannt hast?

Seele ist Seele. Egal in welcher Gestalt sie daherkommt.

Das ist seit 2006 meine Arbeit. Ich habe es nur nicht immer so genannt.

Wenn du spürst dass da mehr ist, zwischen dir und deinem Tier, zwischen dir und den Seelen die gerade in deinem Leben auftauchen, dann lass uns darüber sprechen. In einem Seelengespräch schaue ich gemeinsam mit dir hin.

Wer macht dich eigentlich glücklich?

Wer macht dich eigentlich glücklich?

Ein viraler Post. Zig Likes.

Und eine Frage die niemand stellt:

Was wenn die eine Person die du glücklich machen solltest — du selbst bist?

Wer macht dich eigentlich glücklich? Die Wahrheit die niemand liken will

Neulich habe ich einen Post gelesen: „Wenn jeder Mensch nur einen anderen glücklich machen würde, was wäre das für eine bessere Welt…“ Das klingt toll oder?

Und genau da sind auch zig andere Leser von überzeugt gewesen und haben fleißig kommentiert und geliked was das Zeug hält.

Normalerweise denken wir sofort daran jemand anderes glücklich zu machen. Aber was, wenn du nur eine Person glücklich machen müsstest und das wärst du selbst?

Als ich zum Staatsfeind wurde

Als ich beschlossen hatte mir selbst näher zu kommen, gab es einige Menschen in meinem Umfeld, die noch nicht bereit waren, diesen Schritt sich selbst zuzugestehen. Für diese Menschen wurde ich zum Staatsfeind Nr. 1 auserkoren.

Obwohl sie meinen Weg kannten, wurde ich ausgegrenzt, weil ich mich entschieden habe anders zu leben und glücklich zu werden. Was steckte dahinter?

Ich bin sicher sie haben nicht bewusst gewählt in ihrem Drama zu bleiben. Ich habe sie erinnert, wie es sein könnte, mutig andere Wege zu gehen und Entscheidungen zu treffen, die nicht kontrollierbar waren.

Letztendlich habe ich sie mit ihren Schatten unbewusst konfrontiert und das war für sie alles andere als angenehm.

Aber wir haben dieses Leben und bestimmt ist es nicht gedacht uns für andere aufzuopfern und uns selbst zu vergessen und immer wieder zu vertrösten.

→ Autopilot oder Vertrauen — was dich wirklich Kraft kostet

Wenn ein Spruch gut klingt — aber nicht gut ist

Ist es nicht so, dass dieser Spruch auf den ersten Blick wirklich gut klingt aber in Wirklichkeit gar nicht ist. Ist es nicht so, dass dahinter eine Abhängigkeit, Kontrolle und sogar Bedürftigkeit stecken? Was, wenn du jemanden einen Gefallen tust, einfach weil du gebraucht werden willst?

Wenn Helfen eine Strategie ist

Wie oft funktionieren wir genau nach diesem Plan oder? Wir wollen gemocht und akzeptiert werden und passen uns an. Wir wollen andere glücklich machen und nehmen uns selbst dabei vollkommen raus.

Stell dir nur mal vor, du hast jemanden, den du wirklich sehr gerne magst, vielleicht sogar vermeintlich liebst. Du nimmst dir vor, diese Person wird jetzt zu deiner Herausforderung und soll glücklich gemacht werden. Diese Person ist aber noch gar nicht bereit dazu.

Stopp. Ja, das gibt es wirklich. Und ja, ich kenne so unfassbar viele, dass ich fast schon behaupten würde, dass es in unserer Gesellschaft normal ist unglücklich zu sein.

Vielleicht nicht bewusst. Aber andere Entscheidungen zu treffen, die aus dem unglücklich Sein rausführen, werden nicht gegangen.

Vielleicht aus Gewohnheit, vielleicht weil das unglücklich sein so vertraut ist und sogar einen Nutzen hat.

→ Wir werden in der Kindheit VERwickelt, damit wir uns später ENTwickeln müssen

→ Kontrolle loslassen — warum Vertrauen dein stärkster Weg ist

Was wenn das was wir Liebe nennen in Wahrheit Angst ist

Stell dir nur mal vor, wie es wäre, wenn du dich selbst glücklich machen würdest, ohne etwas oder jemanden von Außen dazu zu gebrauchen. Was müsstest du dafür ändern?

Vielleicht ist das, was wir als Liebe benennen, in Wahrheit Angst. Angst vor dem Alleine sein, keine Ablenkung mehr zu haben, uns selbst zu begegnen…

In der zweiten Reihe ist es bequemer

Wenn wir uns auf andere fokussieren, können wir uns in die 2. Reihe stellen und müssten nicht an unsere Schatten gehen oder unsere Masken ablegen. Andere glücklich zu machen, scheint da einfacher zu sein.

→ Wenn Fühlen alles ist — Trigger, Worte und dein Seelenweg

Dein inneres Kind braucht keine 30 Liebesbriefe

Was, wenn hinter dieser ganzen Kontrolle und Abhängigkeit dein inneres Kind sitzt und endlich gesehen und gefühlt werden will? Ich bin sicher, dass du die Klassiker kennst und auch schon 30 Liebesbriefe an dein inneres Kind geschrieben hast. Keine Frage, diese Ansätze sind gut und hilfreich ABER, haben sie dich zum Glück geführt?

→ Wann nimmst du dein inneres Kind endlich in den Arm?

→ Dein inneres Kind — warum klassische Arbeit oft scheitert

Auf meinem Weg habe ich festgestellt, dass die Fragen die gleichen bleiben aber auf unterschiedlichen Ebenen eine andere Antwort an die Oberfläche kommt. Dann brauchst du auch nicht jahrelang an deinem inneren Kind zu arbeiten, sondern ihm einmal zeigen, dass du die Verantwortung jetzt für dich übernimmst und gut.

Wenn der innere Teenager auftaucht

Vielleicht schaut dann irgendwann auch dein innerer Teenager vorbei und macht sich bemerkbar. In einer Phase, wo du gegen alles im Widerstand bist, könnte es sein, dass er dich erinnert, wie lange du schon im System festhängst. Deine Chance endlich Klarheit für dich zu schaffen.

Erlaube dir dich aus den Abhängigkeiten zu lösen und für dich selbst einzustehen. Du wirst es erleben, wie frei dich das macht und das sich dein glücklich Sein fast von selbst einstellt.

Werden das alle gut finden? Bestimmt nicht. Aber es wird dir leichter fallen, die Entscheidungen für dich zu treffen und damit ziehst du Menschen an, die du wählst und sie dich und nicht aus einer Bedürftigkeit heraus.

Eine Entscheidung. Deine.

Eigentlich ist alles immer nur eine Frage der Entscheidungen. Nur ein Schritt und den dann auch halten können. Was wäre, wenn du dieser einen Person die Entscheidung schenkst und sagst: „ich wähle mich um glücklich zu sein und damit ein wichtiger Teil der Gesellschaft zu sein, weil mein glücklich Sein ansteckend ist.“

Wenn du vertraust, was soll dann schief gehen? Wenn etwas schief geht, willst du den Prozess kontrollieren und bist alles andere als im Vertrauen. Es kann anders sein, als du es dir vorstellst — aber das ist noch lange kein schief gehen.

→ Impulsgespräch

Übergänge auf dem Seelenweg – du drehst dich nicht im Kreis. Du steigst.

Übergänge auf dem Seelenweg – du drehst dich nicht im Kreis. Du steigst.

Übergänge auf dem Seelenweg fühlen sich selten nach Fortschritt an.

Du bist erschöpft, du suchst, du denkst du drehst dich im Kreis.

Aber das stimmt nicht.

Heute möchte ich mit dir etwas teilen, das dir vielleicht klar macht, warum du dich so erschöpft fühlst. Du suchst schon so lange und vielleicht ist dir gar nicht bewusst, dass du in Übergängen feststeckst.

Du denkst vielleicht, du kommst nicht vorwärts. Aber das stimmt nicht. Meine Geschichte zeigt dir, was uns wirklich aufhält. Wir suchen nach dem Offensichtlichen, dabei liegt es oft ganz woanders, als wir denken.

Was ich als Kind sah und warum ich aufhörte zu fragen

Ich erinnerte mich und sah mich, wie ich als kleines Mädchen auf einer Wiese lag und in den Himmel schaute. Ich sah Energiefäden, wie sie sich bewegten und ich stellte die Frage, was das ist. Geantwortet hat eine mir sehr vertraute Stimme, die ich heute „mein Seelchen“ nenne.

„Das ist Energie. Energiefelder. Sie fließen, sie sind überall. Strick deine Hand aus und schau sie an. Halte sie in die Luft. Siehst du es?“

Wow.

Ich kam nach Hause und fing an zu fragen. Aber niemand sprach darüber. Meine Oma war Heilerin, mein Opa hatte diese besondere Beziehung zu Tieren, mein Vater zu Jenseitskontakten und trotzdem: alles unterm Tisch. Ein gehütetes Familiengeheimnis. Meine Oma kam aus einer Zeit, in der Hexen verbrannt wurden.

Irgendwann hörte ich auf zu fragen.

Was passiert, wenn du alles in dir zum Schweigen bringst

Was passiert, wenn man alles deckelt, was in einem schlummert? Man wird krank. Ewig suchend. Man vergisst, wer man ist.

Wenn du das Gefühl kennst, dich selbst irgendwo verloren zu haben, dann lies gern weiter: Du hast dich nicht verloren — du hast dich überlagert

Übergänge sind kein Zusammenbruch — sie sind ein Geburtskanal

So viele Male in meinem Leben habe ich bereits darüber geschrieben, dass es sich anfühlte, als wäre etwas gestorben und gleichzeitig geboren. Das klingt dramatisch, ist es aber eigentlich gar nicht. Denn es waren Übergänge. Abschnitte und Phasen, die zu Ende gingen, um eine neue Version von mir freizulassen, wie ein Schmetterling.

Auch die Reanimationsphase mit dem kompletten Identitätsverlust war nichts anderes, obwohl ich es zunächst als kompletten Zusammenbruch wahrgenommen hatte.

Letztendlich war das ein tiefer Prozess, der gleichzeitig vorbei war und sich aus dem Geburtskanal geschoben hat. Jede Frau, die schon ein Kind geboren hat, weiß, dass es selten im Vorbeigehen passiert und genau so ist es mit den Übergängen. Manche sind sanft, andere eben nicht.

Was Übergänge wirklich brauchen und warum Methoden dabei oft nicht weiterhelfen, darum geht es hier: Übergänge verstehen — wenn Energiearbeit Raum braucht statt Methoden

Die neue Frequenz braucht erst Übung

Nach großen Übergängen fühlte es sich für mich an, als wäre ich ein Frischling. Die neue Energie, die Frequenz, musste sich erstmal einordnen, sortieren und ich durfte lernen, damit umzugehen. Beschreiben würde ich es so: Du wechselst von einem Kleinstwagen auf einen Sportwagen. Das braucht erst mal Übung.

Und in dieser Übungsphase tauchen sie auf.

Du siehst das Offensichtliche nicht, weil es so normal für dich ist wie Atmen. Diese blinden Flecke machen uns die Übergänge oft sehr schwer und halten uns auf, weil wir ringsherum kreisen wie Adler. Das ist kein Makel. Das ist der nächste Schritt zur eigenen Wahrheit.

Mein Selbstvertrauen war lange unterirdisch. Ich habe mich entschieden und es wurde trotzdem ein Prozess. Beides gleichzeitig. Meine eigene Reise dient als Beispiel. Die Welt braucht keine Klone. Lemminge gibt es schon genug.

Blinde Flecke: was dich wirklich aufhält

Vielleicht bist du gerade erschöpft vom Suchen. Vielleicht glaubst du, du drehst dich im Kreis.

Aber hier ist der erste blinde Fleck: Das Beschäftigtsein liegt meistens nicht am Zeitmangel. Es liegt daran, dass wir uns noch nicht ganz trauen, allein mit uns zu sein, mit dem, was da ist. Was das kostet, und wie du es erkennst: Autopilot oder Vertrauen — was dich wirklich Kraft kostet

Und der zweite: Die Phasen wiederholen sich, aber spiralförmig, nicht im Kreis. Jedes Mal auf einer anderen Ebene, mit mehr Tiefe. Was sich wie Stillstand anfühlt, ist meistens eine neue Runde auf einer höheren Frequenz. Du bist nicht da, wo du warst. Auch wenn es sich so anfühlt.

Wenn du spürst, dass du gerade in einem Übergang bist und nicht weißt, wo du stehst, dann lass uns sprechen. Das Impulsgespräch ist genau für dich da.

In diesem Video siehst du meinen Impuls, aus dem der Blog entstanden ist. Ich würde mich über einen Kommentar von dir freuen und auch, wenn du meinen Youtube Kanal abonnierst.

Vielen Dank für dein Interesse.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option