Rosi bereitet ihren Abschied vor

Rosi bereitet ihren Abschied vor

Elf Jahre. Ein Fundament, das standhält. Und ein Abschied, den ich nicht in Worte fassen kann, aber in Würde begleiten werde.

Rosi hat grünes Licht gegeben. Ich schreibe.

Ihr Lieben,

in den letzten Jahren habe ich nichts mehr über Rosis Gesundheitszustand geschrieben. Ich wollte sie energetisch davor schützen, bemitleidet zu werden, denn Mitleid tut der Gesundheit nicht gut.

Vor etwa vier Jahren wurde ihr zum zweiten Mal ein bösartiger Tumor entfernt. Zur Kontrolle ließ ich eine Stelle an ihrem Kopf punktieren. Das Ergebnis: ein Herd mit bösartigen Zellen. Die Tierärzte rieten von einer Operation ab. Nach der Punktierung ist diese Stelle schnell gewachsen und wurde zu einem Blickfang.

Das war der Grund, warum ich aufgehört habe, über sie zu schreiben.

Warum ich so lange geschwiegen habe

Denn plötzlich sahen Menschen nur noch diese Stelle. Nicht mehr den lustigen Hund mit den schönen Augen. Sondern ein krankes, wunderschönes Tier und hielten mit ihren Therapieansätzen Gespräche am Laufen, um die ich nicht gebeten hatte.

Also schwieg ich. Und nutzte diese Zeit, um unser Fundament zu bauen. Eines, das standhält, auch wenn die Hütte zusammenbricht.

Ein neues Kapitel und die ersten Zeichen

Am 24. Dezember sind Rosi und ich nach Wilhelmshaven gezogen. In den Jahren dazwischen gab es immer wieder Phasen, in denen es ihr nicht so gut ging.

Ich habe darüber geschwiegen, weil ich weiß, dass auch aufrichtige Anteilnahme den Fokus auf die Krankheit richtet.

Schon vor dem Umzug wurden diese Phasen merklich kürzer. Noch nicht beunruhigend. Aber spürbar.

Am 11. Juni ist Rosi elf Jahre alt geworden. Und mir wurde in diesem Moment klar, wie wertvoll jeder einzelne Tag war, den wir miteinander hatten.

Der Sturz und die Botschaft dahinter

Am nächsten Tag wollte sie nicht mehr raus. Das kannte ich aus anderen Phasen und spürte trotzdem, dass es diesmal anders werden würde.

Am 15. Juni bin ich auf dem Weg zur Arbeit heftig gestürzt. Offensichtlich waren meine Gedanken mehr bei Rosi als bei mir. Mir tat alles weh, und ich erkannte klar die Botschaft dahinter.

Ich rief einen Tierarzt nach dem anderen an. Endlich hatte ich Glück, er nahm uns sogar am nächsten Tag dran. Eine liebe Nachbarin bot an, uns zu fahren, weil Rosi nicht mal bis zur Bushaltestelle gekommen wäre.

Die Diagnose und Rosis Botschaft

Der Tierarzt war einfühlsam und nahm ihre gesundheitliche Vergangenheit sehr ernst.

Rosi hat in den letzten Monaten fünf Kilogramm abgenommen, das ist wirklich viel. Sie bekam Kortison.

Rosi schickte mir die Botschaft: Das war eine Generalprobe.

Drei gute Tage — und dann

Drei Tage lang war sie wieder lustig. Wollte sich noch immer nicht viel bewegen, aber das kenne ich von ihr, erst recht in dieser Hitze, die nicht für einen Berner Sennenhund gemacht ist.

Gestern Abend fing es wieder an. Sie zitterte, kam kaum zur Ruhe. Dazu noch das Gewitter. Was davon Hitze war und was Rosi, das zu filtern war nicht mehr wirklich möglich. Und auch nicht mehr wirklich wichtig.

Gestern hat sie kaum gefressen. Den heutigen Tag hat sie verschlafen. Zwischendurch hat sie sich ein Stück Käse geben lassen, den sie so gerne mag.

Ich hatte mich eigentlich auf einen Besuch beim Nottierarzt vorbereitet. Aber weil sie ganz ruhig und entspannt schläft und nicht mehr hechelt, habe ich sie in Ruhe gelassen. Zur Unterstützung steht eine Schungit-Pyramide bei ihr, die ihr am 16. Juni bereits zur Ruhe verholfen hat.

Die schwerste Entscheidung — Rosis Abschied

Jeder, der ein Tier hatte, musste sich irgendwann diese Frage stellen: Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Abschied?

Ich glaube, diese Entscheidung zu treffen ist eine der schwersten überhaupt.

Die Stelle an ihrem Kopf ist in den letzten Tagen gewachsen und hat sich verändert. Deshalb habe ich entschieden: Der nächste MUSS-Tierarztbesuch wird keine Lebensverlängerung. Das wäre egoistisch von mir.

Es bricht mir das Herz. Und der Gedanke, nach Hause zu kommen und sie ist nicht da, den kann ich nicht in Worte fassen.

Was diese Phasen bedeuten

Wie lange wir wirklich noch miteinander haben werden, weiß ich nicht. Aus Erfahrung weiß ich, dass diese On-off-Phasen viel Kraft kosten. Ich glaube, sie bereiten uns dadurch auf das Unvermeidbare vor.

Cecilia hat darüber erzählt und ich durfte es aus ihrer Sicht aufschreiben: Seelengespräch mit Cecilia — Botschaften aus dem Jenseits

Kein Mitleids-Blog, sondern Rosis Geschichte

Nein, das hier ist kein Mitleids-Blog.

Ich möchte euch mitnehmen. Ich habe mein ganzes Leben dokumentiert und veröffentlicht, aus einem geheilten Zustand heraus.

Rosi habe ich so lange herausgehalten, weil es um sie geht. Sie hat mir jetzt grünes Licht gegeben, an die Öffentlichkeit zu gehen und unsere aktuelle Situation zu teilen.

Sie hat so vielen Menschen und Tieren mit ihrer unvergleichlich liebevollen Art geholfen.

Mein Fundament ist jetzt so stark, dass ich damit umgehen kann. Und dass Mitgefühl standhält, ohne energetischen Schutz. Einfach liebevolle Anteilnahme.

Ich schreibe, um im Kopf klar zu bleiben. Und um die Stärke beizubehalten, die wir für Rosis Abschied brauchen werden.

CaRoSi

In dem Moment, in dem wir unseren Schatten begegnen…

In dem Moment, in dem wir unseren Schatten begegnen…

Ich hatte eine Übernachtung geschafft. Dann bin ich nach Hause gefahren.

Damals war das ein Meilenstein. Heute weiß ich, es waren erst die ersten Stufen.

🎥 Das Video dazu ist von Juni 2020. Was seitdem passiert ist, liest du im Blog.

In dem Moment, in dem wir uns begegnen…

Juni 2020. Mein Sohn hatte gerade geheiratet. Wunderschön, Plau am See, genau wie die Kinder es sich gewünscht hatten. Und für mein System war es Stress pur.

Direkt danach wollte ich sportlich bleiben und bin zu einer Freundin nach Prerow gefahren. Geplant: vier Tage. Geschafft: eine Übernachtung.

Früher hätte ich mich einfach durchgebissen und funktioniert, ohne Gefühl für mich selbst. An diesem Tag habe ich etwas anderes gemacht.

Ich habe mir eingestanden, dass ich nicht so belastbar bin, wie ich gerne hätte. Ich habe es gesagt. Und bin nach Hause gefahren.

Das war neu. Extrem wichtig und die Entscheidung ist getroffen: Ich will meinen Schatten begegnen.

Eine Übernachtung. Und dann nach Hause.

Das Wichtigste, was ich in dieser Phase gelernt habe, war zu mir selbst zu stehen. Mein Sohn und auch meine Freundin haben mir von Anfang an das Gefühl gegeben: Egal, wie lange ich bleibe und ob ich mich zwischendurch zurückziehen möchte — ES IST OK.

Mehr geht nicht. Genau so, wie ich früher mit meinen Kunden umgegangen bin, durfte ich es dann auch für mich annehmen lernen. Ich musste nichts beweisen, nicht funktionieren. Es war genau so richtig, wie es war. Übrigens habe ich meine Freundin später nochmal besucht und ja, ich habe 5 Tage geschafft. 😉

Such dir die richtigen Menschen.

Das ist mein Tipp für dich: Such dir Menschen, denen du wirklich was bedeutest. Die werden dich nie unter Druck setzen.

Nimm dir ruhig etwas vor, das deine Komfortzone dehnt, nicht zerreißt. Und erlaube dir, offen darüber zu kommunizieren.

Alles ist gut, wenn die anderen mit im Boot sitzen. 

Meine Entscheidung: Diese Krankheit beherrscht mich nicht mehr.

Ich habe in der Phase gelernt, dass ich mich selbst wichtig und ernst nehmen darf. Damals hatte ich noch mit Depressionen zu tun, schon am Abklingen, aber hin und wieder deutlich vorhanden. Aber ich hatte schon längst Entscheidungen getroffen.

Diese Krankheit wird mich nicht weiterhin so beherrschen wie bisher. Ich wollte frei sein. Und das war der Grund, warum ich immer wieder über meine Grenzen gegangen und meinen Schatten begegnet bin.

Wenn dich interessiert, wie das bei mir angefangen hat, lies gerne Mein Weg aus der Dunkelheit der Schuldgefühle und Depressionen.

Ein kleiner Disclaimer: DU entscheidest natürlich für dich, ob du einen Arzt oder Therapeuten brauchst. Ich teile meinen Weg, meine Entscheidungen und gelegentlich auch, was ich gemacht habe. Aber für dich ist das am wichtigsten: Wie möchtest du dich fühlen? Was musst du dafür tun und was lassen?

Du musst keine Angst haben, andere mit deinen Entscheidungen zu verletzen, oder dir Schuldgefühle aufladen, wenn du mit offenen Karten spielst. Natürlich habe ich auf meinem Weg auch diese Emotionen gehabt, ganz klar. Habe mich die ersten Male gar nicht gut gefühlt. Es braucht halt Übung, wenn man sonst anders gehandelt hat. Also, was soll’s. Andere Ergebnisse brauchen andere Handlungen.

Du weißt es doch längst.

Ich glaube, der größte blinde Fleck, mit dem wir durch unser Leben rennen, ist der, dass wir glauben, der oder die zu sein, die wir morgens im Spiegel sehen.

Viele fühlen, dass da mehr ist, aber trauen sich selbst zu wenig zu. Sie glauben das, was man ihnen über sie erzählt hat, und die Angst, dahinter zu blicken und die eigene Wahrheit zu finden, ist einfach da. Die lässt sich nicht wegdrücken.

Aber du spürst doch, dass das nicht stimmt. Du versuchst doch oft genug, gegen den Strom zu schwimmen. Aber dann ruderst du wieder zurück. „Alle anderen sagen was anderes, machen was anderes, also muss das richtig sein.“

Was, wenn du damit aufhörst, zurückzurudern?

Was, wenn genau diese Zeiten vorbei sind, wo alle wie Lemminge dem einen hinterherlaufen?

Stell dir nur mal vor, du sprichst aus, was du fühlst, was du wahrnimmst, und alle gucken dich mit großen Augen an. Erst mal ist es fremd, oder? Aber dann kommt jemand und sagt: „Das ist so mutig von dir. Ich empfinde es ähnlich…“

Und glaub mir, das ging mir so oft so. Nein, viele haben sich nicht getraut. Aber die, die es dann auch gewagt haben, sie selbst zu werden, die haben Meilen der Befreiung hinter sich gebracht.

Vielleicht fragst du dich gerade, ob das, was du durchmachst, wirklich Depression ist, oder schon Aufstiegsschmerz. Dazu habe ich etwas geschrieben, das dir helfen kann einzuordnen: Depression oder Wachstum?

Und wenn du merkst, dass du immer wieder kämpfst und trotzdem nicht weiterkommst, dann lies das hier: Warum du nicht loslassen kannst. 

Wenn wir uns begegnen

In dem Moment, in dem wir uns begegnen, telefonisch oder persönlich, bin ich mit dir verbunden. Ich nehme wahr, was du wirklich sagst, ohne es auszusprechen. Ich bin der Kanal, damit das fließen kann, was jetzt für dich fällig ist.

Du bekommst nie mehr aufgebrummt, als du tragen kannst. Ist es das, was du hören willst? Nicht unbedingt, aber ich glaube, das hast du auch schon oft genug gehört.

Ich weiß, dass manches unbequem sein wird, aber nicht fremd. Ich weiß, dass du einen Widerstand aufbauen wirst, aber auch, dass genau dieser Widerstand dich schützen will.

Wir laufen zu schnell weg, statt dranzubleiben und zu beobachten, was am Ende wirklich dabei rauskommt, wohin sich was entwickelt.

Du wirst es spüren.

SOUL2SOUL – Deine Carola

Eine Einladung für dich

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, nicht irgendwann, sondern jetzt, dann schau gerne hier: Retreat für die Sinne: Farben, Klänge, Natur – wie ich meinen Weg zurück fand oder direkt zum kommenden Retreat.

Seele ist Seele. Egal in welcher Gestalt sie daherkommt.

Seele ist Seele. Egal in welcher Gestalt sie daherkommt.

Lucy kam als Seelenanteil zurück in Cecilia. Rosi trug alle ihre Vorgänger in sich. Körnchen tauchte nach fünfzig Jahren in einem fremden Pferd auf.

Das ist keine Theorie. Das sind meine Erfahrungen.

Und vielleicht erkennst du darin auch etwas, über dein Tier. Über dich. Über die Seelen die gerade in deinem Leben auftauchen.

Es war ein ganz normaler Abend nach dem Training. Ich kam nach Hause. Cecilia lag irgendwo rum und wartete. Einfach da. Und ich wusste sofort, die hat was zu sagen.

„Es ist soweit. Guck mal nach Rosi.“

Ich schluckte. Ich wusste was das bedeutete.

„Ich wollte doch schon immer ein Julchen“, sagte ich noch.

Ihre Antwort, trocken wie immer: „Das mag sein. Aber guck nach Rosi.“

So kam Rosi

Beim Züchter hieß sie noch Pinky. Ich erkannte sie an ihrem rosa Halsbändchen.

Cecilia zog sich immer mehr zurück. Meine Frage wie lange sie noch bleiben würde beantwortete sie präzise: „Wenn Rosi soweit ist, dass sie den Job alleine machen kann.“

Dann war es soweit. Cecilia verabschiedete sich. Wir waren allein.

Na ja. Nicht ganz.

Die erste Zeit war wirklich nicht leicht. Weder für Rosi noch für mich. Und irgendwann fiel mir auf: Rosi trug alle Charaktere ihrer Vorgänger in sich. Sie war trotz Rassehund ein Mischling, auf Seelenebene. Lucy. Charlie. Cecilia. Alle da. Nach und nach verblassten die Seelenanteile. Wie ein Bild das langsam heller wird bis nur noch Rosi übrig bleibt.

Sie selbst.

Vielleicht kennst du das auch. Dein Tier hat etwas das du nicht erklären kannst. Eine Energie die nicht ganz zu ihm zu passen scheint. Oder es erinnert dich an jemanden, ein Tier das vor ihm da war, ein Mensch, ein Gefühl. Vielleicht trägt auch dein Begleiter gerade mehr in sich als du denkst.

Körnchen kommt zurück

Mein erstes Pferd. Den Moment zwischen uns — den habe ich an anderer Stelle schon beschrieben.

Über fünfzig Jahre später tauchte er in einem fremden Pferd auf. Batavio hieß er. Ein Rätsel für alle die es versucht hatten, schreckhaft, unberechenbar, seit Jahren ohne Lösung. Ich durfte ihn energetisch lesen. Und mittendrin war er plötzlich da. Körnchen. Er ging an mir vorbei, grinste und gab mir das Rätsel mit auf den Weg. „Ach nö, du schaffst das schon.“ Und war wieder weg.

Zwei Tage später wachte ich auf und mein Blick fiel auf die Wasserflasche neben meinem Bett. Saskia. Das war der Schlüssel zu Batavios Schreckhaftigkeit.

Körnchen hatte seinen Auftrag erledigt. Ohne großes Aufheben wieder gegangen.

Was wäre wenn auch in deinem Leben gerade jemand auftaucht der eigentlich jemand anderes ist? Ein Tier, ein Mensch, ein Moment der dich an etwas erinnert das längst vorbei sein sollte. Vielleicht ist es das nicht. Vielleicht hat da jemand noch einen Auftrag für dich.

Was Charlie mir geschenkt hat

Als Charlie starb, durfte ich seinen letzten Herzschlag in meiner Hand spüren. Und ich durfte sehen wie seine Seele seinen Körper verließ. Ein Teil davon ging in mich über.

Das ist kein Bild. Das ist was passiert ist.

Und vielleicht ist es genau das: Dass wir als Seele in jeder Inkarnation aus verschiedenen anderen Seelen zusammengefügt werden. Dass wir auf diesem Weg alle unsere Seelenanteile zurückbekommen. Manchmal durch Menschen. Manchmal durch unsere tierischen Begleiter.

Wessen Seelenanteile trägst du gerade in dir? Und wessen Seelenanteile trägt dein Tier?

Das sind keine leichten Fragen. Aber es sind die richtigen.

Der Faden der durch alles läuft

Lucy kam als Seelenanteil zurück in Cecilia — damit mir der Übergang leichter fiel. Cecilia hat mir das selbst erklärt, sieben Jahre nach ihrem Tod. Rosi trug alle in sich bis sie alleine tragen konnte. Körnchen lieh sich einen fremden Körper für ein Rätsel und ein Grinsen.

Keiner von ihnen hat erklärt warum. Keiner hat sich lange verabschiedet. Sie kamen, erledigten ihren Auftrag und gingen.

Ich bin davon überzeugt: Seelen — oder auch ihre Anteile — lassen sich immer mal wieder bei uns blicken. Die Gründe sind sehr individuell. Aber sie haben immer mit unserer eigenen Entwicklung zu tun.

Schau mal hin. Wer ist gerade in deinem Leben, auf zwei Beinen oder vier? Wer hat einen Auftrag für dich den du vielleicht noch nicht erkannt hast?

Seele ist Seele. Egal in welcher Gestalt sie daherkommt.

Das ist seit 2006 meine Arbeit. Ich habe es nur nicht immer so genannt.

Wenn du spürst dass da mehr ist, zwischen dir und deinem Tier, zwischen dir und den Seelen die gerade in deinem Leben auftauchen, dann lass uns darüber sprechen. In einem Seelengespräch schaue ich gemeinsam mit dir hin.

Wer macht dich eigentlich glücklich?

Wer macht dich eigentlich glücklich?

Ein viraler Post. Zig Likes.

Und eine Frage die niemand stellt:

Was wenn die eine Person die du glücklich machen solltest — du selbst bist?

Wer macht dich eigentlich glücklich? Die Wahrheit die niemand liken will

Neulich habe ich einen Post gelesen: „Wenn jeder Mensch nur einen anderen glücklich machen würde, was wäre das für eine bessere Welt…“ Das klingt toll oder?

Und genau da sind auch zig andere Leser von überzeugt gewesen und haben fleißig kommentiert und geliked was das Zeug hält.

Normalerweise denken wir sofort daran jemand anderes glücklich zu machen. Aber was, wenn du nur eine Person glücklich machen müsstest und das wärst du selbst?

Als ich zum Staatsfeind wurde

Als ich beschlossen hatte mir selbst näher zu kommen, gab es einige Menschen in meinem Umfeld, die noch nicht bereit waren, diesen Schritt sich selbst zuzugestehen. Für diese Menschen wurde ich zum Staatsfeind Nr. 1 auserkoren.

Obwohl sie meinen Weg kannten, wurde ich ausgegrenzt, weil ich mich entschieden habe anders zu leben und glücklich zu werden. Was steckte dahinter?

Ich bin sicher sie haben nicht bewusst gewählt in ihrem Drama zu bleiben. Ich habe sie erinnert, wie es sein könnte, mutig andere Wege zu gehen und Entscheidungen zu treffen, die nicht kontrollierbar waren.

Letztendlich habe ich sie mit ihren Schatten unbewusst konfrontiert und das war für sie alles andere als angenehm.

Aber wir haben dieses Leben und bestimmt ist es nicht gedacht uns für andere aufzuopfern und uns selbst zu vergessen und immer wieder zu vertrösten.

→ Autopilot oder Vertrauen — was dich wirklich Kraft kostet

Wenn ein Spruch gut klingt — aber nicht gut ist

Ist es nicht so, dass dieser Spruch auf den ersten Blick wirklich gut klingt aber in Wirklichkeit gar nicht ist. Ist es nicht so, dass dahinter eine Abhängigkeit, Kontrolle und sogar Bedürftigkeit stecken? Was, wenn du jemanden einen Gefallen tust, einfach weil du gebraucht werden willst?

Wenn Helfen eine Strategie ist

Wie oft funktionieren wir genau nach diesem Plan oder? Wir wollen gemocht und akzeptiert werden und passen uns an. Wir wollen andere glücklich machen und nehmen uns selbst dabei vollkommen raus.

Stell dir nur mal vor, du hast jemanden, den du wirklich sehr gerne magst, vielleicht sogar vermeintlich liebst. Du nimmst dir vor, diese Person wird jetzt zu deiner Herausforderung und soll glücklich gemacht werden. Diese Person ist aber noch gar nicht bereit dazu.

Stopp. Ja, das gibt es wirklich. Und ja, ich kenne so unfassbar viele, dass ich fast schon behaupten würde, dass es in unserer Gesellschaft normal ist unglücklich zu sein.

Vielleicht nicht bewusst. Aber andere Entscheidungen zu treffen, die aus dem unglücklich Sein rausführen, werden nicht gegangen.

Vielleicht aus Gewohnheit, vielleicht weil das unglücklich sein so vertraut ist und sogar einen Nutzen hat.

→ Wir werden in der Kindheit VERwickelt, damit wir uns später ENTwickeln müssen

→ Kontrolle loslassen — warum Vertrauen dein stärkster Weg ist

Was wenn das was wir Liebe nennen in Wahrheit Angst ist

Stell dir nur mal vor, wie es wäre, wenn du dich selbst glücklich machen würdest, ohne etwas oder jemanden von Außen dazu zu gebrauchen. Was müsstest du dafür ändern?

Vielleicht ist das, was wir als Liebe benennen, in Wahrheit Angst. Angst vor dem Alleine sein, keine Ablenkung mehr zu haben, uns selbst zu begegnen…

In der zweiten Reihe ist es bequemer

Wenn wir uns auf andere fokussieren, können wir uns in die 2. Reihe stellen und müssten nicht an unsere Schatten gehen oder unsere Masken ablegen. Andere glücklich zu machen, scheint da einfacher zu sein.

→ Wenn Fühlen alles ist — Trigger, Worte und dein Seelenweg

Dein inneres Kind braucht keine 30 Liebesbriefe

Was, wenn hinter dieser ganzen Kontrolle und Abhängigkeit dein inneres Kind sitzt und endlich gesehen und gefühlt werden will? Ich bin sicher, dass du die Klassiker kennst und auch schon 30 Liebesbriefe an dein inneres Kind geschrieben hast. Keine Frage, diese Ansätze sind gut und hilfreich ABER, haben sie dich zum Glück geführt?

→ Wann nimmst du dein inneres Kind endlich in den Arm?

→ Dein inneres Kind — warum klassische Arbeit oft scheitert

Auf meinem Weg habe ich festgestellt, dass die Fragen die gleichen bleiben aber auf unterschiedlichen Ebenen eine andere Antwort an die Oberfläche kommt. Dann brauchst du auch nicht jahrelang an deinem inneren Kind zu arbeiten, sondern ihm einmal zeigen, dass du die Verantwortung jetzt für dich übernimmst und gut.

Wenn der innere Teenager auftaucht

Vielleicht schaut dann irgendwann auch dein innerer Teenager vorbei und macht sich bemerkbar. In einer Phase, wo du gegen alles im Widerstand bist, könnte es sein, dass er dich erinnert, wie lange du schon im System festhängst. Deine Chance endlich Klarheit für dich zu schaffen.

Erlaube dir dich aus den Abhängigkeiten zu lösen und für dich selbst einzustehen. Du wirst es erleben, wie frei dich das macht und das sich dein glücklich Sein fast von selbst einstellt.

Werden das alle gut finden? Bestimmt nicht. Aber es wird dir leichter fallen, die Entscheidungen für dich zu treffen und damit ziehst du Menschen an, die du wählst und sie dich und nicht aus einer Bedürftigkeit heraus.

Eine Entscheidung. Deine.

Eigentlich ist alles immer nur eine Frage der Entscheidungen. Nur ein Schritt und den dann auch halten können. Was wäre, wenn du dieser einen Person die Entscheidung schenkst und sagst: „ich wähle mich um glücklich zu sein und damit ein wichtiger Teil der Gesellschaft zu sein, weil mein glücklich Sein ansteckend ist.“

Wenn du vertraust, was soll dann schief gehen? Wenn etwas schief geht, willst du den Prozess kontrollieren und bist alles andere als im Vertrauen. Es kann anders sein, als du es dir vorstellst — aber das ist noch lange kein schief gehen.

→ Impulsgespräch

Übergänge auf dem Seelenweg – du drehst dich nicht im Kreis. Du steigst.

Übergänge auf dem Seelenweg – du drehst dich nicht im Kreis. Du steigst.

Übergänge auf dem Seelenweg fühlen sich selten nach Fortschritt an.

Du bist erschöpft, du suchst, du denkst du drehst dich im Kreis.

Aber das stimmt nicht.

Heute möchte ich mit dir etwas teilen, das dir vielleicht klar macht, warum du dich so erschöpft fühlst. Du suchst schon so lange und vielleicht ist dir gar nicht bewusst, dass du in Übergängen feststeckst.

Du denkst vielleicht, du kommst nicht vorwärts. Aber das stimmt nicht. Meine Geschichte zeigt dir, was uns wirklich aufhält. Wir suchen nach dem Offensichtlichen, dabei liegt es oft ganz woanders, als wir denken.

Was ich als Kind sah und warum ich aufhörte zu fragen

Ich erinnerte mich und sah mich, wie ich als kleines Mädchen auf einer Wiese lag und in den Himmel schaute. Ich sah Energiefäden, wie sie sich bewegten und ich stellte die Frage, was das ist. Geantwortet hat eine mir sehr vertraute Stimme, die ich heute „mein Seelchen“ nenne.

„Das ist Energie. Energiefelder. Sie fließen, sie sind überall. Strick deine Hand aus und schau sie an. Halte sie in die Luft. Siehst du es?“

Wow.

Ich kam nach Hause und fing an zu fragen. Aber niemand sprach darüber. Meine Oma war Heilerin, mein Opa hatte diese besondere Beziehung zu Tieren, mein Vater zu Jenseitskontakten und trotzdem: alles unterm Tisch. Ein gehütetes Familiengeheimnis. Meine Oma kam aus einer Zeit, in der Hexen verbrannt wurden.

Irgendwann hörte ich auf zu fragen.

Was passiert, wenn du alles in dir zum Schweigen bringst

Was passiert, wenn man alles deckelt, was in einem schlummert? Man wird krank. Ewig suchend. Man vergisst, wer man ist.

Wenn du das Gefühl kennst, dich selbst irgendwo verloren zu haben, dann lies gern weiter: Du hast dich nicht verloren — du hast dich überlagert

Übergänge sind kein Zusammenbruch — sie sind ein Geburtskanal

So viele Male in meinem Leben habe ich bereits darüber geschrieben, dass es sich anfühlte, als wäre etwas gestorben und gleichzeitig geboren. Das klingt dramatisch, ist es aber eigentlich gar nicht. Denn es waren Übergänge. Abschnitte und Phasen, die zu Ende gingen, um eine neue Version von mir freizulassen, wie ein Schmetterling.

Auch die Reanimationsphase mit dem kompletten Identitätsverlust war nichts anderes, obwohl ich es zunächst als kompletten Zusammenbruch wahrgenommen hatte.

Letztendlich war das ein tiefer Prozess, der gleichzeitig vorbei war und sich aus dem Geburtskanal geschoben hat. Jede Frau, die schon ein Kind geboren hat, weiß, dass es selten im Vorbeigehen passiert und genau so ist es mit den Übergängen. Manche sind sanft, andere eben nicht.

Was Übergänge wirklich brauchen und warum Methoden dabei oft nicht weiterhelfen, darum geht es hier: Übergänge verstehen — wenn Energiearbeit Raum braucht statt Methoden

Die neue Frequenz braucht erst Übung

Nach großen Übergängen fühlte es sich für mich an, als wäre ich ein Frischling. Die neue Energie, die Frequenz, musste sich erstmal einordnen, sortieren und ich durfte lernen, damit umzugehen. Beschreiben würde ich es so: Du wechselst von einem Kleinstwagen auf einen Sportwagen. Das braucht erst mal Übung.

Und in dieser Übungsphase tauchen sie auf.

Du siehst das Offensichtliche nicht, weil es so normal für dich ist wie Atmen. Diese blinden Flecke machen uns die Übergänge oft sehr schwer und halten uns auf, weil wir ringsherum kreisen wie Adler. Das ist kein Makel. Das ist der nächste Schritt zur eigenen Wahrheit.

Mein Selbstvertrauen war lange unterirdisch. Ich habe mich entschieden und es wurde trotzdem ein Prozess. Beides gleichzeitig. Meine eigene Reise dient als Beispiel. Die Welt braucht keine Klone. Lemminge gibt es schon genug.

Blinde Flecke: was dich wirklich aufhält

Vielleicht bist du gerade erschöpft vom Suchen. Vielleicht glaubst du, du drehst dich im Kreis.

Aber hier ist der erste blinde Fleck: Das Beschäftigtsein liegt meistens nicht am Zeitmangel. Es liegt daran, dass wir uns noch nicht ganz trauen, allein mit uns zu sein, mit dem, was da ist. Was das kostet, und wie du es erkennst: Autopilot oder Vertrauen — was dich wirklich Kraft kostet

Und der zweite: Die Phasen wiederholen sich, aber spiralförmig, nicht im Kreis. Jedes Mal auf einer anderen Ebene, mit mehr Tiefe. Was sich wie Stillstand anfühlt, ist meistens eine neue Runde auf einer höheren Frequenz. Du bist nicht da, wo du warst. Auch wenn es sich so anfühlt.

Wenn du spürst, dass du gerade in einem Übergang bist und nicht weißt, wo du stehst, dann lass uns sprechen. Das Impulsgespräch ist genau für dich da.

In diesem Video siehst du meinen Impuls, aus dem der Blog entstanden ist. Ich würde mich über einen Kommentar von dir freuen und auch, wenn du meinen Youtube Kanal abonnierst.

Vielen Dank für dein Interesse.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
Du hast dich nicht verloren — du hast dich überlagert

Du hast dich nicht verloren — du hast dich überlagert

„Kein Kind weiß, dass es gerade verwickelt wird. Du hast dich nicht verloren du hast dich überlagert. Es weiß nur, dass es sich anpassen muss.“

Und irgendwann ist das so normal geworden, dass du gar nicht mehr merkst, du suchst dich.

Dabei bist du die ganze Zeit da gewesen.

Was kein Kind sich fragt

Kein Kind fragt sich, ob es funktioniert oder nicht. Es weiß nur, dass es so, wie es da ist, nicht gewünscht ist. Dass es sich anpassen muss, um dazuzugehören und akzeptiert zu werden. Es fühlt sich falsch in dem, wie es Dinge wahrnimmt. Es fühlt sich unverstanden. Vielleicht stellt es Fragen, die nicht beantwortet werden — und wird als irgendwie komisch hingestellt.

So wird ein Kind im Laufe seiner Entwicklung verwickelt, statt zu einem selbstbewussten, authentischen Erwachsenen zu werden.

Es fängt an, sich mit anderen zu vergleichen. Fragt sich, was mit ihm nicht stimmt. Dabei kommt es nicht auf die Idee zu hinterfragen, ob es nicht die anderen sind, die vielleicht nicht stimmen. Der Fehler steckt immer im Selbst — vermeintlich. Denn alle anderen funktionieren ja.

Wir werden VERwickelt, damit wir uns später ENTwickeln müssen

Die scheinbar endlose Suche

Das Problem ist nicht, dass wir plötzlich wissen: ich bin vollkommen ok, die anderen stimmen nicht. Vielmehr ist es ein Reifungsprozess. Eine scheinbar endlose Suche nach der eigenen Wahrheit — von der wir noch gar keine Ahnung haben, wonach wir eigentlich suchen.

Das ist wohl auch der Grund, warum wir x Seminare, Ausbildungen und Workshops besuchen. Warum wir Gleichgesinnte suchen und uns Antworten auf Fragen erwarten, die uns niemand beantworten kann.

Das ist eine große Falle.

Manchmal fühlt sich etwas stimmig an — aber eigentlich ist es zwar etwas, das in uns vorhanden ist, nur noch nicht weit genug in uns vordringt, um unseren inneren Kern freizulegen. Das freizulegen, was ursprünglich verwickelt wurde.

Mitgespielt. Obwohl nichts stimmte.

Ich kenne das. Ich war in einem Seminar zum Thema Vergebung. Es gab Rituale, alles ganz huuuuh und haaaaah. Als ich nach dem dritten Durchgang immer noch nichts spürte, wurde die Veranstalterin ungeduldig. Was machte ich? „Ah ja, jetzt ist es durch und weg.“ Weil ich einfach mitgespielt hatte. War es die Wahrheit? Nein.

Wir alle spielen viel zu lange ein Spiel mit — weil wir keine Ahnung haben, was wir stattdessen machen sollten. Uns fehlen die Anker. Das, was wirklich zu uns gehört und uns stärkt. Wer kennt es nicht, gegen seine Natur zu arbeiten und es sich schönzureden, damit man einigermaßen damit zurecht kommt.

Das Funktionieren ist unser Normal.

Warum Herzwände bleiben — auch nach dem Workshop

Schätzelein, wach auf

Und dann meldet sich der Körper. Oder die Seele. Meistens beide. Nicht laut, erst leise — und dann immer klarer: da stimmt was nicht. Du solltest jetzt wirklich mal den Kurs ändern.

Es ist ja nicht so, dass wir plötzlich aufwachen und rufen: Yeahaw, endlich kann ich alles loslassen, was nicht zu mir gehört. Weg damit. Tschüss.

Nein.

Es sind Prozesse, die ablaufen. Wir können nur hinterfragen, ob das, was gerade los ist, uns gut tut oder eben nicht. Dann brauchen wir eine Prise Mut, Gewohnheiten zu ändern. Vor allem, wenn andere uns nicht mehr wohlgesonnen sind, weil wir anfangen Nein zu sagen, Grenzen zu setzen und andere Perspektiven zu entwickeln.

Mainstream ist dann vorbei.

Aber im Ernst — dazugehört hast du doch eh nicht. Warum dann nicht gleich den eigenen Weg gehen.

Blinde Flecke — Gedanken die nicht deine sind

Du hast dich überlagert und jetzt erinnerst du dich

Nach und nach fällt dir auf, was wirklich zu dir gehört und was du von anderen übernommen hast. Du lernst zu hinterfragen und lässt alles erst mal wie durch einen Körperfilter laufen. Du wirst spüren, was deins ist und was nicht.

Du brauchst niemanden, dessen Gefühle du dir einredest. Es darf sich für dich anders anfühlen, weil du jemand anders bist. Wir haben nicht den gleichen Ausgangspunkt gehabt, nicht die gleichen Erfahrungen gemacht und andere Lernaufgaben als Seele auf diesem Planeten.

Die Seele macht keinen 5-Schritte-Plan

Deine Seele lernt nicht durch Visualisierung. Sie lernt durch Erfahrung. Durch Durchgehen. Durch Verkörpern.

Und das Loslassen — das klingt immer einfach und harmlos. Aber eigentlich ist es auch immer ein bisschen wie, wenn etwas stirbt. Etwas, das sowieso nie zu dir gehört hat. Fühlt sich das immer gleich toll an? Nicht immer. Aber nie wie Verlust.

Warum bei dir 5-Schritte-Pläne nicht funktionieren

Du erinnerst dich

Das ist dann auch der Moment, wo du nicht mehr nach links und rechts guckst und dich fragst, warum es für dich nicht funktioniert. Du akzeptierst dich — voll und ganz. Das ist wohl das größte Geschenk, das du dir selbst machen kannst.

Dann sind deine Grenzen auch nicht mehr etwas, das von anderen in Frage gestellt wird, sondern ein: so ist es. Du bist klar und souverän. Und das in einer Stille, die du nie in dir vermutet hättest.

Das Offensichtlichste siehst du zuletzt

Letztendlich ist dein Weg eine Erinnerung. Vielleicht entdeckst du, dass das, was du jetzt wahrnimmst, schon immer da war. Du hast es nur vergessen. Oder du hattest blinde Flecken, die dir das Offensichtliche versperrt haben.

Du findest dich nicht. Du erinnerst dich.

Suchen setzt voraus, dass du etwas verloren hast. Aber du hast dich nicht verloren. Du hast dich überlagert. Mit Erwartungen. Mit Rollen. Mit dem, was man dir gesagt hat, wer du sein sollst.

Diese Gewissheit macht etwas mit dir. Du bist einfach nur noch — ohne zu erklären oder dich anzupassen. Es ist, wie es ist. Und das ist Klarheit und innerer Frieden.

Kannst du es schon fühlen?

Wie kann ich ich sein, wenn ich nicht weiß wer ich bin?

Wenn du spürst, dass jetzt der Moment ist an dem dich etwas erinnern möchte— ruf mich an.

Oder schreib mir. Wir schauen gemeinsam, was bei dir gerade sichtbar werden will.

Impulsgespräch

 

Carola Baum Aufgeben ist keine Option