Veränderung – warum du die falsche Frage beantwortest

Veränderung – warum du die falsche Frage beantwortest

Du hast alles versucht. Wirklich alles. Und du hast nicht aufgehört — das ist keine Kleinigkeit. Aber irgendetwas stimmt trotzdem nicht. Und du weißt es.

Das bist nicht du. Das ist die Frage.

Du kennst das Gefühl.

Irgendetwas stimmt nicht. Du weißt es.

Also suchst du. Du liest, du buchst, du probierst.

Und ein paar Wochen später bist du wieder da, wo du angefangen hast.

Dann kommt dieser Satz. Leise, aber er sitzt: Bei allen anderen funktioniert es doch auch. Warum bei mir nicht?

Was ist falsch mit mir?

Ich kenne diesen Satz. Und ich sag dir: Gar nichts.

→ Du bist nicht verrückt. Du siehst es nur klarer als du denkst.

Niemand hat dir gesagt was wirklich fehlt.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung.

Ich wollte eine neue Website, weil meine alte nicht gefunden wurde. Ich habe viel Geld ausgegeben, mehrere Profis aufgesucht. Ergebnis: nichts verändert.

Nicht weil sie es nicht konnten. Sondern weil niemand den Mut hatte zu sagen, was wirklich fehlte.

Was ich gebraucht hätte, war SEO-Optimierung. Kein Mensch hat es mir gesagt.

Und genau das passiert auch dir.

Das ist kein Einzelfall. Das passiert überall.

Deshalb machen so viele Hundetrainer-Hopping. Nicht weil die Trainer schlecht sind — sondern weil sie ein Programm abspielen, das einfach nicht passt. Viele geben vor, individuell zu arbeiten. Aber das stimmt so nicht.

Als Verbraucher wissen wir gar nicht, was wir wirklich brauchen. Wir nennen Begriffe, die wir kennen — oder von denen wir gehört haben, dass sie bei xy geholfen haben. Wir kommen mit einer Antwort und suchen jemanden, der diese Antwort liefert.

Aber die Antwort passt nicht zur eigentlichen Frage.

Und die eigentliche Frage? Die kennst du noch nicht. Noch nicht.

Hopping ist nicht deine Schuld.

Du strebst den schnellen Weg an — natürlich. Wer will das nicht?

Aber so funktioniert es nicht, wenn du wirklich in der Tiefe aufräumen willst. Du kannst am Gras ziehen, aber es wird dadurch nicht schneller wachsen. Du kannst es sogar rausziehen, wenn du zu schnell vorwärtsgehst und wichtige Elemente auslässt.

→ Warum bei dir 5-Schritte-Pläne nicht funktionieren

Deine Tools sind nicht das Problem.

Aber sie reichen jetzt vielleicht nicht mehr.

Das Suchen und Austesten — das hast du vielleicht schon durch. Oder steckst noch mittendrin. Beides ist okay.

Wenn du wirklich weiterkommen willst, ist aufräumen angesagt. Deine Tools dürfen weiterhin unterstützen — nur nicht mehr so wie bisher. Denn jetzt sind sie keine Pflaster mehr.

→ Loslassen oder Vermeidung — kennst du den Unterschied?

Echte Veränderung braucht Phasen. Bereit sein. Aufräumen. Transformieren. Verkörpern. Integrieren.

Jede Phase hat ihre Zeit — nicht deine, sondern die richtige.

→ Autopilot oder Vertrauen, was dich wirklich Kraft kostet

Es geht nicht darum, was du sagst.

Es geht darum, was du nicht sagst.

Im Impulsgespräch spüre ich, was du noch nicht erkennst. Manches ist dir so geläufig, so selbstverständlich — dass du quasi blind dafür bist.

Ich fühle dich ohne deine Geschichten. Und wünschte, du könntest dich mit meinen Augen sehen.

Wenn du also sagst „ich brauche Schattenarbeit“ — dann frage ich: Wer sagt das?

Erzähl mal. Ich fühle, ob das wirklich das Passendste ist für den Prozess, der gerade bei dir ansteht. Oder ob wir etwas finden, das noch Stolpersteine aus dem Weg räumt.

Denn nur weil wir uns etwas wünschen, heißt das nicht, dass unser System schon bereit dafür ist.

→ Der Weg zur inneren Freiheit und dem wirklich bei sich Ankommen

Wenn du auf deiner wackelnden Brücke gerade Halt brauchst — ich bin da.

Nicht weil du mich brauchst. Sondern weil du merkst, dass jetzt der richtige Moment ist.

Impulsgespräch

Grenzen setzen und dann doch wieder weich werden

Grenzen setzen und dann doch wieder weich werden

„Du willst bei dir bleiben. Und dann wirst du doch wieder weich.

Ich kenne das.

Und ich weiß auch warum das so ist.“

Die Tür fällt zu. Endlich allein.

Du lehnst dich dagegen. Schließt die Augen. Und merkst wie schwer deine Beine sind.

Wieder.

Du hast Ja gesagt. Schon wieder. Obwohl du dir geschworen hattest diesmal bei dir zu bleiben.

Und jetzt sitzt du da. Mit diesem Gefühl im Magen. Dieser Leere. Und kannst dich selbst nicht aushalten.

Schon wieder.

Du kennst das

Du weißt du solltest Grenzen setzen. Du hast es dir fest vorgenommen. Nie wieder.

Und dann kommt die nächste Gelegenheit. Und du wirst weich. Wieder.

In den letzten Wochen kam das Thema immer wieder hoch in den Impulsgesprächen. Menschen die schon riesen Schritte gemacht haben. Die wirklich viel an sich gearbeitet haben. Und die trotzdem an diese Grenze kommen.

Nein, ich mache jetzt mein Ding. Ich lasse mich nicht mehr reindrücken wo ich nicht will. Nie wieder.

Und bei der nächsten Gelegenheit funktionieren sie trotzdem. Für andere. Auch wenn es ihnen selbst nicht gut geht.

Video: Grenzen setzen — und dann doch wieder weich werden

Dann klappen sie zu Hause zusammen. Heulen vor sich hin. Sind müde und erschöpft und KO und krank.

Ja, klar. Wenn du immer gegen dich arbeitest, rebelliert dein Immunsystem. Das ist so.

Ich war nicht stabil genug

Um zu sich selbst zu stehen, braucht es Selbstvertrauen und einen Selbstwert.

Lange Zeit war beides nicht genug in mir vorhanden.

Ich habe Schuld auf mich genommen obwohl es nicht mal ansatzweise etwas mit mir zu tun hatte. Ich habe verhandelt. Und immer wieder festgestellt dass ich mich dadurch in einer gewissen Opferrolle gehalten habe.

Menschen haben meine „Freundschaft“ gewollt aber nur wenn sie etwas von mir wollten. Und ich habe es geduldet. Nicht weil ich es nicht gespürt habe. Sondern weil ich mich nicht wichtig genug genommen habe.

Meine Bedürfnisse habe ich selbst missachtet. Und deshalb war es kein Wunder dass ich nicht genug Kraft und Stabilität aufbringen konnte klare Grenzen zu ziehen.

Obwohl ich es ändern wollte konnte ich es nicht.

Ich habe immer wieder nachgegeben. Und das war schon so tief in mir verankert dass es wie ein Reflex einfach passiert ist.

Einen Reflex kann man nicht steuern. Er ist der Autopilot der durch ein Signal einfach ausgelöst wird.

Anschließend fühlte ich mich wie ein Regenschirm den man bei Bedarf aus dem Schrank holt.

Die Grenze die wirklich gilt

Diese Klarheit dass sich etwas ändern muss war schon lange da. Nur mit der Umsetzung war es so eine Sache.

Es hat eine kleine Ewigkeit gedauert bis ich mutig genug war meine Grenzen zu setzen. Und noch länger sie auch durchzusetzen.

Dennoch gab es noch die eine oder andere „Ausnahme“. Und heute weiß ich dass das kleine Prüfungen waren.

Diese kleinen und großen Prüfungen kennst du auch. Du hast dir etwas vorgenommen und hast es nicht durchgezogen. Dann hast du immer wieder das in dein Leben gezogen bis du diese Lektion gelernt hast.

Erinnerst du dich an eine?

Ich glaube das Schwerste wenn man auf dem Weg zu sich selbst ist ist es im Frieden damit zu sein dass man nicht mehr den Anspruch hat ein Blumenstrauß zu sein.

Aber hey. Nicht mal ein Blumenstrauß gefällt jedem. Oder?

Das Risiko abgelehnt zu werden solltest du in Kauf nehmen. Denn wer nur bei dir ist oder zu dir findet wenn er etwas von dir will oder weil du funktionierst wie ein Uhrwerk – der meint es nicht ernst mit dir.

Hast du solche Erfahrungen gemacht? Oder zumindest so etwas gespürt?

Hier kannst du weiterlesen wie Kindheitssätze dein Leben prägen und warum du nicht mehr sagst was du wirklich spürst.

Was in der Stille passiert

Hast du mal ausprobiert einfach nur da zu sitzen und nichts zu tun?

Einfach in dich hineinzuspüren ohne etwas finden zu müssen. Nur nach innen horchen und wahrnehmen.

Nichts zu bewerten was du spürst. Es einfach sein zu lassen. Und auch nicht wegzumachen wenn es etwas ist das sich unangenehm oder unbequem anfühlt.

Ich sage dir. Wenn du das ein paar Mal gemacht hast und nicht den Anspruch hattest etwas damit zu machen – dann dürfen die angestauten Emotionen und Energien wieder fließen.

Und dadurch lernst du deine eigene Wahrheit kennen. Dich selbst wieder zu fühlen.

Und dann zeigen sich auch deine Grenzen.

Es wird leichter sie einzuhalten. Und das Durchsetzen wird kein Kampf mehr sondern ist deine natürliche Präsenz die keine Fragen mehr offen lässt.

Was es dich kostet nicht zu fühlen – und was auf der anderen Seite wartet.

Du kannst dich selbst nicht aushalten

Viele lenken sich permanent ab weil sie die Stille für sich zu Hause mit sich allein überhaupt nicht aushalten.

Das ist nicht die Langeweile. Es ist das eigene Aushalten.

Und da mal reinzuspüren warum ist das so. Warum hältst du dich selber gar nicht aus.

Ich glaube wenn wir uns da auch mal so ein bisschen auf die Schliche kommen und da mal hinterblicken – das ist ziemlich faszinierend und spannend.

Es gab auch Zeiten in meinem Leben da fiel es mir sehr schwer mich in der Stille auszuhalten und einfach mal nichts zu tun.

Und ich kann mich dran erinnern. Es gab Zeiten da habe ich keine 2 Minuten ausgehalten.

Okay. Fang mit 2 Minuten an.

Das ist wirklich unglaublich wie schwer das am Anfang fällt einfach nur da zu sein.

Nicht ablenken mit Musik. Nicht ablenken mit Radio. Nicht ablenken mit Fernseh gucken. Nicht anfangen die Möbel zu verstellen. Nicht anfangen irgendwie noch einen Strickkurs mal schnell reinhauen.

Sondern wirklich einfach nichts tun.

Lass es am Anfang 5 Minuten sein. Und du glaubst nicht wie lange 5 Minuten sein können.

Mehr über den Seelenweg und was niemand dir sagt findest du hier.

Zu welchem Preis funktionierst du

Wenn du im Funktionsmodus bist. Zu welchem Preis?

Was ist der Preis den du zahlst wenn du für andere immer nur funktionierst und dich selbst immer hinten anstellst und nicht bei dir bleibst?

Du bist 247 mit dir zusammen. Mit niemanden auf der Welt verbringst du so viel Zeit. Nicht mal mit deinem Hund weil du ja auch zwischendurch mal raus musst mal einkaufen oder sonst was.

Wir haben dieses Leben nicht um für andere zu funktionieren.

Für wen lebst du?

Und das ist auch was in den letzten Wochen immer wieder hochkam. Eigentlich lebe ich für andere.

Und dabei geht es gar nicht darum dass du jetzt ständig irgendwo am Reisen bist oder irgendwie ständig feiern musst. Das ist damit gar nicht gemeint.

Man kann sehr gut mit sich selbst auch in der Stille sein.

Wie ich es geschafft habe? Gar nicht. Ich habe mich entschieden.

Wenn du bei dir bleiben willst

Am Anfang wird sich das natürlich blöd anfühlen wenn du auf einmal anfängst deine eigene Geschichte zu machen und für dich selbst da bist. Weil du es nicht gewöhnt bist.

Aber wenn du deine eigenen Prioritäten auch einhältst und dafür einstehst – dann wird sich ganz viel für dich verändern.

Und ich glaube das solltest du dir auch wert sein.

Das ist erstmal auch die Wertschätzung dir selbst gegenüber. Nicht nur immer den anderen gegenüber. Sondern auch dir selbst gegenüber.

Wenn du spürst dass da mehr ist und du gerade nicht weiterweißt:

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SOUL2SOUL – Carola

Schuldgefühle loslassen – wenn das Programm einfach läuft

Schuldgefühle loslassen – wenn das Programm einfach läuft

Du entschuldigst dich. Noch bevor du weißt, wofür. Schuldgefühle brauchen keinen Anlass und sie gehen nicht mit einer Loslassübung.

Was wirklich hilft und warum meine Hündin Lucy meine beste Lehrerin war.

Du entschuldigst dich. Noch bevor du weißt, wofür.

Ich habe damit schon lange nichts mehr zu tun, aber ich merke, dass ich es schnell annehme. Prophylaktisch, sozusagen. Ohne nachzudenken.

Heute weiß ich, wann es sich lohnt, meinen Senf dazuzugeben. Und wann es die Energie nicht wert ist.

Früher habe ich einfach ja und amen gesagt, um Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Ich glaube, dass viele Menschen damit zu tun haben.

Beim nächsten Mal probier das

Der Moment ist da und dein Programm läuft ab. Du spürst schon, dass es gar nichts mehr mit dir zu tun hat und trotzdem hast du das so verinnerlicht, dass es ganz einfach abgespult wird. Oh man, ich kenne das so genau.

Halt einfach einen Moment die Luft an. Ganz sanft und weiter atmen. Langsam ein, halten und lange wieder aus.

Spürst du deinen Körper? Spürst du was da passiert? Und jetzt fühl nach ob es sich anfühlt wie echte Schuld, weil du wirklich etwas verursacht hast oder ob es etwas ist, dass dir das Leben schwer macht, weil es gar nicht deins ist, sondern du es irgendwann aufgebürdet bekommen hast.

Spürst du es? Atme. Alles ist gut.

Das fing nicht mit dir an

Meine Mutter hat mir an allem die Schuld zugewiesen. Alles Elend der Welt und ihr eigenes hat sie auf mich abgewälzt. Geheilt ist das wie gesagt schon lange.

Du denkst, das bist du. Dabei ist es gar nicht deins.

Vor ein paar Jahren, ich war noch in der Depression, wollte ich mit meiner Cecilia mal raus und musste noch etwas einkaufen. Anschließend, auf dem Weg vom Parkplatz, rammte mich ein VW Bus.

Die Polizei kam und ich fing gleich an zu heulen. „Ich habe ihn nicht gesehen. Es tut mir so leid. Ich weiß gar nicht wie das passieren konnte.“

Ich habe mich selbst belastet, obwohl der Polizist mir sagte, dass es eine Gang sei, die sich auf solche „Opfer“ spezialisiert hätten. Das hörte ich gar nicht und erfand tatsächlich weitere Geschichten, weshalb ich abgelenkt gewesen sein könnte.

Dein Körper weiß es schon

In dem Moment weißt du nicht, ob das echte Schuld ist oder nicht. Das Programm läuft einfach ab.

Aber dein Körper reagiert — und das ist ein Zeichen.

Hinterher wirst du vermutlich darüber nachdenken, was das gerade wieder gewesen ist. Und du wirst dich ärgern. Das ist ein gutes Zeichen — auch wenn es sich nicht so anfühlt. Denn immer, wenn uns etwas triggert, wissen wir, dass da noch Heilungspotential liegt.

👉 Warum du dich schuldig fühlst, wenn du Nein sagst

Bibedi babedi bu — und du bist geheilt?

Genau das ist ja auch, was in der Bubble erzählt wird. Du machst deine Glaubenssatz-Loslassübung und bibedi babedi bu, du bist geheilt. Aber das stimmt so nicht.

Manchmal ist der Kern so tief vergraben, dass er noch Jahre später brodelt und bei der nächsten Gelegenheit wieder aufploppt.

Einhornstaub hilft hier nicht

Du wirst in Watte gepackt. Innere Heilung passiert aber nicht, indem wir uns schonen und mit Einhornstaub hantieren, sondern wenn wir uns erlauben, wirklich tief zu tauchen und lernen loszulassen, was nicht mehr zu uns gehört. Alles andere ist nur langfristige Kundenbindung.

Es funktioniert auch nicht in einem 10-Schritte-System oder einem vorgegebenen Zeitplan. Wenn du bereit bist, wird sich dein Thema auch auflösen. Aber das geht halt nur, wenn wir den Weg auch gehen. Den kann uns niemand abnehmen.

Der Ursprung liegt tiefer

Das größte Problem ist, dass wir so auf Symptombehandlung ausgelegt sind. Aber das, was uns bewusst ist, ist ja gar nicht das eigentliche Problem. Erst wenn wir uns erlauben, tiefer einzusteigen, können wir die Schichten erreichen, wo der Ursprung ist. Und das geht halt nicht von jetzt auf gleich.

👉 Mein Weg aus der Dunkelheit der Schuldgefühle und Depressionen

Was mir eine sensible Seele beigebracht hat

Am Anfang habe ich mir trotzdem die Schuldgefühle anhängen lassen, auch wenn ich mich schon gar nicht mehr verantwortlich gefühlt habe. Weil ich Auseinandersetzungen vermeiden wollte.

Alles schief. Und trotzdem richtig.

Lucy und ich hatten keinen guten Start. Ich hatte wenig Selbstvertrauen, sie war mein erster Stadthund und ich ehrgeizig genug, alles richtig machen zu wollen.

Was ich damals nicht wusste: dass auf den Hundeplätzen nicht unbedingt Fachpersonal zu finden war und dass es hochsensible Hunde gibt. Vom ersten Tag an ging also alles schief, obwohl ich spürte, dass das so für uns nicht stimmte. Das war auch der Grund, warum ich dann selbst ganzheitliche Hundeerziehungs- und Verhaltensberaterin wurde.

Was an diesem Tag wirklich passierte

Wir wollten uns auf eine Prüfung vorbereiten. Ich hatte zu der Zeit noch extreme Prüfungsangst und fragte auf benachbarten Hundeplätzen nach, ob ich mal kurz auf den Platz dürfte, nicht für Anweisungen oder Trainingstipps, sondern nur um in fremder Umgebung mit meinem Hund „Prüfung spielen“ zu können.

Irgendwann stand ich in einem Vereinsheim und fragte, ob es ok sei. Der Leiter des Vereins hatte eine kleine Kampfmaschine, die unter dem Barhocker saß und meine Lucy wirklich aggressiv angreifen wollte. Und ja, auch kleine Hunde können aua machen.

Lucy hatte inzwischen so viel Vertrauen zu mir, dass sie dem kleinen Kläffer den Rücken zudrehte und es vorzog, sich nicht provozieren zu lassen und stattdessen die Natur durch die geöffnete Tür zu genießen.

Der Vereinschef fing an, sich über meinen Hund lustig zu machen. „Das ist Meideverhalten. Du bist ja wie dein Hund.“

Ich vermied eine Diskussion und bedankte mich für seine Zeit.

In dem Moment war ich so stolz und glücklich, dass Lucy und ich in die Stadt fuhren und wir ein Eis teilten.

Der Perspektivenwechsel

Sie hat mir durch ihr Verhalten geholfen, mich selbst zu entdecken, nicht mehr auf andere, sondern auf mein Bauchgefühl zu hören.

Es geht nicht um den Stolz. Es geht darum, was passiert, wenn man einen Perspektivenwechsel macht und sich selbst dadurch immer näher kommt. Unsere Engel auf Pfötchen sind oft unsere besseren Coaches und Lehrer als die, die schnelle Lösungen versprechen, statt ehrlich zu sagen, dass wir Prozesse zu bewältigen haben. Lucy war mein Einstieg auf dem Weg, mich selbst zu finden.

👉 Der Perspektivenwechsel in der Mensch-Hund-Beziehung

Vielleicht macht dein Hund gerade dasselbe für dich.


Beobachten. Mehr nicht.

Es hat sich alles natürlich entwickeln dürfen. Es gab nicht den einen Moment.

Inzwischen ist da so gut wie keine Reaktion mehr. Ich merke im Nachhinein, dass ich über das Thema noch mal reflektiere und entscheide dann, ob ich es ansprechen sollte oder ob es das wert ist.

Auf meinem Weg gab es eine Phase, in der ich mehr Beobachter war als wirklich Betroffene. Ich hatte schon viel Schattenarbeit gemacht und wurde immer besser im Beobachten des Momentes. Ich hörte auf, gleich zu reagieren, und nahm mir Zeit. Für mich fühlte es sich an wie eine kleine Ewigkeit, aber es waren nur wenige Sekunden.

Einfach nur beobachten. Mehr nicht. Immer wieder. Beobachten, wie sich der Moment anfühlt. Was der Körper sagt, welche Gedanken kommen. Atmen.

Wenn du an dem Punkt bist, wirst du wissen, was es wert ist zu kommentieren, oder ob du es einfach da stehen lässt. Du bewertest nichts mehr. Das ist der Prozess.

👉 Wann nimmst du dein inneres Kind endlich in den Arm?

Wenn du merkst dass du alleine feststeckst und deine blinden Flecken endlich sehen willst, dann bin ich gerne für dich da.

Carola

👉 Seelenkompass

👉 Impulsgespräch

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Ich mache energetische Arbeit und Energie ist kein Wunschkonzert. Ich heile nicht, sondern bin Kanal für das, was für dich jetzt bereit ist. Die Verantwortung trägst du für dein Leben und deine Entscheidungen. Bei mentalen und psychischen Erkrankungen ist immer erst eine ärztliche Untersuchung der erste Weg. Bitte geh diesen Weg, du bist es wert.

Bedingungslose Liebe — sie war die ganze Zeit da.

Bedingungslose Liebe — sie war die ganze Zeit da.

Du bist auf deinem Seelenweg schon so weit gegangen. Und trotzdem fragst du dich ob Liebe ohne Bedingung wirklich für dich gilt. Sie gilt. Bedingungslos und sie war die ganze Zeit da.

Über Respekt, Wertschätzung und das was Cecilia mir nach ihrem Tod gezeigt hat.


Kennst du das?

Jemand sagt „ich liebe dich“ — und du weißt sofort dass da eine Erwartung dahintersteckt.

Nicht weil du zynisch bist. Sondern weil du es spürst. Weil du immer gespürt hast was andere nicht aussprechen.

Vielleicht hast du irgendwann aufgehört darauf zu antworten. Oder du hast gelernt es zu sagen ohne es wirklich zu meinen — weil es erwartet wurde. Weil es bequemer war.

Und irgendwann hast du dich gefragt: Ist das alles was Liebe ist?

Das Wort das ich vorsichtig geworden bin zu hören

Ich bin vorsichtig geworden wenn jemand zu mir sagt „ich hab dich lieb“ oder „ich liebe dich.“

Denn das ist immer aus einer Erwartung entstanden. Aus einer oberflächlichen Sicht heraus gesagt worden. Aus dem Wunsch heraus dass ich bequem bin — nur weil ich eher ruhig veranlagt bin.

Andere haben daraus geschlossen dass ich angepasst bin. Nett.

Obwohl ich nie ein Geheimnis darum mache dass ich meine eigene Wahrheit habe, wurde es mir offensichtlich nicht geglaubt. Vielleicht auch weil ich nicht auf Teufel komm raus alles ausdiskutieren muss oder anderen meine Meinung aufdrücken muss.

Ich merke schnell wann jemand wirklich an mir interessiert ist oder versucht mich zu beeinflussen. Ich merke auch schnell wenn mich jemand fragt weil er wirklich wissen will wie ich ticke — oder einfach nur gegenhalten will weil es sein Ego pusht.

Vielleicht kennst du das auch. Dieses leise Wissen. Und die Erschöpfung die kommt wenn man es immer wieder ignoriert.

Was Liebe wirklich ist

Liebe, Wertschätzung und Respekt sind für mich untrennbar.

Die Liebe ist dabei das was daraus entsteht. Wenn ich Respekt und Wertschätzung für jemanden habe — dann kann sich daraus auch Liebe entwickeln. Und die ist ein Gefühl. Und hat nichts damit zu tun wie Liebe sonst verstanden wird.

Dabei ist es völlig egal ob es ein Tier ist, ein Mensch oder ein Stein.

Was Cecilia mir gezeigt hat

Meine Cecilia hat mir nach ihrem Tod Bilder geschickt. Was wir miteinander durchgemacht haben. Nach jedem Bild hat sie mir gesagt: „So fühlt sich Liebe an.“ Oder: „Das war Liebe.“

Ich habe es zur Kenntnis genommen. Konnte es aber noch nicht in der Tiefe fühlen.

Erst als ich alle Schatten dazu aufgelöst oder neutralisiert hatte war ich in der Lage es nachzuspüren.

Das ist der Unterschied zwischen wissen und erinnern.

Vielleicht kennst du das auch — dass du weißt dass Liebe existiert aber sie irgendwie nicht landen kann. Weder die die du gibst noch die die du bekommst.

Das ist kein Fehler in dir. Das ist das was passiert wenn wir gelernt haben uns zu schützen. Wenn wir alles abgestellt haben — nicht nur den Schmerz. Auch die Liebe.

→ Seelengespräch mit Cecilia: Botschaften aus dem Jenseits

Bedingungslos — was das wirklich bedeutet

Diese Art von Liebe ist wirklich bedingungslos.

Sie passiert weil wir jemanden oder etwas wirklich schätzen und respektieren — für das wer oder was es ist.

Dieses tiefe Gefühl hat es nicht verdient festgehalten zu werden.

Auch das darf fließen. Kommen und gehen. Mal auf der Oberfläche. Mal ganz tief.

Es darf sich lebendig anfühlen.

Und wird erst zum Leben erweckt wenn wir es nicht mehr an Bedingungen knüpfen.

→ Liebe ist alles was zählt. Ich wusste es nur noch nicht.

Du darfst das.

Bedingungslose Liebe gilt auch für dich.

Nicht weil du sie verdienst. Nicht weil du dich genug angestrengt hast. Nicht weil du endlich alle Schatten aufgelöst hast.

Sondern weil sie schon da ist. Sie war die ganze Zeit da. Auf der anderen Seite von allem was du abgestellt hast.

Und wenn du gerade spürst dass du dich daran erinnern möchtest, nicht weil du mich brauchst.

Sondern weil du mich wählst.

→ Impulsgespräch

Seelenweg Phasen — niemand sagt dir wie es wirklich ist

Seelenweg Phasen — niemand sagt dir wie es wirklich ist

Du bist auf deinem Weg schon so weit gegangen. Jetzt fühlt sich alles zu eng an statt weit. Du kannst kaum atmen und am liebsten würdest du alles hinschmeißen.

Aber weißt du was? Dieser Moment ist der Shift, wo du über den Berg bist.

Über Korsetts, Wellenreiten und das langweiligste Ankommen deines Lebens.


Was, wenn das zu viel fühlen dein größtes Geschenk ist?

Viele von uns versuchen vor etwas wegzulaufen, etwas wegzubekommen, die Symptome loszuwerden. Aber was, wenn das, was du spürst und wahrnimmst ein Weckruf ist? Was, wenn das vermeintliche zu viel fühlen, das größte Geschenk ist?

Das was du nicht wolltest hast du vielleicht gar nicht selbst entschieden. Du hast nur nie gelernt damit umzugehen. Dann haben sie dir erzählt, dass du dich schützen musst, statt dessen hättest du lernen sollen damit umzugehen.

Vielleicht sind deine Beschwerden, die sich inzwischen bereits körperlich zeigen keine Schwäche, sondern die einzige Möglichkeit deines Systems dir mitzuteilen, dass da was gesehen werden will.

Du bist inzwischen Meisterin im Verdrängen oder?

Du hast dich schon entschieden

Wenn du das hier liest, hast du dich schon entschieden deinen Seelenweg zu gehen. Auch, wenn dir das noch gar nicht wirklich bewusst sein sollte, bist du neugierig was dich erwartet, wenn du vollständig bist.

Die Bubble sagt, dass jeder vollkommen ist. Meine Erfahrung ist anders. Ich hatte so viele Teile von mir abgespalten und war so weit von mir entfernt, dass man durchaus von 2 Planeten sprechen konnte. Vollkommen bist du, wenn du bereit bist, deine Seelenanteile zurückzuerobern.

Kein 10 Stufen Plan

Nein, ich muss dich schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Kein 10 Stufen Plan, nicht in 8 Wochen zum neuen ICH, statt dessen möchte ich dich dazu ermuntern, deine Phasen bewusst anzunehmen, sie durchfließen zu lassen. Nichts mehr festzuhalten, was gar nicht wirklich deins ist.

Ich habe es so erlebt, dass es verschiedene Phasen in meinem Leben gab. Manche waren wirklich extrem lange, andere gingen relativ schnell. Aber wie und was sich bei dir zeigen wird, kann dir niemand sagen. Jeder Weg ist speziell und ich glaube, dass das auch den Seelenweg ausmacht.

Ich würde sogar behaupten, dass Menschen, die sich darauf einlassen auch eine Seelenaufgabe haben und alleine deshalb, kann niemand vorhersagen, wie dein Weg und deine Learnings sein werden.

Du musst deine Erfahrungen machen, Transformieren, Verkörpern, Integrieren, was wirklich zu dir gehört und dann, dann bist du bereit du selbst zu sein.

→ Warum bei dir 5-Schritte-Pläne nicht funktionieren

Wie sich das wirklich anfühlt

Ich wurde mein ganzes Leben auf jetzt vorbereitet und habe noch keine Ahnung, was das eigentlich bedeutet. Ich weiß nur, dass jeder Schmerz, jede Träne und jedes fast aufgeben, mich hierher gebracht hat. Alles hat mich stärker gemacht und das Fundament gebaut, das ich habe.

Ob es sich gelohnt hat? Diese Frage stelle ich mir gar nicht mehr, weil ich überzeugt bin, dass es so ist.

Auf meinem Seelenweg habe ich einiges hinter mir gelassen. Ich mag es nicht verloren nennen, denn es hatte alles einen Grund, auch wenn ich ihn damals nicht gesehen habe.

Jetzt fühlt sich in mir alles ruhig und entspannt an. Es gibt keine großen Ängste mehr, die Aufregung hält sich in Grenzen und Emotionen kommen und gehen einfach. Nichts wird versucht künstlich festzuhalten. Es ist wie Wellenreiten. Aber nicht dramatisch.

Es fühlt sich manchmal recht langweilig an und ja, manchmal vermisse ich etwas Wumms. Aber ich würde um nichts in der Welt wieder zurückgehen.

→ Der Weg zur inneren Freiheit und dem wirklich bei sich Ankommen

Der Point of no Return

Weißt du wann es am meisten wackelt? Wenn du die Hälfte der Phase bereits hinter dir hast.

Das ist der Punkt, wo du eigentlich auch schon weißt, zurück ist keine Option und deine Komfortzone wird gerade wieder neu justiert. Es fühlt sich an, als würde alles zu eng sein. Als wärst du in einem viel zu engen Korsett gefangen, du kannst kaum atmen und genau das ist der Point of no Return.

Du bist nicht verrückt — du bist bereit.

Wenn du den überwunden hast, wirst du dich einfach wunderbar fühlen.

→ Du bist nicht verrückt. Du siehst es nur klarer als du denkst.

Was auf der anderen Seite wartet

Ich feiere jede deiner besonderen Phasen, weil jede speziell ist. Du wirst dich auf eine Art kennenlernen, die du nicht erwartet hast.

Die Stille, die dich irgendwann einhüllt ist kein Stillstand. Es ist ein innerliches Ankommen, eine tiefe, weite Klarheit, die sich in dir ausbreitet und du wirst dich nicht mehr in Frage stellen.

Ach, und du musst keine Kurse machen um deine Sinne zu trainieren, das ist ein Nebenprodukt, das sich automatisch einstellt, weil du deine Talente kennenlernst und deiner Intuition vertrauen lernst.

ABER, wie viele Phasen jeder gehen darf ist so individuell, wie es Seelenwege und Menschen gibt, die bereit sind.

Wenn die Brücke wackelt

Wenn du auf deiner wackelnden Brücke auch mal Halt brauchst, bin ich für dich da. Kein Langzeitprogramm, es sei denn du wünschst es dir, sondern für ein Impulsgespräch.

Denn oft wirst du feststellen, dass die Dinge, die für dich so normal sind dass du sie nicht siehst, genau die sind, die dir gerade im Weg stehen. Ich unterstütze dich dann dabei dich zu erinnern.

Nicht weil du mich brauchst. Sondern weil du mich wählst.

Impulsgespräch

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
Du bist nicht für Spezialisten gemacht.

Du bist nicht für Spezialisten gemacht.

Alle haben dein Symptom behandelt. Niemand hat dich gesehen. Das ist der Unterschied. Und genau da fange ich an.

Coaching Bubble — warum du nicht für Spezialisten gemacht bist.

Weißt du was? Du hast die Coaching Bubble durch. Alles gegeben und trotzdem gefühlt kein Stück weiter zu sein… Ich kenne das und in diesem Blog erfährst du, warum es so ist.

Was Spezialisten übersehen

Wahrscheinlich wirst du denken „oh man, schon wieder eine die verspricht, was sie nicht hält…“

Und weißt du was, mir ging es damals ganz genau so und genau deshalb verspreche ich dir gar nichts. Ich kann dir deinen Weg nicht abnehmen und auch nicht vorhersagen, wie dein Leben verlaufen wird. Aber ich sehe deine Möglichkeiten. Nur, was du daraus machst ist deine Entscheidung. Jeden Tag.

Warum es bisher für dich nicht funktioniert hat, wie du es dir gewünscht hast, lag nicht daran, dass das, was du bisher gemacht hast falsch war oder du unfähig warst, sondern daran, dass „Spezialisten“ sich um die Symptome kümmern. Um das, was schon offensichtlich ist, um deine Probleme.

Was sie nicht berücksichtigen ist, dass PRO-bleme für dich sind und sich dahinter blinde Flecke verstecken. Warum sollte ich dir erzählen, was du schon weißt? Weil du dann eine weitere Bestätigung bekommst? Willst du das? Ich glaube davon hattest du in der Vergangenheit genug oder?

Und ich sage dir noch was.

Es braucht Mut, das zuzugeben. Dass es trotz allem noch nicht stimmt. Die meisten schweigen darüber — weil sie denken, der Fehler liegt bei ihnen.

Er liegt nicht bei dir.

Getriggert? Gut.

Wenn du hier bist und dich von dem was ich schreibe getriggert fühlst, dann gratuliere ich dir herzlich, denn jetzt kannst du entscheiden, ob du weiterhin Pflaster kleben möchtest oder ob du bereit bist einen nächsten tieferen Schritt zu gehen.

Dein Bauchgefühl reagiert bereits und wahrscheinlich hast du in der Bubble gelernt, dass wenn es sich nicht gleich toll anfühlt, du nicht weitergehen solltest. Ich sage, gerade dann solltest du einen 2. Blick riskieren, denn genau hier könnte für dich der Durchbruch sein und nein, der fühlt sich nicht sanft aufgehoben an.

Ich weiß wie sich das anfühlt.

Dieses Zögern. Diese leise Stimme die sagt — vielleicht ist das diesmal was anderes.

Und dann die andere: schon wieder hingefallen auf so was.

Beide Stimmen kenne ich. Nicht aus einem Lehrbuch.

Was der Markt dir verkauft

Ich glaube, dass es Zeit wird mal alles zu hinterfragen, was so auf dem Markt unterwegs ist.

Hochsensibel? Du musst dich schützen, solltest keine Trigger an dich ran lassen und immer liebevoll und sanft mit dir sein… Natürlich sollst du dich jetzt nicht gleich bis aufs Blut foltern und jedem Auslöser hinterherjagen. Aber wohin hat dich der ganze Schutz gebracht? Du hast doch nie gelernt mit deiner Hochsensibilität umzugehen, sie wirklich kennenzulernen oder? Stattdessen wurden dir Zusatzkurse angeboten, wie du deine Hellsinne trainierst und deine Chakren ausbalancierst. Ein kluger Schachzug und marketingtechnisch einwandfrei.

Du suchst niemanden, der dir Geheimnisse verrät, die du in MasterClasses mit 1000 anderen Teilnehmern ganz pssst — streng geheim — vermittelt bekommst. Diese MasterClass wird aber schon zum xten Mal gelauncht und du kannst dir vorstellen, wie viele Menschen mit diesem Top Secret rumlaufen. Ehrlich, glaubst du den Schwachsinn noch?

Dir wird erzählt, dass du dich nicht mehr kleinmachen musst, dass du genau richtig bist, wie du bist — und im nächsten Absatz sollst du irgendwelche Formeln aufsagen, die genau dir helfen.

Wenn du es nur ernst genug meinst und innerlich schon soweit bist, dann stehst du morgen früh auf und bist in der neuen schönen Welt.

Die Wahrheit

INNERE HEILUNG IST EIN PROZESS — und der hält sich nicht an Zeitpläne und auch nicht an ein 10 Schritte Programm. Und ganz ehrlich, wer bestimmt eigentlich wer weiter ist als andere? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Auf deinem Weg ist nur eins wichtig: finde deine eigene Wahrheit, vertraue dir selbst und deinem eigenen Tempo. Erwarte nichts und sei im Frieden mit dem, was jetzt für dich bereit ist.


Und wenn du dich noch fragst ob du an der richtigen Stelle bist —

ich wünschte, du könntest dich mit meinen Augen sehen.

Was fühlst du?

Spür deinen Körper.

Mehr musst du nicht tun, wenn du fühlst, dass es Zeit ist für dein Impulsgespräch.

Impulsgespräch

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
Der Seelenweg hat keine Abkürzungen und das ist gut so.

Der Seelenweg hat keine Abkürzungen und das ist gut so.

Auf meinem Seelenweg habe ich 35 Jahre gesucht ohne zu wissen wonach. Nichts passte zu mir. Dann kam dieser eine Moment, der alles verändert hat.

Über 35 Jahre Suche, eine Diagnose und warum nichts umsonst war.


Disclaimer: Ich bin keine Ärztin oder Therapeutin. Was ich hier teile ist meine persönliche Geschichte. Wenn du gerade in einer akuten Krise steckst, hol dir bitte professionelle Hilfe. Die Telefonseelsorge ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar: 0800 111 0 111

Du suchst. Aber du weißt nicht wonach.

Nicht weil du nicht weißt was du willst.

Sondern weil der Nebel so dicht ist, dass du nicht mal das erkennen kannst.

Du hast es versucht. Kurse. Coaches. Methoden. Bücher. Menschen die sagen sie kennen den Weg.

Und trotzdem sitzt da noch dieses Gefühl. Dieses — irgendwas stimmt nicht. Irgendwas fehlt. Und du kannst es niemandem erklären, weil von außen alles gut aussieht.

Das ist kein Zeichen dass du falsch liegst.

Das ist ein Zeichen dass du auf dem Weg bist.

Die Schublade die nie deine war

Überall gibt es Schubladen.

In der Psychologie. In der spirituellen Welt. In der Bubble. Und du passt in keine rein. Egal wo du Hilfe suchst, irgendwann kommt der Moment wo du merkst: hier werde ich wieder in eine Form gepresst, die nicht meine ist.

Und trotzdem suchst du den Fehler bei dir.

Das ist das Tückische. Wenn du überall nicht reinpasst, fängst du irgendwann an zu glauben, dass du das Problem bist.

Du bist es nicht.

Du passt nur nicht in Schubladen die nie für dich gemacht wurden.

→ Schubladendenken überwinden: Warum Sinnsuche kein Luxus ist

Und dann gibt es diese Momente wo du fast aufgibst. Ich kenne sie. Ich hatte sogar schon ein neues Zuhause für meinen Engel auf Pfötchen gesucht. Und dann kam immer etwas. Ein Zeichen. Eine Botschaft. Etwas das den nächsten Schritt gezeigt hat — ohne Erklärung, ohne Plan.

→ Zahlensprache & Rückfluss — wenn das Leben dir Zeichen schickt

Warum das kein Fehler ist

Ich weiß das nicht aus Büchern.

Nach 35 Jahren bekam ich eine Diagnose. Schwere depressive Episode mit Suizidgefahr.

Ob du es glaubst oder nicht — das war eine Erleichterung.

Nicht weil es schön war. Sondern weil ich endlich wusste mit wem ich es zu tun hatte. Endlich etwas Greifbares. Etwas das einen Namen hatte.

An diesem Tag konnte ich nicht mal lesen, rechnen oder schreiben. Mir ging es so schlecht, dass ich einfach nur da war. Aber ich wusste — das wird alles verändern.

Und das tat es.

Das ist kein Drama. Das ist meine Geschichte.

→ 100% authentisch — meine Reise ins ICH

Und aus diesem dunkelsten Moment heraus entstand irgendwann SOUL2SOUL. Nicht als Plan. Sondern als Zeichen — aus einem Film, aus heiterem Himmel, plötzlich glasklar.

So funktioniert der Seelenweg. Nicht von oben nach unten geplant. Sondern von innen nach außen gefühlt.

→ Erkenne die Zeichen — führte mich zu SOUL2SOUL

Du bist nicht falsch abgebogen

Vielleicht stehst du gerade genau da.

Nicht am falschen Ort. Nicht auf dem falschen Weg. Sondern mittendrin — in dem Raum, wo das Alte nicht mehr stimmt und das Neue noch keinen Namen hat.

Das fühlt sich unbequem an. Manchmal einsam. Manchmal wie Stillstand.

Es ist keiner.

Die Zeichen sind da. Sie waren schon immer da. Du hast sie vielleicht nur noch nicht gelernt zu lesen.

→ Die Sprache der Zeichen — wie deine Seele mit dir spricht

Nichts war umsonst

Irgendwann hatte ich einen Shift.

Ich erkannte, dass alles in meinem Leben vorbestimmt war. Die Depressionen. Das Suchen. Das Nirgends-Reinpassen. Die Diagnose. Alles.

In dem Moment wo ich das annehmen konnte, löste sich die Schwere auf. Nicht sofort. Nicht dramatisch. Aber die Ablehnung — von außen, von mir selbst — durfte gehen.

Vorbestimmung bedeutet nicht, dass nichts wehtut.

Es bedeutet, dass nichts umsonst war.

Ich kann dir nicht sagen wann dein Moment kommt. Ich weiß nicht mal ob er sich so anfühlen wird wie meiner. Vielleicht ist er leiser. Vielleicht lauter.

Aber ich weiß — er kommt.

Weil meiner kam.

Und was ich dir mitgeben möchte: nichts weghaben wollen. Nicht kämpfen. Annehmen wie es ist — das ist nicht Aufgeben. Das ist der leichtere Weg. Der führt nicht über Kampf, sondern über Loslassen.

→ Loslassen ohne Kampf — wie mein Umzug zur perfekten weißen Leinwand wurde

Ich bin dankbar

Ich bin dankbar.

Für jeden einzelnen Tag auf diesem Weg. Für die Depressionen. Für die 35 Jahre. Für die Diagnose. Für alles was mich zu der Person gemacht hat, die ich heute bin.

Das ist keine Phrase.

Das ist mein Leben.

Und wenn du das liest und denkst — ich will das auch irgendwann sagen können —

dann weißt du wo du mich findest.

→ Impulsgespräch

Warum fühlt sich das alles noch nicht richtig an?

Warum fühlt sich das alles noch nicht richtig an?

Du weißt mehr über dich als die meisten Menschen in deinem Umfeld. Und trotzdem fühlt es sich noch nicht richtig an. Weil Wissen nicht dasselbe ist wie Erinnern.

Über Schubladen, Seelenweg und das was niemand dir sagt.

Du hast alles gemacht. Die Charts, die Profile, die Retreats. Vielleicht sogar Schattenarbeit — ein bisschen zumindest. Du weißt inzwischen mehr über dich als die meisten Menschen in deinem Umfeld über sich selbst.

Und trotzdem.

Irgendwas stimmt nicht. Und du kannst es niemandem erklären, weil von außen alles gut aussieht.

→ Du wusstest es schon immer. Warum konntest du noch nicht danach leben?

Die Schublade, die nie deine war

Ich glaube, das große Problem an der Bubble ist, dass man versucht neue Schubladen zu bauen.

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich darin gefangen war. Ich sollte mich positionieren. Mal spitz, mal breit und mich auf ein Thema fokussieren. Das hat mich so überfordert, weil ich das einfach nicht war. Ich wollte nichts von meinem Bauchladen aufgeben und was andere gesagt haben fühlte sich für mich so falsch an.

Dennoch habe ich den Fehler bei mir gesucht.

Und bei dir ist es gerade genauso

Du hast auch das Gefühl, dass es bei allen anderen wuppt und nur du kommst einfach nicht weiter.

Und weißt du was — ich gratuliere dir dazu.

Denn das bedeutet, dass dir deine eigene Identität und deine tiefe Wahrheit wichtiger ist als das, was die anderen Lemminge von sich geben.

Dieses ganze Wissen, das du angesammelt hast, ist das Wissen, die Erfahrung anderer. Nicht deins.

Aber wenn du anfängst das fremde Wissen loszulassen und zu hinterfragen, ob das überhaupt zu dir und deiner Veranlagung passt — wirst du spüren, dass sich in dir etwas anfängt zu bewegen. Du wirst immer öfter wahrnehmen, dass dein Körper reagiert.

Ganz ehrlich — willst du überhaupt noch in Schubladen passen?

Ich glaube nicht.

Sie sind stickig, eng und überfüllt mit Dingen aus der Vergangenheit, die mit deiner Gegenwart doch gar nichts mehr zu tun haben. Und guck mal, was sich da noch alles tummelt. Alles, was du dir je versucht hast anzueignen — legt sich immer wieder über dich. Das drückt dich runter. Das macht es so schwer.

Easy peasy. Ja klar.

So zu leben, wie und wer du wirklich bist, ist ein Prozess.

Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden, wie du dich fühlen möchtest — und dann offen sein für die Themen, die sich zeigen, weil sie bereit sind losgelassen zu werden.

Die Bubble sagt: „du musst dich nur dazu entscheiden und dann ist alles easy peasy.“

Ja klar. Damit lässt sich Geld verdienen.

Wer will schon Schattenarbeit freiwillig machen?

→ Schubladendenken überwinden: Warum Sinnsuche kein Luxus ist

Antwort: „ich habe mich dazu entschieden ;-)“

Und das war ein langer Ritt — und er hat sich gelohnt.

Meine ganze Timeline habe ich in meinen Blogbeiträgen und YouTube dokumentiert. So kannst du für dich auch forschen, was vielleicht bei dir ähnlich war oder sich ähnlich angefühlt hat.

Was wirklich passiert wenn du loslässt

Loslassen klingt immer einfach und harmlos.

Aber eigentlich ist es auch immer ein bisschen wie, wenn etwas stirbt. Etwas, das sowieso nie zu dir gehört hat.

Fühlt sich das immer gleich toll an?

Nicht immer. Denn wir sind ja Gewohnheitstierchen. Manchmal fühlt es sich ungewohnt an — aber nie wie Verlust. Nie wie ach herrje, wie kriege ich das jetzt wieder zurück.

Die meisten haben nur die Tapete gewechselt

Ich glaube, dass niemand sagt wie der Weg wirklich ist, weil die meisten ihn nicht gegangen sind.

Meine Erfahrung ist, dass viele davon sprechen — aber einfach nur die Räume renoviert haben. Neu dekoriert, neue Fototapete. Die tiefe innere Arbeit wurde nicht getan.

Es ist ok. Das darf jeder für sich entscheiden.

Ich habe nicht den Anspruch, dass meine Wahrheit für dich oder sonstwen auch passen muss. Deshalb sage ich dir auch nicht, was du tun sollst — sondern erinnere dich wer du wirklich bist.

Du selbst wirst es spüren, weil du dich in mir spiegelst.

Ich kann mir nichts schöneres vorstellen als mit dir diesen Moment zu erleben, wo du deine blinden Flecken durchlässig werden lässt und dich mit meinen Augen siehst.

→ Schubladen öffnen: über Verbindung, Beziehung und einen leisen Perspektivenwechsel

Und wenn du gerade denkst — genau das will ich —

dann ruf mich an. Oder schreib mir. Wir spazieren zusammen, trinken Kaffee oder telefonieren einfach.

Es wird gelacht. Versprochen.

Impulsgespräch

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
Wann nimmst du dein inneres Kind endlich in den Arm?

Wann nimmst du dein inneres Kind endlich in den Arm?

Vielleicht erinnerst du dich an einen Film oder Song der dich tief berührt hat und du hast gar nicht verstanden warum. Das liegt nicht daran dass es fremd ist. Dein Körper erinnert sich.

Vielleicht erinnerst du dich an einen Film, einen Song oder etwas das dich tief berührt hat und wo du deine Tränen einfach nicht zurückhalten konntest. Du hast gar nicht verstanden was gerade passiert und warum dich dieser Moment so mitnimmt. Und obwohl es dich gerade noch ein bisschen mit Fragezeichen zurücklässt, kommt es dir dennoch vertraut vor.

So vertraut, dass du deinen Körper spürst während du schaust oder hörst. Vielleicht macht es dich unsicher — und das liegt nicht daran dass es fremd ist. Das liegt daran dass sich dein Körper erinnert. Du erinnerst dich an die Zeit als du diese Anteile noch in dir hattest, noch bevor du beschlossen hast dass es für dich sicherer ist mit dem Strom zu schwimmen und in der Masse unterzugehen.

Aber dafür bist du nicht hier. Nicht auf diesem Planeten. Deine Seele wird sich freuen dass du jetzt für dich einstehst und bereit bist.

Der Satz der mich umgehauen hat

Mir ist das neulich passiert — und zwar so unerwartet dass ich es einfach teilen musste.

Ich habe Rocketman geschaut — nicht zum ersten Mal — aber diesmal hat er mich anders getroffen.

Elton John sitzt seinem inneren Kind gegenüber. Und das Kind fragt ihn:

„Wann nimmst du mich denn endlich in den Arm?“

Ich saß da und die Tränen liefen einfach. Nicht weil es traurig war. Sondern weil ich diesen Satz kannte. Von innen.

Und ich weiß — du kennst ihn auch.

Du hast dich vielleicht zu lange geschämt dafür

Dafür dass du nicht dazugehört hast. Dass du zu viel gefühlt hast. Dass du einfach nicht die Erwartungen anderer erfüllt hast.

Auch ich habe es viel zu lange abgelehnt. Mich auch geschämt anders zu sein und in keine Schublade zu passen.

Heute bin ich dankbar dafür. Und ja, es war ein langer Weg von der Scham zur Dankbarkeit. Wir kommen aber nur dahin wenn wir bereit sind wirklich hinzuschauen. Alle Teile zu finden und anzunehmen die wir irgendwann weggesperrt haben.

Schäm dich nicht für deine Tränen

Vielleicht schämst du dich sogar noch für deine Tränen. Das erlebe ich in meiner Arbeit mit Soulis immer wieder. Sie entschuldigen sich dafür dass die Tränen kommen und laufen.

Bitte schäm dich nicht dafür. Denn das was gerade passiert ist Heilung. Ganz tief in dir ist etwas berührt worden und ist endlich bereit gesehen zu werden.

Tränen sind der Beweis dass du dir selbst wichtig genug bist dich anzuerkennen. Niemals ein Versagen oder Schwäche. Ich feiere dich dafür.

Vergebung — nicht nur für den anderen. Für dich.

Ich glaube dass Vergebung immer so runtergespielt wird als wäre es mit einer Formel getan. Aber das ist es nicht.

Vielleicht kennst du den Film „Die Hütte“ — da wird sehr ausführlich über Vergebung gesprochen. Das bedeutet nicht dass das was passiert ist okay war. Das bedeutet dass du es nicht mehr dein Leben bestimmen lässt.

Auch das ist ein Prozess der halt seine Zeit dauert. Erlaube dir selbst dein Leben zurückzuerobern.

Du musst deinem inneren Kind keine 30 Liebesbriefe schreiben

Ich liebe mein inneres Kind — aber auch alle anderen Versionen meines Selbst.

Es genügt wenn du dich an es erinnerst, es in den Arm nimmst und sagst:

„Hey Kleines. Ich hab dich so lieb. Du bist einfach wundervoll.“

Das ist die Art Heilung und Zuwendung die es braucht. Meine Mini-Me-Version hat ein paar Anläufe gebraucht bis sie mir vertraut hat — also sei nicht ungeduldig mit dir wenn die Kleine noch nicht in den Arm genommen werden will.


Wenn du spürst dass da gerade etwas in dir wartet — → hier bin ich

Und wenn du tiefer einsteigen möchtest: Rocketman – Wie tiefe Gefühle unsere Sicht auf das Leben verändern

Carola

Du wusstest es schon immer. Warum konntest du noch nicht danach leben?

Du wusstest es schon immer. Warum konntest du noch nicht danach leben?

Du hast es schon immer gewusst. Nur noch nicht gewusst, was du damit anfangen sollst. Das ist kein blinder Fleck. Das ist ein Reifeprozess. Und du bist mittendrin.

Kennst du das Gefühl, dass du etwas eigentlich schon längst weißt — aber noch nicht weißt was du damit anfangen sollst?

Dass da etwas in dir ist, das sich schon immer so angefühlt hat wie Wahrheit. Nur eben ohne Worte. Ohne Erklärung. Ohne Plan.

Und weil du es nicht erklären konntest, hast du angefangen zu suchen. Kurse. Bücher. Methoden. Menschen.

Und irgendwann — vielleicht sogar mitten in einem Workshop oder beim Lesen eines Textes — kam dieses leise Gefühl: Das kenne ich doch schon. Das ist ja langweilig.

Nicht weil du überheblich bist. Sondern weil du dich erinnerst.

Ich habe mich neulich fast selbst umgehauen

Ich bin über Aufzeichnungen von mir gestolpert. Sieben Jahre alt.

Und da stand es. Alles. Mein Weg. Meine Seelenmission. Glasklar.

Ich habe das gelesen und gedacht: Ich wusste es schon damals. Und trotzdem habe ich danach jahrelang so getan als würde ich suchen.

Nicht weil ich blind war. Sondern weil ich versucht habe, etwas zu erklären, das noch gar nicht stattgefunden hatte.

Das ist der Punkt, an dem wir uns selbst im Weg stehen. Nicht aus Dummheit. Sondern weil wir etwas in Schubladen pressen wollen, die einfach nicht unsere sind.

Wissen und Leben-Können sind zwei verschiedene Dinge

Das ist kein blinder Fleck. Das ist ein Reifeprozess.

Du kannst etwas tief in dir kennen — und trotzdem noch nicht frei genug sein, um danach zu leben. Das macht dich nicht inkonsistent. Das macht dich zu jemandem, der schon viel weiter ist als er denkt.

Selbst wenn du schon ein Bewusstsein für etwas hast — bedeutet das noch lange nicht, dass du es wahrnimmst, beschreiben kannst oder danach handeln kannst.

Das ist so normal wie es ungesehen ist.

Warum funktioniert bei dir nichts von dem was bei anderen klappt?

Vielleicht weißt du schon lange: die Standardsachen sind nicht für dich.

Die Kurse, die Methoden, die schönen 5-Schritte-Pläne — du hörst dir das an und denkst ja, okay und gleichzeitig spürst du: das trifft es nicht wirklich.

Nicht weil du schwierig bist. Sondern weil du auf einer anderen Schiene unterwegs bist.

Weil das was du weißt, nicht aus dem Kopf kommt. Weil deine Impulse keine Struktur brauchen um wahr zu sein. Weil du nicht lernst — du erinnerst dich.

Und das lässt sich nicht in ein Programm packen.

Du hast es vielleicht schon als Kind vergessen

Es war so selbstverständlich für dich, dass du gar nicht gemerkt hast, dass andere das nicht haben.

Vielleicht wurdest du komisch angeschaut. Vielleicht hast du irgendwann aufgehört darüber zu reden. Nicht weil es weg war — sondern weil du gelernt hast, dass Schweigen sicherer ist.

Und dann hast du angefangen, dich anzupassen. Den Perfektionismus anderer zu übernehmen. Dich in Schubladen zu pressen, die sich nie wirklich nach dir angefühlt haben.

Stell dir nur mal vor: Du müsstest nichts mehr erklären. Einfach machen. Einfach sein.

Wie würdest du dich fühlen?

Du bist nicht falsch. Du bist mittendrin.

Vielleicht stehst du gerade in dem Raum zwischen dem Alten und dem Neuen. Wo das Alte nicht mehr stimmt — aber das Neue noch keinen Namen hat.

Das ist unbequem. Und es ist genau der Raum, in dem die eigentliche Transformation passiert.

Wenn du wissen willst wo du gerade wirklich stehst — hier habe ich das genauer beschrieben: 3D, 4D, 5D

Und wenn du spürst, dass da in dir etwas ist das du nicht mehr kleinreden willst — schau dir zuerst das Video an, aus dem dieser Blog entstanden ist

Und dann vielleicht das: Warum du nicht sagst was du wirklich spürst — und was das mit deiner Superkraft zu tun hat

Wenn du spürst, dass es Zeit ist

Du musst nichts erklären. Du musst nichts perfekt machen. Du brauchst mir keine Geschichte schicken.

Ein Satz reicht. Was gerade drückt, zieht, oder einfach nicht loslässt.

Ich channele von Seele zu Seele. Nicht als Methode. Ich habe es schon immer getan.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist — → hier findest du wie das aussehen kann

Carola