Warum bei dir 5 Schritte Pläne nicht funktionieren

Warum bei dir 5 Schritte Pläne nicht funktionieren

5-Schritte-Formeln. Challenges. Visualisieren. Du hast alles probiert und dein Außen ist immer noch nicht da. Was, wenn das Problem nicht bei dir liegt, sondern darin, dass du auf dem Seelenweg bist?

Du sitzt nachts um 3 Uhr wach und scrollst durch Instagram. Alle anderen posten ihre Erfolge. „In 6 Wochen zu 10k“, „Manifestiert in 5 Schritten“, „Mein Traumleben ist da“.

Und du? Du hast ALLES gemacht. Die Challenges. Die Visualisierungen. Die Affirmationen. Du hast gefühlt, als wäre es schon da. Du hast aufgeräumt, Glaubenssätze gelöst, Mindset-Arbeit bis zum Umfallen.

Und dein Außen? Zeigt immer noch nichts.

Dann kommt der Satz, der dich innerlich zusammenbrechen lässt: „Dann bist du noch nicht soweit. Sonst wäre es schon da.“

Und du denkst: Was ist falsch mit mir?

Ich kenne das

Oh ja, ich kenne das nur zu gut und glaub mir, ich habe trainiert und aufgeräumt aber mein Äußeres hinkt immer noch nach.

Heute weiß ich aber, dass das daran liegt, dass ich auf meinem Seelenweg bin. Bei dir könnte es vielleicht ähnlich sein.

Vielleicht hast du auch immer nur gehört, was du schon weißt, das was sich vertraut anfühlt aber dich auch nicht wirklich aus der Komfortzone schießt. Und ja, manchmal muss das wirklich so sein.

Blinde Flecke oder alte Schatten aus der Vergangenheit können manchmal Blockaden sein, die es uns unmöglich machen diese zu erkennen, denn es gibt einen Grund, warum wir sie irgendwann einmal so tief vergraben haben.

Aber jetzt ist es soweit, dass du dich bereit fühlst tiefer zu tauchen und auch diese Themen aufzudröseln.

Der Seelenweg ist anders

Solltest du auf deinem Seelenweg sein, ist es damit allerdings nicht endgültig getan, denn du musst die Prozesse durchlaufen. Solltest du NUR deine innere Welt befreien wollen, kann es sein, dass dir danach ganz andere Türen offenstehen. Natürlich auch auf deinem Seelenweg. Der ist allerdings etwas ganz persönliches.

Vielleicht hast du auch zu oft andere gefragt, wie was funktioniert – auch du? Aber genau das ist für den Seelenweg „einmal eingipsen bitte“, denn du MUSST deine eigene Wahrheit auf deinem Weg finden und gehen.

Als mir mein Herz brach

Ich erinnere mich daran, dass ich irgendwann mal in so eine komische Bubble gerutscht bin, die fast nur aus Business Coaches bestand. Jeder hatte die ultimative Erfolgsformel, alles ganz individuell. Am Ende waren es alle die gleichen im anderen Gewand. Je mehr ich mich bemühte alles richtig zu machen, je mehr ist mein Business zusammengebrochen.

Der Super Gau war, als mir jemand sagte: „Du bist nicht dein Business!“

Das war der Tod – innerlich.

Obwohl ich wusste, dass das überhaupt nicht stimmte, war ich von der Glitzer-Einhorn-Money Mindset-Erfolgsgeschichten-Bubble so verunsichert, dass ich tatsächlich glaubte, ich muss mein Business und mich selbst getrennt voneinander betrachten.

Es hat mir das Herz gebrochen, aber ich habe es geglaubt, weil doch alle um mich herum so reich, wohlhabend, glücklich und high end waren (scheinbar). Heute weiß ich, dass die verschiedene Tools und Techniken verwendeten, die diese Scheinwelt echt wirken ließen.

Aber ich stand da mit meinem gebrochenen Herzen und versuchte die Scherben zusammenzufegen, denn eins ist zu 1000% klar: Ich bin SOUL2SOUL.

Die Frage, die alles verändert

Was ist es in deinem Leben? Wo wusstest du, dass das, was man dir einredet einfach nicht stimmt und du hast dich dennoch darauf eingelassen, weil es doch bei anderen so toll klappt?

Das ist vielleicht der Schlüssel, um deinen Seelenweg weiter zu gehen.

Warum deine Seele Block und Stift rausholt

Hier kommt der Witz an der Sache, und meine Seele hat wirklich Humor, auch wenn der manchmal herausfordernd ist:

Wenn du auf dem Seelenweg bist und manifestieren willst – sagen wir mal „Ich will mich endlich durchsetzen können“ – dann sitzt deine Seele neben dir, Block und Stift in der Hand, und sagt: „Oh fein, lass uns das erarbeiten.“

Und dann macht sie einen Lehrplan draus. Einen richtigen Ausbildungsplan. Von der niedrigsten Stufe bis zum Master kriegst du alles vorgekabt.

Und was passiert dann? Du bekommst eine Prüfung nach der anderen. Und es passiert genau das Gegenteil von dem, was du eigentlich haben wolltest. Du willst dich durchsetzen? Dann kommen Situationen, wo dich keiner hört. Du willst Stabilität? Dann crasht alles. Du willst Leichtigkeit? Dann wird’s erstmal richtig schwer.

Und du denkst: „Warum ich schon wieder?“

Und deine Seele sagt: „Komm, wir drehen noch eine Runde. Diese Klasse wiederholst du noch mal.“

Das nimmst du nur oberflächlich so wahr. In Wahrheit ist das Fundament dabei, stabil zu werden. Deine Seele lernt nicht durch Visualisierung. Sie lernt durch Erfahrung. Durch durchgehen. Durch verkörpern.

Und wenn du die Prüfungen bestanden hast – alle, bis ins Kleinste – dann wuppt es auf einmal. Dann hast du deine Bachelorarbeit geschrieben, dann ist alles klar. Aber bis dahin, vor allen Dingen wenn du nicht weißt wieso weshalb warum es ist wie es ist, ist das ein verdammt harter Ritt.

Die Stufen auf dem Seelenweg

Der Seelenweg fordert von dir verschiedene Stufen. Die endlose Suche nach Antworten. Du suchst überall. Bei jedem Coach. In jedem Buch. Dann das ständige Verändern und dich neu Erfinden. Du probierst aus. Immer wieder. Nichts passt wirklich.

Dann kommt das Loslassen. Das Loslassen dessen, was dir irgendwann mal durch Erziehung, Schule, Beziehungen und sonstwie eingetrichtert und zu deiner Wahrheit wurde.

Dann die Transformationsphase. Du erkennst: Das ist alles gar nicht meins.

Dann die Verkörperung. Hier ist es spannend, weil deine innere Welt ganz anders ist. Du fühlst dieses tiefe Vertrauen in dir. Es ist unerschütterlich auch, wenn in verschiedenen Phasen so kleine „warum tu ich mir das eigentlich an“ kommen. Aber du weißt, dass diese Frage nicht ernst ist, denn inzwischen gibt es schon lange kein zurück mehr. Und immer öfter bist du dein eigener Fels in der Brandung und du weißt ganz genau, JA ich bin auf meinem Weg.

Dann kommt die Reanimationsphase. Hier sieht von außen alles tot aus. Nichts bewegt sich. Du fragst dich, ob überhaupt noch was läuft. Aber innerlich läuft die Wiedergeburt auf Hochtouren. Das ist die Phase, wo du denkst „ist das jetzt alles?“ – und gleichzeitig spürst du, dass etwas Neues entsteht. Nur noch nicht sichtbar.

Und dann die Synchronisierungsphase. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich mich fühle wie auf einer Achterbahn mit 10-fach Looping. Ich stecke mitten drin. Das, wofür ich früher Jahre gebraucht habe, zeigt sich über Nacht, manchmal binnen Stunden. Es ist egal, wie lange es dauert, bis im Außen auch alles nachgezogen ist, weil du weißt, es ist soweit – JETZT.

Dein blinder Fleck

Und genau DA sitzt dein blinder Fleck.

Du spürst es, aber du siehst es nicht.

Weil: Blinde Flecken sind blind. Sonst wären sie keine.

Wenn du bereit bist, tiefer zu gehen – nicht für Pflaster und salbungsvolle Worte, sondern für das, was wirklich ist – dann lass uns sprechen.

Ein Impulsgespräch. Ein Reading. Um den blinden Fleck aufzudecken. Um deinen nächsten Schritt zu sehen.

Nicht, weil ich dir sage, was du hören willst. Sondern weil ich sehe, was du (noch) nicht siehst.

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Wenn du tiefer gehen willst

Dieser Blog-Beitrag zeigt dir, warum bei dir nichts funktioniert. Aber vielleicht stellst du dir jetzt weitere Fragen:

Wie finde ich meinen eigenen Weg, wenn alle mir sagen, wie es geht? Dann lies: Seelenplan statt Bauplan – Individualität fördern

Was bedeutet es eigentlich, auf dem Seelenweg zu sein? Dann lies: Seelenweg – Vom Wellenreiten zur Ganzheit

Was, wenn ich gar nicht spirituell bin und das alles nichts mit mir zu tun hat? Dann lies: Was, wenn ich gar nicht spirituell bin?

Warum fühle ich mich trotz aller Kurse und Coachings so leer? Dann lies: Spirituelle Erschöpfung – Warum du dich trotz Kursen und Coachings leer fühlst

Diese Beiträge sind wie Brotkrumen. Sie erinnern dich daran, wer du bist. Folge ihnen in deinem Tempo.

Ein passendes, ergänzendes Video gibt es natürlich auch wieder.

Schicksalsschlag: Wenn die alte Normalität nicht mehr passt

Schicksalsschlag: Wenn die alte Normalität nicht mehr passt

Manchmal passiert etwas, das uns komplett aus der Bahn wirft. Und dann kommt der Moment, wo alle sagen: "Das Schlimmste ist vorbei."

Aber du stehst da und spürst: Ich kann gar nicht zurück zur Normalität.
Was kommt nach der Stabilisierung?
Über den Weg, den niemand beschreibt und wie dein Tier dich dabei begleitet.

Schicksalsschlag überstanden und jetzt?

Manchmal passiert etwas in unserem Leben, das uns komplett aus der Bahn wirft.

Eine Krankheit. Ein Verlust. Ein Zusammenbruch.

Und dann kommt dieser Moment, wo alle sagen: „Das Schlimmste ist vorbei. Jetzt wird’s wieder normal.“

Aber du stehst da und spürst: Ich will gar nicht zurück zur Normalität.

Zurück zu was eigentlich? Zu dem Leben, das mich hierher gebracht hat? Zu den Mustern, die nicht mehr passen? Zu der Person, die ich war, bevor alles zerbrochen ist?

Vielleicht spürst du schon, dass dieser Schicksalsschlag nicht nur ein Unglück war. Sondern eine Tür. Ein Moment, in dem sich etwas zeigen durfte, das vorher im Verborgenen lag.

Und jetzt stehst du da. Stabilisiert, ja. Aber auch fragend.

Was kommt jetzt?

Der Moment danach

Ich kenne diesen Moment.

Vor anderthalb Jahren saß ich selbst da. Sechs Monate voller Schicksalsschläge lagen hinter mir. Menschen, die ich liebte, waren gegangen. Tiere, die mein Leben begleitet hatten, waren gestorben.

Ich war durch die Stabilisierung durch. Ich konnte wieder funktionieren. Aber da war diese Frage:

Und jetzt?

Alle um mich herum erwarteten, dass ich weitermache wie vorher. Dass ich „stark“ bin. Dass ich „nach vorne schaue“.

Aber ich wollte gar nicht nach vorne schauen, ohne zu verstehen, was gerade passiert war.

Ich wollte fühlen. Ich wollte verstehen. Ich wollte wissen, was diese Schicksalsschläge mir eigentlich zeigen wollten.

Und genau da fängt der Weg an, über den niemand spricht.

Was nach der Stabilisierung kommt

Wenn du einen Schicksalsschlag erlebt hast, durchläufst du Phasen.

Die erste Phase ist der Schlag selbst. Das Unerwartete. Das, was dein Leben aus den Angeln hebt.

Die zweite Phase ist das Überleben. Hier brauchst du professionelle Hilfe – Ärzte, Therapeuten, Menschen, die dich stabilisieren. Hier lernst du, wieder zu atmen. Hier baust du Resilienz auf.

Und das ist wichtig. Das ist die Basis.

Aber dann kommt die dritte Phase.

Die Phase, in der du merkst: Ich habe überlebt. Aber ich will nicht einfach nur weitermachen. Ich will verstehen.

Hier fängt der eigentliche Weg an.

Hier merkst du, dass du nicht mehr zurückkannst. Dass dein altes Leben nicht mehr passt. Dass etwas in dir sich verändert hat.

Und genau hier stehen die meisten Menschen fest.

Weil niemand ihnen sagt, was als Nächstes kommt.

Was du jetzt brauchst

Nach einem Schicksalsschlag brauchst du keine weiteren Methoden. Keine weiteren „5 Schritte zu…“-Programme. Keine Erklärungen, warum es so gekommen ist.

Was du brauchst, ist etwas anderes:

Eine Richtung.
Nicht ein Ziel. Nicht ein Plan für die nächsten 5 Jahre. Sondern eine Richtung, die sich STIMMIG anfühlt. Die nächste Entscheidung. Der nächste Schritt.

Klarheit.
Nicht Antworten von außen, sondern Klarheit von innen. Wer bin ich jetzt? Was fühlt sich jetzt richtig an? Was darf jetzt gehen?

Begleitung.
Nicht jemanden, der dir sagt, WAS du tun sollst. Sondern jemanden, der MIT dir fühlt. Der deine blinden Flecken sieht. Der dich hält, wenn es ungemütlich wird.

Und manchmal: Ein Tier, das dich erinnert.

Wenn dein Tier dich auf etwas hinweist

Ich arbeite seit 25 Jahren mit Menschen und Tieren. Und ich habe etwas beobachtet, das ich nicht mehr ignorieren kann:

Manche Tiere sind nicht einfach nur Haustiere.

Sie sind Engel auf Pfötchen. Verbündete. Wegweiser.

Du erkennst sie daran, dass herkömmliche Methoden bei ihnen nicht funktionieren. Dass sie auf DEINE Emotionen reagieren, nicht auf Kommandos. Dass sie dich spiegeln – manchmal so deutlich, dass es wehtut.

Und manchmal nehmen sie uns etwas ab.

Ich habe es so oft erlebt: Menschen, die Krebs hatten, die gesundet sind – und kurz danach stirbt ihr Hund an genau diesem Krebs.

Das ist kein Zufall.

Das ist Liebe auf einer Ebene, die wir oft nicht in Worte fassen können.

Falls du so ein Tier hast – eines, das dich herausfordert, das dich zwingt, hinzuschauen – dann ist das kein Problem. Das ist ein Geschenk.

Dein Tier zeigt dir, wo du noch nicht frei bist. Wo du noch festhängst. Wo du noch nicht bei dir angekommen bist.

Der Weg durch die Transformation

Was nach der Stabilisierung kommt, ist die Transformation.

Und hier wird’s ungemütlich.

Nicht, weil jemand dir das Leben schwer machen will. Sondern weil echter Wandel nicht im Kopf passiert. Sondern im Körper. Im Fühlen. Im Durchgehen.

Hier löst du eingeschlossene Emotionen. Hier legst du Masken ab. Hier gehst du durch Schmerz, um wirklich frei zu werden.

Das ist keine schnelle Lösung. Das ist kein Sprint. Das ist ein Prozess.

Und genau hier brauchst du manchmal jemanden, der mit dir geht.

Nicht jemanden, der dich in Watte packt. Nicht jemanden, der dir sagt „Alles wird gut“. Sondern jemanden, der dich hält, während du durch die Wellen gehst.

Ein Fundament aufbauen

Hier ist etwas, das mir selbst geholfen hat:

Du kannst ein Fundament aufbauen, BEVOR der nächste Schicksalsschlag kommt.

Nicht, um dich zu schützen. Sondern um stabil zu stehen, wenn die nächste Welle kommt.

Für mich war es die Natur. Das Waldbaden. Das bewusste Atmen. Das Erden.

Für dich kann es etwas anderes sein. Vielleicht kreatives Malen. Vielleicht Tanzen. Vielleicht etwas, das du schon lange nicht mehr gemacht hast, aber das dich ruft.

Setz dich hin. Füße fest am Boden. Augen geschlossen.

Atme drei Mal tief ein und aus.

Und spüre in dich hinein: Was ruft mich gerade? Was brauche ich JETZT?

Nicht das, was du gewohnt bist. Sondern das, was dich wirklich nährt.

Die Frage, die alles verändert

Nach einem Schicksalsschlag stellen sich viele Fragen.

Aber eine Frage ist wichtiger als alle anderen:

Wie möchte ich leben?

Nicht: Was soll ich tun?
Nicht: Was erwarten andere von mir?

Sondern: Wer möchte ich JETZT sein?

Leg eine Hand auf dein Herz. Eine Hand auf deinen Bauch.

Und spüre in dich hinein:

Wie möchte ich mich fühlen?
Wie möchte ich leben?
Was darf jetzt gehen?

Diese Frage verändert alles.

Weil sie dich nicht in die Zukunft katapultiert, sondern ins Hier und Jetzt bringt.

Wenn du bereit bist

Wenn du das Video gesehen hast und spürst: Das bin ich. Genau da stehe ich.

Wenn du merkst, dass dein Tier dir etwas zeigen will, aber du siehst es noch nicht ganz klar.

Wenn du nicht mehr nur überleben willst, sondern wirklich LEBEN.

Dann lade ich dich ein, einen Schritt weiterzugehen.

Ich arbeite nicht mit vorgefertigten Programmen. Ich arbeite nicht mit Langzeitbegleitung.

Ich gebe Impulse. Wenn du festhängst. Wenn du Klarheit brauchst. Wenn du einen blinden Fleck hast.

Du bist dein bester Coach. Aber manchmal brauchst du jemanden, der mit dir fühlt. Der sieht, was du noch nicht siehst.

Eine Einladung

Falls du spürst, dass dieser Weg dich ruft, dann melde dich gerne.

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Ich bin da. Für die Menschen, die tiefer gehen wollen. Die nicht mehr Pflaster kleben wollen. Die ihre Wahrheit finden wollen.

SOUL2SOUL – Carola

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Impulsfragen

  • Wo stehst du gerade? Bist du noch in der Stabilisierung oder schon im "Und jetzt?"-Moment?
  • Gibt es etwas in deinem Leben, zu dem du nicht mehr zurück willst?
  • Hat dein Tier dir in letzter Zeit etwas gezeigt, das du noch nicht verstehst?
  • Was ruft dich gerade? Was möchte gelebt werden?
Erinnere dich: Wenn der Seelenweg dich nicht loslässt

Erinnere dich: Wenn der Seelenweg dich nicht loslässt

„Erinnere dich“ – diese Botschaft höre ich 20 Mal am Tag seit Wochen. Erinnere dich woran? Daran, wie es sich anfühlt, wenn alles zusammenbricht. Warum? Damit ich das Mitgefühl nicht verliere. Über die harten Lektionen auf dem Seelenweg.

Erinnere dich – Wenn der Seelenweg dich nicht loslässt

Halli Hallo, da bin ich schon wieder, eingemummelt, weil heute ein besonderer Tag war. Dir kann ich es erzählen, weil du auf deinem Weg diese Momente genau kennst. Momente, wo du denkst „das kann doch nicht sein. So viel Karma kann kein Mensch alleine angesammelt haben.“

Momentan gibt mein Auto seinen Geist auf. Ich ahnte es bereits im November, als ich ihn um einen Laternenpfahl gewickelt hatte.

Ich wusste, dass es schwierig werden würde, ihn noch mal durch den TÜV zu bringen und auf dem normalen Weg hätte ich mich nicht trennen können. So kam die aggressive Laterne mehr oder weniger zu einem ungünstigen aber dennoch richtigen Zeitpunkt und trat heftig die Beifahrerseite ein.

Ich brachte ihn in die Werkstatt und ließ ihn ausbeulen. Wertvolles Geld, dass mir die Startzeit hier erleichtern sollte. Aber, so it ist. Allerdings machte dieser Werkstatt-Mensch mir ein gutes Gefühl, dass er gar nicht so durch sei, wie unser KfZ Mechaniker immer sagte.

Ich hatte ja noch einige Male WHV und Königslutter zu fahren und hätte ich jetzt nicht dieses gute Gefühl, wäre ich mit Sicherheit nicht so gelassen unterwegs gewesen. Nun ist es dennoch soweit. Wir müssen Abschied nehmen und das tut ja immer weh.

Der Tank ist voll aber die Batterie leer.

Sightseeing Tour im Bus – wenn das Universum dich zwingt hinzusehen

So musste ich heute wieder mit dem Bus zu einem Termin fahren und da war es wieder… Während ich aus dem Fenster sah genoss ich die entspannte Fahrt und entschloss mich dazu eine selbstgeführte Sightseeing Tour daraus zu machen.

Im Auto sitzend kommt man doch nicht dazu. Da ist Konzentration angesagt oder…

Ich war zu früh bei meinem Termin und beschloss mir die Innenstadt ein wenig anzusehen. Auch das hätte ich freiwillig nicht gemacht. Rosi ist die Shopping Queen – ich hasse es. Dennoch dachte ich so „gut, ich bin ja erst 6 Wochen hier und habe mich noch nie aus unserem Kiez rausgewagt. Gut in die Natur, ans Meer, in den Wald. Aber die Stadt besichtigen?“

Dann hellte es um mich herum wieder auf und ich erkannte, dass es immer einen Grund gibt auch, wenn mir die Gründe manchmal auszugehen scheinen.

Ich nutze die Talente meiner Hunde und fördere diese, damit sie entspannte Hunde werden können.

„Erinnere dich“ – Die Botschaft, die nicht aufhört

Aber ich sollte mich an noch etwas erinnern. Wie oft hören wir, dass wir nur die Führung für unser Leben übernehmen müssen und dann läuft alles. Ich glaube das nicht, sondern gehe davon aus, dass auch dieser Spruch einer von vielen ist, der Menschen, die noch ihre Wahrheit oder Mission suchen, stark verunsichern kann.

Seit Wochen höre ich diese Botschaft. Mindestens 20 Mal am Tag: „Erinnere dich.“

Erinnere dich woran?

Daran, wie es sich anfühlt, wenn alles zusammenbricht. Daran, wie es ist, wenn du nicht mehr weißt, wie es weitergeht. Daran, wie sich dieser Schmerz anfühlt, der durch den Körper fließt.

Warum?

Damit ich das Mitgefühl nicht verliere.

Wenn du auf dem Seelenweg bist, wenn du Menschen begleitest, die selbst in dieser Tiefe sind – dann MUSST du dich erinnern. Du musst fühlen können, wie es ist. Sonst wird alles zu einer leeren Seifenblase. Zu Marketing-Floskeln. Zu „Oh ja, ich fühle mit dir“ ohne dass du es wirklich tust.

Mein Weg war nie geplant – er wurde mir geschenkt

Wenn ich mir alleine meinen Businessweg ansehe wird klar, was ich damit meine. Andere machen sich selbstständig, haben einen Plan und wissen genau, sie wollen was verkaufen und manche auch ein Imperium aufbauen.

Bei mir war das anders. Bei mir war es ein tiefgreifendes Eintauchen in die Seele – ein Geschenk, das ich meinem wunderschönen Charlie verdanke.

An dem Tag, als ich entscheiden musste, dass dieser junge, wundervolle Hund sterben sollte, passierte etwas Unglaubliches: Seinen letzten Herzschlag in meiner Handfläche spürend, erlaubte er mir seine aufsteigende Seele zu sehen. Sein Impuls dazu: „Es wird Zeit, dass du dich der Welt zeigst. Du musst den Auftrag annehmen, damit es andere Hunde leichter haben.“

Tja, am Tag darauf bin ich in die Selbstständigkeit gestolpert und wusste gar nicht was es bedeutet, ein Unternehmen zu führen und aufzubauen. Ehrlich gesagt, hat mich das auch gar nicht interessiert…

Ich wollte helfen, Tieren, ihren Menschen und das machte ich auf eine ganz andere Art und Weise als bis dahin bekannt und schnell entwickelte ich mich auf meinem Seelenweg. Mit jedem meiner ENGEL AUF PFÖTCHEN immer weiter, immer tiefer.

Warum muss immer wieder alles zusammenbrechen?

Und jetzt sitze ich im Bus und werde daran erinnert, wie es sich anfühlt, wenn scheinbar kein Stein auf den anderen passt und weiß so genau, dass es nur ein Gefühl ist und das ist so wichtig, damit ich das Mitgefühl nicht vergesse, wenn ich mit dir arbeite.

Die Erinnerung an den Schmerz, der durch den Körper fließt, wenn man nicht mehr weiß, ob man männlein, weiblein oder was dazwischen ist.

Ich habe meine Überzeugungen nicht aus einem Buch, sondern aus meinem Leben.

Ich bin Meisterin darin geworden zu hinterfragen, Perspektiven zu wechseln und das Gute hinter dem Chaos zu erkennen. Ich lebe noch, lache, weine und manchmal alles gleichzeitig, weil es zu mir gehört. Ich verliere mich nicht hinter Marketing-Floskeln und ziehe das gelebte Fühlen vor.

Diese Wellen, diese Extreme, die ich habe, die sind einfach nur dafür da, dass ich mich wirklich immer wieder auch dran erinnere, wie es ist. Gerade in den Bereichen, wo ich die Menschen begleite, da funktionieren ja keine Tools und Techniken mehr. Es funktioniert ja nicht mehr.

Und deshalb ist es so wichtig hinzugucken – ja, ich bin jetzt da, ich muss jetzt was für mich selber finden, weil das alles, was so angeboten wird, das funktioniert nicht. Und wenn ich jetzt aber nicht mehr weiß, wie sich das anfühlt, kann ich auch nicht so stabil begleiten.

Ist es Sabotage oder ist es dein Seelenweg?

Genau das ist auch die Ergänzung zu meinem letzten Video über Sabotage oder Seelenweg. Guck mal bei dir, welche Muster wiederholen sich bei dir? Was ist es bei dir? Ist es der Seelenweg?

Und wenn du sagst, okay, ich spüre ja in mir drin dieses Unerschütterliche, ich weiß, dass das richtig ist, ich weiß, dass das zu mir gehört – dann weißt du ganz genau, egal was rings herum ist, es ist dein Seelenweg, auch wenn du es vielleicht noch gar nicht benennen kannst oder sowas, aber das ist nicht schlimm.

Wenn du weißt, was zu deinem Weg gehört, wenn du weißt, was deine Mission ist, dann fallen dir auch diese Phasen leichter zu überstehen, wo wieder alles zusammenbricht oder wo du dich fragst: Alter, das kann nicht wahr sein, wie viel Karma denn noch? Ist es überhaupt Karma?

Nein, das ist das Gleiche wie mit Sabotagemustern. Nein, das ist kein Karma. Wenn du auf deinem Seelenweg bist, musst du nur herausfinden, was es ist.

Und da ist es wirklich eine Sisyphus-Arbeit, weil ich habe das Gefühl, man wird da wirklich nie fertig. Und das ist es auch. Wer auf dem Seelenweg ist, der ist nicht fertig.

Sonst wäre ich ja nicht mehr hier.

Was du daraus mitnehmen kannst

Gerade wenn du jetzt gerade so eine Phase hast, wo bei dir vielleicht auch wieder alles so… ich verstehe es nicht. Und wenn du gerade in so einer Phase bist, dann nimm dich mal einen Moment zurück, atme und dann guck mal, was du Schönes daraus mitnehmen kannst.

Wie gesagt, ich bin heute mit dem Bus gefahren. Ich hätte nie die Innenstadt gesehen sonst. Ich hätte nie die Umgebung gesehen einfach mal so ganz entspannt, weil wenn ich im Auto sitze, dann muss ich auf andere Sachen achten, dann kann ich mir das nicht alles angucken. Und in die Stadt wäre ich wahrscheinlich freiwillig nie gefahren, weil was soll ich da?

Aber ich bin jetzt neu hier und da gehört das auch, dass ich mir auch mal die Innenstadt angucke.

Guck, was die Geschenke dahinter sind. Was darfst du daraus jetzt gerade mitnehmen? Wie darfst du das jetzt gerade für dich beleuchten? Und dann einfach das Geschenk dahinter finden.

Dazu lade ich dich ein.

Was meinst du?

Wollen wir deinem vermeintlichen Karma oder Sabotagemustern auf die Schliche kommen? Ich bin für dich da, wenn du nach einem Sinn hinter dem Chaos suchst, wo alles nur noch verschleiert scheint.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir eine Nachricht schreibst oder wenn du mir deine Erfahrung mitteilen möchtest oder wenn du ein Impulsgespräch brauchst, dann bin ich gerne da und wir gucken mal hinter, was vielleicht die blinden Flecke sind, was du noch nicht siehst, wo wir mal ein bisschen den Vorhang lüften können.

Im Februar gibt’s zu jedem Impulsgespräch ein Reading gratis dazu. Das heißt, du erzählst mir einfach nur, was gerade dein Hauptthema ist und dann verbinde ich mich mit dir und dann wird die Botschaft gechannelt. Und wenn wir dann unser Impulsgespräch haben, dann gehen wir da tiefer rein.

Dieses Reading, was ich vorher für dich mache, das ist dann sozusagen unser roter Faden, der sich dann durch das Gespräch zieht, weil dann kommen wir wirklich gleich an die Ursache. Dann brauchen wir da nicht lange rumzuwühlen, sondern wirklich wir kommen dann an die Ursache und das ist schön.

Dann kennst du gleich den nächsten oder übernächsten Schritt oder du hast Klarheit über deinen Weg, was auch immer. Lass dich da einfach mal drauf ein. Ich bin gespannt.


Carola Baum | SOUL2SOUL
Intuitive Impulsgeberin für Mensch & Tier
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IMPULSFRAGEN 

  1. Welche Muster wiederholen sich in deinem Leben immer wieder?
    Ist es Sabotage oder ist es dein Seelenweg?

  2. Wann hast du das letzte Mal gedacht: „So viel Karma kann doch kein Mensch ansammeln“?
    Was, wenn es gar kein Karma ist?

  3. Spürst du in dir dieses Unerschütterliche?
    Dieses Wissen, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn du gerade nicht verstehst welchen?

  4. Was ist das Geschenk hinter deinem aktuellen Chaos?
    Was darfst du gerade daraus mitnehmen?

  5. Hast du schon mal einen Plan gehabt, der komplett anders kam?
    Und im Nachhinein war es genau richtig so?

Selbstsabotage oder Seelenweg? Wenn dein Leben nicht in die Schublade passt

Selbstsabotage oder Seelenweg? Wenn dein Leben nicht in die Schublade passt

Wenn du plötzlich ein Muster siehst

Ich saß da und schaute zurück. Nicht geplant.
Es kam einfach dieser Moment, in dem ich es sah. 

Das Muster: Aufgebaut. Verloren. Neu angefangen. Immer wieder. Ist das Selbstsabotage? Oder dein Seelenweg? Warum nicht alles in die Coach-Schubladen passt und wie du erkennst, was wirklich für dich stimmt.

Wenn sich ein Muster zeigt, das du nicht mehr ignorieren kannst

Manchmal kommt ein Moment, in dem du dich erinnerst. Nicht bewusst, nicht geplant. Du schaust zurück und siehst plötzlich ein Muster, das sich durch dein ganzes Leben zieht. Aufgebaut. Verloren. Neu angefangen. Wieder aufgebaut. Wieder verloren. Und immer ging es irgendwie weiter.

Ich habe mir mein Leben angeschaut. Die Stationen. Die Umzüge. Die Neuanfänge.

Als Kind schon unterwegs. Als Jugendliche weiter. Als junge Erwachsene durch verschiedene Städte. Immer wieder habe ich etwas aufgebaut. Perfekt gemacht. Und dann musste ich gehen. Alles verloren. Improvisation war angesagt. Und trotzdem wurde es jedes Mal irgendwie gemütlich.

Ab einem bestimmten Punkt kam Vertrauensmissbrauch dazu. Das Thema Geld wurde zur echten Herausforderung. Auf dem Weg zu meinem aktuellen Ort ist alles zusammengebrochen. Komplett.

Und jetzt? Neuanfang. Mission noch unsichtbar, aber ich weiß warum.

Die Frage, die sich mir stellte: Ist das ein Selbstsabotagemuster? Oder ist das mein Seelenweg?

Die Schubladen der Coach-Bubble

Überall liest man von Selbstsabotagemustern. Die Coaches haben ihre Tools, ihre Tipps, ihre Schablonen. „Du sabotierst dich selbst.“ „Du hältst dich klein.“ „Du musst deine Blockaden lösen.“

Alles wird in Schubladen gepackt. Ordentlich beschriftet. Erklärt. Gelöst.

Und wenn es nicht funktioniert? Dann hast du nicht richtig mitgemacht. Dann hast du noch eine Blockade. Dann brauchst du noch ein Tool.

Ich bin genervt von diesen Schubladen. Alles wird ordentlich beschriftet. Erklärt. Gelöst. Und wenn es nicht funktioniert? Dann hast du nicht richtig mitgemacht. Dann brauchst du noch ein Tool. Warum wir das tun und warum das oft zu kurz greift, habe ich hier beschrieben.

Was, wenn es gar keine Selbstsabotage ist? Was, wenn du einfach auf deinem Weg bist und dieser Weg anders aussieht als das, was in den Schubladen steht?

Der Moment, in dem ich es verstand

Ich erinnere mich an einen Moment. Ich stand in meiner Wohnung, hatte gerade wieder alles perfekt für mich eingerichtet. Alles lief. Und dann kam dieser Impuls. Nicht laut, nicht dramatisch. Einfach nur: „Du musst hier weg.“

Damals dachte ich: „Schon wieder. Ich mache schon wieder alles kaputt.“

Heute weiß ich: Das war kein Kaputt-Machen. Das war mein Seelenweg, der mich weiter gezogen hat.

Nicht jedes Muster ist Selbstsabotage. Manchmal ist es Transformation.

Wer auf seinem Seelenweg ist, MUSS seine Wahrheit finden. Und dazu gehören auch die vermeintlichen Selbstsabotagemuster.

Meine Geschichte zeigt kein Versagen. Sie zeigt einen Weg. Einen Weg, der mich immer wieder rauskatapultiert hat, damit ich weiterkomme. Damit ich ankomme. Bei mir. Bei meiner Wahrheit. Bei meiner Mission.

Die Improvisation? Die war notwendig, damit ich lerne, flexibel zu bleiben. Präsent zu sein. Im Moment zu leben.

Der Verlust? Der war der Preis dafür, nicht stehenzubleiben. Nicht bequem zu werden. Nicht in Mustern zu erstarren, die nicht mehr passen.

Manchmal kann man das nicht erklären. Manchmal muss man einfach vertrauen und zulassen.

Wie du den Unterschied erkennst

Es gibt Momente, da sitzt du da und fragst dich: Sabotiere ich mich gerade? Oder ist das mein Weg?

Ich kann dir keine Checkliste geben. Aber ich kann dir sagen, wie es sich für MICH angefühlt hat.

Selbstsabotage fühlte sich an wie Kampf. Wie „Ich weiß es besser und tue es trotzdem nicht.“ Wie ein innerer Widerstand gegen etwas, das klar ist.

Seelenweg fühlte sich an wie… ein inneres Wissen. Auch wenn ich es nicht verstanden habe. Auch wenn alle um mich herum gesagt haben „Was machst du denn da?“ Es fühlte sich richtig an. Tief drin.

Bei Selbstsabotage wiederholst du dasselbe Muster und es macht dich klein.

Beim Seelenweg durchlebst du verschiedene Phasen. Jede verändert dich. Jede bringt dich näher zu dir selbst. Auch wenn es von außen aussieht wie Scheitern.

Ich erinnere mich an die Zeit, als das Geldthema richtig hart wurde. Als der Vertrauensmissbrauch kam. Damals dachte ich: „Das kann doch nicht sein. Ich mache doch alles richtig.“

Heute weiß ich: Genau das musste passieren. Damit ich lerne, mir selbst zu vertrauen. Damit ich lerne, was wirklich zählt.

Die Coaches hätten gesagt: „Du musst an deinen Blockaden arbeiten.“

Ich sage: Manchmal brauchst du keine Tools. Manchmal brauchst du Mut. Den Mut, deinem eigenen Weg zu vertrauen, auch wenn er nicht in die Schublade passt.

Wenn dein Weg anders aussieht

Vor sechs Wochen bin ich an meinem jetzigen Ort angekommen. Heilig Abend. Alles war zusammengebrochen. Wirklich alles.

Und zwei Tage später, am 26.12., hatte ich einen Durchbruch. Von der Verkörperung in eine neue Bewustseinsstufe. Keine Erklärung dafür. Einfach nur dieses tiefe Wissen: Jetzt fängt es an. Jetzt bin ich da.

Meine Mission war noch unsichtbar. Aber ich weiß, warum und inzwischen ist sie klar. Es geht inzwischen so schnell. Was früher Monate gedauert hat, ist jetzt in Stunden sichtbar.

Nicht jeder Weg ist gleich. Nicht jedes Leben folgt den Regeln, die in den Ratgebern stehen. Nicht jedes Muster ist eine Blockade.

Manchmal ist es einfach dein Weg.

Dein Seelenweg.

Der Weg, auf dem du deine Wahrheit findest.

Und wenn dich das nächste Mal jemand fragt, warum du nicht endlich ankommst, warum du nicht endlich stabil wirst, warum du nicht endlich erfolgreich bist nach den üblichen Maßstäben, dann darfst du sagen:

„Weil mein Weg anders aussieht. Und das ist gut so.“

Wenn du spürst, dass auch dein Weg nicht in die üblichen Schubladen passt, wenn du dich fragst, ob das wirklich Selbstsabotage ist oder vielleicht dein Seelenweg, dann lass uns sprechen.

Ich höre zu. Ohne Schubladen. Ohne vorgefertigte Tools. Mit der Bereitschaft, deinen Weg zu sehen, wie er ist.

Im Februar gibt’s zu jedem Impulsgespräch ein Reading als Geschenk dazu. Einfach weil ich Bock drauf habe.

info@carola-baum.de

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

IMPULSFRAGEN

  1. Welches Muster zieht sich durch dein Leben, das du bisher als „Problem“ gesehen hast?
  2. Fühlt es sich an wie Kampf gegen dich selbst oder wie ein Fluss, dem du folgst?
  3. Was würde sich ändern, wenn du es nicht als Scheitern, sondern als Teil deines Weges siehst?
  4. Wo passt dein Leben nicht in die üblichen Schubladen?

Multidimensional leben: Im Hier & Jetzt spüren, was uns ausmacht

Multidimensional leben: Im Hier & Jetzt spüren, was uns ausmacht

Multidimensional leben bedeutet Präsenz im Jetzt und gleichzeitig Verbindung zu allen Ebenen deines Seins. Konkrete Beispiele aus meiner Praxis.

Wir sind mehr als unser Alltag. Multidimensional zu leben heißt, dass wir gleichzeitig auf mehreren Ebenen unseres Seins spüren, denken oder fühlen können, mal sichtbar, mal subtil. Ein persönlicher Einblick, erzählt wie ein Gespräch, mit Impulsen und greifbaren Beispielen.

Multidimensional leben – ein persönlicher Einblick

Manchmal spüre ich, dass die Welt mehr ist als das, was wir sehen und anfassen.

Dinge fließen, Wege teilen sich, kleine Zeichen begleiten mich und ich bin mitten drin.

Multidimensional zu leben (das bedeutet, dass wir auf mehreren Ebenen unseres Seins gleichzeitig wahrnehmen, fühlen oder spüren) heißt für mich vor allem: vollständig im Moment sein.

Kein Hetzen, kein Zeitdruck, einfach da sein. Und trotzdem gibt es diese besonderen Momente: Wege scheinen sich zu teilen und wieder zusammenzufügen, ein kurzes Schwindelgefühl, als würde Zeit leicht verrutschen.

Genau diese Augenblicke zeigen mir: Ich nehme mehr wahr, als das Offensichtliche.

Wir leben in einer Welt, die uns oft sagt: Sei greifbar, erklärbar, sichtbar. Doch das Leben als multidimensionales Wesen geht weit darüber hinaus.

Es bedeutet nicht, dass alles kompliziert oder abgehoben sein muss. Es bedeutet schlicht:

Du bist mehr, als du denkst.

  • Mehr als dein Körper.
  • Mehr als dein Alltag.
  • Mehr als deine Gedanken.

Du nimmst Dinge wahr, die über das Offensichtliche hinausgehen, Momente, in denen Zeit, Raum und Gefühle ineinanderfließen.

Manchmal bist du einfach nur da, präsent im Jetzt. Und gleichzeitig verbunden mit Erinnerungen, Möglichkeiten oder Anteilen von dir, die weit über das Gewohnte hinausreichen.

Vollständig im Moment sein

Multidimensionalität bedeutet, im Alltag präsent zu bleiben, während du gleichzeitig die subtilen Hinweise auf dein Leben auf anderen Ebenen spürst.

Es ist kein „Tun“, sondern ein Erleben: wahrnehmen, fühlen, spüren. Du darfst einfach sein.

Manchmal ist es wie ein sanfter Schubs: der Gedanke taucht aus dem Nichts auf, eine Melodie im Radio verändert sich im Kopf, oder ein Tier kreuzt deinen Weg, genau im richtigen Moment.

Diese kleinen Augenblicke sind wie Wegweiser, sie zeigen: alles ist richtig, alles fügt sich.

Für mich heißt Multidimensionalität vor allem: vollständig im Moment sein. Kein Hetzen, kein Zeitdruck, einfach da sein. Und doch spüre ich manchmal, dass sich etwas verändert.

  • Ein Weg, der sich teilt und wieder zusammensetzt.
  • Ein kurzes Schwindelgefühl, wenn sich Ebenen verschieben.
  • Impulse, die über Musik oder Träume kommen, ein Lied, dessen Text sich verändert, eine Melodie, die eine Botschaft trägt.

Ich verstehe sie nicht mit dem Kopf, aber ich spüre sie, ganz klar.

Impulsfrage: Wann hast du zuletzt bemerkt, dass dich ein Moment oder ein Zeichen intuitiv geführt hat, ohne dass du ihn erklären musstest?

Was bedeutet das in meiner Arbeit?

In meiner Arbeit mit Menschen und Tieren bedeutet multidimensional zu leben vor allem eines: Ich sehe nicht nur, was JETZT ist. Ich spüre, was kommen KÖNNTE, die verschiedenen Wege, die sich öffnen, je nachdem welche Entscheidung getroffen wird.

Das ist keine Hellseherei. Das ist Präsenz.

Wenn ich mit jemandem arbeite, bin ich vollständig da. Und in diesem Moment öffnen sich die Möglichkeiten. Ich sehe die Verzweigungen. Die Alternativen. „Wenn du dies machst, könnte folgendes passieren.“ „Wenn du jenes wählst, öffnet sich ein anderer Weg.“

Ich gebe keine Lösungen vor. Ich zeige die Möglichkeiten. Du entscheidest. Das ist Prävention. Das ist Begleitung. Das ist multidimensional arbeiten.

Cecilias Lektion: Seelengespräche sind nicht soft

Ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: Vor einigen Jahren war ich bei einem Tierkommunikations-Seminar. Völlig überflüssig, aber ich war komplett im Zweifelmodus.

Wir kommen rein und ich stelle vor: „Cecilia unsere Lehrerin, unsere Lehrerin Cecilia.“ Tja. Betonung etwas verrutscht. Cecilia hat verstanden: SIE ist die Lehrerin. Ups.

Nächster Tag. Eine Teilnehmerin lässt ihren total überforderten Hund frei rumlaufen. Weil sie ja so lieb sein will. Die Unruhe war nicht auszuhalten. Cecilia – normalerweise die Geduld im Hundefell – bekam Schnappatmung. Guckte mich an. Immer wieder. Immer eindringlicher.

Irgendwann sagte sie: „Jetzt mach endlich was.“ Ich so: „Wir sind nur Teilnehmer.“ Sie guckt mich an, total überrascht: „Seit wann denn das?“

Na gut. Ich war auch ziemlich genervt. Sagte der Teilnehmerin, sie möge doch bitte endlich ihren überforderten Hund anleinen und sich auf die Leine setzen.

Der Hund? Brach quasi zusammen und schlief erstmal. Cecilia guckt mich an: „Und? Was war daran so schwer?“

Ein paar Tage später wollte ich dann „üben“. Fragte sie nach ihrer Lieblingsdecke. Ihrem Lieblingsessen. Keine Antwort. Probierte es bei anderen Hunden. Auch nichts.

Irgendwann guckte Cecilia mich an und rollte mit den Augen: „Dir ist nicht mehr zu helfen. Wieviel Beweise brauchst du denn noch?“ Ab da hab ich sie in Ruhe gelassen.

Was ich daraus gelernt habe: Seelengespräche, egal ob mit Tieren, Menschen oder dem geistigen Feld, sind nicht „ach wie süß, was ist deine Lieblingsfarbe?“

Die sind direkt. Manchmal genervt. Und sie antworten nur auf das, was WICHTIG ist. Nicht auf Spielereien. Nicht auf Beweisführung. Nicht auf „üben wir mal schön“. Sondern auf das, was dran ist. Was gesagt werden muss. Was jetzt grade relevant ist.

Und genau SO arbeite ich auch mit Menschen. Ich frage nicht „ach lass uns mal gucken was dein Hund so mag“. Sondern: Was ist das eigentliche Thema? Was zeigt er dir? Was muss gesehen werden? Der Rest interessiert nicht.

Weitere Beispiele aus meiner Praxis

Eine Mutter rief mich an, völlig verzweifelt wegen ihrer Tochter. Wir trafen uns und sprachen eine Weile. Ich war einfach da, hörte zu, fühlte mit.

Eine Stunde später die Nachricht: „Wow, was war das denn!?! Irgendetwas hat sich verändert.“

Was habe ich gemacht? Keine Ahnung. Ich war da. Ich habe gefühlt, was sich lösen wollte. Und dann ist es passiert.

Eine Frau kam zu mir, weil sie nicht schlafen konnte. Wir gingen mit den Hunden spazieren. Wir redeten. Ich spürte, was in ihrer Wohnung blockiert war, obwohl ich nie dort war.

Als sie nach Hause kam, schrieb sie: „Es fühlt sich alles viel heller an. Ich kann endlich wieder schlafen.“

Was habe ich gemacht? Ich habe gespürt. Ich habe gesehen, was sich zeigen wollte. Und dann habe ich ihr gesagt, was sie zusätzlich tun kann.

Das ist multidimensional arbeiten

Ich sehe nicht nur, was IST. Ich sehe, was KOMMEN KÖNNTE. Ich spüre die Blockaden. Die Möglichkeiten. Die Alternativen. Und dann zeige ich sie.

Keine Tools. Keine Techniken. Keine 10-Schritte-Methode. Einfach: Da sein. Fühlen. Sehen. Zeigen. Du entscheidest, welchen Weg du gehst. Ich zeige dir nur die Türen.

Zeichen, Impulse und kleine Hinweise

Impulse erreichen mich oft auf überraschende Weise, durch Lieder, Melodien oder Träume. Manchmal verändert sich ein Songtext, oder eine Melodie trägt plötzlich eine Botschaft, die nur ich spüre.

Besonders kurz vor dem Aufwachen oder im Traum erfahre ich, dass Musik und Worte wie kleine Hinweise wirken, die direkt auf mein inneres Wissen eingehen.

Inneres Wissen ist dieses leise, aber sichere Gefühl: Ich weiß einfach, dass etwas richtig ist, ohne es erklären zu können.

Es kann sich körperlich oder emotional zeigen, ein warmes Gefühl im Bauch, eine klare Gewissheit.

Kleine Zeichen begleiten mich im Alltag: eine Blume, die mir auffällt, ein Tier, das mir begegnet, ein Gedanke, der aus dem Nichts auftaucht. Alles hat seinen Platz und seinen Grund, auch wenn ich ihn nicht sofort erkenne.

💡 Impulsfrage: Wann hast du zuletzt bemerkt, dass dich ein kleines Zeichen intuitiv geführt hat?

Intuition, Zeichen und innere Gewissheit

Multidimensional zu leben heißt, Entscheidungen aus einem inneren Wissen heraus zu treffen.

Oft weiß ich einfach, dass etwas stimmig ist, lange bevor mein Verstand es begreifen kann. Zeichen auf meinem Weg, eine Blume, ein Tier, ein Gedanke aus dem Nichts, zeigen mir, dass alles seinen Platz hat.

Ich habe keine Angst, dass etwas nicht „für mich“ ist. Selbst wenn ich den Sinn noch nicht erkenne, vertraue ich darauf, dass er sich zeigt.

Und ja, ich erlaube mir auch, ins Drama zu gehen, wenn mich etwas überfordert. Weil genau dort, mitten im Menschsein, neue Einsichten entstehen.

Heilung geschieht nicht, wenn wir perfekt funktionieren, sondern wenn wir echt sind. Impulsfrage: Welche Zeichen hast du heute schon wahrgenommen, die dir zeigen: Ich bin genau richtig, wo ich bin?

Das Drama zulassen

Auch schwierige Momente gehören dazu. Ich erlaube mir, ins Drama zu gehen, wenn Ereignisse mich überwältigen. Nicht aus Angst, sondern weil genau dort neue Einsichten und Lösungen auftauchen. Schwierige Situationen haben oft einen Sinn oder bieten Lernmöglichkeiten – auch wenn ich sie erst später erkenne.

💡 Impulsfrage:
Welche Momente haben dich heute überrascht oder dir eine neue Perspektive gezeigt?

Multidimensionalität als Sein, nicht als Konzept

Multidimensional zu leben ist kein Konzept, das man lernen muss. Es ist ein Sein, das sich spüren lässt. Du musst nichts erzwingen, nichts erklären. Du darfst einfach sein, hier, jetzt, auf allen Ebenen, die zu dir gehören.

Es bedeutet: Präsenz, Intuition und Vertrauen verbinden. Dich selbst in deiner ganzen Tiefe spüren. Und manchmal ins Chaos zu gehen, um danach klarer, geerdeter und gestärkter daraus hervorzugehen.

Einladung zum Austausch:
Wenn dich das anspricht oder du eigene Erfahrungen damit hast, teile sie gern in den Kommentaren. Schon ein kleiner Impuls kann jemandem helfen, seine eigene Wahrnehmung zu bestätigen oder selbst neue Klarheit zu finden.

Multidimensionalität ist kein Konzept – sie ist gelebtes Sein

Multidimensional zu leben bedeutet nicht, ständig „in höheren Sphären“ zu schweben.
Es bedeutet, mit beiden Füßen auf der Erde zu stehen und gleichzeitig zu wissen, dass du auf vielen Ebenen verbunden bist.

Es ist kein Konzept, das du lernen musst.
Es ist ein Sein, das du erinnerst.
Du musst nichts erklären, nichts beweisen.
Du darfst einfach da sein, ganz, echt und gegenwärtig.

Wenn du neugierig bist, achte heute bewusst auf die kleinen Zeichen, die dich begleiten:
eine Melodie, ein Gedanke, ein Tier oder ein Satz, der dir plötzlich etwas bedeutet.
Manchmal genügt genau das, um dich wieder an deine Tiefe zu erinnern.

✨ Nachklang – was sich verändert hat ✨

Wenn ich auf meinen eigenen Weg schaue, merke ich:
Multidimensional zu leben hat mich verändert, still, grundlegend, echt.

Früher wollte ich zeigen, wie es geht.
Heute bin ich einfach da, mit dem, was ist.
Ich erkläre weniger und verkörpere mehr.

Früher habe ich Menschen begleitet, die verstehen wollten.
Heute begleite ich Seelen, die erinnern wollen.

Die Texte von damals sind noch immer schön, aber die Energie, aus der ich heute schreibe, ist eine andere. Tiefer. Klarer. Verbundener.
Ich weiß jetzt: Heilung liegt nicht im Tun, sondern im Sein.

SOUL2SOUL war einmal eine Idee.
Heute ist es ein gelebter Raum, für Menschen (und Tiere), die bereit sind, sich selbst zu begegnen.

Alles war wichtig.
Jeder Schritt. Jede Träne. Jede Begegnung.

Ich bin dankbar, für das Werden, für das Dasein und für die Wunder, die geschehen, wenn wir aufhören, sie kontrollieren zu wollen. 🌿

Wenn alles plötzlich rund wird

Ich merke erst jetzt, wie tief sich etwas in mir verändert hat.
Es ist, als wären in den letzten Monaten die letzten Puzzleteile gefallen, Gespräche, Begegnungen, kleine Momente, die plötzlich alles verbinden.
Das Gespräch mit einem besonderen Menschen, das Trainingslager im Job, der letzte Bildungsurlaub, nichts davon war spektakulär für sich.
Aber zusammen waren sie wie ein leiser Kick, der das Ganze rund gemacht hat.

Ich lebe meine Wahrheit schon seit Jahren, aber jetzt begreife ich sie auch mit dem Körper.
Nicht mehr nur verstehen, nicht mehr nur wissen, verkörpern.
Dieses Einrasten fühlt sich ruhig an, nicht laut.
Fast unspektakulär.
Und genau das macht es echt.

Zwischen Demut und Klarheit

Manchmal spüre ich einen kurzen Anflug, so ein feines Gefühl von „Ich könnte drüberstehen“.
Und genau dann weiß ich: da ruft die Demut.
Denn das ist nicht meine Haltung, und sie gehört auch nicht in meine Arbeit.

Ich sehe, dass andere im Außen schon Dinge manifestiert haben, die bei mir erst jetzt in greifbare Form kommen.
Aber ich weiß auch: Nicht alles, was glänzt, ist echt.
Vieles ist schön inszeniert und das darf so sein.
Doch ich spüre, dass mein Weg ein anderer ist.
Ich zeige nicht den Glitzer, sondern den Prozess.
Ich nehme Menschen mit, in die Tiefe, durch die echten Phasen, durch das Werden.

Das braucht Mut, weil Echtheit nicht immer gefällig ist.
Aber sie trägt. Immer.

Echtheit statt Einhornstaub

Wenn ich mich umschaue, sehe ich, wie viel Scheinwelt es gibt, gerade dort, wo alles so lichtvoll wirkt.
Kaum jemand zeigt, wie es wirklich aussieht, wenn man durch den Wandel geht.
Die stillen Tage. Die Zweifel. Das Sortieren. Das Menschsein.

Aber genau da liegt für mich die Kraft.
Ich will keine Bühne.
Ich will Begegnung.
Mit Menschen, die sich selbst wiederfinden wollen, nicht in Perfektion, sondern im Leben.

Impulsfrage:
Wann hast du zuletzt gespürt, dass etwas in dir „rund“ geworden ist, ohne dass du es herbeiführen musstest?

Einladung zum Austausch:

Wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest oder neugierig bist, wie sich multidimensionales Leben anfühlen kann, teile gern deine Gedanken oder Erlebnisse in den Kommentaren.
Oder buche dir ein Impulsgespräch, wenn du spüren willst, wo du selbst gerade zwischen den Ebenen stehst.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Einladung zur Vertiefung

Wenn du neugierig bist, probiere heute bewusst, auf kleine Zeichen zu achten:
Eine Blume, ein Gedanke, ein Tier, oder ein Lied, das plötzlich eine neue Bedeutung bekommt. Halte kurz inne, sei präsent und frage dich:
Was möchte mir mein inneres Wissen heute zeigen?

Mach die Augen auf

Mach die Augen auf

Du weißt eigentlich wo es langgeht. Aber du siehst den Eingang nicht. Blide Flecken alten dich auf. Manchmal brauchst du jemanden, der den Vorhang zur Seite zieht, damit du die Tür siehst, damit du sie öffnen kannst.

Mach die Augen auf – Blinde Flecken erkennen und deinen Weg gehen | SOUL2SOUL

Blinde Flecken sind genau das, was dich aufhält

Vielleicht kennst du das, du möchtest etwas erzählen, fängst an und plötzlich ist der Faden abgerissen.
Es ist vielleicht nur ein Wort, das dir auf der Zunge liegt aber es kommt nicht raus.
Genau das passiert uns auch immer wieder, wenn wir in unseren unterschiedlichen Prozessen und Bewusstseinsebenen unterwegs sind.
Eigentlich wissen wir wo es langgeht und was gerade dran ist.
Aber wir sehen den Eingang nicht, haben vielleicht sogar Angst vor dem Unbekannten oder davor etwas zu verlieren, wenn wir noch weiter gehen.

Es geht nicht mehr um Tools und Techniken

Und du weißt, dass es längst nicht mehr um weitere Tools und Techniken geht oder Zertifikate zu sammeln.
Du weißt es und bist bereit deine eigene Wahrheit zu erforschen, deinen ureigensten Kern zu finden.
Ja, das ist nicht so leicht bei sich zu bleiben, vor allem, wenn alle anderen etwas anderes erzählen.
Du weißt genau, dass das nichts für dich ist aber dir fehlt noch der Mut dich für dich durchzusetzen und das ist völlig ok.
Vielleicht brauchst du einfach auch nur eine Pause oder auch ein Abwarten, was sich entwickelt.
Der Mut dich für dich einzusetzen ist nicht echt, wenn er aus Trotz oder Wut entsteht, sondern aus einer Entscheidung für dich selbst zu gehen.

Jemand, der den Vorhang zur Seite zieht

Und manchmal fehlt genau an dieser Stelle jemand der zuhört und versteht und spürt, welcher blinde Fleck deinen nächsten Schritt verdeckt.
Jemand, der dich unterstützt, das fehlende Wort oder Puzzleteil zu finden, den Vorhang zur Seite zieht, damit du die Tür siehst und für dich öffnen kannst.
Ich weiß ganz genau wie es sich anfühlt sich selbst nicht mehr zu verraten, aber ein Zurück gibt es nicht mehr. Das ist schon lange keine Option mehr.
Und ja, es kann auch einsam machen, für eine gewisse Zeit.
Aber, wenn du das hier liest, weißt du das bereits und genau deshalb bist du hier. Das ist kein Zufall.

Du bist nicht falsch

Du hast dich bis hierher gekämpft. Wie geht es weiter?

Wie fühlst du dich gerade, während du das hier liest?

Gibt es dir Hoffnung? Mut? Nicht mehr alleine zu sein? Die Gewissheit, dass du weder falsch bist, noch irgendwie ausgeartet?

Dann hat dieser Beitrag seinen Zweck erfüllt.

Manchmal genügt das Lesen eines Blog Beitrages oder ein Austausch, ein Impulsgespräch oder ein Reading, das die Menschen bei mir bekommen und jedes Mal ist es ein kleines Wunder, wenn sich plötzlich Wege zeigen, die zuvor versperrt waren.

Als würde jemand das Licht anknipsen.

Du kannst niemanden mehr fragen

Du bist an einem Punkt angekommen, an dem du niemanden mehr fragen kannst was richtig oder falsch ist oder welche Reihenfolge du während der Meditation einhalten solltest oder ob du die grünen oder rosa Socken anziehen sollst.

Vielleicht hast du sogar das Gefühl, dass du eine Aufgabe hier zu erledigen hast und darauf wartest in die Welt gelassen zu werden.

Lass sie uns entdecken. Eine neue innere Welt, die sich irgendwann im Außen ebenfalls zeigen wird.

Neue Gedanken, Gefühle, grenzenloses Vertrauen in dich selbst.

Das Ziel ist deine Wahrheit

Ich habe lange darüber nachgedacht: Ist der Weg das Ziel oder das Ziel der Weg?

Du kannst es drehen und wenden wie du willst, das Ziel ist deine Wahrheit!

Jeder, der auf seinem Weg ist und es wirklich ernst meint weiß, dass das auch mit Verlusten verbunden ist und ja, das tut verdammt weh.

Du bist bis hierher gekommen, deshalb weißt du das bereits.

Ich will dir keine Angst machen, sondern dich vorbereiten, damit du für dich ein starkes Fundament aufbauen kannst, keine Abhängigkeiten mehr von anderen.

Blick hinter die Fassaden

Ich sehe da draußen so viele, die vermeintlich auf ihrem Weg sind und spüre gleichzeitig wie einseitig und eingeschränkt ihr Horizont ist.

Es werden verkaufspsychologische Tricks angewandt, die dir etwas vortäuschen, das nicht echt ist. Vielleicht ist das für manche der richtige Weg. Aber ist es DEIN Weg? Wie oft bist du schon drauf reingefallen?

Seelenwege sind oft große Herausforderungen und glaub mir, ich weiß genau wovon ich spreche.

Vielleicht ist es auch nur meine Wahrnehmung, denn nur die zählt für mich.

Ich freue mich, wenn ich dich ein wenig zum Nachdenken und Reflektieren anregen konnte.

Die Welt könnte so viel schöner und bunter sein, wenn jeder seine Wahrheit leben würde.

Keine Marktschreierei, keine Machtkämpfe, kein höher – schneller – weiter mehr.

Hör auf deine innere Stimme

Ich lade dich ein: Mach die Augen auf und fang an hinter die Fassaden zu blicken. Hör auf deine innere Stimme, denn letztendlich zählt nur die.

Schreibe mir gerne in die Kommentare, was dir draußen auffällt.

Ich freue mich von dir zu lesen, was dich an diesem Beitrag inspiriert oder nachdenklich gemacht hat, oder Hoffnung gebracht hat.

💌 SOUL2SOUL – Carola

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Warum SOUL2SOUL anders ist

Warum SOUL2SOUL anders ist

Was mich an der Coaching-Szene nervt? Authentizität als Verkaufspose. Souveränität für Business-Fotos. Bei SOUL2SOUL bekommst du keine Rezepte von der Stange, sondern echte Impulse aus dem Leben. You get what you see.

Was mich an der ganzen Coaching Szene nervt

In der Coaching-Szene begegnen mir oft Dinge, die nicht zusammenpassen. Authentizität wird gepredigt, aber Masken werden getragen. Souveränität wird verkauft, aber nur fürs Foto.

Mein Gedanke dazu: Entweder ich bin es oder nicht. Man kann das nicht trennen.

Viele verkaufen Souveränität als Pose für das nächste Business-Foto. Für mich ist sie das, was übrig bleibt, wenn der Plan scheitert und du trotzdem stehen bleibst.

Souveränität habe ich von den besten gelernt

Ich habe von den besten gelernt, meinen ENGELN AUF PFÖTCHEN. Sie haben mich absolute Souveränität gelehrt und aktiviert, die ich heute lebe. SOUL2SOUL läuft seit 20 Jahren, souveräner als je zuvor.

Souveränität braucht kein Publikum. Echte Führung zeigt sich nicht im Rampenlicht, sondern in den Momenten, in denen kein Mensch zusieht. Es ist die Entscheidung, die du triffst, wenn es ungemütlich wird und kein Applaus folgt.

Meinem Hund kann ich nichts vormachen (früher nannte ich das JOHN-WAYNE-TRAINING für Hundehalter) und der Natur auch nicht. Beide reagieren nicht auf Titel, sondern auf echte Präsenz.

Das lernt man nicht in Seminaren, das wächst aus dem Leben. Wer du bist, wenn es schwierig wird, bestimmt, wie sicher sich andere bei dir fühlen.

Die Prüfung im Eiswasser

Vor kurzem musste ich dies in einer unerwarteten Prüfung im Eiswasser erleben: Ich rutschte ab, bis die Eisschollen mir gegen die Schultern knallten. In diesem Moment gibt es kein Publikum und keinen Plan. Nur die nackte Entscheidung: Panik oder Präsenz.

Ich ermutigte mich zum Atmen: „Ruhig bleiben. Alles ist gut.“ Diese innere Führung hat mich befreit.

Das ist SOUL2SOUL. Kein Marketing-Gedöns, sondern die Kraft, die aus der Ruhe kommt.

Wer du bist, wenn es schwierig wird, prägt das Gefühl, das andere in deiner Nähe haben. 

Was ist SOUL2SOUL?

SOUL2SOUL ist aus dem Leben entstanden. Es ist mein Lebensweg aus Erfahrungen. Es gibt keine Labels, keine Schubladen, kein spirituelles Marketing-Eso-Gedöns, sondern verkörperte Authentizität.

Die Transformation ist durch, jetzt geht es um Verkörperung.

Nenn es, wie du willst, Hauptsache, es wirkt.

Für wen ist SOUL2SOUL?

SOUL2SOUL ist für die Menschen, die genug haben vom Pflaster kleben und an einem Punkt sind, wo sie ihre eigene Wahrheit finden müssen. Nicht weil die ganzen Tools und Techniken falsch sind oder waren, sondern, weil sie jetzt nicht mehr funktionieren.

Ab einem bestimmten Punkt ist es einfach so, dass wir selbstständig werden müssen. Kein Händchen halten mehr und auch nicht mehr in der Vergangenheit wühlen. Ab hier geht es nur noch darum „was kann ich noch nicht sehen?“

Blinde Flecke sind nicht das, was dir bewusst ist, sondern versteckt. Manchmal genügt ein Perspektivenwechsel. Was du ab jetzt nicht mehr brauchst, ist die Bestätigung für das, was du schon weißt.

Für wen ist SOUL2SOUL nichts?

Für die, die noch Tools und Pflaster brauchen und gesagt bekommen wollen „mach dies oder das“. SOUL2SOUL hat ein starkes Fundament auf dem tief getaucht wird.

Was bekommst du bei mir?

Ich gebe Impulse, lese im Energiefeld. Bei mir gibt es keine vorgefertigten Tipps und Tricks von der Stange, nur Individualität. Keine Rezepte.

Bist du bereit?

Du wirst es spüren. Dein Körper wird dir zeigen, ob du bereit bist.

Und wenn du noch nicht soweit bist? Das ist völlig in Ordnung. Du darfst gerne Gast sein. Lies meine Blog-Beiträge, arbeite mit den Impulsfragen, die ich dort stelle. Über 200 Beiträge warten auf dich – sie werden dir helfen, deine eigene Wahrheit zu entdecken. In deinem Tempo. Ohne Druck.

Vielleicht bist du morgen bereit, vielleicht in einem Jahr. Bis dahin begleite ich dich mit meinen Impulsen.

Du findest mich auf meiner neuen Facebook-Seite, meinem neuen YouTube-Kanal und hier im Blog. 

Schau dich um. Fühl rein. Und wenn es passt, bin ich in Wilhelmshaven und online für dich da.

SOUL2SOUL – Carola Baum

Wer diese echte Präsenz sucht, weiß jetzt, wo er mich findet.

Februar-Aktion: Aufgrund meines Neustarts in Wilhelmshaven bekommst du im Februar zu jedem gebuchten Impulsgespräch das vorab Reading gratis dazu.

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Nicht alle Wege sind gleich: Warum Verkörperung Zeit braucht

Nicht alle Wege sind gleich: Warum Verkörperung Zeit braucht

„Du musst es nur wollen.“ – „Visualisiere es jeden Tag.“ – „Manifestiere dir dein Traumleben.“

Kennst du diese Versprechen? Ich auch. Zu gut. Und weißt du was? Ab einem gewissen Punkt funktioniert das nicht mehr. Dieser Beitrag ist für alle, die spüren, dass ihr Weg tiefer geht und die bereit sind, die weiße Leinwand zu betreten.

(Schau dir gerne mein Impuls – Video dazu an)

Die einfachen Versprechen

Am Anfang einer Reise genügen vielleicht Pflaster und Affirmationen. Ein paar positive Gedanken hier, ein Visualisierungs-Ritual da. Das kann helfen. Wirklich.

Aber ab einem gewissen Grad nicht mehr.

Da geht es nicht mehr um „mach mal dieses und jenes“ und einen Zaubersatz.

Da geht es in die Tiefe.

Das bedeutet: Die Masken entlarven, die man selbst gar nicht bewusst wahrnimmt. Es geht nicht unbedingt nur darum, alte Glaubenssätze und Konditionierungen aufzulösen, vielleicht als Zwischenschritt.

Es geht viel mehr darum herauszufinden, was die eigene Wahrheit ist.

Das Problem mit dem Bankkonto

Was mich wirklich nervt, ist, dass überall nur am Bankkonto gemessen wird, wie viel Tiefe und Bewusstsein man schon hat oder nicht.

Wenn du nicht so richtig wohlhabend bist, kein Ferienhaus im Allgäu, kein SUV vom Feinsten und kein Traumhaus am Meer, dann bist du halt noch im Mangel.

Das ist einfach nicht wahr.

Und es tut mir für so viele Menschen da draußen leid, die wirklich an sich arbeiten und auf das Schlaraffenland hoffen, aber immer wieder durch solche Aussagen zurückgeworfen werden.

Als würde dein Kontostand über deine innere Reife entscheiden.

Bullshit.

Schau dir Social Media an. Es dreht sich gefühlt alles nur ums Geld bei den Coaches.

Aber ich erlebe es anders.

Ich kann innerlich reich und erfüllt sein und dennoch kann es im Außen noch nicht so sein.

Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich meine Beiträge aus der Zukunft schreibe. Klingt komisch, ist aber so. Das heißt: Ich bin schon mit der Version von mir verbunden, muss aber noch den Weg gehen und auch noch verkörpern.

Vielleicht müssen das andere nicht. Vielleicht gehen sie ohne Umweg direkt auf Ziel.

Aber genau das ist der Punkt: Wir sind nicht alle gleich.

Und das ist für mich auch ganzheitlich zu arbeiten, genau das zu berücksichtigen.

Mein Weg war schon immer anders

Ich selbst habe noch nie so funktioniert wie andere. Eher war alles andersherum.

Vor ein paar Jahren hatte ich das Gefühl: Je näher ich mir selbst komme, desto gegensätzlicher ist mein äußerer Zustand.

Ich weiß aber, dass das für mich dazugehört.

Ich weiß nicht mehr, wann ich darauf gekommen bin. Anfangs war es wirklich schwer das zu akzeptieren. Aber dann habe ich angefangen, alles als Spiel anzusehen.

Ich weiß auch: Je nachdem wie intensiv die jeweiligen Prozesse sind, desto mehr kracht auch die äußere Welt.

Aber das ist okay. Denn ich finde immer Lösungen.

Auch wenn ich manches nicht so gerne machen will, es ist inzwischen einfach Mittel zum Zweck. Nicht mehr und nicht weniger.

Das ist eine Sichtweise, die ich meinen Kunden gerne mit auf den Weg mitgebe. Alles wird dadurch leichter.

Die Jahre 2019–2023: Meine Transformation

Die Jahre 2019 bis 2023 waren meine intensivsten Transformationsjahre.

Ich brauchte diese Zeit, um meinen innersten Kern zu finden.

Danach habe ich mir noch zwei Jahre „Trainingslager“ gegönnt, um wirklich alles, auch meine Energiefelder, zu klären.

In diesen sechs Jahren ist ziemlich alles zusammengebrochen, was nur geht.

Und dennoch stand ich auf einem festen Fundament, das ich mir gebaut habe.

Diese Reise hatte sogar unbewusst eine tiefe Ahnenheilung mit sich gebracht. Und das hat mich noch stärker gemacht. Denn die unbewussten Muster, die ich teils übernommen, teils übergestülpt bekommen habe, haben keinen Einfluss mehr auf meine Entscheidungen.

Ich fühle mich frei.

Und ich habe mehr als einmal, nach solch einem tiefen Prozess, gesehen, wie sich die Puzzleteile fügen und alles Sinn ergibt.

Ich habe so lange nach einem erfüllten und sinnvollen Lebensinhalt gesucht, aber an der falschen Stelle. Hatte Ideen, wie und was es sein könnte.

Und erkannte dann: Meine ganze Vergangenheit war bereits sinnvoll. Und ich fand darin auch Erfüllung.

Was Verkörperung für mich bedeutet

Für mich bedeutet Verkörperung, dass ich mich nicht mehr von irgendetwas im Außen so triggern lasse, dass es mich handlungsunfähig macht.

Klar bin ich auch mal genervt. Aber ich halte so etwas nicht mehr fest.

Gefühle dürfen und sollen weiterhin sein. Aber sie fließen durch mich hindurch. Es bleibt nichts mehr haften.

Verkörpern ist also das Ergebnis, wenn Angst, Ärger, Frust und was es sonst noch gibt, das uns das Leben schwer macht, nur noch von außen betrachtet wird.

Ich hinterfrage: Ist es wirklich so? Oder ist es eine alte Erinnerung?

Und dann darf es wieder gehen.

Ein perfektes Beispiel dafür ist mein Blogbeitrag „Unfreiwillig Eisbaden“.

Dort siehst du, wie Verkörperung in der Praxis aussieht, nicht als Theorie, sondern als gelebte Erfahrung.

Kein Abstieg, sondern innere Heilung

Eigentlich war es kein Abstieg, sondern die Zeit meiner persönlichen inneren Heilung.

Ich wollte wissen: Wer bin ich ohne meine Vergangenheit?

Dieser Spruch fand mich immer und immer wieder, bis er zur Manifestation wurde, unbeabsichtigt.

Und dann machte ich halt, was gemacht werden musste, um das zu erfahren.

Ich musste nicht loslassen. Ich wollte alles loslassen, was nicht wirklich zu mir und meinen Überzeugungen gehörte.

Es hat mich gekostet, dass ich mich zwischendurch immer wieder sehr einsam fühlte, weil ich niemanden zum Austauschen hatte.

Aber es hat mir so viel mehr geschenkt.

Was in den ganzen Jahren wirklich passiert ist, habe ich in meinen Blogbeiträgen festgehalten und auch teilweise bei YouTube geteilt.

Viele fragen mich: „Aber wie war das damals? Was war der Auslöser?“

Ich kann mich an vieles gar nicht mehr erinnern. Es wurde überschrieben und hat keine Relevanz mehr.

Warum sollte ich mich an etwas aus der Vergangenheit erinnern, was mir nicht mehr gut tut?

Das wäre doch genau das, was in herkömmlichen Therapien gemacht wird: Immer wieder im alten Müll graben.

Wem bringt das was, wenn ich doch andere Ergebnisse haben will?

Jetzt ist der gegenwärtige Moment. Und nur jetzt kann ich entscheiden.

Die weiße Leinwand meiner Zukunft

Was ich auf meiner Leinwand sehe?

Eine weiße Leinwand.

Was da draufkommt?

Keine Ahnung.

Ich bin im gegenwärtigen Moment, und das Leben malt das Bild.

Ich beobachte und achte darauf, dass es meine Lieblingsfarben sind.

Was ich jetzt anders mache?

Ich beobachte. Ich reflektiere. Ich reagiere darauf.

Es wird nichts bewertet, weil es ist, wie es ist.

Und ich kann es durch mein Denken und Fühlen beeinflussen.

Das ist die Freiheit der weißen Leinwand.

Ich bin aber auch die weiße Leinwand für meine Klienten

Lies diesen Erfahrungsbericht:

Energiearbeit…
Ein Begriff, mit dem ich lange Zeit nichts anfangen konnte…
Was ist das überhaupt? Wie funktioniert das?
Funktioniert es überhaupt?
Keine Ahnung…
Zu sehr bestrebt, nach den westlichen Ideologien, der Schulmedizin verfallen und der Kopf viel zu laut.
Und doch erlebte ich es wahrhaftig.
Meine kleine Tochter, von Geburt an sehr krank und auf künstliche Ernährung angewiesen.
Vor einiger Zeit hatte sie enorme gesundheitliche Schwierigkeiten und musste lange Zeit im Krankenhaus behandelt werden.
Es war fraglich, wie und ob sie diese Komplikationen durchstehen würde und zudem war ihre Leber, aufgrund der jahrelangen künstlichen Ernährung alles andere als im Normzustand.
Die Ärzte sprachen von „Werten im äußerst kritischen Bereich“
Meine Verzweiflung wuchs und Hilflosigkeit nahm einen großen Raum in mir ein.
Da rief ich Carola an, die schon seit vielen Jahren Teil meines Lebens ist und ich schilderte ihr die Situation.
Ihre Worte klangen ruhig, vertrauensvoll und zuversichtlich….
Ich lehnte mich im Kopf zurück und legte alles in ihre Hände.
Da war es wieder.
Dieses Wort Energiearbeit…
Wo die Ärzte nicht weiterkamen, übernahm sie…
Carola verband sich energetisch mit meiner Tochter.
Selbst ich als ehemalige Skeptikerin, ging vollends ins Vertrauen und ließ los…
Einige Tage später, kam ein Arzt von außerhalb auf uns zu -der für diesen speziellen Fall hinzugezogen wurde- und fragte welcher Arzt denn für die Berechnung der Infusion zuständig wäre, denn noch nie zuvor hatte er erlebt, dass ein Kind, das so lange künstlich ernährt wird, so herausragende Leberwerte vorzuweisen hatte.
Ich dachte, er hätte vielleicht die Patientin verwechselt, denn noch vor kurzem war doch alles so kritisch…
Und da wurde mir klar, es funktioniert!
Carola hat es geschafft, meine Tochter mit ihrer Energiearbeit, wieder in den Normbereich zu bringen.
Selbstheilungskräfte wurden aktiviert und schon einige Tage später, konnten wir aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Seitdem war jeder Zweifel meinerseits für alle Zeit ausgeräumt.
Ein Geschenk, das mich täglich daran erinnert, wie mächtig unsere Energie ist und wie man diese mit Wissen und Erfahrung verbunden, den Körper heilen kann.
Carola führte meine Tochter, auf den Weg der Gesundheit- durch Energiearbeit.
Das werden wir dir nie vergessen.
Tausend mal Danke

Für dich, der du dich hier erkennst

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

Du hast schon so viel ausprobiert. So viele Tools, Methoden, Affirmationen.

Und trotzdem fühlt es sich an, als würde es bei dir nicht so laufen wie bei anderen.

Das heißt nicht, dass du was falsch machst.

Das heißt, dass dein Weg tiefer geht.

Wenn du hier bist und das liest, bist du kein blutiger Anfänger mehr.

Du bist jemand, der bereit ist für den nächsten Level.

Und dieser Level ist nicht „mehr manifestieren“, sondern verkörpern.

Wenn du dich in meinen Beiträgen erkennst, hoffe ich, dass du auch entdeckst: Es gibt keinen Grund, dass du dich schämst oder klein fühlst.

Ja, im Moment ist es vielleicht wirklich nicht so toll.

Aber wenn du aufmerksam gelesen hast: Vielleicht ist es auch bei dir gerade ein Säuberungsprozess.

Du bist nicht hier und liest meine Blogs, wenn du blutiger Anfänger bist.

Du hast schon eine Reise hinter dir und vieles ausprobiert.

Vielleicht ist das, was du vermeintlich gerade verlierst, sogar von Vorteil.

Versuche nicht, es krampfhaft festzuhalten.

Du brauchst deine Hände für etwas anderes.

Es gibt keinen Zaubersatz

Ich wünschte, ich könnte dir einen Satz mitgeben, der alles leichter macht.

Aber die Wahrheit ist: Es ist ein Prozess. Und der muss durchlaufen werden.

Die Tatsache anzunehmen, das so ist, wie es ist, ganz ohne Bewertungen.

Kein Satz, keine Zauberformel. Das bringt nichts.

Es ist, wie es ist. Und es wird, was ich daraus mache.

Vielleicht nicht sofort. Aber irgendwann.

Und auch das ist egal, weil es gibt nur den gegenwärtigen Moment, in dem ich handeln kann.

Nicht alle Wege sind gleich

Manche Menschen brauchen einen Funken.
Manche brauchen ein Feuer.
Manche brauchen die Asche.

Und das ist okay.

Lass dir von niemandem einreden, dass dein Weg falsch ist, nur weil er länger dauert. Nur weil er härter ist. Nur weil er nicht dem Schema entspricht.

Dein Weg ist dein Weg.

Und wenn du gerade auf einer weißen Leinwand stehst, leer, aber frei, dann bist du nicht am Ende.

Du bist am Anfang.

Und jetzt kannst du malen, was immer du willst.

Wenn du Klarheit brauchst

Manchmal brauchen wir einen Perspektivenwechsel. Wir sind oft so eingeschränkt in unserer Sichtweise.

Wenn du das Gefühl hast, dass du Klarheit für deinen nächsten Schritt gebrauchen könntest – dann lass uns reden.

Ich biete Impulsgespräche oder manche nennen sie auch Seelengespräche. Keine Problemwälzerei. Kein endloses Kreisen.

Sondern: Atmen. Schauen, was wirklich los ist. Und dann den nächsten Schritt finden.

Vielleicht brauchst du einen Perspektivenwechsel. Vielleicht mehr Klarheit. Vielleicht einfach jemanden, der zwischen den Zeilen liest.

👉 Mehr Infos zu meinen Impulsgesprächen findest du hier.

Deine Gedanken?

Erkennst du dich in diesem Text wieder?

Ich würde mich freuen, wenn du einen Kommentar hinterlässt und teilst, wo du gerade stehst.

Bist du auch gerade auf der weißen Leinwand?
Gehst du durch das Feuer?
Oder bist du schon auf der anderen Seite?

Lass uns in den Austausch gehen. Ich freue mich auf deine Perspektive.

💬 Schreib mir in den Kommentaren oder, wenn du Klarheit für deinen nächsten Schritt brauchst, buche ein Impulsgespräch.


Für alle, die durch das Feuer gehen ihr seid nicht allein.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
Meine unfreiwillige Meisterschaft im Eiswasser

Meine unfreiwillige Meisterschaft im Eiswasser

Erkenne die Zeichen

Spontan, mutig und… im Eiswasser

Ok, ich halte mich für spontan, bin mutig und probiere sehr gerne Neues aus. Mein Umzug nach WHV war schon mal ein großer Beweis dafür und nicht nur der. Mein ganzes Leben lang eigentlich schon.

Aber zurück zu spontan und gerne Neues ausprobieren…

Heute Nachmittag war ich so richtig fertig. Ich musste mich mit Dingen beschäftigen, die einfach nicht meine Baustelle sind, aber dennoch gemacht werden mussten. Irgendwann war ich aber so erschöpft, dass ich mich zu einer Pause entschlossen hatte.

Mein Blick fiel zum Fenster und ich stellte entzückt fest, dass es wohl schon lange nicht mehr regnete und sogar die Sonne schien. Na besser geht es nicht. Rosi war verpennt, aber dennoch war es allerhöchste Zeit für ihre Gassi-Runde.

Da wir ja immer noch auf der Suche nach dem nächsten Ort mit Meerblick waren, fand ich den Zeitpunkt für ausgesprochen geglückt. Ab ins Auto und 5 Minuten später waren wir schon auf dem Parkplatz.

Von hier aus sollten es nur noch ein paar Meter zum ersehnten Ziel sein. Da ich aber wusste, dass Rosi dringend musste, sah ich ein paar Büsche, die sie dafür bevorzugte.

Eigentlich wollte ich vorgehen und sie ihr dann zeigen.

Noch während ich das dachte, kam ein unfreiwilliges Eisbad auf mich zu.

Der Moment, in dem alles stillsteht

Ja, spontan und mutig musste das wohl so kommen, denn freiwillig käme mir das nicht in den Sinn. Aber so lustig, wie sich das hier anhört, war das gar nicht.

Es war kein kleiner Graben, in den ich gefallen bin. Er war sogar ausgesprochen tief und ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wie ich da hineingeraten bin.

Eisschollen, Panik und… innere Ruhe?

Der Graben war mindestens 1,2m tief und die Eisschollen krachten immer wieder gegen meinen Körper, und so verhinderten sie immer wieder das Herauskrabbeln.

Eine kleine Panikattacke kündigte sich an und in dem Moment wurde ich ganz ruhig.

Meine Klamotten waren bis zu den Schultern im eiskalten Wasser, aber meine durchströmende Ruhe ließ mich Grasbüschel greifen und ganz langsam konnte ich mich zitternd befreien.

Zurück nach Hause – zitternd, geprellt, aber lebendig

Die klatschnassen Sachen klebten an meinem Körper, die Stiefel quietschten und quatschten bei jedem Schritt.

Ich packte Rosi unverrichteter Dinge ins Auto und fuhr schnellstens nach Hause.

Ich zog die nassen Sachen aus und stellte fest, dass ich am ganzen Körper Prellungen hatte und mir alles wehtat. Von der Kälte war ich eine Mischung aus stellenweise rot bis blau.

Aber mir war dennoch nicht wirklich kalt.

Die Entscheidung, die alles verändert

Also legte ich mich trocken und überlegte, wo ich mit Rosi sonst hinfahren könnte.

Als ich angezogen war, wurde es wieder ganz ruhig in mir.

Natürlich fahren wir da hin, wo wir eigentlich laufen wollten…

Früher vs. Heute – Eine radikale Veränderung

Kennst du solche Momente? Wenn etwas Unerwartetes passiert und du merkst: Früher hätte ich jetzt alles anders gemacht?

Es ist noch nicht lange her, da hätte ich um diese Stelle einen riesigen Bogen gemacht. Wahrscheinlich wäre ich nicht mal rausgegangen, hätte mich trocken gelegt und wäre vor der Heizung zitternd in stumpfes Brüten gefallen.

Irgendwann wäre ich vielleicht wieder an einen anderen Ort gefahren, aber der… nee, nie wieder.

Zurück zum Unglücksort – Mit ganz neuen Augen

Wir fuhren also wieder zurück, zum Unglücksort.

Ich schaute mir die Stelle an und ich frage mich immer noch, wie das passieren konnte, und war nur froh, dass Rosi nicht vor mir bei den Büschen ankam.

Wir hatten einen tollen Nachmittag und haben wieder wunderbare Fotos gemacht. Rosi hat noch Schnee gefunden und wieder Rosi-Schneeengel gemacht.

Ich staune immer noch, wie sich meine innere Haltung in den letzten Monaten gewandelt hat.

Was früher fast mein Ende war, ist heute mein Lehrer

Die letzten 2-3 Jahre habe ich meine persönliche Transformation verkörpert und heute durfte ich, wenn auch wieder unfreiwillig, eine weitere Meisterschaft für mich gewinnen.

Aber mich hat die Situation an noch etwas erinnert.

Das Kindheitstrauma, das mich bis heute begleitet

Als kleines Kind wäre ich fast ertrunken, somit hat Wasser für mich eine besondere Faszination, aber niemals würde ich z.B. ins Meer gehen.

Eisbaden ist ja ein regelrechter Hype und bisher habe ich mich immer erfolgreich davor gedrückt – Es ist ja kalt und Kälte ist etwas, das ich gar nicht leiden kann.

Beobachter des eigenen Lebens werden

Aber was noch interessanter war: Ich war wieder Beobachter.

In dem Moment, als sich diese kleine Panikattacke ankündigte und ich innerlich ganz ruhig wurde, stand ich an diesem Graben und etwas half mir, nicht mehr abzurutschen, sondern irgendwie da rauszukommen.

Hooksiel und die drei Endgegner

Rosi und ich hatten gerade einen tollen Ausflug nach Hooksiel. Du weißt inzwischen, dass es drei Endgegner gibt. Wasser, Kälte und das Meer vor der Tür, mit dem ich ein Date machen muss, weil es nicht immer da ist.

Auf der Suche nach dem Strand – Nasse Füße inklusive

So, wir laufen also so rum und suchen den Eingang zum Strand. Hmmm, nix zu sehen, also ab an der Hundewiese vorbei zum gepflasterten Weg, der ja bestimmt irgendwo zum ersehnten Sandstrand führen wird.

Aber der Weg über die Wiese hatte es wieder in sich. Wasser bzw. Pfützen tiefer als erwartet und schnell war klar: beim nächsten Mal Gummistiefel und Schneehose. Aber diesmal eben noch nicht und so gingen wir nassen Fußes weiter.

Rosis Sandstrand-Versprechen einlösen

Irgendwann war es mir egal, schließlich hatte ich Rosi Sandstrand versprochen. Wieder über eine Wiese und da war er. Endlich und Rosi glücklich. Wir führten unseren entspannten Sonntag-Nachmittag-Spaziergang fort und ich hoffte auf schöne Strandfunde, wie ich es von Rügen und Darß kannte. Hmmm, hier jetzt nicht so, aber gut, kommt bestimmt noch.

Wieder diese Panik – Und wieder die Ruhe

Plötzlich blickte ich auf, immer noch am Strand, aber rings herum Gräben und Pfützen, die wirklich riesig waren. Ich wollte eigentlich rüber auf den gepflasterten Weg und langsam Richtung Parkplatz zurück.

Für einen kurzen Moment war wieder diese kleine Panikattacke da. Wasser… Ich liebe es, aber ich habe auch einen riesigen Respekt davor. Ich weiß um die Kraft, die Wasser entwickeln kann und das Erlebnis von letzter Woche war wieder präsent.

Atmen… Carola atme, damit machst du nichts falsch… tief A T M E N… und schon war die tiefe Ruhe wieder da.

Wenn sich Kreise schließen

Ich weiß, dass ich gerade an einem Punkt bin, wo sich erneut Kreise schließen.

Mit Wasser fing es an und jetzt bin ich wieder am Wasser, was mich fasziniert und ängstigt zugleich. Dennoch muss das hier sein, um meine persönliche Heilung endgültig abzuschließen.

Alles Alte muss brechen, damit Neues entstehen kann

Alles macht Sinn und fügt sich. Für einen kompletten Neustart MUSS alles Alte zusammen- und wegbrechen, damit sich Neues entwickeln kann.

Das habe ich selbst manifestiert, obwohl ich was anderes haben wollte. Ich wollte wissen, wer ich ohne meine Vergangenheit bin. Die letzten 7 Jahre habe ich auf das hier unbewusst hingearbeitet. Ich kann nicht mal sagen: „Hätte ich das vorher gewusst, dann…“ Weil ich davon überzeugt bin, dass das mein Seelenweg ist und meine persönliche Heilreise hier ein Ende findet.

Die Seelenaufgabe in neuer Form

Sterbe ich dann? Ich glaube nicht, aber ich werde dann meine Seelenaufgabe wieder aufnehmen können, nur mit anderen Aufgaben wie die Jahre zuvor. Ja, der Kreis schließt sich und langsam blitzt schon das eine oder andere hervor.

Der Frühling einer neuen Ära

Der Frühling einer neuen Ära, wenn du so willst. Die Vorbereitungen laufen und ich bin sehr gespannt, was alles möglich sein wird.

Du kannst nicht am Gras ziehen…

Momentan stecke ich noch im Prozess, obwohl der Durchbruch schon eine Weile hinter mir liegt. Du kennst den Spruch: „Du kannst am Gras ziehen, dennoch wächst es nicht schneller.“ Noch so ein Endgegner: GEDULD MIT MIR UND MEINEM WEG.

Die Geduld, die ich mit anderen habe, wünsche ich mir auch für mich. Ja, ich arbeite dran.

Lass uns in den Austausch gehen

Ich würde mich sehr freuen, wenn du deine Gedanken mit mir teilst:

Welche Erfahrung hast du mit deinen eigenen „Endgegnern“ gemacht? Was hilft dir, wenn die Panik kommt und du trotzdem weitergehen musst?

Schreib mir gerne in die Kommentare, ich bin gespannt auf deine Geschichte und freue mich auf den Austausch mit dir.

Impulsfragen für dich

Vielleicht erkennst du dich in meiner Geschichte wieder? Dann lade ich dich ein, einen Moment innezuhalten:

    • Was sind deine persönlichen „Endgegner“, die Dinge, vor denen du am liebsten davonlaufen würdest?
    • Gab es Momente in deinem Leben, in denen du zurückgegangen bist, obwohl jede Faser in dir „Flucht!“ geschrien hat?
    • Wie gehst du mit dir selbst um, wenn du merkst, dass dein Prozess länger dauert als erhofft?
    • Wo wünschst du dir mehr Geduld mit dir selbst?
    • Welche innere Ruhe hast du schon in dir entdeckt, von der du vorher nichts wusstest?

    Eine kleine Erinnerung: Du bist genau richtig, genau hier, genau jetzt.

    Steckst du gerade fest?

    Manchmal braucht es einen anderen Blickwinkel, um zu sehen, was wirklich möglich ist.

    Wenn du gerade an einem Punkt bist, wo scheinbar gar nichts passt, wo die Endgegner übermächtig erscheinen oder wo du einfach nicht weiterkommst, dann lass uns sprechen.

    Ich biete dir ein Impulsgespräch für einen Perspektivenwechsel an. Manchmal reicht schon ein anderer Blickwinkel, eine neue Frage oder ein frischer Impuls, um wieder in deine Energie zu kommen.

    Buche dir hier dein persönliches Gespräch: 

    Denn eins weiß ich sicher: Du bist nicht hier, um klein zu bleiben. Du bist hier, um deine Meisterschaft zu leben, vielleicht manchmal unfreiwillig, aber immer genau richtig.

    Carola Baum Aufgeben ist keine Option

    In Liebe und tiefer Verbundenheit,
    SOUL2SOUL – Carola

    PS: Rosi lässt ausrichten, dass Schneeengel im Sand genauso schön sind wie im echten Schnee. Und dass Gummistiefel wirklich eine gute Investition sind. 😊

    Warum SOUL2SOUL anders ist

    Endlich ankommen: Neustart im Hier und Jetzt

    Vielleicht kennst du das Gefühl, seit Jahren auf einer Reise zu sein, zu suchen, und irgendwie scheint es kein Ende zu nehmen. Du hast Bücher gelesen, Seminare besucht und vielleicht sogar mit Krankheiten gekämpft, die deine Seele dir geschickt hat, weil du nicht auf deinen Körper gehört hast.

    Meine Reise begann schon als sehr junger Mensch in einer außerkörperlichen Erfahrung, die ich nie vergessen habe. Heute weiß ich, dass die Frage, ob ich dieses Leben wirklich will, eine viel tiefere Bedeutung hatte, als ich es mir je hätte erträumen lassen. Unbewusst habe ich eine Challenge angenommen, die mich auf den Übergang „in die neue Zeit“ als Pionierin und Wegbegleiterin vorbereiten sollte.

    Dieser Seelenweg hat mich alles gekostet, bis ich heute hier bin und weiß, dass es eigentlich nur eine echte Frage für uns Suchende zu beantworten gibt:

    WAS IST DEINE EIGENE WAHRHEIT UND WER BIST DU OHNE DEINE VERGANGENHEIT?

    Dabei liegt der Schatz des Wissens bereits in uns

    Über ein halbes Jahrhundert Erfahrung

    Lange Zeit war mir gar nicht bewusst, dass ich mich bereits auf meiner persönlichen Heilreise befand. Ich habe, wie so viele von uns, versucht zu optimieren. Ich dachte, ich müsste nur tiefer graben, mehr aufarbeiten und mich ständig reparieren, um endlich „richtig und wertvoll“ zu sein.

    Aber nach all den Verlusten, dem Schmerz und den Depressionen habe ich erkannt: Wir sind nicht hier, um uns ständig zu optimieren. Wir sind hier, um uns frei zu machen von den alten Konditionierungen, die wir mitbekommen haben, um unsere eigene Wahrheit zu entdecken.

    Es gibt einige von uns, deren Aufgabe es ist, jetzt eine stabile Brücke zu erschaffen, mit Säulen, die halten, wenn es im Außen ruckelt und sich ein Erdbeben anbahnt; die Lichter aufstellen, damit Suchende den Weg finden. Ich nenne es zu Recht SEELENAUFGABE, weil sie nicht aus Büchern entsteht, sondern aus Erleben und Verkörpern. Diese aufgebaute Resilienz und Kraft im Innen ist das, was Suchende brauchen. Keine Bücher, keine Tools und Techniken, sondern Mitgefühl und Raum halten.

    Was ich vor 50 Jahren von Körnchen lernte

    Als ich auf meinem Weg war und mich verirrt hatte, bekam ich ENGEL AUF PFÖTCHEN UND HUFE an meine Seite. Herkömmliche Methoden funktionierten bei mir nur vorübergehend und brachen schnell wieder ein und genau das habe ich durch meine sensiblen Tiere entdeckt. Sie waren meine wahren Lehrer, Meister und Verbündete.

    Die wichtigste Erkenntnis über das Ankommen liegt bei mir schon über 50 Jahre zurück. Körnchen war damals mein Pflegepferd. Er war es, der mir ohne Worte beibrachte, was bedingungslose Treue wirklich bedeutet. Tiere verlangen weder Zertifikate noch irgendwelche Beweise. Für sie ist es nur wichtig, dass wir echt sind. Ohne Sattel, ohne Zaumzeug, ohne irgendwer sein zu müssen. Diese Erkenntnis ist heute eines der Grundgesetze meiner Arbeit: Die Verbindung von SOUL2SOUL braucht keine Bedingungen.

    Dein Raum für das Hier und Jetzt

    Vielleicht brauchst du gerade keinen neuen Plan, sondern einfach einen Raum, in dem du SEIN darfst. Einen Ort, an dem du nicht funktionieren musst. „Bewusst-Sein“ bedeutet hier, einfach nur diesen gegenwärtigen Moment zu spüren und wahrzunehmen.

    Stell dir vor, welch wichtigen Lehrer du in dir trägst, deinen Atem. Du kannst eine Zeit lang ohne Nahrung auskommen und auch ohne Trinken. Aber ohne Atmen ist das schon schwieriger. Du kannst nicht für morgen schon mal voratmen und auch nicht für gestern deinen Atem nachholen. Er ist immer im gegenwärtigen Moment. Beobachte ihn…

    Für dich habe ich Laternen aufgestellt:

    • Lass den Druck los: Du musst nicht wissen, wohin die Reise geht. Es reicht, wenn du weißt, was sich gerade jetzt für dich stimmig anfühlt.

    • Werde spielerisch: Mein Krafttier-Malbuch ist keine neue Aufgabe. Es ist eine Einladung, deine Sinne zu klären und beim Malen ganz sanft in deine eigene Wahrheit zu finden.

    • Finde deinen Halt: Ich stehe dir als stabiler Leuchtturm zur Seite, während du lernst, mit leichtem Gepäck zu reisen.

    Die Ankunft: Wilhelmshaven 2025

    Meine große und letzte Transformation fand in den letzten 8 Jahren statt. Ja, so lange hat diese Reise gebraucht, bis ich alles verstanden und verkörpert habe. Nur zur Info, falls du noch daran glaubst, dass es mit Affirmationen oder anderen schnellen Pflastern klappt (tust du nicht, sonst wärst du nicht hier).

    Als ich Mitte 2025 anfing zu packen, ohne zu wissen, wann und wohin die Reise ging, aber ich spürte schon lange, dass das endlose Suchen ein Ende hat. Alles um mich herum brach zusammen. Ein Crash nach dem anderen. Aber in mir wurde es immer ruhiger. Ich blieb im Vertrauen.

    Dann fand mich Wilhelmshaven, eine Stadt, zu der ich bisher gar keine Verbindungspunkte hatte. Heiligabend 2025 zog ich um. Viel ist mir nicht geblieben an materiellen Dingen und sogar mein Auto verabschiedet sich nun langsam. Treu hat er mich in mein neues Leben gebracht und jetzt heißt es Abschied nehmen, wie von so vielen anderen Dingen auch.

    Erinnerst du dich?

    Und während ich jetzt hier sitze, diesen Beitrag schreibe, sehe ich plötzlich mein Körnchen vor mir. Er hat mich daran erinnert, wie sich Freude und Leichtigkeit anfühlen. Er hat mir Bilder gezeigt, wie wir beide spielen und einfach nur miteinander da sind. Es gab nur den jeweiligen Moment, ohne Anforderungen, sondern Liebe und gegenseitiges Vertrauen.

    Da habe ich erkannt, dass mein Leben schon immer sinnvoll und erfüllt war, auch wenn ich fast alles verloren habe. In mir ist es ruhig und stimmig. Ich habe meine Wahrheit gefunden, meine Mission, mein Seelenauftrag hat eine neue Richtung eingenommen und alles, wofür ich noch zur Verfügung stehe, findet mich. Heute, mit leeren Taschen, weiß ich, dass ich dieses erfüllte Leben, dass ich so sehnlichst gesucht habe, schon immer hatte, tief in mir, heute mehr denn je. 

    Deine Stimme zählt

    Ich wünsche mir, dass dieser Blog ein Ort des lebendigen Austauschs wird. Deshalb lade ich dich ein, einen Moment innezuhalten:

    Wofür stehst du ab heute nicht mehr zur Verfügung?
    Was darfst du endlich loslassen, um bei dir selbst anzukommen?

    Schreib es mir gerne in die Kommentare. Ich freue mich darauf, von dir zu hören.

    Ein Angebot für deinen nächsten Schritt: „Neustart in WHV“

    Wenn du bereit bist, deinen blinden Fleck zu beleuchten, begleite ich dich mit diesem Paket. Wir nutzen meine telefonische Beratung und ein Reading vorab, damit wir direkt zum Kern kommen.

    • Vorab-Reading: Wir finden den blinden Fleck in deinem Energiefeld.

    • Impulsgespräch (telefonisch, 60–90 Min.): Dein klarer Weg.

    • Energetisches Clearing: Nachbereitung für dein System.

    • Feedback-Impuls: Via WhatsApp nach 7–10 Tagen.

    Komplettpreis: 222 €

    Mehr über mich findest du auf meiner [Über mich Seite] oder in meinen fast 200 YouTube Videos. Wenn du bereit bist, melde dich bei mir.

    SOUL2SOUL – Carola

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