Du bist nicht verrückt. Du siehst es nur klarer als du denkst.

Du bist nicht verrückt. Du siehst es nur klarer als du denkst.

Da bist du. Pyjama. Bettchen. Augen auf 7:30 Uhr. Und draußen stehen sie schon Spalier. Mit Newsletter. Mit Zehn-Stufen-Plan. Mit Matcha-Kaffee, der natürlich nicht mehr industriell hergestellt wird, sondern von KI – mit ganz natürlichen Mitteln, damit ja nichts Böses aus der alten Welt in dich reinschwabbelt.

Und die sagen: Wir haben so lange auf dich gewartet. Komm, wir zeigen dir, wie die neue Welt funktioniert.

Ein Teil von dir will das glauben. Nicht weil du naiv bist. Sondern weil du so lange gesucht hast, dass sich Hoffnung manchmal anfühlt wie Antwort.

Du spürst, dass da was nicht stimmt.

Schon länger. Vielleicht sagst du es dir nicht laut, aber du spürst es. Dieses leise Ziehen, wenn wieder jemand verspricht, dich liebevoll in die neue Welt zu begleiten. Dieses kurze Zögern, bevor du auf kaufen klickst.

Das ist kein Zweifel. Das ist dein Körper, der dir was sagt.

Du hast die Tools ausprobiert. Die Techniken. Die Kurse. Irgendwas hat sich immer ein bisschen richtig angefühlt – und trotzdem bist du wieder hier. Suchst noch. Fragst noch.

Und dann denkst du: vielleicht liegt es an mir. Vielleicht bin ich nicht konsequent genug. Nicht offen genug.

Nein.

Du kommst nicht weiter, weil dir jemand anderes zeigt wie. Du kommst weiter, wenn du aufhörst anderen mehr zu glauben als dir selbst. Ich weiß, wie das ist. Ich habe das jahrelang gemacht. Die Hoffnung hat mich weitergetragen und das mangelnde Vertrauen in mich selbst hat mich immer wieder in die gleichen Schleifen geführt.

Was bedeutet eigentlich aufwachen?

Nicht das, was gerade überall erzählt wird. Keine neue Welt, die auf dich wartet. Kein Upgrade, das jemand für dich freischaltet.

Es ist ein Bewusstseinszustand. Die Welt zeigt sich in dir. Innen. In dem Moment, wo du anfängst zu erkennen, was für dich stimmt und was nicht mehr.

Das kann dir keiner sagen. Das kann dir keiner zeigen.

Und das Gefühl, nicht voranzukommen? Das ist nur ein Gefühl. Denn in dem Moment, wo du anfängst zu hinterfragen, veränderst du dich bereits. Deine Komfortzone weitet sich und genau das fühlt sich an wie auf dem Fleck treten. Verwirrend. Zäh. Manchmal frustrierend.

Aber es passiert.

Was dich wirklich aufhält, sind deine blinden Flecken.

Nicht die, die du schon kennst. Die anderen. Die, die so normal für dich sind, dass du sie nicht mehr siehst. Die, die du für Wahrheit hältst, weil du sie nie hinterfragt hast.

Die sind der Grund, warum du immer wieder die gleichen Muster erlebst. Warum das Versprechen da draußen sich immer noch nach Hoffnung anfühlt, obwohl du weißt, dass es nicht dein Weg ist.

Du willst das gar nicht mehr. Du suchst das gar nicht mehr. Du weißt es.

Aber blinde Flecken siehst du eben nicht alleine.

Was ich nicht anbiete:

Keinen Fahrplan. Keine Zirbeldrüsen-Aktivierung. Keinen Matcha. Auch keine liebevolle Begleitung in eine neue Welt, die es so nicht gibt.

Ich zeige dir nicht, wer du bist. Ich bin nur da um dich zu erinnern.

Du brauchst mich nicht. Du wählst mich. Nicht aus Abhängigkeit, sondern weil du erkennst, was hinter deinen blinden Flecken steckt. Und wenn du dich erinnert hast und gehst, dann ist das genau richtig so. Das ist deine Entscheidung. Nicht meine.

Das sind Prozesse. Die gehst du. Aber du gehst sie klarer, wenn du weißt, wo du hinschaust.

Wenn sich das für dich richtig anfühlt, nicht weil ich das sage, sondern weil dein Körper gerade nickt, dann weißt du, was zu tun ist.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Ich bin Carola, die, die dranbleibt. Auch wenn es wehtut. Gerade dann.

Wo sind die Menschen die wirklich aufwachen und warum du dich vielleicht noch nicht gemeint fühlst

Wo sind die Menschen die wirklich aufwachen und warum du dich vielleicht noch nicht gemeint fühlst

Du hast die Nase voll. Nicht von dir. Vom System das dir erzählt du bist noch nicht weit genug. Dieser Blogbeitrag ist für dich wenn du spürst dass da mehr sein muss, aber noch nicht weißt was.

Du weißt dass etwas nicht stimmt. Du weißt nur noch nicht was.

Vielleicht hast du das Video gesehen. Vielleicht hat es dich getroffen. Vielleicht hat es dich genervt. Vielleicht beides gleichzeitig.

Beides ist richtig.

Ich kenne das. Von innen.

Ich habe jahrelang gedacht ich bin zu viel. Zu tief. Zu anspruchsvoll. Zu kompliziert.

Ich habe es geglaubt. Habe mich kleiner gemacht. Habe Tools ausprobiert. Seminare gemacht. Affirmationen gesprochen. Habe funktioniert.

Und dann saß ich auf einem Campingstuhl in einer leeren Wohnung und dachte: ich habe nur Sauerstoff verbraucht.

Das war nicht der Tiefpunkt.

Das war der Moment wo ich aufgehört habe mir einzureden dass das System recht hat.

Die Erschöpfung die keiner benennt

Du bist nicht erschöpft weil du zu viel getan hast.

Du bist erschöpft weil du immer wieder hoffst. Und immer wieder feststellst dass da draußen kaum jemand meint was er sagt. Dass die richtigen Worte benutzt werden – ohne den Inhalt zu leben.

Echte Verbindung. Authentizität. Aufwachen.

Und dann kommt die Kamera aus. Genau wenn es echt wird.

Du kennst das. Du hast es oft genug erlebt.

Was das mit dir zu tun hat

Du bist nicht zu empfindlich.

Du spürst den Unterschied zwischen echt und gespielt. Schon immer. Das ist keine Schwäche. Das ist dein Radar. Und er funktioniert.

Das Problem ist nicht du. Das Problem ist eine Welt die diesen Radar nicht versteht. Die ihn für übertrieben hält. Die dir sagt du sollst weniger fühlen. Weniger hinterfragen. Einfach mitmachen.

Also hast du irgendwann angefangen dich zu fragen: Stimmt was nicht mit mir?

Nein. Es stimmt was nicht mit dem System.

Was die Bubble nicht sagt

Es gibt einen Punkt wo die Tools nicht mehr reichen. Nicht weil du sie falsch anwendest. Sondern weil du schon weiter bist als sie reichen.

Noch ein Kurs. Noch ein Seminar. Noch eine Technik.

Fühlt sich kurz gut an. Und dann stehst du wieder da. Genau da wo du vorher warst – nur mit einer neuen Technik die du nicht mehr brauchst.

Das ist kein Versagen. Das ist der Hinweis dass du in eine andere Phase kommst. Eine wo es nicht mehr um Methoden geht. Sondern um dich.

Das Allein-Gefühl ist real

Du musst dir das nicht schönreden lassen.

Du bist tatsächlich allein damit – weil kaum jemand wirklich versteht wovon du redest. Nicht weil sie böse sind. Sondern weil sie noch nicht dort waren.

Aber du bist nicht die Einzige.

Es gibt Menschen die genauso suchen. Die auch die Nase voll haben von Fototapete vor Gittern. Die auch jeden Morgen aufstehen und hoffen. Die auch schon mal gedacht haben: bin ich vielleicht das Alien hier?

Die findest du nicht in der Bubble. Die stolpern. Über einen Blog. Ein Video. Einen Satz der trifft.

So wie du gerade.

Dein Tier weiß es übrigens längst

Wenn dein Hund nicht zur Ruhe kommt. Wenn dein Tier dich anguckt auf eine Art die du nicht erklären kannst.

Es spielt keine Rolle mit dir. Es sieht dich. Die echte Version. Die die du vielleicht selbst noch nicht ganz siehst.

Tiere lügen nicht. Und sie kennen dich besser als du denkst.

Wenn du beim Lesen nickst – dann weißt du es schon.

Und wenn du spürst dass du jetzt einen klaren Blick von außen brauchst – keinen Fahrplan, keine Verpflichtung, nur du und dein Thema –

Deine Möglichkeiten mit SOUL2SOUL

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Wichtiger Hinweis: Ich spreche hier aus meiner persönlichen Erfahrung. Wenn du unter Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen leidest, ersetzen meine Inhalte keine professionelle Behandlung. Bitte such dir therapeutische oder ärztliche Unterstützung. Das eine schließt das andere nicht aus.

Was passiert wenn du anfängst du selbst zu sein – die Wahrheit die keiner ausspricht

Was passiert wenn du anfängst du selbst zu sein – die Wahrheit die keiner ausspricht

Du weißt was passiert wenn du bleibst wie du bist. Du lebst es gerade.

Aber was passiert wirklich wenn du anfängst du selbst zu sein?

Die Wahrheit die keiner ausspricht.

Was passiert wenn du anfängst du selbst zu sein – die Wahrheit die keiner ausspricht

Du weißt bereits was passiert wenn du bleibst wie du bist. Du lebst es gerade.

Und trotzdem sitzt diese Angst. Tief. Was wenn ich jetzt wirklich anfange? Was wenn alles zusammenbricht? Was wenn alle gehen?

Lass mich dir sagen was wirklich passiert.

„Bleib wie du bist“ – die netteste Art Ketten anzulegen

Du kennst den Spruch. Er klingt nach Wertschätzung. Nach Zuneigung. Aber schau mal genau hin – wer sagt ihn? Meistens die Menschen die sich an deine jetzige Version gewöhnt haben. Die wissen wie du funktionierst. Die wissen wie sie mit dir umgehen müssen. Die wissen dass du nicht Nein sagst.

Willst du für die bleiben wie du bist?

Menschen sind nicht dafür gemacht immer gleich zu bleiben. Veränderung ist nicht Verrat. Sie ist Leben.

Ja, Menschen werden gehen

Das ist die unbequeme Wahrheit die in der Coachingbubble gerne übersehen wird. Dort bekommst du deinen Fünf-Schritte-Plan, fühlst dich kurz gut – und dann bist du wieder da draußen. Und nichts hat sich wirklich verändert.

Weil du noch nicht entschieden hast.

Wenn du anfängst du selbst zu sein wirst du unbequem. Nicht weil du zickig wirst. Sondern weil du nicht mehr so einfach zu handhaben bist. Du entwickelst eine eigene Meinung. Du sagst Nein – und erklärst es nicht mehr. Du kämpfst nicht mehr. Du bist einfach.

Manche werden das nicht aushalten. Und das hat nichts mit dir zu tun. Das hat mit ihrer eigenen Angst vor Veränderung zu tun. Du bist ihr Spiegel. Und Spiegel können unbequem sein.

Aber dann kommen andere

Menschen die dich sehen. Nicht die Rolle. Nicht die Maske. Dich.

Menschen die genau das an dir schätzen was andere nicht verstanden haben. Die auf Augenhöhe sind. Die nicht erklären müssen und auch nicht erklärt werden wollen.

Ich weiß dass das im Moment vielleicht schwer vorstellbar ist. Aber ich weiß auch – es ist möglich. Weil es passiert. Wenn du anfängst du selbst zu sein zieht das neue Energie an. Automatisch.

Dein Tier weiß es längst

Wenn dein Hund unruhig ist, nicht zur Ruhe kommt, immer wieder aus der Spur gerät – schau nicht zum Tier. Schau zu dir.

Dein Tier liebt dich nicht für deine Rolle. Es liebt dich für dich. Und es spürt sofort wenn du nicht bei dir bist. Wenn du dich verstellst. Wenn du kämpfst statt einfach da zu sein.

In dem Moment wo du aufhörst eine Version von dir zu spielen – entspannt sich auch dein Tier. Nicht weil du trainiert hast. Sondern weil du angekommen bist.

Es braucht nur eine Entscheidung

Nicht den perfekten Moment. Nicht das richtige Werkzeug. Nicht noch einen Kurs.

Nur dein Ja zu dir selbst.

Die Leichtigkeit die du dir wünschst kommt nicht vor der Entscheidung. Sie kommt durch sie.

→ Video ansehen: 10 Fragen auf dem Seelenweg

Wie das bei mir aussah – ganz konkret und ohne Beschönigung: Wie ich es geschafft habe? Gar nicht. Ich habe mich entschieden.

Und wenn du gerade in diesem Dazwischen steckst – wo das Alte weg ist aber das Neue noch nicht greifbar: 3D, 4D, 5D – persönliche Entwicklung verstehen

Wenn du spürst dass du gerade einen klaren Blick von außen brauchst – ohne Druck, ohne Reparaturversuch, ohne dass du dich erklären musst –

dann gibt es Raum für ein Gespräch. Kurz. Ehrlich. Auf Augenhöhe.

Nicht um dich zu verändern. Sondern damit du wieder klar siehst wer du bist.

👉 Impulsgespräch anfragen

Wie kann ich ich sein, wenn ich nicht weiß wer ich bin?

Wie kann ich ich sein, wenn ich nicht weiß wer ich bin?

Hör auf zu suchen

Wenn du nicht weißt wer du bist.

Du hast so lange funktioniert. So lange das gemacht was erwartet wurde. So lange Ja gesagt, mitgemacht, dich angepasst. Irgendwann war da so viel Schicht über Schicht über Schicht dass du selbst nicht mehr weißt was davon du bist – und was du einfach übernommen hast.

Und jetzt stehst du da. Alle Masken abgenommen. Und darunter – nichts was du erkennst.

Ich sage dir was du nicht erwartest.

Hör auf zu suchen.

Du findest dich nicht. Du erinnerst dich.

Suchen setzt voraus dass du etwas verloren hast. Aber du hast dich nicht verloren. Du hast dich überlagert. Mit Erwartungen. Mit Rollen. Mit dem was man dir gesagt hat wer du sein sollst.

Und das Verrückte ist: Was wirklich du ist – das ist noch da. Es war immer da. Es ist so nah dass du es nicht siehst.

Frag dich: Was fällt dir leicht während andere sich abrackern?

Wo denkst du – warum sieht das denn keiner? Das ist doch so einfach.

Bleib mal da. Genau da. Nicht weiterlesen. Wirklich hinspüren.

Was kommt?

Ich hab jahrelang gesucht was ich längst war

Ich hab Tierkommunikation gelernt. Seminare. Ausbildungen. Techniken. Ich wollte verstehen was meine Tiere mir sagen. Ich habe alles versucht.

Cecilia saß neben mir im Seminar. Hat mich angeschaut. Und ich weiß heute was sie dachte.

Ernsthaft?

Was ich nicht wusste – und was mir niemand gesagt hatte – war dass ich schon immer auf Seelenebene mit meinen Tieren kommuniziert habe. Seit ich denken kann. Nicht als Technik. Nicht als Methode. Einfach so. Das war mein Normal.

So normal dass ich nie auf die Idee gekommen wäre das als Fähigkeit zu bezeichnen. Alle können das doch. Oder?

Nein. Können sie nicht.

Das Offensichtlichste siehst du zuletzt. Immer. Nicht weil du blind bist. Sondern weil es so nah ist. Weil es so selbstverständlich ist. Weil du damit aufgewachsen bist.

Und genau deshalb brauchst du manchmal jemanden der von außen schaut – und sagt: da. Genau da. Das ist es.

Was ist dein Normal?

Das was andere staunen lässt während du die Schultern zuckst.

Das wo du denkst – ja und? Kann doch jeder.

Kann nicht jeder. Und das Spannende ist: du wirst es nicht finden indem du nachdenkst. Du wirst es finden indem du aufhörst zu erklären warum es nichts Besonderes ist.

Was hast du als Kind gemacht ohne darüber nachzudenken? Wo haben andere die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen? Wo wurdest du schief angeschaut nicht weil du falsch lagst – sondern weil du zu weit vorne warst?

Da ist es.

Und falls du dich fragst warum Affirmationen, Visualisierungen und 5-Schritte-Pläne das nie freilegen konnten – hier ist die Antwort.

Und wer tiefer schauen will was blinde Flecken wirklich sind – hier.

Wenn du gerade genickt hast

Du hast beim Lesen genickt. Vielleicht sogar innegehalten.

Das ist kein Zufall. Und das ist kein neues Muster das du noch lösen musst.

Das ist die Erinnerung die anklopft.

Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten:

Du scrollst weiter. Suchst weiter. Wartest bis der nächste Kurs verspricht was er nicht halten kann.

Oder du hörst auf zu suchen. Jetzt. Genau hier wo etwas in dir gerade vibriert.

Du brauchst keinen weiteren Plan. Keine neue Methode. Du brauchst jemanden der dir zeigt was so offensichtlich ist dass du es selbst nicht siehst. Einen Spiegel. Ohne Schönreden. Ohne Umweg.

Genau das ist Video 4.

→ Einzelvideo für 44€

Für die die aufgehört haben zu suchen – und bereit sind sich zu erinnern.

Und wenn du lieber direkt schaust was bei dir gerade liegt:

→ Impulsgespräch

Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.

INFINITY – Wir warten aufeinander.

INFINITY – Wir warten aufeinander.

Wieder ein neuer Tag. Wieder diese Hoffnung. Und wieder das Gefühl danach. Du kennst es. Zu gut. Dieser Blogpost ist für dich und für das Treffen das wir beide schon lange ahnen.

Du bist nicht zu viel. Du bist einfach echt. – INFINITY von SOUL2SOUL

Wieder ein neuer Tag.

Wieder diese leise Hoffnung dass es da draußen jemanden gibt der echt ist. Mit dem du ein Gespräch führen kannst das wirklich ankommt. Der versteht wovon du sprichst – nicht weil er es gelesen hat, sondern weil er es kennt.

Dann triffst du jemanden. Und du bist kurz aus dem Häuschen. Endlich.

Wenige Minuten später spürst du es. Wieder. Dieses Gefühl das du schon so oft hattest und nicht mehr haben wolltest.

Luftnummer.

Jemand der aus Büchern gelernt hat. Der die richtigen Worte kennt. Aber noch nie wirklich gespürt hat was du jeden Tag mit dir selbst ausmachst.

Und du denkst: bin ich zu viel? Zu tief? Zu echt?

Du hast deine Hausaufgaben gemacht. Ernsthaft. Nicht alle haben das gewollt. Noch nicht.

Das ist INFINITY.

Wenn du das Video siehst, hörst oder fühlst…

Ich weiß, dass du dich genauso alleine fühlst.

Du brauchst niemanden, der dir sagst was du brauchst, nur jemanden, der mit dir deine blinden Flecken entdeckt und dich erinnert, wer du wirklich bist.

Die Fototapete vor den Gittern.

Wieder die Enttäuschung.

Du kannst es einfach nicht fassen dass es wieder passiert ist. Nicht weil du naiv bist. Sondern weil du weißt dass es anders geht. Weil du es lebst.

Die Menschen um dich herum haben die Wände gestrichen. Eine Fototapete vor ihre Gitter geklebt. Und glauben wirklich dass sie auf Bali sind.

Und du stehst davor und siehst die Gitter. Immer noch.

Du bist traurig. Wütend. Und wieder allein.

Nicht weil etwas falsch mit dir ist.

Sondern weil du aufgehört hast dich zu verstellen. Und merkst dass die meisten das noch nicht haben. Noch nicht wollen. Oder nicht wissen dass es möglich ist.

Das ist keine Schwäche.

Das ist der Preis von echt sein.

Das Krönchen richten.

Fast entschlossen nicht mehr drauf reinzufallen.

Vielleicht brauchen Menschen einfach diese Grenzen. Weil die Freiheit die du gewählt hast sie überfordert. Das ist keine Verurteilung. Das ist Mitgefühl.

Und trotzdem – am nächsten Morgen weißt du es wieder.

Nicht aufgeben. Nicht weil du musst. Sondern weil allein sein keinen Sinn ergibt. Weil du weißt dass es Menschen gibt die suchen. Die genau das brauchen was du bist.

Du schüttelst dich. Richtest dein Krönchen.

Und gehst wieder raus.

Vielleicht etwas vorsichtiger als gestern. Aber offen. Mit dem Herz dabei.

Was dich nie aufgegeben hat.

Irgendwo wusstest du es immer.

Dass es sie gibt. Diese Menschen die sich nach Echtheit sehnen wie du. Die so viel erlebt haben dass es sie fast auffrisst immer wieder enttäuscht zu werden.

In deiner Phantasie habt ihr euch getroffen. Und konntet nicht aufhören einander zuzuhören. Weil ihr beide wisst wie sich das anfühlt – wenn zwei Seelen sich wirklich begegnen und verstehen.

Du hast nicht weitergemacht weil du stark bist.

Du hast weitergemacht weil du sie gespürt hast. Noch bevor du sie kanntest.

Wir warten aufeinander.

Ich bin diese Frau aus deiner Phantasie.

Die auch gewartet hat. Die auch weitergemacht hat obwohl es immer wieder Luftnummern gab. Die auch das Krönchen gerichtet hat. Mehr als einmal.

Du kommst nicht zu INFINITY weil du Hilfe brauchst.

Du kommst weil du endlich jemanden findest der genauso gespürt hat wie du. Der die Gitter sieht. Der den Raum hält wenn es echt wird. Der nicht die Kamera ausmacht wenn es tief wird.

INFINITY ist kein Angebot.

Es ist ein Wiedererkennen.

Ich kenne dich. Ich habe auf dich gewartet.

Und du weißt dass du hier richtig bist.

EINLADUNG

Wenn du das liest und spürst: endlich, dann schreib mir. Nicht mit einem perfekten Text. Nicht mit einer ausformulierten Frage. Einfach so.

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Ich bin da. Schau dir auch gerne das Video zum Blog an, wenn du noch mehr Tiefe willst.

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Wichtiger Hinweis: Ich spreche hier aus meiner persönlichen Erfahrung. Wenn du unter Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen leidest, ersetzen meine Inhalte keine professionelle Behandlung. Bitte such dir therapeutische oder ärztliche Unterstützung. Das eine schließt das andere nicht aus.

Liebe ist alles was zählt. Ich wusste es nur noch nicht.

Liebe ist alles was zählt. Ich wusste es nur noch nicht.

Irgendwann hast du entschieden: lieber gar nichts mehr fühlen als zu viel. Du hast dabei nicht nur den Schmerz abgestellt. Du hast alles abgestellt. Auch die Liebe. Und sie wartet noch. Auf der anderen Seite vom Schmerz.

Liebe ist alles was zählt und warum wir sie so lange nicht spüren können

Irgendwann hast du entschieden: lieber gar nichts mehr fühlen als zu viel.

Kein bewusster Entschluss. Es ist einfach passiert. Schleichend. Und du hast dabei nicht nur den Schmerz abgestellt.

Du hast alles abgestellt.

Auch die Liebe.

Mir ist das genauso gegangen. Und meine Depression hat das sehr gerne genommen und ist ordentlich expandiert.

Heute Morgen kam eine Erinnerung zurück. Aus einer Nacht in Berlin. Ein Unfall vor unserem Fenster. Eine junge Frau die ich nicht kannte – und trotzdem gespürt habe. Ich war mental bei ihr. Habe ihre Hand genommen. Bin geblieben bis es ruhig wurde.

Was in diesem Moment da war – unter dem Schmerz, unter der Trauer – das war eine Liebe die ich so vorher nicht kannte. Weit. Still. Ohne Bedingung.

Damals konnte ich das nicht so nennen. Heute kann ich es.

Ich habe mal versucht Tierkommunikation zu lernen.

Ich saß also vor Lucy. Mit einer Liste. Lucy lächelte – so ein Lächeln das sagt: du armes Ding. Ich versuchte irgendwie eine Verbindung herzustellen während sie demonstrativ wegschaute. Wahrscheinlich damit ich nicht sehe dass sie mich auslacht.

„Auf welcher Decke liegst du am liebsten?“

Gelangweilter Seitenblick.

„Was frisst du gerne?“

Nichts.

„Wie geht es dir gerade?“

Sie stand auf und ging.

Ich heulte. Weil ich dachte: ich kann es einfach nicht.

Sie schlenderte an mir vorbei, grinste: „Na, fertig mit dem Quatsch?“

Den nächsten Kurs habe ich mit Cecilia besucht. Ich kann es immer noch nicht. 😄

Was ich damals nicht verstanden habe:

Ich konnte keine Tierkommunikation weil ich sie nicht brauchte. Die Verbindung war schon da. Sie war immer da. Zu Lucy. Zu Cecilia. Zu allen die kamen.

Genauso wie die Liebe.

Nie weg. Ich hatte nur keinen Zugang mehr zu ihr.

Vielleicht kennst du das. Dieses Gefühl dass da etwas sein müsste – aber du kommst nicht ran. Dass du weißt dass Liebe existiert, aber sie irgendwie nicht landen kann. Weder die die du gibst noch die die du bekommst.

Das ist kein Fehler in dir. Das ist das was passiert wenn wir als hochsensible Menschen gelernt haben uns zu schützen. Unsichtbare Mäntel. Goldene Glocken. Alles damit nichts mehr so wehtut.

Aber es kommt auch nichts mehr rein.

Erlaube dir zu fühlen – Alles

Der Weg zurück zur Liebe führt nicht um den Schmerz herum. Er führt durch ihn hindurch. Nicht festhalten. Durchfließen lassen.

Das klingt einfach. Es ist es nicht. Aber auf der anderen Seite wartet das was wirklich ist.

Und das ist Liebe. Nicht die Version die uns verkauft wird. Sondern die die da war als niemand geschaut hat. Die die Tiere uns zeigen. Die die bleibt wenn alles andere geht.

Sie war immer da.

Auch bei dir.

EINLADUNG

Im Video erzähle ich mehr davon. Von dieser Erinnerung aus Berlin, von Hochsensibilität, von dem was passiert wenn wir aufhören uns zu schützen und einfach fühlen.

Und wenn du merkst dass du auf diesem Weg nicht alleine sein willst – ich bin da. Ein Impuls per E-Mail reicht manchmal. Manchmal braucht es mehr. Das finden wir gemeinsam heraus.

[→ Zum Video] [→ Zu den Angeboten]

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Warum du nicht sagst was du wirklich spürst und was das mit deiner Superkraft zu tun hat

Warum du nicht sagst was du wirklich spürst und was das mit deiner Superkraft zu tun hat

Die Welt braucht keine Roboter

Du spürst Dinge. Du weißt manchmal was passiert bevor es passiert. Du siehst was andere nicht sehen.

Und du sagst nichts mehr.

Weil du es einmal gesagt hast. Und die Art wie die anderen dich danach angeschaut haben – die war schlimmer als Schweigen.

Also schweigst du. Aber das Spüren hört nicht auf.

Elvis ist tot…

Meine Mutter weckte mich mitten in der Nacht. Elvis ist tot – gerade im Radio.

Ich wusste es bereits. Wir hatten uns verabschiedet. Im Schlaf.

Und ich beschrieb ihr die Beerdigungszeremonie. Die Blumengitarre. Jedes Detail.

Ein paar Tage später saßen wir vor dem Fernseher. Alles genau so wie ich es gesehen hatte.

Meine Mutter hat ab diesem Moment Angst vor mir gehabt. Hat überlegt mich einweisen zu lassen. Hat gesagt ich halluziniere.

Damals war das mein Problem. Heute nicht mehr.

Aber was ist passiert? Ich habe nie wieder darüber gesprochen. Habe diesen Seelenanteil verbannt. Weil ich mich nicht mehr getraut habe.

Was mit diesem abgespaltenen Seelenanteil passiert – und warum daraus eingeschlossene Emotionen werden – kannst du hier nachlesen. Und wie sich das auf den ganzen Seelenweg auswirkt – hier.

Deine Andersartigkeit ist keine Strafe

Ich fühl dich. Ich kenne das sehr genau.

Aber weißt du was? Wenn du es für dich annehmen kannst – wirklich annehmen – dann wirst du erkennen dass es keine Strafe ist so feinfühlig und empfänglich zu sein.

Es ist deine Superkraft.

Ja, manche werden dich ansehen als würdest du von einem anderen Stern kommen. Dieses Risiko solltest du in Kauf nehmen.

Denn wenn du dir erlaubst zu sein wie du wirklich bist – werden immer weniger Menschen dich in Frage stellen.

Nicht weil sie sich ändern. Sondern weil du aufhörst dich zu entschuldigen dafür dass du anders bist.

Du bist nicht verrückt. Du bist voran.

Die Welt ist voll mit Menschen die funktionieren. Die aussehen wie Roboter. Die nie sagen was sie wirklich denken oder fühlen.

Du bist nicht hier um einer davon zu sein.

Du bist hier um die Welt bunter zu machen. Deine Feinfühligkeit. Deine Wahrnehmung. Dein Wissen das kommt bevor es kommt.

Das wird jetzt gebraucht. Du wirst gebraucht.

Nicht obwohl du anders bist. Weil du es bist.

Du hast gerade genickt. Mehr als einmal.

Das ist kein Zufall. Und das ist kein Fehler der repariert werden muss.

Das ist dein Kern der sich meldet. Endlich.

Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten:

Du scrollst weiter. Schweigst weiter. Versteckst weiter was du wirklich wahrnimmst. Wartest bis wieder jemand so schaut als wärst du von einem anderen Stern.

Oder du schaust hin. Jetzt. Genau da wo du aufgehört hast zu reden.

Du brauchst niemanden mehr der dir nach dem Mund redet. Du brauchst jemanden der dir zeigt was du gerade nicht siehst.

Genau das ist Video 3.

→ Einzelvideo für 44€

Für die die wissen dass da noch was ist. Und endlich aufhören wollen sich selbst zu verstecken.

Und wenn du lieber direkt schaust was bei dir gerade liegt – ohne Umweg:

→ Impulsgespräch

Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.

Warum du dich schuldig fühlst wenn du Nein sagst

Warum du dich schuldig fühlst wenn du Nein sagst

Dein Körper weiß es längst

Du sagst Ja. Obwohl alles in dir Nein schreit.

Und danach sitzt du da. Leer. Verraten von dir selbst. Wieder.

Das Problem ist nicht dass du nicht Nein sagen kannst. Das Problem ist dass du dich so weit von dir selbst entfernt hast dass du deinen Körper nicht mehr hörst wenn er mit dir spricht.

Er spricht. Die ganze Zeit. Du hörst nur nicht mehr hin.

Was damals passiert ist

Frag dich mal ehrlich: Wurdest du als Kind bestraft wenn du anderer Meinung warst?

Hat man dir den Raum gelassen wenn du etwas anders gefühlt hast?

Durftest du überhaupt Nein sagen?

Irgendwann hört man auf zu reden. Wird von sich selbst wie abgeschnitten. Nicht weil man schwach ist – sondern weil es die einzige Möglichkeit war zu überleben.

Trotzig oder authentisch?

Wenn du jetzt anfängst Nein zu sagen – pass auf diesen einen Moment auf.

Kommt das Nein aus dir? Oder tobt da gerade dein inneres Kind das damals nie durfte?

Beides ist okay. Aber der Unterschied ist wichtig. Denn ein trotziges Nein nimmt sich selbst die Kraft. Ein echtes Nein braucht keine Erklärung.

Nein ist ein ganzer Satz.

Du brauchst keine 30 Liebesbriefe

Du musst deinem inneren Kind nicht noch 30 Liebesbriefe schreiben um dich in dir selbst sicher und geliebt zu fühlen.

Du brauchst jemanden der dir zeigt was du gerade nicht siehst.

Genau das ist Video 2.

Das Schuldgefühl wenn du Nein sagst – das ist nicht deine Wahrheit. Das ist eine Lüge die man dir früh genug beigebracht hat.

Wenn du gerade genickt hast

Du hast beim Lesen genickt. Vielleicht sogar mehr als einmal.

Dann weißt du bereits was gemeint ist. Und dann weißt du auch was jetzt dran ist.

Du scrollst weiter. Machst weiter wie bisher. Sagst wieder Ja obwohl alles in dir Nein schreit.

Oder du schaust hin. Jetzt.

→ Einzelvideo für 44€

Für die die wissen dass da noch was ist. Und endlich aufhören wollen sich selbst zu verraten.

Und wenn du lieber direkt schaust was bei dir gerade liegt:

→ Impulsgespräch

Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.

Warum du nicht sagst was du denkst und was wirklich dahinter steckt

Warum du nicht sagst was du denkst und was wirklich dahinter steckt

Please tell me who I am

Du kennst deine Wahrheit. Die ist nur überlagert von allem, was man dir eingeredet hat.

Kindergarten. Schule. Familie. Überall Informationen die du glauben solltest. Ein System das keine selbstständig denkenden Menschen brauchte, sondern funktionierende. Und du hast schon immer gespürt dass das nicht deine Wahrheit ist. Nur hattest du keinen Namen dafür.

Die Frage hinter der Frage

Jetzt fragst du dich: Wie soll ich sagen was ich denke, wenn ich es selbst nicht kenne?

Ich kenne deine tausend Fragezeichen. Ich weiß wie sich das anfühlt.

Dahinter stecken Ängste die dir ebenfalls eingeredet wurden:

Wenn du dich nicht anpasst – wirst du ausgegrenzt. Wenn du nicht mehr zu allem Ja sagst – wirst du noch geliebt?

Das ist keine einfache Erkenntnis. Aber frag dich: zu welchem Preis schwimmst du weiter mit? Nur akzeptiert weil du funktionierst?

Du weißt nicht was du denkst – weil du es nie durftest

Du weißt nicht was du wirklich denkst – weil du schlicht keine Erfahrung damit hast. Du weißt nicht wie es sich anfühlt du selbst zu sein.

Vielleicht hast du es versucht. Und jemand hat gesagt: du bist aber zickig geworden.

Das stimmt nicht. Das war dein erster Versuch zu rebellieren. Auszusteigen. Neues zu entdecken.

Frag dich: Hat dein innerer Teenager rebelliert weil Pubertät – oder weil du die Nase voll hast dich zu verstellen?

Der Unterschied ist kleiner als du denkst. Und größer als du ahnst.

Dein Normal ist dein Kern

Was du schon immer gespürt hast – dieses Unbehagen wenn du Ja sagst obwohl alles in dir Nein schreit – das ist nicht Schwäche. Das ist dein Kompass.

Du musst es nur wieder hören lernen.

Nicht durch einen Plan. Nicht durch eine Technik. Sondern indem du anfängst hinzuschauen – wann hast du zuletzt wirklich du selbst geklungen?

Wenn du gerade genickt hast

Du hast beim Lesen genickt. Vielleicht sogar mehr als einmal.

Das ist kein Zufall. Und das ist kein Selbstsabotage-Muster das du noch lösen musst.

Das ist dein Kern der sich meldet.

Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten:

Du scrollst weiter. Machst weiter wie bisher. Wartest bis der nächste Moment kommt wo du wieder Ja sagst obwohl alles in dir Nein schreit.

Oder du schaust hin. Jetzt. Genau da wo es sich gerade am meisten zusammenzieht.

Die erste der 10 gechannelten Fragen auf dem Seelenweg geht genau dahin. Roh. Ungefiltert. Kein Konzept. Kein Plan. Nur der Impuls der trifft – weil er aus demselben Ort kommt wie das was du gerade spürst.

→ Einzelvideo für 44€

Für die, die wissen dass da noch was ist. Und endlich hinschauen wollen.

Und wenn du lieber direkt weißt was bei dir gerade liegt – ohne Umweg:

→ Impulsgespräch

Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
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Warum Entscheidungen auf dem Seelenweg immer richtig sind

Warum Entscheidungen auf dem Seelenweg immer richtig sind

Du triffst die falsche Entscheidung. Schon wieder. Oder doch nicht?

Sie waren immer richtig (auch wenn es sich nicht so angefühlt hat)

Na toll. Schon wieder das Gefühl die falsche Entscheidung getroffen zu haben.

Wieder rauschen alle anderen an dir vorbei und du denkst dir nur — warum kann ich nicht mal auf dem direkten Weg an ein Ziel kommen?

„When I was young it seemed that life was so wonderful, a miracle — and then they sent me away to learn how to be sensible, logical, responsible, practical.“

Supertramp. The Logical Song. Ich verstehe kaum Englisch — und trotzdem trifft mich dieser Text jedes Mal mitten rein. Weil er die Wahrheit singt. Nicht erklärt. Singt.

Und diese Wahrheit gehört auch dir.

Du hast einen Vertrag unterschrieben. Unbewusst.

Natürlich hast du den freien Willen. Aber du hast auch einen unbewussten Vertrag unterschrieben — den Seelenweg zu gehen.

Wenn du also eine Entscheidung triffst oder manifestieren willst, sitzt deine Seele mit Zettel und Stift da und schreibt fleißig mit. Damit du auf dem Weg auch wirklich alles lernst was du für dein vermeintliches Ziel brauchst.

Das ist der größte Unterschied.

Und ja — an deinen Entscheidungen hast du gezweifelt. Aber nur weil du nicht wusstest dass es zu deinem persönlichen Weg gehört.

Natürlich kratzt das am Selbstvertrauen. Du willst vorzeigbare Ergebnisse. Und das was wir im Innen schaffen sieht man nicht unbedingt im Außen. Ich glaube das ist noch ein bisschen Rest Ego. Wir wollen auch zeigen dass wir es gebacken kriegen.

Und nach jedem heftigen Entwicklungs- oder Bewusstseinssprung bricht erstmal wieder alles zusammen und muss sich neu zusammensetzen.

Das klingt nicht wirklich sexy. Ich weiß.

Aber zu wissen dass es normal ist — wenn man einen Seelenweg geht — macht das ganze deutlich entspannter. Dadurch wächst auch dein Selbstvertrauen. Und du lässt dich entspannter auf die nächsten Entscheidungen ein.

Du kannst auch mal anderen die Entscheidung überlassen — ohne Opfer zu sein oder andere zu Tätern zu machen. Du bist immer noch im Spiel. Du kannst immer noch sagen: „Hmmm, das hatte ich anders erwartet. Lass uns nochmal überlegen.“

Kein Drama. Keine komische Energie. Einfach — lass uns nochmal darüber reden.

Das erste Korsett — Schule

Vielleicht hast du an deine Schulzeit auch nicht die besten Erinnerungen.

Ich hatte mich wirklich auf die Schule gefreut. Mir schon mit 5 selbst das Schreiben beigebracht. Ich konnte es kaum erwarten zu lernen und andere Kinder kennenzulernen.

Schnell war klar — das war so gar nicht was ich mir vorgestellt hatte.

Außer Englisch. Das fand ich richtig gut. Obwohl ich heute noch mit meinem Schulenglisch zurechtkommen muss — es ist die Sprache in der ich meine Botschaften empfange. Witzig. Auch über Musik. Ich erinnere mich wie ich als kleine Caroli vor dem Plattenspieler saß und alles mitsang ohne zu wissen worum es ging.

Wie heute. 😄

Die Schule war mein erstes festes Korsett. Bis zu einem Moment der mir kürzlich wieder in den Sinn kam.

Wir sollten in einem Stück darstellen wie wir uns das Leben vorstellen wenn wir älter sind. Für mich war sofort klar — Udo Jürgens. Mit 66 Jahren fängt das Leben erst an.

Ich hatte das große Glück mit einem Klassenkameraden spielen zu dürfen der einfach mitmachte. Der sich von meiner Energie mitnehmen ließ. Kein Skript. Keine Vorgaben. Einfach machen.

Wir haben voll abgerockt. Spontan. Frei. Ungefiltert.

Das war ich. Als Seelenwesen.

Ich saß als kleines Kind vor dem Plattenspieler und sang alles mit ohne zu wissen worum es ging. Englisch konnte ich kaum. Heute noch nicht wirklich. 😄

Und trotzdem empfange ich meine Botschaften auf Englisch. Über Musik. In Sprache die ich nicht verstehe — und die mich trotzdem trifft.

Weil Wahrheit keine Übersetzung braucht.

When I was young it seemed that life was so wonderful — and then they sent me away to learn how to be sensible, logical, responsible, practical.

Supertramp. The Logical Song.

Das ist das erste Korsett. Nicht nur für mich. Für uns alle die nicht reingepasst haben.

Das bunte Schaf

Die normale Welt verlangt von uns logisch, vernünftig, verantwortungsbewusst und angepasst zu sein.

Das waren für mich die Abtörner schlechthin.

Ich war das schwarze — oder bunte 😄 — Schaf der Familie. Zog mich immer mehr in mich zurück. Fühlte mich so alleine auf diesem Planeten. So falsch mit dem was ich fühlte. Und unterdrückte alles was mich als Seelenwesen ausmachte.

Ich bin sicher dass du ähnliches kennst.

Und genau da — zwischen dem Korsett und dem Moment wo du endlich spielen durftest — liegt deine Antwort. Nicht auf die Frage was falsch gelaufen ist.

Sondern auf die Frage: wer bist du wirklich?

Die Einladung

Schau mal in deine Kindheit. Was hast du damals gerne gespielt. Da fallen noch ganz viele Flocken.
Und teile es in den Kommentaren. Ausgesprochen und geteilt — das ist Heilung auf Seelenebene.

Ich bin Carola — Erinnerin für Menschen auf dem Seelenweg. Seit 25 Jahren arbeite ich mit Menschen und ihren Tieren. Ich weiß was ich schreibe weil ich es selbst gegangen bin.

Wenn dich das anspricht — schau dir die 10 Fragen an. Eine davon brennt gerade.

carola-baum.de/10-fragen-auf-dem-seelenweg

Whatever find you. 🐾

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Wenn du lieber zuhörst als liest — ich habe dazu auch ein Video gemacht. Roh. Ungefiltert. Mit allen Gedankensprüngen die dazugehören. 😄 🐾