Wie ich „es“ geschafft habe? Gar nicht. Ich habe mich entschieden.

Wie ich „es“ geschafft habe? Gar nicht. Ich habe mich entschieden.

„Wie hast du das geschafft?“ Jahrelang suchte ich nach Antworten in Tools und Techniken. Heute weiß ich: Heilung beginnt mit einer radikalen Entscheidung. Komm mit auf meine Reise von der nächtlichen Suche nach einem Gefängnis in Moabit, über meine tierischen Lehrer bis hin zur unerschütterlichen Ruhe an der Nordsee.

Ein frühes „Ja“ zur Herausforderung Leben

„Carola, warum verrätst du nicht endlich das Geheimnis? WIE bist du da rausgekommen? Wie knackt man die Depression und dreht sein Leben komplett auf links?“

Ganz ehrlich? Bis vor fünf oder sechs Jahren hätte ich dir wahrscheinlich noch die Ohren vollgequatscht mit Tools. Ich hätte dir was von Meditation, Affirmationen und Schattenarbeit erzählt. Das war damals mein Rettungsring, meine „Hilfe zur Selbsthilfe“. Aber heute, hier am Meer, weiß ich: Das war’s nicht. Es waren nie die Techniken. Es waren die Entscheidungen. Dieses radikale „Wie innen, so außen“ – das habe ich nicht in Kursen gelernt, das habe ich durchgezogen.

Dabei fing alles schon viel früher an. Mit zwei und vier Jahren hatte ich diese außerkörperlichen Erfahrungen. Da stand diese Frage im Raum: „Willst du wirklich dieses Leben?“ Ich habe „Ja“ gesagt, die Challenge angenommen und das wurde mein roter Faden. Ich wusste schon immer, dass ich „anders laufe“. Mit fünf Jahren saß ich bei meinem Opa, wir schauten Nachrichten über Berlin und ich sagte staubtrocken: „Da wohne ich mal.“ Ich hatte keine Ahnung, was Berlin ist, aber ich wusste es einfach.

auf meinem Seelenweg

Berlin: Ein Aufbruch ohne Landkarte

Bei einer Geburtstagsfeier meiner Freundin, war jemand, auf der Durchreise von Paris über Königslutter nach Berlin. „Ach, ich komme mit…“ Mehr nicht. Drei Tage später saß ich im Auto. Ohne Plan, ohne Adresse. Ich wusste nur: Meine Tante wohnt in Moabit, irgendwo beim Aldi und beim Gefängnis. Wir haben sie irgendwann nachts tatsächlich gefunden.

Aus vier Tagen Urlaub wurde mein neues Leben. Ich wollte nicht mehr zurück, denn ich musste einfach bleiben, das war so klar. Als mich die Leute auf der Party scherzhaft „Feigling“ nannten, wusste ich, was zu tun ist und habe ich montags telefonisch alles gekündigt. Aber wisst ihr was? Ich suchte mich damals immer noch im Außen. Meine Seelenanteile waren noch verstreut, und die Depression reiste im Koffer mit.

Meine Engel auf Pfötchen: Die vierbeinige Universität

Da ich keine Menschen hatte, die mich ans Händchen nahmen, schickte mir das Leben ab 1999 meine Engel auf Pfötchen. Sie waren meine Schule, mich zu verändern.

Lucy lehrte mich Selbstvertrauen.

Charlie gab mir das Geschenk der Tierkommunikation, und teilte mir mit, dass ich mich selbstständig machen soll. Ich durfte sehen, wie seine Seele aufstieg, als ich seinen letzten Herzschlag in meiner Hand spürte.

Cecilia erinnerte mich an die Kraft der Heilsteine und die Telepathie; ich hörte sie förmlich mit den Augen rollen, wenn ich zum 100. Mal zweifelte, ob ich sie wahrnehme oder es die Stimmen in meinem Kopf sind.

Und Rosi? Bei ihr dachte ich erst, sie hat keine Aufgabe für mich, dabei hatte sie die schwerste. Durch sie durfte ich erkennen, dass ich sogar positive Eigenschaften habe. Sie lehrte mich, Beobachterin zu sein und diese tiefe Ruhe zu entwickeln, wenn es stürmisch wird.

2016: Wenn der Verstand kapituliert und die Wahrheit beginnt

Der echte Aufschlag kam Ende 2016. Das war der Tag, an dem ich gleichzeitig gestorben und neu geboren wurde. Diagnose: schwere depressive Episode. Ich konnte nicht mehr lesen, nicht mehr rechnen, nicht mal mehr meinen Namen schreiben. Mein Verstand hatte kapituliert.

Aber in diesem Trümmerhaufen war ein Wissen, das messerscharf war: Ich wusste jetzt, mit wem ich es zu tun hatte. Medikamente? Nicht mit mir. Dieser Punkt war nicht verhandelbar. (Wichtiger Hinweis: Dies war meine persönliche Entscheidung für meinen Weg; bitte besprich medizinische Fragen immer mit deinem Arzt oder Therapeuten.) Ich musste meine eigene Wahrheit finden und mich selbst kennenlernen, ganz ohne die Geschichten meiner Vergangenheit.

Königslutter: Das Trainingslager der Standhaftigkeit

Diese Ruhe wurde in meinem „Trainingslager“ in Königslutter ab 2019 bis aufs Blut geprüft. Ich verlor alles. Ich war hoch verschuldet, stand kurz vorm Kollaps und wusste doch: Das hier gehört zu meinem Weg.

Ich suchte mir einen Job, um aus meiner selbstgewählten Isolation wieder in der Menschenwelt zurechtzukommen und zu prüfen, wofür ich noch zur Verfügung stehe und wofür nicht. Ich wollte nicht mehr in den Flucht-Modus gehen, jetzt ging es ums verkörpern dessen, was ich gelernt hatte.

Unerschütterlich: Wenn die Entscheidung alles verändert

Mitte 2025 fing ich plötzlich an zu packen. Warum? Keine Ahnung. Dann kam die Nachricht, dass mein befristeter Arbeitsvertrag nicht verlängert wird. Ein Schock? Klar. Aber innerlich habe ich gejubel, denn ich wusste, dass ich für den Job geblieben wäre und das, obwohl meine Zeit längst rum ist.

Wilhelmshaven fand mich, obwohl es nicht mal suchte. Ich wollte nie an die Nordsee, ich wollte ans Meer, wo das Wasser auch da ist, wenn ich es sehen will!

Ab dem Moment, wo die Entscheidung für WHV stand, war ich so ruhig wie nie zuvor in meinem Leben. Rings um mich herum brach alles zusammen, noch dazu wickelte sich mein treues Auto um eine Laterne. Und ich? Ich stand daneben und beobachtete mich selbst. Souverän. Chillig. Unerschütterlich.

Der Crash im Außen will nur sehen, wo wir im Innen stehen…

Warum es sich heute so leicht anfühlt

Seit dem 24.12.2025 bin ich hier in Wilhelmshaven. Die Heilung endete an den Bachläufen in Königslutter und beginnt jetzt am Meer.

Die Leute sagen oft: „Bei dir hört sich das so leicht an.“ Und ja, so fühlt es sich heute auch an, wenn ich auf meinen Weg zurückblicke und das, obwohl ich weiß, was ich gemeistert und verkörpert habe. Aber diese Leichtigkeit kam nicht vor der Entscheidung. Sie kam durch sie.

Wir warten immer darauf, dass das Gefühl im Innen sich ändert, damit wir im Außen endlich loslegen können. Es ist genau andersrum: Du handelst, und das Innen zieht nach.

Wenn du mich also fragst, wie ich das gemacht habe: Ich habe aufgehört zu suchen. Ich habe angefangen, Entscheidungen zu treffen und die volle Verantwortung für jede einzelne Konsequenz zu übernehmen. Ich habe die alte Tür sauber zugemacht, ohne Altlasten.

Entscheide dich. Übernimm die Verantwortung für dich und deinen Weg. Das ist das einzige „Wie“, das ich kenne.

SOUL2SOUL – Carola.

Du musst nicht allein da durch

Vielleicht stehst du gerade an deinem eigenen Nullpunkt und wartest auf ein Zeichen oder das richtige Werkzeug. Doch das einzige Zeichen, auf das du wirklich warten musst, ist dein eigenes ‚Ja‘. Hab den Mut, die Regie zu übernehmen, nicht weil es leicht ist, sondern weil du es dir selbst wert bist. Ich bin den Weg gegangen, und ich weiß: Du kannst das auch. Ich bin für dich da!

Carola Baum Aufgeben ist keine Option
Zwischen der Wahl des Lebens und spiritueller Bodenhaftung

Zwischen der Wahl des Lebens und spiritueller Bodenhaftung

Mein Weg begann nicht mit einem Buch, sondern mit einer Frage im Wasser. Erfahre, woher ich meine Überzeugungen habe, wie ein Hirsch zu meinem Beschützer wurde und warum ich heute die spirituelle Szene ein wenig aufräumen und hinterfragen möchte.

Die Wahl im Wasser und der Blick des Hirsches

Der Moment im Wasser: Eine lebensverändernde Wahl

Oft werde ich gefragt, wann mein Weg begann. Er begann nicht mit einem Buch oder einem Seminar. Er begann, als ich ungefähr anderthalb Jahre alt war und im Wasser lag.

Ich sah mich dort liegen, sah meine Eltern, wie sie panisch zurückgeschwommen kamen. Und mitten in dieser Szene hörte ich diese eine Stimme: Willst du wirklich dieses Leben?

Es ging nicht um ein einfaches Überleben oder Sterben. Es ging um die Wahl. Ich habe mich für dieses Leben entschieden.

Mini me

Die Begegnung mit dem Hirsch: Schutz in Zeitlupe

Als ich ungefähr 3 oder 4 Jahre alt war, die nächste Begegnung. Ich spielte am Waldrand, meine Mutter war ein Stück entfernt am Hang und pflückte Blumen. Plötzlich, lautes Hundegebell und ein riesiger Hirsch, der direkt auf mich zuraste. Für meine Mutter muss es ein Albtraum gewesen sein, aber für mich lief alles in Zeitlupe ab.

Mein Krafttier Hirsch

Ich kann heute noch schwören, das er mir direkt in die Augen blickte und ich hörte ihn sagen: „Keine Angst, dir passiert nichts.“ Wie durch unsichtbare Hände wurde ich hinter einen dicken Baumstamm gelegt, während der Hirsch über mich hinwegsetzte. Meine Mutter kam schreiend angerannt, zog mich den Hang hinunter nach Hause, sie dachte, das Tier wollte mich tottrampeln. Ich verstand ihre Aufregung nicht. Ich wusste, ich war sicher.

Das Verstummen nach den „Luftschlössern“

Meine Schutzengel waren immer da. Sie haben mich oft genug sanft irgendwo abgelegt, damit ich nicht lebensgefährlich verletzt werde. Aber die Welt um mich herum konnte mit dieser Realität nicht umgehen und das, obwohl ich väterlicherseits so einiges mitbekommen habe.

  • Mein Opa, der ein Händchen für Tiere hatte,
  • meine Oma, die Heilerin war und
  • mein Vater, der an Geister, Jenseitskontakte und andere Spooky Geschichten glaubte.

Aber alles musste heimlich bleiben, weil das gefährlich war, es auszusprechen. 

Ich sah einen Teil meiner Seelenaufgabe darin diese Schleier zu lüften, offen darüber zu sprechen und bin in die Ahnenheilung eingetaucht.

Elvis und das Ende der „Luftschlösser“

Einige Jahre später, zeigte sich diese Gabe (ich bin überzeugt, dass sie jeder aktivieren kann) erneut sehr deutlich: 1977 war es Elvis. Ich sah seine Beisetzung, die Details, die Gitarre aus Blumen, alles in der Nacht zuvor. Als meine Mutter die Bilder später im Fernsehen sah, war sie fassungslos.

Aber statt Bestärkung kam die Abwehr. „Hör auf, Luftschlösser zu bauen“, hieß es dann. Ich lernte schnell: Sei still. Pass dich an. Heute weiß ich, dass ich viele meiner Seelenanteile abgespalten hatte, weil ich sie nicht ausleben durfte und fing an meine Gefühle zu verdrängen. Ein Muster, das mich jahrelang Energie gekostet hat, nur um nicht „anders“ zu sein.

auf meinem Seelenweg

Sei realistisch und erwarte Wunder!

 „Hör auf, Luftschlösser zu bauen.“
„Mit Tieren kann man nicht reden.“
„Engel gibt es nicht.“
Gleichzeitig haben sie dir von Weihnachtsmann, Osterhase und dem Klapperstorch erzählt.
Wie hast du dich seither entwickelt?
Was hast du als deine eigene Wahrheit erkannt?
Für mich steht eines fest: Viele meiner „Luftschlösser“ sind wahr geworden, weil ich weiter geträumt habe. Träume sind der erste Schritt, um sie Wirklichkeit werden zu lassen.
Auch mit Tieren zu sprechen, ist möglich, auf mentaler Ebene, telepathisch, in Seelengesprächen. Es ist faszinierend, wie tief diese Verbindung sein kann. Und Engel? Sie existieren für mich ganz real. Sie haben mir schon oft geholfen und sogar mein Leben gerettet.
Ja, der Weihnachtsmann und der Osterhase waren eine Enttäuschung, und die Sache mit dem Klapperstorch war definitiv eine kreative Erfindung. Aber die wahre Magie liegt in uns und in dem, was wir zu glauben wagen.
Deshalb fordere ich dich auf: Sei realistisch und erwarte Wunder! Alles ist möglich. Für mich sind Seelengespräche eines dieser Wunder.
Bist du bereit, die Wunder in deinem Leben zu entdecken?

Realitätscheck: Spirituelle Oberflächlichkeit vs. wahres Leben

Heute, nach fast 25 Jahren Arbeit als Impulsgeberein und Wegbegleiterin für Mensch und Tier, sehe ich eine spirituelle Welt, die mich oft nachdenklich macht. Überall wird das „Schlaraffenland“ versprochen. Es wird suggeriert, dass uns gebratene Hähnchen in den Mund fliegen, wenn wir nur „richtig manifestieren“ oder zu Dagobert Duck mutieren.

Diese Oberflächlichkeit lässt genau die Menschen im Stich, die ernsthaft an sich arbeiten und dennoch gerade durch ein tiefes Tal gehen. Ihnen zu sagen, sie seien „noch nicht so weit“, ist spirituelle Arroganz. Es führt dazu, dass feinfühlige Seelen sich schämen und an ihrer eigenen Wahrheit zweifeln.

Den Weg verkörpern: Meisterschaft braucht Zeit

Selbst ein Timeline-Jump nimmt dir den Weg nicht ab. Er nimmt dir nicht die Erfahrungen, die du machen musst, um deine eigene Wahrheit wirklich zu verkörpern. Wahre Meisterschaft bedeutet, die Vorarbeit geleistet zu haben. Heute verarbeite ich Themen, die mich früher Monate gekostet hätten, in wenigen Stunden. Ich fühle, was da ist, aber es krallt sich nicht mehr fest.

Der Crash als Geburtshelfer des Durchbruchs

„Ein Crash ist oft kein Zeichen von Scheitern, sondern die notwendige Konsequenz einer inneren Ganzheit. Wenn wir unsere Schatten integriert haben, hält das alte Leben dem neuen Licht nicht mehr stand. Der Rahmen bricht. Das fühlt sich radikal an, aber es ist der Durchbruch, auf den wir hingearbeitet haben. Wir müssen den Mut haben, in den Trümmern zu stehen und zu wissen: Ich bin bereits heil. Das Außen zieht jetzt nur nach.“

Ich bin nicht hier, um dir Märchen zu erzählen. Ich bin hier für die, die mitten im Umbruch stecken und echten, bodenständigen Halt brauchen.

Ein kreativer Impuls für dich: Mein Krafttier-Botschaft-Malbuch

Wenn du dich erst einmal ganz in deinem eigenen Tempo mit deiner Intuition verbinden möchtest, habe ich etwas Besonderes für dich: Mein meditatives Krafttier-Botschaft-Malbuch. Es ist mehr als nur Ausmalen, es ist ein Raum für dich, um zur Ruhe zu kommen und die Botschaften der Tiere auf dich wirken zu lassen. Ein wunderbarer erster Schritt, um deine eigenen „Luftschlösser“ wieder zu entdecken. 

Mein Eröffnungsangebot: Das Impuls-Paket

Für meinen persönlichen Neustart, am neuen Wohnort und in neuer, verkörperter Frequenz, begleite ich dich mit meiner ganzen Erfahrung, hellfühlend, klar und mit Herz.

  • Vorbereitendes Aura-Reading: Energetische Bestandsaufnahme (diskret und achtsam).
  • Telefonisches Impulsgespräch (60–90 Min.): Klarheit für deinen nächsten Schritt finden.
  • Energetisches Ausleiten: Blockaden lösen, um Altes loszulassen und dein System zu befreien
  • Follow-up: Ein stärkender Impuls nach ca. einer Woche.

Einführungspreis: 222 €

Bist du bereit, deine eigene Wahrheit zu leben? Ohne spirituelle Maske, aber mit tiefer Kraft? Schreib mir einfach eine Nachricht für dein individuelles, intuitives Impulsgespräch.

„Schreib mir einfach eine E-Mail an info@carola-baum.de oder nutze das Kontaktformular hier auf der Seite. Wir vereinbaren dann ganz in Ruhe einen Termin.“

SOUL2SOUL – Carola

intuitive, ganzheitliche Impulsgeberin und Wegbegleiterin für Mensch und Tier

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Disclaimer

Wichtiger Hinweis: Meine Arbeit dient der Selbsterfahrung und der Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Sie stellt keine Heilkunde dar und ist kein Ersatz für eine medizinische oder therapeutische Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Tierarzt oder Heilpraktiker.

Echtheit erkennt man nicht mit den Augen

Echtheit erkennt man nicht mit den Augen

Authentizität ist nichts, was man darstellen kann

Bin ich authentisch?

Eines meiner Lieblingsthemen 😉

Ich habe ja auch schon das eine oder andere Bild machen lassen, wie Rosi auf dem Umzugskarton oder in der Badewanne mit Quietscheentchen. Auch eine Plüschfigur habe ich erstellen lassen. Die Bilder, auf denen ich selbst mit drauf bin, sehen so falsch und hässlich aus, die könnte ich gar nicht teilen, selbst wenn ich es wollte.

Gleichzeitig habe ich auch Bilder in verschiedenen Outfits machen lassen, die einfach der Hammer sind. Sie sehen richtig gut aus, keine Frage. Aber sie sind nicht realistisch. Weil ich weder diese Figur habe noch 30 kg weniger wiege.

Wenn etwas gut aussieht, sich aber nicht gut anfühlt

Diese Bilder sind schön. Stimmig. Professionell.
Und trotzdem fühlt sich etwas nicht richtig an.

Nicht, weil sie gelogen wären.
Sondern weil sie etwas zeigen, das ich nicht bin.

Keine Fantasieversion von mir.
Kein „So könnte ich auch sein“.
Kein besseres Ich.

Authentisch zu sein heißt für mich nicht, perfekt sichtbar zu sein.
Sondern erkennbar.
Mit allem, was dazugehört.

Echtheit will nichts beweisen.
Sie ist einfach da.

Vielleicht ist es genau das, was mich so irritiert.
Diese Bilder sind schön. Stimmig. Professionell.
Und trotzdem fühlt sich etwas nicht richtig an.
Nicht, weil sie gelogen wären, sondern weil sie etwas zeigen, das ich nicht bin.
Keine Fantasieversion von mir, keine optimierte Möglichkeit, kein „So könnte ich auch sein“.

KI, Perfektion und die große Verunsicherung

Momentan boomt KI von allen Seiten.
Und ehrlich gesagt erschreckt mich das mehr als alles andere.

Bilder, Videos, Texte, alles kann heute täuschend echt wirken.
Und ich frage mich immer öfter:

Wo hört Authentizität auf?
Und woran erkennen wir eigentlich noch, was echt ist?

Diese Frage ist nicht neu.

Wenn Bilder etwas versprechen, was es nicht gibt

Ich erinnere mich an einen kurzen Urlaub mit einer Freundin.
Wir hatten uns sehr darauf gefreut, weil wir beide eine schwere Zeit hinter uns hatten.

Wir hatten uns eine Ferienwohnung ausgesucht, Villa … Trallala.
Die Fotos: schön, hell, einladend.

Als wir ankamen, hat uns fast der Schlag getroffen.
Schimmel schon am Eingang und damit ist nicht das Pferd gemeint.
Dreckig, Tapeten hingen teilweise von den Wänden, die Küche musste komplett gereinigt werden.

Wir hatten nur fünf Tage.
Und die Diskrepanz zwischen Bild und Realität war enorm.

Erwartung versus Begegnung

Ein ähnliches Phänomen höre ich immer wieder beim Thema Dating.
Menschen lernen sich aufgrund von Fotos kennen und beim ersten Treffen steht dann jemand vor ihnen, der dem Bild kaum ähnelt.

Frauen machen das natürlich auch, habe ich gehört 😉

Wer auf der Suche nach Mr. oder Mrs. Right ist, achtet zunächst selten auf die inneren Werte.
Doch funken kann es nur bei echten Begegnungen. Oder eben nicht.

Da spielen so viele Faktoren eine Rolle:

  • Präsenz

  • Humor

  • Ausstrahlung

Wer jemand anderen erwartet, ist im ersten Moment oft überfordert.
Und dann gibt es selten eine zweite Chance, weil das Vertrauen von Anfang an fehlt.

Fake ist nicht nur ein Bildproblem

Fake begegnet uns nicht nur bei Bildern oder Begegnungen.

Ich selbst bin leider schon öfter auf Fake-Seiten oder betrügerische Anrufe hereingefallen.
Angeblich habe ich für tausende Euro etwas in Auftrag gegeben, was schlicht nicht stimmte.

E-Mails, Briefe, Schreiben: alles sah täuschend echt aus.

Einmal wurde ich sogar von einem Rechtsanwalt mit großem „INKASSO“ angeschrieben.
Als ich ihn anrief, sagte er mir, dass seine Daten gestohlen worden seien und dass er seit Tagen versuche, diesen Betrug zu stoppen.

Das hat mir eines sehr deutlich gemacht:
Wir müssen uns nicht schämen, wenn wir jemandem auf den Leim gehen.
Wenn selbst Rechtsanwälte betroffen sind, kann es wirklich jeden treffen.

Wie können wir uns also schützen?

Bleibt die Frage:

Wie können wir uns vor Betrug, Täuschung und falschen Inhalten schützen?

Vielleicht fast gar nicht mehr.
Oder vielleicht doch, auf eine andere Weise.

Deine Wahrnehmung ist kein Fehler

Wenn du meine Blogbeiträge liest oder meine YouTube-Videos ansiehst, bist du vermutlich ein sensibler Mensch.
Vielleicht weißt du das noch gar nicht.
Oder du weißt es, kannst aber noch nicht gut damit umgehen.

Was wäre, wenn genau das dein Schutz ist?

Diese feine Wahrnehmung.
Dieses innere „Da stimmt etwas nicht“.
So, als würdest du den Braten schon riechen, bevor er knusprig im Ofen vor sich hin schmort.

Authentizität ist gelebte Stimmigkeit

Ich glaube, dass genau das die ehrlichste und wirksamste Form von Achtsamkeit ist, die wir uns in dieser Zeit aneignen können.

Nicht perfekt.
Nicht unfehlbar.
Aber echt.

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🧭 Impulsfragen für dich

  • Wo spürst du den Unterschied zwischen gut gemacht und stimmig?

  • In welchen Situationen hast du dein Bauchgefühl schon einmal ignoriert?

  • Was zeigst du von dir und was bist du wirklich?

💬 Einladung zum Kommentieren

Mich interessiert deine Erfahrung.
Hast du schon einmal gemerkt, dass etwas nicht echt war, obwohl alles „perfekt“ aussah?
Oder kämpfst du selbst mit dem Spannungsfeld zwischen Sichtbarkeit und Echtheit?

Teile deine Gedanken gern in den Kommentaren 🤍

Warum dein Hund kein Training braucht, sondern dein wahres Ich

Warum dein Hund kein Training braucht, sondern dein wahres Ich

Was wäre, wenn dein Hund kein Trainingsproblem ist, sondern eine Einladung, dir selbst wieder zu vertrauen?

Viele Hunde brauchen kein weiteres Training.
Sie brauchen Menschen, die wieder bei sich selbst ankommen.
Ein Text über Zweifel, Naturzeit und ehrliche Verbindung.

Die jungen Wilden brauchen entsprechende Partner und das sind nicht die, die ebenso wild veranlagt sind, sondern entspannte ENGEL AUF PFÖTCHEN

Warum eine Fehlersuche der falsche Weg ist

Meiner Erfahrung nach ist es unser größter Fehler, direkt am Problem zu arbeiten, um es beheben zu wollen. Nehmen wir an, du möchtest endlich telepathisch mit deinem Hund verbunden sein. Du bist sensibel und gibst dir die größte Mühe. Vielleicht besuchst du Tierkommunikationskurse und ja, vielleicht klappt es das eine oder andere Mal. Aber schnell sind die Zweifel wieder da: „Funktioniert das wirklich?“ „Was, wenn die Stimmen nur in meinem Kopf stattfinden?“

Glaube mir, ich kenne das nur zu gut. Meine Cecilia hat mehr als 1x genervt mit den Augen gerollt und sie war extrem geduldig.

Meditation und Achtsamkeit mit Hund

Die Verbindung zu dir selbst als Schlüssel

Weißt du, was eine elegantere und ganzheitlichere Lösung wäre? Sich mit dir selbst zu verbinden.
Denn in den meisten Fällen ist das eigentliche Problem nicht der Hund, sondern wir selbst. Wir vertrauen uns nicht genug und sind oft von unserer Intuition abgetrennt.

So oft habe ich Kunden sagen hören: „Ich bin ein Kopfmensch. Bei mir geht das nicht.“
Doch es dauerte gar nicht lange, und sie haben sich ganz anders wahrgenommen – und nicht nur sich selbst.

Viele denken, das Problem zu eliminieren sei der kürzeste Weg. Doch es ist nur ein Symptom. Man kann es überkleben, aber es verschwindet nicht wirklich. Es taucht in anderer Form wieder auf. Probleme sind Geschenke, die uns zeigen, wo wir hinsehen dürfen.

Wenn Verhalten nur ein Zeichen ist

Stell dir vor, dein Hund reagiert aggressiv auf andere Hunde. Dir ist gar nicht bewusst, dass sein Verhalten (das Symptom) durch deine eigene Angst oder Unsicherheit ausgelöst wird.

Du rennst von Trainer zu Trainer, damit das Verhalten aufhört. Vielleicht funktioniert es nach außen, aber innerlich bleibt etwas unberührt. Dein Hund wollte eigentlich ein sensibles Signal geben, dich warnen oder unterstützen.

Wir müssen achtsam werden für unsere ENGEL AUF PFÖTCHEN.

Wenn Zweifel lauter sind als die eigene Wahrnehmung

Mein größter Zweifel damals: nicht gut genug zu sein. Ich konnte telepathisch nicht „so wie alle anderen“ kommunizieren.

Ich erinnere mich an einen Tierkommunikations – Kurs mit Cecilia. Ein anderer Hund brachte viel Unruhe. Cecilia schaute mich an: „Mach mal was.“ Ich sagte: „Wir sind hier Gast. Die Leiterin wird sich kümmern.“ Ich hatte es gar nicht bewusst wahrgenommen, für mich war es normal.

Nach einer Stunde bat ich darum, den Hund anzuleinen, damit er Ruhe bekommt. Und siehe da: alles entspannte sich. Cecilia schaute mich an: „…und? War das jetzt so schwer?“

Wenn fremde Wahrheiten das Vertrauen zerstören

Ein Guru sagte mir damals, Lucy und ich hätten keine soziale Bindung. Es war ein schmerzvoller Moment, der mein Selbstvertrauen erschütterte. Fachärzte stellten später fest, dass Lucy nicht taub war, sondern ein Trommelfellproblem hatte.

Durch diese Erfahrung habe ich Selbstvertrauen aufgebaut. Mein Hund orientiert sich heute an mir, ihre Aggressionen gegenüber Artgenossen ließen nach.

Dank Charlie bin ich Seelenseherin

Warum wir verlernt haben, uns selbst zu vertrauen

Selbstvertrauen ist ein Geschenk an uns selbst. Ich hatte eine massive Rückenverkrümmung und frühe Depressionen. Es hieß, ich würde mit 40 einen Buckel haben. Heute bin ich aufrechter als je zuvor, physisch und seelisch.

Selbstvertrauen zeigt sich im Alltag: wir stehen zu uns, übernehmen Verantwortung, sehen uns nicht als Opfer. Im Kontakt zu unseren Tieren entsteht eine natürliche Führqualität. Hunde spüren das und können entspannen, ohne dass wir trainieren müssen.

Naturzeit: Der Weg zurück zu dir

Naturzeit funktioniert überall – zu Hause, unterwegs, in der Natur. Sie bedeutet nicht stundenlang im Wald zu sein, Mandalas zu basteln oder zu chanten.

Es geht darum, den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen, die Gedanken loszulassen und einfach zu sein. Selbst ein kurzer Atemmoment wirkt Wunder. Die Natur verstärkt nur, was wir bereits gelernt haben.

Energie tanken beim Waldbaden
Besser leben mit Depressionen

Naturzeit im Alltag

Achtsamkeit ist der Schlüssel. Einfache Übungen wie STOPP sagen:

  • Nimm wahr, was du gerade machst

  • Beobachte einen Gegenstand, rieche, fühle, sieh ihn bewusst

Solche Mini-Momente über den Tag verteilt bringen Ruhe. Dein Ausdruck, deine Haltung, deine Stimme verändern sich. Dein Tier spürt es, reagiert anders und vertraut mehr.

Der ehrlichste Weg

Der Weg ist ehrlich, nicht bequem. Du brauchst keine Tools oder Anleitungen von außen. Wenn du lernst, auf deine ureigene Wahrheit zu hören, entstehen Klarheit und Sicherheit.

Wenn jemand sagt: „Ich bilde mir das nur ein“, sage ich: „Vielleicht. Aber nur, wenn du um die Impulse herum andere Geschichten erzählst. Meist stammen diese aus dem Kopf.“

Mensch - Hund - Harmonie

Unsere sensiblen Engel auf Pfötchen

Unsere Tiere sind Lehrer, keine Projekte. Wenn wir ihnen erlauben, ihre Aufgaben zu leben, unterstützen sie uns. Cecilia würde sagen:

„Danke, dass du auf uns gehört hast. Du lebst deine Mission und hilfst Menschen, ihre eigene Wahrheit zu erkennen.“

Ich wünsche mir, dass Leser:innen Probleme nicht mehr wegmachen, sondern ihnen zuhören und erfahren, was sie wirklich mitteilen wollen.

Probleme sind nicht gegen uns.
Sie sind für uns.

Unsere sensiblen Engel auf Pfötchen kommen nicht, um angepasst zu werden,
sondern um uns zu erinnern.

Eine Einladung

Wenn dich dieser Text berührt hat, wenn du beim Lesen gespürt hast, dass dein Hund dich vielleicht schon länger auf etwas aufmerksam machen möchte, dann darfst du diesem Impuls Raum geben.

Manchmal reicht ein Reading oder ein Impulsgespräch, um wieder klarer zu sehen, zu fühlen und dir selbst zu vertrauen.

Nicht, um etwas an deinem Hund zu reparieren.
Sondern um dir selbst wieder näherzukommen und deinem Tier zu erlauben, seine Aufgabe zu leben.

Wenn es sich stimmig anfühlt, findest du mich.
Und wenn nicht, ist auch das genau richtig. 🌿

Tiere als Verbündete: Bewusstsein in 3D, 4D und 5D

Tiere als Verbündete: Bewusstsein in 3D, 4D und 5D

🐾 Warum es heute nicht mehr reicht, Tiere als Spiegel zu sehen

Es geht nicht um höhere Dimensionen, neue Konzepte oder spirituelle Abkürzungen.
Es geht um Wahrnehmung.
Um das, was bleibt, wenn Kontrolle nicht mehr funktioniert.
Und um Tiere, die längst mehr sind als Spiegel, sie sind Verbündete.

3D, 4D, 5D – es ging nie um neue Welten

Es ist erst ein paar Jahre her, da ist man noch davon ausgegangen, dass man in eine neue Welt eintaucht, wenn man die Dimensionen wechselt. Es wurde immer nur über 3D und 5D gesprochen, von 4D wollte niemand etwas wissen.

Heute weiß ich, dass es sich nicht um Ortswechsel handelt, sondern um Bewusstseinserweiterung.
Darum, die gleiche Welt mit anderen Augen wahrzunehmen.
Und vor allem: mehr zu spüren.

Das passiert nicht im Meditationskissen und auch nicht irgendwo „da oben“.
Das passiert mitten im Alltag.
Beim Spaziergang.
In Begegnungen.
Im Zusammenleben mit unseren Tieren.

Warum 4D so lange unter den Teppich gekehrt wurde

4D wurde unter den Teppich gekehrt, weil sich sonst wohl niemand mehr auf den Weg gemacht hätte und viele Coaches arbeitslos geworden wären.
Wer will sich schon freiwillig in die eigenen Schatten begeben und dort tiefe Heilung praktizieren, die wirklich lange dauern kann und auch wirklich kein Spaziergang ist?

Einige sprechen von innerer Kind Arbeit.
Ja, auch das ist ein Teilaspekt, aber eben nur ein Konzept von vielen.
Jedes für sich hat seine Daseinsberechtigung.
Einzeln betrachtet sind sie jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

4D bedeutet nicht schönreden, sondern hinsehen.
Nicht optimieren, sondern aushalten.
Nicht höher schwingen, sondern ehrlicher werden.

3D-Kontrollwahn und verlorene Persönlichkeiten

Die 3D-Welt ist bekannt für ihren Kontrollwahn.
Tiere werden jahrelang in Hundeschulen „trainiert“, bis sie ihre Persönlichkeit verlieren.
Hauptsache funktionieren.
Das gilt für Zwei- wie Vierbeiner gleichermaßen.

Sensible Hunde sind für mich sichtbar gewordene
ENGEL AUF PFÖTCHEN.

Sie sind es, die ihre Menschen dazu bringen können, die Dinge anders zu betrachten.
Die aus einem engen Sichtfenster einen Perspektivenwechsel ermöglichen –
nicht durch Druck, sondern durch Präsenz.

Allein unterwegs – und trotzdem geblieben

Als ich vor 25 Jahren anfing, mit Menschen und Tieren zu arbeiten, war ich ziemlich allein mit meinen Ansichten.
Ich musste ordentlich einstecken.

In den letzten fünf Jahren hat sich auf diesem Gebiet scheinbar viel getan.
Wirklich?
Oder wird nicht immer noch in Schubladen gedacht, nur mit neuer Beschriftung?

Retten, Aussteigen, Herzbruch

In der 3D-Welt wollte ich andere retten und einen neuen Umgang in die Welt bringen.
Das hat viele Jahre gut funktioniert, bis ich in die nächste Stufe eingetaucht bin.

Dann ging es primär um den Menschen.
Das hat semigut geklappt.
Nicht, weil ich keinen guten Job gemacht habe, sondern weil ich meine Vermittler nicht mehr einbeziehen konnte.

Es hat mir das Herz gebrochen, immer mehr Menschen zu sehen, die weiterhin mit Leinenruck, Druck und Kontrolle arbeiteten –
ohne das sensible Tier wahrzunehmen.

Man nennt es nett, wenn man körpersprachlich kommuniziert oder Tierkommunikation nutzt.
Am Ende sind es auch das nur Konzepte, die vergleichbar machen.

4D: Spiegel – aber bitte nicht oberflächlich

In der 4D-Phase nehmen Tiere oft eine andere Rolle ein.
Sie werden ruhiger.
Sind da.
Geben Stabilität.

Gleichzeitig werden sogenannte Spiegelthemen beobachtet.
Meiner Meinung nach häufig viel zu oberflächlich.

Denn nur, weil du unsicher bist, heißt das noch lange nicht, dass dein Tier deshalb jeden Artgenossen oder Besucher „weghaben will“.
Viel eher zeigt es dir Verhaltensweisen, Denkweisen oder Perspektiven, die du bisher nicht sehen konntest.

Ein Spiegel zeigt dir etwas.
Ein Verbündeter geht mit dir durch das, was du siehst.

Der Punkt, an dem ich aussteigen wollte

Für mich war irgendwann klar:
Ich will nicht mehr mit Tieren arbeiten.

Und das meine ich genau so.

Kastration beim Hund - ein Thema das jeden Hundehalter angeht

5D: Rückkehr – aber tiefer

Heute, aus der 5D-Perspektive, sieht alles wieder ganz anders aus.
Und ja, das hat mich am Anfang ziemlich irritiert.

Ich bin in die Reflexion abgetaucht und habe erkannt:
Das, was ich vor 20 Jahren begonnen habe, ist JETZT erst bereit.

Ich bin nicht zurückgegangen.
Ich bin tiefer gegangen.

Von Kontrolle zu Verbundenheit

Es geht längst nicht mehr um Funktionieren.
Nicht um Training.
Nicht um Methoden.

Es geht um
Wahrnehmen.
Achtsamkeit.
Augenhöhe.
Fühlen.
Telepathie auf Seelenebene.

SOUL2SOUL – zu früh, aber nicht falsch

Vor sechs oder sieben Jahren hat mich SOUL2SOUL gefunden.
Erst heute trägt mich dieser Name wirklich.

Ich bin ganzheitliche, intuitive Impulsgeberin, weil ich nie nach Konzepten gearbeitet habe.
Aber ich war zu früh.

Meine Blogartikel habe ich aus der Zukunft geschrieben.
Ich habe mich gefragt, warum so wenige Menschen bereit sind.
Heute weiß ich:
Sie konnten es noch nicht.

Keine Erklärung mehr – nur noch Resonanz

Ich habe lange versucht, alles zu erklären.
Dabei ist meine Energie verwässert und verfälscht worden.

Heute bin ich hier.
Und wer mich spürt, auch ohne alles zu verstehen, ist genau richtig.

Ich erfinde mich nicht neu.
Ich erkläre mich nicht mehr.

Tiere als Verbündete

Dein Hund ist dein Spiegel.
Ja.

Aber er braucht keine Kontrolle, sondern jemanden, der ihn sieht.
Der seine Persönlichkeit nicht bricht.
Der bereit ist, mit ihm zu gehen, statt ihn zu formen.

Ich sage dir nicht, was richtig oder falsch ist.
Es gibt keine Bewertung.

Nur du fühlst, was sich für dich stimmig anfühlt.
Diesen Zugang helfe ich dir freizulegen, wenn er gerade verschüttet ist.

Ich bin da, wenn es ungemütlich wird.
Und ich begleite dich durch Zeiten des Umbruchs.

Mensch - Hund - Harmonie