Infinity — Ein Befreiungsschlag aus der Handbremse

Infinity — Ein Befreiungsschlag aus der Handbremse

In dem Moment wo du weißt dass das was du schon immer gefühlt hast endlich durch dich fließt, bist du nicht nur überwältigt. Du bist berauscht. Das ist kein Kalenderspruch. Das ist ein Körpergefühl. Infinity hat jetzt einen Namen.

Ein realer Traum

In dem Moment, wo du weißt, dass das was du schon immer gefühlt hast endlich durch dich fließt, bist du nicht nur überwältigt. Du bist in einem tatsächlich berauschten Zustand.

Du weißt oder ahnst schon lange, dass dein Weg nicht umsonst war. Dass du alles auf dich genommen hast, damit es irgendwie mal ein bisschen läuft. Sogar wenn du noch gar nicht weißt was dich erwartet, du weißt einfach, dass es so ist.

Und es ist so überwältigend, dass du es gar nicht fassen kannst.

Es fühlt sich an wie ein realer Traum. Du weißt es. Aber siehst es noch nicht.

Diese Mischung aus Ehrfurcht, Demut, Dankbarkeit, Liebe und ungezügelter Leidenschaft füllt dich vollkommen aus.

Das ist kein Kalenderspruch. Das ist ein Körpergefühl.

Wir wachsen mit unseren Aufgaben

Noch vor 8 Wochen habe ich mir eingebildet angekommen zu sein.

Ja, ich war bereits in einer anderen Phase. Aber heute weiß ich: Es war der Anfang.

SOUL2SOUL ist vor etwa 6 Jahren entstanden. Und ist jetzt erst reif für die Welt.

Infinity ist auf Seelenebene daraus entstanden. Aus dieser SOUL2SOUL – Entwicklung. Aus allem was war.

Wir wachsen mit unseren Aufgaben und das ist nicht nur ein blöder Kalenderspruch. Es ist einfach so.

Vielleicht kennst du das auch. Dieses Gefühl dass du schon lange weißt: da ist mehr. Und gleichzeitig noch nicht siehst was. Vielleicht fragst du dich ob das wirklich Selbstsabotage ist oder doch dein Seelenweg. Genau darüber habe ich hier geschrieben.

Du musst es noch gar nicht sehen

Vielleicht kennst du das auch.

Dieses Wissen dass da mehr ist. Schon lange. Aber noch nicht sehen was.

Du musst es noch gar nicht genau sehen.

Es genügt wenn du es spürst.

Dein Körper sagt dir ganz genau wann du bereit bist. Ob du deinen Weg gehst. Ob etwas wahr ist.

Du weißt es bereits.


Wann hast du das letzte Mal gespürt dass etwas wahr ist?

Nicht gedacht. Gespürt.

Im Bauch. Im Herz. In den Füßen die plötzlich wieder Boden haben.

Das ist der Moment. Der auf dich wartet.

Manchmal braucht es jemanden der den Vorhang zur Seite zieht, damit du die Tür siehst. Was das bedeutet, habe ich hier beschrieben.

Für die die mich wählen aber nicht brauchen

Ganz ehrlich, ich weiß nicht wie sich SOUL2SOUL und Infinity entwickeln werden. Ob ich dich damit erreiche oder nicht.

Aber darum geht es gar nicht.

Es ist mein Weg. Ich bin ihn gegangen, für die Menschen die mich wählen aber nicht brauchen. Für einen Impuls auf Seelenebene. Für ein Gespräch das dich näher an deine Wahrheit bringt.


Infinity ist kein Programm.

Es ist kein Versprechen.

Es ist eine Einladung, für die, die niemanden mehr fragen können. Die wissen dass die Antwort in ihnen ist.

Und endlich bereit sind sich zu erinnern.

Wenn du spürst dass das für dich ist, dann erinnere dich.


Whatever find you.

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Selbstsabotage oder Seelenweg? Wenn dein Leben nicht in die Schublade passt

Selbstsabotage oder Seelenweg? Wenn dein Leben nicht in die Schublade passt

Wenn du plötzlich ein Muster siehst

Ich saß da und schaute zurück. Nicht geplant.
Es kam einfach dieser Moment, in dem ich es sah. 

Das Muster: Aufgebaut. Verloren. Neu angefangen. Immer wieder. Ist das Selbstsabotage? Oder dein Seelenweg? Warum nicht alles in die Coach-Schubladen passt und wie du erkennst, was wirklich für dich stimmt.

Wenn sich ein Muster zeigt, das du nicht mehr ignorieren kannst

Manchmal kommt ein Moment, in dem du dich erinnerst. Nicht bewusst, nicht geplant. Du schaust zurück und siehst plötzlich ein Muster, das sich durch dein ganzes Leben zieht. Aufgebaut. Verloren. Neu angefangen. Wieder aufgebaut. Wieder verloren. Und immer ging es irgendwie weiter.

Ich habe mir mein Leben angeschaut. Die Stationen. Die Umzüge. Die Neuanfänge.

Als Kind schon unterwegs. Als Jugendliche weiter. Als junge Erwachsene durch verschiedene Städte. Immer wieder habe ich etwas aufgebaut. Perfekt gemacht. Und dann musste ich gehen. Alles verloren. Improvisation war angesagt. Und trotzdem wurde es jedes Mal irgendwie gemütlich.

Ab einem bestimmten Punkt kam Vertrauensmissbrauch dazu. Das Thema Geld wurde zur echten Herausforderung. Auf dem Weg zu meinem aktuellen Ort ist alles zusammengebrochen. Komplett.

Und jetzt? Neuanfang. Mission noch unsichtbar, aber ich weiß warum.

Die Frage, die sich mir stellte: Ist das ein Selbstsabotagemuster? Oder ist das mein Seelenweg?

Die Schubladen der Coach-Bubble

Überall liest man von Selbstsabotagemustern. Die Coaches haben ihre Tools, ihre Tipps, ihre Schablonen. „Du sabotierst dich selbst.“ „Du hältst dich klein.“ „Du musst deine Blockaden lösen.“

Alles wird in Schubladen gepackt. Ordentlich beschriftet. Erklärt. Gelöst.

Und wenn es nicht funktioniert? Dann hast du nicht richtig mitgemacht. Dann hast du noch eine Blockade. Dann brauchst du noch ein Tool.

Ich bin genervt von diesen Schubladen. Alles wird ordentlich beschriftet. Erklärt. Gelöst. Und wenn es nicht funktioniert? Dann hast du nicht richtig mitgemacht. Dann brauchst du noch ein Tool. Warum wir das tun und warum das oft zu kurz greift, habe ich hier beschrieben.

Was, wenn es gar keine Selbstsabotage ist? Was, wenn du einfach auf deinem Weg bist und dieser Weg anders aussieht als das, was in den Schubladen steht?

Der Moment, in dem ich es verstand

Ich erinnere mich an einen Moment. Ich stand in meiner Wohnung, hatte gerade wieder alles perfekt für mich eingerichtet. Alles lief. Und dann kam dieser Impuls. Nicht laut, nicht dramatisch. Einfach nur: „Du musst hier weg.“

Damals dachte ich: „Schon wieder. Ich mache schon wieder alles kaputt.“

Heute weiß ich: Das war kein Kaputt-Machen. Das war mein Seelenweg, der mich weiter gezogen hat.

Nicht jedes Muster ist Selbstsabotage. Manchmal ist es Transformation.

Wer auf seinem Seelenweg ist, MUSS seine Wahrheit finden. Und dazu gehören auch die vermeintlichen Selbstsabotagemuster.

Meine Geschichte zeigt kein Versagen. Sie zeigt einen Weg. Einen Weg, der mich immer wieder rauskatapultiert hat, damit ich weiterkomme. Damit ich ankomme. Bei mir. Bei meiner Wahrheit. Bei meiner Mission.

Die Improvisation? Die war notwendig, damit ich lerne, flexibel zu bleiben. Präsent zu sein. Im Moment zu leben.

Der Verlust? Der war der Preis dafür, nicht stehenzubleiben. Nicht bequem zu werden. Nicht in Mustern zu erstarren, die nicht mehr passen.

Manchmal kann man das nicht erklären. Manchmal muss man einfach vertrauen und zulassen.

Wie du den Unterschied erkennst

Es gibt Momente, da sitzt du da und fragst dich: Sabotiere ich mich gerade? Oder ist das mein Weg?

Ich kann dir keine Checkliste geben. Aber ich kann dir sagen, wie es sich für MICH angefühlt hat.

Selbstsabotage fühlte sich an wie Kampf. Wie „Ich weiß es besser und tue es trotzdem nicht.“ Wie ein innerer Widerstand gegen etwas, das klar ist.

Seelenweg fühlte sich an wie… ein inneres Wissen. Auch wenn ich es nicht verstanden habe. Auch wenn alle um mich herum gesagt haben „Was machst du denn da?“ Es fühlte sich richtig an. Tief drin.

Bei Selbstsabotage wiederholst du dasselbe Muster und es macht dich klein.

Beim Seelenweg durchlebst du verschiedene Phasen. Jede verändert dich. Jede bringt dich näher zu dir selbst. Auch wenn es von außen aussieht wie Scheitern.

Ich erinnere mich an die Zeit, als das Geldthema richtig hart wurde. Als der Vertrauensmissbrauch kam. Damals dachte ich: „Das kann doch nicht sein. Ich mache doch alles richtig.“

Heute weiß ich: Genau das musste passieren. Damit ich lerne, mir selbst zu vertrauen. Damit ich lerne, was wirklich zählt.

Die Coaches hätten gesagt: „Du musst an deinen Blockaden arbeiten.“

Ich sage: Manchmal brauchst du keine Tools. Manchmal brauchst du Mut. Den Mut, deinem eigenen Weg zu vertrauen, auch wenn er nicht in die Schublade passt.

Wenn dein Weg anders aussieht

Vor sechs Wochen bin ich an meinem jetzigen Ort angekommen. Heilig Abend. Alles war zusammengebrochen. Wirklich alles.

Und zwei Tage später, am 26.12., hatte ich einen Durchbruch. Von der Verkörperung in eine neue Bewustseinsstufe. Keine Erklärung dafür. Einfach nur dieses tiefe Wissen: Jetzt fängt es an. Jetzt bin ich da.

Meine Mission war noch unsichtbar. Aber ich weiß, warum und inzwischen ist sie klar. Es geht inzwischen so schnell. Was früher Monate gedauert hat, ist jetzt in Stunden sichtbar.

Nicht jeder Weg ist gleich. Nicht jedes Leben folgt den Regeln, die in den Ratgebern stehen. Nicht jedes Muster ist eine Blockade.

Manchmal ist es einfach dein Weg.

Dein Seelenweg.

Der Weg, auf dem du deine Wahrheit findest.

Und wenn dich das nächste Mal jemand fragt, warum du nicht endlich ankommst, warum du nicht endlich stabil wirst, warum du nicht endlich erfolgreich bist nach den üblichen Maßstäben, dann darfst du sagen:

„Weil mein Weg anders aussieht. Und das ist gut so.“

Wenn du spürst, dass auch dein Weg nicht in die üblichen Schubladen passt, wenn du dich fragst, ob das wirklich Selbstsabotage ist oder vielleicht dein Seelenweg, dann lass uns sprechen.

Ich höre zu. Ohne Schubladen. Ohne vorgefertigte Tools. Mit der Bereitschaft, deinen Weg zu sehen, wie er ist.

Im Februar gibt’s zu jedem Impulsgespräch ein Reading als Geschenk dazu. Einfach weil ich Bock drauf habe.

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IMPULSFRAGEN

  1. Welches Muster zieht sich durch dein Leben, das du bisher als „Problem“ gesehen hast?
  2. Fühlt es sich an wie Kampf gegen dich selbst oder wie ein Fluss, dem du folgst?
  3. Was würde sich ändern, wenn du es nicht als Scheitern, sondern als Teil deines Weges siehst?
  4. Wo passt dein Leben nicht in die üblichen Schubladen?
Nenn es, wie du willst – Hauptsache, es wirkt.

Nenn es, wie du willst – Hauptsache, es wirkt.

Holistic Healing, Trance Healing, GWA, Reiki, energetische Heilung…
Es gibt so viele Begriffe, so viele Methoden und doch zielen sie alle auf dasselbe:
Unsere innere Welt darf wieder in Balance kommen.

Und manchmal braucht es dafür nicht mehr als den Mut loszulassen.
Ohne festhalten. Ohne kontrollieren. Ohne erklären.

Wann hast du das letzte Mal gespürt, dass sich in dir etwas löst, einfach so?
Nicht, weil du aktiv „daran gearbeitet“ hast, sondern weil du es zugelassen hast?
Genau darum geht es: nicht eingreifen. Nur beobachten. Und fühlen, was passiert.

Drei Tage, die nicht nur für meine Teilnehmer ein Durchbruch waren

In der letzten Woche durfte ich Menschen begleiten, die innerhalb von drei Tagen Durchbrüche erlebt haben, von denen sie selbst nicht einmal zu träumen gewagt hätten.
Leichtigkeit. Erkenntnisse. Tränen. Befreiung.

Diese Erfahrung hat mich tief berührt und sie hat mich an einen alten Impuls erinnert, den ich lange zurückgehalten habe. Jetzt ist die Zeit, ihn endlich mit dir zu teilen.

Denn in diesen drei Tagen ist mir etwas Entscheidendes bewusst geworden:
Meine Energie wirkt – auch ohne Worte. Auch ohne, dass ich alles „erklären“ muss.
Und ja:
Viele sagen oft zu mir: „Bei dir klingt das immer alles so leicht.“
Und ich antworte: „Ist es auch. Aber der Weg dahin war es nicht.“

Energiearbeit war schon immer da.

Ich habe Energiearbeit schon mein ganzes Leben lang angewendet, unbewusst.
Erst in den letzten Jahren wurde mir klar, was ich da eigentlich mache.
Und so habe ich Ausbildungen gemacht, nicht, um Techniken zu lernen, sondern um zu verstehen, was mich selbst heil gemacht hat.

Denn ich war oft an dem Punkt, alles hinzuschmeißen.
Doch dann kam ein Impuls, ganz klar, ganz still und ich folgte ihm.
Nicht mit dem Kopf, sondern aus einem tiefen Wissen heraus.
Ich fragte nicht mehr warum, ich machte einfach.

Heute weiß ich, dass ich schon immer verbunden war, mit der Quelle, dem Universum, meinem höheren Selbst…
Nenn es, wie du willst, ehrlich gesagt: mir ist das völlig wurscht.
Hauptsache, es wirkt. Und es wirkt.

Keine Methode ersetzt deine Bereitschaft.

Ja, es braucht eine Entscheidung.
Ja, es braucht Offenheit.

Aber was es nicht braucht, ist Drama.
Es braucht kein ständiges Wiederholen, keine Selbstoptimierung, keine spirituelle Perfektion.

Was sich lösen will, löst sich, in dem Moment, wo du aufhörst, dagegen anzukämpfen.
In dem Moment, wo du einfach beobachtest, statt zu analysieren.
Und in dem Moment, wo du erkennst:
Nicht du bringst die Energie in Ordnung, sondern die Energie sortiert dich.

Ungeduld – mein alter Begleiter.

Ich kenne das gut.
Warten war nie meine Stärke. Ich wollte Ergebnisse, sofort.
Und genau diese Ungeduld hat mich oft sabotiert.

Doch energetische Impulse wirken anders.
Sie sind nicht linear, nicht messbar, nicht kontrollierbar.
Manchmal wirken sie in Minuten.
Manchmal erst Wochen später.
Und das ist okay.

Blockaden lösen sich, wenn sie bereit dazu sind. Nicht, wenn wir sie „wegmachen“ wollen.

Was, wenn du es nicht erzwingen musst?

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Visionboards, gezielte Manifestationen, Wünsche ans Universum…
Ich hab das alles gemacht, perfekt visualisiert, intensiv gefühlt, war mental schon da.
Und doch kam es nicht.

Weißt du warum?
Weil der Kopf zwar überzeugt war aber meine Seele etwas anderes wollte.
Weil das, was ich so dringend wollte, gar nicht wirklich meins war.

Nicht jede*r will eine Motorjacht oder ein Traumhaus auf Bali.
Manche wollen einfach nur in Frieden sein.
Sich selbst spüren. Verbunden sein.
Leicht. Echt. Wahr.

Lass es sich sortieren.

Wenn du bereit bist, dich dem hinzugeben, wenn du bereit bist zu empfangen, statt zu machen, dann wird sich das, was jetzt für dich dran ist, zeigen.

Nicht, weil du es dir hart erarbeitet hast, sondern weil du Raum gegeben hast.

Das ist es, was viele als meine Leichtigkeit empfinden.
Und ja, sie ist echt. Aber sie war ein Weg.
Ein Weg durch Schatten, Zweifel, Kontrollmuster.
Und durch das tiefe Erkennen:
Ich muss gar nichts, außer bereit sein.

Holistic Healing - Missing Piece

SOUL2SOUL – Raum für das, was sich zeigen will.

Wenn dich dieser Impuls berührt hat,
dann bist du vielleicht gerade an dem Punkt, an dem etwas in dir sich sortieren möchte.
Du musst es nicht benennen. Du musst es nicht mal verstehen.
Nur fühlen. Und bereit sein, es zuzulassen.

SOUL2SOUL ist genau dafür da.
Ein Raum, in dem du sein darfst, ohne Druck, ohne Ziel, ohne Methode.
Ein Raum, in dem du dich erinnerst, wer du wirklich bist.

Nenn es, wie du willst.
Hauptsache, du spürst, dass es wirkt.

Deine Carola

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Der Beginn einer neuen Lebensphase – Mein Zeitsprung in ein neues Leben

Der Beginn einer neuen Lebensphase – Mein Zeitsprung in ein neues Leben

Manchmal spüren wir ganz deutlich: Es gibt kein Zurück mehr. Die alte Welt passt nicht mehr, die neue ist noch vage. Und trotzdem springt etwas in uns – in Richtung Zukunft, in Richtung Wahrheit, in Richtung Selbst. Hier erzähle ich von einem ganz persönlichen Übergang, einem Zeitsprung ins Unbekannte … und warum ich trotzdem bereit bin.

Der Zeitsprung, der alles verändert

Es ist nicht mein erster Sprung. Und doch fühlt sich dieser so viel tiefgreifender an als all die vorherigen.

Denn diesmal springt nicht nur mein Leben, sondern auch meine innere Version.
Nach der Schattenarbeit, nach der Ahnenheilung – bin ich nicht mehr dieselbe.

Ich spüre es in jedem Atemzug, in jeder noch so kleinen Regung meiner Seele:
Da ist etwas in mir, das neu geboren wurde. Und es tastet sich gerade erst an die Welt heran.

Zwischen den Welten

Die alte Welt – sie ruft mich nicht mehr.
Ich passe nicht mehr hinein. Die Muster, die Erwartungen, das Funktionieren – es ist, als wäre ich aus einer zu engen Haut geschlüpft.
Und doch … die neue Welt ist noch nicht greifbar.
Ich nenne es mein Seelen-Wartezimmer.
Ein Ort zwischen den Welten. Zwischen dem Alten, das ich hinter mir lasse, und dem Neuen, das mich leise ruft.
Hier atme ich durch. Beobachte. Fühle. Und lerne mich in dieser neuen Energie kennen.

Die Rückkehr zu mir selbst

Für eine ganze Weile habe ich mich bewusst aus der Menschenwelt zurückgezogen.
Ich brauchte den Abstand.

Weil ich vieles nicht verstanden habe – wie Menschen agieren, reagieren, funktionieren.
Ich fühlte mich eingezwängt, fehl am Platz, fremd in einer lauten Welt, die nicht nach innen lauscht.

In diesem Rückzug habe ich begonnen, auf meine eigenen Bedürfnisse zu achten – nicht rational, sondern intuitiv.

Ich konnte mich entfalten, ohne bewertet zu werden.
Meine Kreativität hat sich auf eine ganz neue Weise gezeigt.
Ich habe entdeckt, wie tief der Kontakt zu mir selbst wirklich gehen kann, wenn keine Ablenkung mehr da ist.

Ein innerer Ort der Begegnung

In mir ist ein neuer Raum entstanden.
Und während ich ihn noch staunend erkunde, merke ich, dass meine Sinne geschärft sind, meine Wahrnehmung feiner, meine Grenzen klarer.

Die ersten Versuche, wieder in die äußere Welt zu treten, fühlten sich … irritierend an.
Alte Strukturen, neue Ich-Version – das hat (noch) nicht harmoniert.

Ich habe mich gefragt: Bin ich gescheitert?

Und dann kam die Erkenntnis:
Nein. Ich bin einfach nicht mehr bereit, eine Rolle zu spielen, die mir nicht mehr entspricht.
Ich bin keine Maschine.
Ich bin eine sensitive Seele. Und ich bin stolz darauf.
Nie wieder werde ich mich selbst verlassen, um irgendwo dazuzugehören.

Der metaphorische Umzug

Stell dir vor, du stehst in einem Raum, der früher dein Zuhause war.
Er ist vertraut, aber er fühlt sich leer an.
Du siehst die Möbel, aber sie sprechen nicht mehr zu dir.
Dein Herz weiß: Es ist Zeit, weiterzuziehen.

Und dann zeigt sich ein neuer Ort – noch leer, noch nicht eingerichtet, noch unbekannt.
Aber er trägt deine Frequenz.
Du kannst ihn noch nicht betreten, aber du siehst ihn innerlich schon.

Das ist der Zustand, in dem ich gerade lebe.
Ich packe innerlich die Kisten.
Ich entscheide, was mitkommt – und was bleiben darf.
Ich verabschiede mich. Und ich erlaube mir, neugierig auf das Neue zu sein, auch wenn ich es noch nicht vollständig sehen kann.

Mut statt Masterplan

Was mir in dieser Zeit hilft?
Mich nicht unter Druck zu setzen.
Nicht alles wissen zu müssen.
Mich nicht zu zwingen, einen Masterplan zu erstellen.

Ich folge der Energie.
Ich folge den Zeichen.
Ich folge meinem Herzen.

Der Rest? Wird sich zeigen.

In welchem Bereich deines Lebens spürst du, dass du eigentlich schon bereit bist, weiterzuziehen – auch wenn das Neue noch keinen Namen hat?

Möchtest du dir selbst wieder näherkommen?

Wenn du spürst, dass du auch an einem Übergang stehst – in einer Zwischenwelt, zwischen Alt und Neu, zwischen Funktionieren und Fühlen – dann bist du nicht allein.

Ich begleite dich gern ein Stück auf deinem Weg:
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Fühlst du dich berührt?

Ich schreibe diese Zeilen nicht, um zu erklären – sondern um zu teilen. Vielleicht fühlst du dich dadurch ein kleines Stück mehr gesehen, verstanden, getragen.

Wenn du selbst auf dem Weg bist, dich neu zu entdecken, könnten meine Mini-Angebote ein feiner Einstieg sein.

Sie sind intuitiv, leicht und berühren oft mehr, als Worte es können. Schreib mir einfach.

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