„Es gibt Abschiede, die uns in neue Dimensionen führen, uns reinigen und die wahre Essenz unserer Seele zum Vorschein bringen. Heute möchte ich dich auf eine Reise mitnehmen – meine Reise zu einem neuen Leben. Ein Leben, das sich immer wieder neu entfaltet und das mich als Pionierin in die neue Zeit führt.“

🌀 Ein stiller Abschied, den ich nicht kommen sah
Heute ist der 05. April 2025.
Und obwohl dieser Tag scheinbar nichts Besonderes mit sich bringt, fühlt sich alles anders an. Eine innere Stille. Eine Klarheit. Und ein Abschied – leise, sanft, tief.
Es ist kein Drama, kein Knall. Es ist ein stilles Hinübergleiten. Von etwas, das nicht mehr zu mir gehört.
Ein letztes Aufbäumen meines alten Ichs.
Wenn ein Kapitel sich schließt, ohne dass du es geplant hast
Draußen liegt der Morgen noch still über dem Wald, der Nebel zieht sich langsam zurück, als wolle er der Sonne Platz machen. Ich sitze hier mit tränennassen Augen und dem Gefühl, dass gerade etwas viel Größeres mit mir geschieht, als ich in Worte fassen kann. Es fühlt sich an wie ein Abschied. Nicht von einem Menschen. Auch nicht von einem Tier. Sondern von einer Identität, einer Rolle, einem Selbstbild, das ich so lange getragen habe.
Seit über vier Jahrzehnten bin ich auf meiner Heilreise – sowohl unbewusst als auch bewusst und mit allen Höhen und Tiefen. Doch was sich in den letzten Wochen und Monaten verändert hat, ist etwas, das sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Es ist, als hätte sich eine Tür geöffnet in ein neues Leben, das schon lange auf mich gewartet hat.
💫 Ein Körper im Wandel – ein Fieber, das mehr war als nur Grippe
Seit Tagen schon kämpft mein Körper mit Fieberschüben, Grippesymptomen und bleierner Müdigkeit. Und ich – sonst kaum krank – habe es zunächst einfach so hingenommen. Heute weiß ich: Mein Körper hat mich vorbereitet.
Auf diesen Abschied.
Auf diese leise, aber gewaltige Transformation.
Er hat gereinigt, was gehen durfte. Damit Platz entsteht für das, was jetzt durch mich ins Leben will.
🌱 Transformation geschieht nicht über Nacht
Rückblickend war es ein langer Weg. Schon mit 18 begann ich, mich mit meiner inneren Welt auseinanderzusetzen.
Ich bin 61 Jahre jung – und ich habe das Gefühl, mein Leben beginnt gerade neu. Wieder einmal.
Besonders die letzten 8 Jahre haben mich zu der gemacht, die ich heute bin.
Es war kein Sprint. Es war ein tiefes Erinnern. Ein ständiges Sterben und Neuwerden.
Und jetzt: Intensiver. Ehrlicher. Tiefer.
🐾 Engel auf Pfötchen – Wegweiser in mein Innerstes
1999 – Der erste Ruf
🐾 Lucy trat mein erster Engel auf Pfötchen in mein Leben. Rückblickend war er der Weckruf, der mich auf eine Reise geschickt hat, von der ich damals noch keine Ahnung hatte.
2006 – Die Brücke zur Kindheit
🐾 Charlie brachte mir mein zweiter Engel Geschenke, die mich mit meiner Kindheit und meiner wahren Berufung verbanden.
2015 – Was ganzheitliche wirklich bedeutet
🐾 Cecilia zeigte mir mein dritter Engel auf Pfötchen, wie tief und ganzheitlich die Verbindung zwischen Mensch und Tier wirklich ist.
🌸 Rosis Mammutaufgabe
Rosi hat den schwersten Job von allen:
Sie hat mich gelehrt, mich selbst zu akzeptieren. Meine positiven Eigenschaften zu erkennen. Mich in meiner Ganzheit zu sehen.
Das hat Jahre gedauert. Aber heute weiß ich: Ohne sie wäre ich nicht hier.




2016 bis heute – Entscheidungen, die alles verändern
Und 2008 – 2015 öffnete sich mit meinem dritten Engel eine neue Dimension: Ich begann, die Beziehung zwischen Mensch und Tier ganzheitlich zu betrachten.
Doch erst mit Rosi wurde ich Beobachterin. Ich durfte loslassen. Und ich musste lernen, mich selbst zu akzeptieren – mit allem, was ich bin.
Doch es waren natürlich nicht nur meine ENGEL AUF PFÖTCHEN, die mich diese Transformationen haben erleben lassen – auch wenn sie oft die ersten waren, die mir den Spiegel vorhielten. Besonders erinnere ich mich an einen Moment im Jahr 2016, als ich nach einer besonders schmerzhaften Phase mit meiner damaligen Hündin spürte, dass ich eine Entscheidung treffen musste: entweder in meiner Opferhaltung zu verharren oder aktiv für meine Heilung loszugehen. Diese Erfahrung, verbunden mit ihrem fordernden, aber zugleich liebevollen Blick, war wie ein inneres Erwachen – und der Beginn, mein Leben selbstbewusst in die Hand zu nehmen. sondern auch Entscheidungen und Erfahrungen, die ich in den vergangen 10 Jahren machen durfte. Auch, wenn sie oft sehr schmerzvoll waren, bin ich heute zutiefst dankbar, denn durch sie durfte ich lernen, diese starke, selbstbewusste Frau zu werden und zu mir zu stehen.

Nachdem 2016 endlich die Diagnose feststand, konnte ich, obwohl ich mich innerlich hilflos wie ein Baby fühlte, Entscheidungen treffen, die so wichtig waren für meine Befreiung.
Dazu gehörte es, Studiengänge zu belegen – und vor allem die felsenfeste Überzeugung, dass ich, entgegen der Prophezeiungen der Ärzte und Therapeuten, ohne Medikamente gesund werden würde.
Ich ließ mir Zeit zu heilen und lernte, meine Geduld zu trainieren. Es ging nur um mein Ziel, und ich ließ mich dabei intuitiv führen, welche Ausbildungen, Seminare oder Wege mich unterstützen konnten.
Da kam einiges zusammen – und all das kommt heute natürlich auch meinen Kundinnen zugute. Denn ganzheitlich heißt eben nicht, nur Symptome auszumerzen, sondern manchmal auch tiefe Schattenarbeit zu leisten, neue Wege zu beschreiten und eine radikale Ehrlichkeit mit sich selbst einzugehen.
2019 wurde mir klar, dass ich Berlin verlassen musste, um schneller zu heilen. Ich wollte eigentlich an die Ostsee – doch das Universum führte mich zurück in die Region meiner Kindheit. Dorthin, wo es noch karmische Themen zu erlösen gab.
Und obwohl es mich herausforderte, wusste ich: Die Umgebung hier, mit dem vielen Wald, den Bachläufen und den sanften Hügeln des Vorharzes, würde mich unterstützen. Und so war es auch. Schritt für Schritt konnte ich alte Glaubenssätze, karmische Verstrickungen und fest sitzende Konditionierungen loslassen – und aus meinem System entlassen.

2022 – Wenn das Leben nach Raum verlangt
2022 dann das nächste große Kapitel: Ich fühlte mich wie eingesperrt in meinem eigenen Leben. Mein Energiefeld war eingeengt, meine Kreativität wie abgeschnitten. Ich spürte es beim Schreiben, das plötzlich nicht mehr floss – die Worte blieben aus, wo sonst meine Intuition die Richtung vorgab.
Auch in der Arbeit mit meinen Klientinnen fühlte ich mich blockiert, als würde meine Energie nicht mehr vollständig durch mich hindurchfließen. Selbst einfache Alltagsdinge wie Kochen oder Spazierengehen wirkten freudlos und eng. Es war, als hätte mein inneres Licht keinen Raum mehr, um sich auszudehnen.
Die Sehnsucht nach der Ostsee wurde erneut laut – und wieder antwortete das Universum: mit einer großen Wohnung mitten in der Natur, mit weitem Blick und viel Raum zum Atmen. Ich blieb hier, denn offenbar war ich noch nicht ganz durch mit meinen Themen.
2022 – Wenn das Leben nach Raum verlangt
Und plötzlich – nach Jahren – war mein Buch „Engel auf Pfötchen und Hufe“ fertig. Ein Herzensprojekt, das schon so lange darauf gewartet hatte, geboren zu werden. Zeitgleich entfalteten sich meine Intuition und meine spirituellen Fähigkeiten in einer Geschwindigkeit, die mich manches Mal den Boden unter den Füßen verlieren ließ.
„Und manchmal beginnt ein neues Leben ganz leise – mit einem Atemzug, einem Blick, einem Ja zu dir selbst.“
🎨 Transformation beginnt im Stillen
Rückblickend begann mein neuer Weg nicht erst heute.
Er hat sich im Stillen vorbereitet – sanft, aber bestimmt.
Schon im November letzten Jahres spürte ich, dass sich etwas verändert.
Im Dezember traf ich die Entscheidung, nicht umzuziehen.
Ich sagte JA zu mir, zu meinem Ort, zu meiner Aufgabe.
Ohne es zu wissen, war das mein GO für die innere Neugeburt.
Die stille Kraft des Wandels
2025 – Eine neue Tiefe
Jetzt, im April 2025, steht wieder eine große Transformation an. Eine, von der ich – wie immer – keine Ahnung habe, wohin sie mich führen wird. Aber ich spüre es tief in mir: Es ist etwas anders.
Meine Farben haben sich verändert. Meine Wahrnehmung ist feiner geworden. Und meine tierische Begleiterin, Rosi, ist der Inbegriff der Tiefe und Sanftheit, die ich jetzt auch in mir wahrnehme. Dieses Jahr gehört ihr – und mir.
Ich bin 61 Jahre alt und fühle mich wie neugeboren – aber nicht, weil alles plötzlich leicht oder perfekt wäre. Dieses „Neugeboren-Sein“ bedeutet für mich heute, dass ich mich in meinem Innersten neu ausrichte: mit mehr Klarheit, mit einem tieferen Vertrauen in meine Intuition, mit einem liebevolleren Blick auf mich selbst.
Ich spüre eine neue Weichheit im Alltag – ob beim Schreiben, im Kontakt mit meinen Klientinnen oder einfach im bewussten Atmen, wenn ich mit Rosi durch den Wald gehe. Es ist, als hätte mein Innerstes wieder Raum zum Atmen gefunden.
Und obwohl der Weg dorthin mit Schmerz gepflastert war, bin ich heute unendlich dankbar für jede einzelne Erfahrung. Für jede Träne. Für jeden Rückschritt. Für jeden kleinen Sieg. Denn sie alle haben mich genau hierher geführt.
🌕 Wie meine Transformation begann – ein schleichender Prozess
Meine Transformation begann nicht mit einem Knall. Sie kam leise.
Rückblickend war die kreative Feinarbeit an meinem Malbuch der unsichtbare Startschuss. Ich war so vertieft in die Struktur, die Inhalte, die Energie – dass ich gar nicht bemerkte, wie sehr sich innerlich etwas neu sortierte.
Und dann kamen die Edelsteine.
Mit ihnen kam auch die Klarheit: Mein Körper, mein Geist, mein ganzes System arbeitete auf eine tiefere Neuordnung hin.
Ich habe gespürt, dass ich anders geworden bin.
Nur: Ich wusste nicht, wie anders.
Und vor allem wohin.
Ich hätte nie gedacht, dass dieser Weg eine solche Tiefe bekommt. Dass es so existenziell wird. Und dass ich mich irgendwann von meiner „alten“ Persönlichkeit verabschieden würde – freiwillig, mit Tränen und Gänsehaut.
📖 Das Malbuch, die Edelsteine – und eine stille Revolution

Die Transformation kam nicht mit Pauken und Trompeten.
Sie kam mit der Feinarbeit an meinem Krafttier – Malbuch.
Mit den Meditationen, die ich dafür entwickelte.
Mit dem Prozess, der mich unbemerkt neu geordnet hat.

Und dann… kamen die Edelsteine – Orakel – Botschaften.
Mit ihnen begann ich es zu spüren.
Diese neue Tiefe. Diese neue Wahrheit.
Dass ich wirklich bereit bin.
Bereit, mein altes Ich endgültig loszulassen.
Nicht im Drama – sondern mit Liebe und Achtung.
🔥 Der Abschied, der keiner war – und doch alles veränderte
Ich war selten krank.
Und doch lag ich die letzten neun Tage mit Fieberschüben und Grippesymptomen flach.
Mein Körper hat mich rausgenommen.
Zum Stillwerden. Zum Loslassen.
Er hat mich auf diesen Moment vorbereitet – ohne dass ich es wusste.
Heute ist mir klar: Es war ein energetischer Reinigungsprozess, ein Sterben in mir, um Platz zu schaffen.
Ein Abschied, der sich nicht ankündigte, aber alles verändert hat.
Ich weiß nicht genau, von was ich mich verabschiedet habe.
Aber ich weiß, was jetzt da ist: Klarheit. Weite. Wahrheit.
✨ Ich bin heute eine starke, selbstbewusste Frau
Ich habe gelernt, den Moment zu leben.
Ich weiß, dass das Leben – das Universum – uns unterstützt.
Meine tiefste Intention war schon immer:
🌟 Menschen und ihren Tieren den langen Weg zu ersparen, den ich selbst gegangen bin.
Ich wünsche mir, dass sie nach einem Impuls-Gespräch mit mir mehr Leichtigkeit spüren. Dass sie ihren eigenen Wert erkennen. Und dass sie mutig genug sind, sich von Konditionierungen zu lösen, die ihnen nicht guttun.
💛 Ein neues Kapitel beginnt – leise, aber kraftvoll
Ich weiß nicht, wohin mich dieser neue Abschnitt führen wird.
Aber ich weiß, dass er echt ist.
Dass ich nicht mehr zurück kann. Und auch nicht will.
Und wenn du dich in diesen Zeilen wiederfindest, dann weißt du:
Du bist nicht allein.
🧭 Und jetzt? Ein Kompass für die neue Zeit
Was ich mir wünsche, ist ein Kompass, der so dynamisch und lebendig ist wie ich. Einer, der nicht in starren Positionierungen verharrt, sondern mit der Seele wächst.
Denn genau das ist es, was meine Soul2Soul-Kund*innen ausmacht:
Sie spüren, dass sich da etwas in ihnen bewegt – auch wenn sie es (noch) nicht benennen können.
Sie wissen, dass da mehr ist – auch wenn sie den Weg dahin (noch) nicht sehen.
Und sie fühlen sich angezogen von meiner Energie, von meiner Klarheit, von dem Raum, den ich halte – weil ich weiß, wie Schmerz sich anfühlt.
Und weil ich ihn in Stärke verwandelt habe.
👉 Fühlst du dich angesprochen?
Dann lade ich dich herzlich ein, mir zu schreiben – oder dir ein Impuls-Gespräch zu gönnen.
Vielleicht bist auch du an einem Punkt, wo sich der Nebel lichtet.
👉 Trag dich gerne in meinen Newsletter ein, wenn du mich und meine Arbeit näher kennenlernen willst.
👉 Teile diesen Beitrag mit jemandem, der gerade durch einen Wandel geht. Vielleicht ist das genau der Impuls, den sie oder er braucht.
👉 Du möchtest deine Transformation beginnen – in deinem Tempo, in deinem Raum? Mein Malbuch & meine Orakelkarten begleiten dich dabei.
Ich begleite Frauen, die durch das Verhalten ihres Tieres oder körperliche Symptome erkennen, dass sie nicht mehr im Einklang mit sich selbst sind. In einfühlsamen, intuitiven SOUL2SOUL Impuls-Gesprächen helfe ich ihnen, alte Muster zu erkennen, Klarheit zu gewinnen und den Mut zu finden, ihrer eigenen Wahrheit zu folgen – auch wenn sie noch nicht wissen, wie diese aussieht.

Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand spirituelle Erfahrungen mitbringt oder nicht. Was zählt, ist die Bereitschaft, hinzusehen und sich innerlich neu auszurichten. Denn Tiere spiegeln uns oft genau das, was wir selbst (noch) nicht sehen wollen – und genau darin liegt der Schlüssel zur Veränderung.