Warum du nicht sagst was du wirklich spürst und was das mit deiner Superkraft zu tun hat
Die Welt braucht keine Roboter
Du spürst Dinge. Du weißt manchmal was passiert bevor es passiert. Du siehst was andere nicht sehen.
Und du sagst nichts mehr.
Weil du es einmal gesagt hast. Und die Art wie die anderen dich danach angeschaut haben – die war schlimmer als Schweigen.
Also schweigst du. Aber das Spüren hört nicht auf.
Elvis ist tot…
Meine Mutter weckte mich mitten in der Nacht. Elvis ist tot – gerade im Radio.
Ich wusste es bereits. Wir hatten uns verabschiedet. Im Schlaf.
Und ich beschrieb ihr die Beerdigungszeremonie. Die Blumengitarre. Jedes Detail.
Ein paar Tage später saßen wir vor dem Fernseher. Alles genau so wie ich es gesehen hatte.
Meine Mutter hat ab diesem Moment Angst vor mir gehabt. Hat überlegt mich einweisen zu lassen. Hat gesagt ich halluziniere.
Damals war das mein Problem. Heute nicht mehr.
Aber was ist passiert? Ich habe nie wieder darüber gesprochen. Habe diesen Seelenanteil verbannt. Weil ich mich nicht mehr getraut habe.
Was mit diesem abgespaltenen Seelenanteil passiert – und warum daraus eingeschlossene Emotionen werden – kannst du hier nachlesen. Und wie sich das auf den ganzen Seelenweg auswirkt – hier.
Deine Andersartigkeit ist keine Strafe
Ich fühl dich. Ich kenne das sehr genau.
Aber weißt du was? Wenn du es für dich annehmen kannst – wirklich annehmen – dann wirst du erkennen dass es keine Strafe ist so feinfühlig und empfänglich zu sein.
Es ist deine Superkraft.
Ja, manche werden dich ansehen als würdest du von einem anderen Stern kommen. Dieses Risiko solltest du in Kauf nehmen.
Denn wenn du dir erlaubst zu sein wie du wirklich bist – werden immer weniger Menschen dich in Frage stellen.
Nicht weil sie sich ändern. Sondern weil du aufhörst dich zu entschuldigen dafür dass du anders bist.
Du bist nicht verrückt. Du bist voran.
Die Welt ist voll mit Menschen die funktionieren. Die aussehen wie Roboter. Die nie sagen was sie wirklich denken oder fühlen.
Du bist nicht hier um einer davon zu sein.
Du bist hier um die Welt bunter zu machen. Deine Feinfühligkeit. Deine Wahrnehmung. Dein Wissen das kommt bevor es kommt.
Das wird jetzt gebraucht. Du wirst gebraucht.
Nicht obwohl du anders bist. Weil du es bist.
Du hast gerade genickt. Mehr als einmal.
Das ist kein Zufall. Und das ist kein Fehler der repariert werden muss.
Das ist dein Kern der sich meldet. Endlich.
Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten:
Du scrollst weiter. Schweigst weiter. Versteckst weiter was du wirklich wahrnimmst. Wartest bis wieder jemand so schaut als wärst du von einem anderen Stern.
Oder du schaust hin. Jetzt. Genau da wo du aufgehört hast zu reden.
Du brauchst niemanden mehr der dir nach dem Mund redet. Du brauchst jemanden der dir zeigt was du gerade nicht siehst.
Genau das ist Video 3.
Für die die wissen dass da noch was ist. Und endlich aufhören wollen sich selbst zu verstecken.
Und wenn du lieber direkt schaust was bei dir gerade liegt – ohne Umweg:
Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.