Erinnere dich: Wenn der Seelenweg dich nicht loslässt

Erinnere dich: Wenn der Seelenweg dich nicht loslässt

"Erinnere dich" – diese Botschaft höre ich 20 Mal am Tag seit Wochen. Erinnere dich woran? Daran, wie es sich anfühlt, wenn alles zusammenbricht. Warum? Damit ich das Mitgefühl nicht verliere. Über die harten Lektionen auf dem Seelenweg.

Erinnere dich – Wenn der Seelenweg dich nicht loslässt

Halli Hallo, da bin ich schon wieder, eingemummelt, weil heute ein besonderer Tag war. Dir kann ich es erzählen, weil du auf deinem Weg diese Momente genau kennst. Momente, wo du denkst "das kann doch nicht sein. So viel Karma kann kein Mensch alleine angesammelt haben."

Momentan gibt mein Auto seinen Geist auf. Ich ahnte es bereits im November, als ich ihn um einen Laternenpfahl gewickelt hatte.

Ich wusste, dass es schwierig werden würde, ihn noch mal durch den TÜV zu bringen und auf dem normalen Weg hätte ich mich nicht trennen können. So kam die aggressive Laterne mehr oder weniger zu einem ungünstigen aber dennoch richtigen Zeitpunkt und trat heftig die Beifahrerseite ein.

Ich brachte ihn in die Werkstatt und ließ ihn ausbeulen. Wertvolles Geld, dass mir die Startzeit hier erleichtern sollte. Aber, so it ist. Allerdings machte dieser Werkstatt-Mensch mir ein gutes Gefühl, dass er gar nicht so durch sei, wie unser KfZ Mechaniker immer sagte.

Ich hatte ja noch einige Male WHV und Königslutter zu fahren und hätte ich jetzt nicht dieses gute Gefühl, wäre ich mit Sicherheit nicht so gelassen unterwegs gewesen. Nun ist es dennoch soweit. Wir müssen Abschied nehmen und das tut ja immer weh.

Der Tank ist voll aber die Batterie leer.

Sightseeing Tour im Bus – wenn das Universum dich zwingt hinzusehen

So musste ich heute wieder mit dem Bus zu einem Termin fahren und da war es wieder... Während ich aus dem Fenster sah genoss ich die entspannte Fahrt und entschloss mich dazu eine selbstgeführte Sightseeing Tour daraus zu machen.

Im Auto sitzend kommt man doch nicht dazu. Da ist Konzentration angesagt oder...

Ich war zu früh bei meinem Termin und beschloss mir die Innenstadt ein wenig anzusehen. Auch das hätte ich freiwillig nicht gemacht. Rosi ist die Shopping Queen - ich hasse es. Dennoch dachte ich so "gut, ich bin ja erst 6 Wochen hier und habe mich noch nie aus unserem Kiez rausgewagt. Gut in die Natur, ans Meer, in den Wald. Aber die Stadt besichtigen?"

Dann hellte es um mich herum wieder auf und ich erkannte, dass es immer einen Grund gibt auch, wenn mir die Gründe manchmal auszugehen scheinen.

Ich nutze die Talente meiner Hunde und fördere diese, damit sie entspannte Hunde werden können.

"Erinnere dich" – Die Botschaft, die nicht aufhört

Aber ich sollte mich an noch etwas erinnern. Wie oft hören wir, dass wir nur die Führung für unser Leben übernehmen müssen und dann läuft alles. Ich glaube das nicht, sondern gehe davon aus, dass auch dieser Spruch einer von vielen ist, der Menschen, die noch ihre Wahrheit oder Mission suchen, stark verunsichern kann.

Seit Wochen höre ich diese Botschaft. Mindestens 20 Mal am Tag: "Erinnere dich."

Erinnere dich woran?

Daran, wie es sich anfühlt, wenn alles zusammenbricht. Daran, wie es ist, wenn du nicht mehr weißt, wie es weitergeht. Daran, wie sich dieser Schmerz anfühlt, der durch den Körper fließt.

Warum?

Damit ich das Mitgefühl nicht verliere.

Wenn du auf dem Seelenweg bist, wenn du Menschen begleitest, die selbst in dieser Tiefe sind – dann MUSST du dich erinnern. Du musst fühlen können, wie es ist. Sonst wird alles zu einer leeren Seifenblase. Zu Marketing-Floskeln. Zu "Oh ja, ich fühle mit dir" ohne dass du es wirklich tust.

Mein Weg war nie geplant – er wurde mir geschenkt

Wenn ich mir alleine meinen Businessweg ansehe wird klar, was ich damit meine. Andere machen sich selbstständig, haben einen Plan und wissen genau, sie wollen was verkaufen und manche auch ein Imperium aufbauen.

Bei mir war das anders. Bei mir war es ein tiefgreifendes Eintauchen in die Seele – ein Geschenk, das ich meinem wunderschönen Charlie verdanke.

An dem Tag, als ich entscheiden musste, dass dieser junge, wundervolle Hund sterben sollte, passierte etwas Unglaubliches: Seinen letzten Herzschlag in meiner Handfläche spürend, erlaubte er mir seine aufsteigende Seele zu sehen. Sein Impuls dazu: "Es wird Zeit, dass du dich der Welt zeigst. Du musst den Auftrag annehmen, damit es andere Hunde leichter haben."

Tja, am Tag darauf bin ich in die Selbstständigkeit gestolpert und wusste gar nicht was es bedeutet, ein Unternehmen zu führen und aufzubauen. Ehrlich gesagt, hat mich das auch gar nicht interessiert...

Ich wollte helfen, Tieren, ihren Menschen und das machte ich auf eine ganz andere Art und Weise als bis dahin bekannt und schnell entwickelte ich mich auf meinem Seelenweg. Mit jedem meiner ENGEL AUF PFÖTCHEN immer weiter, immer tiefer.

Warum muss immer wieder alles zusammenbrechen?

Und jetzt sitze ich im Bus und werde daran erinnert, wie es sich anfühlt, wenn scheinbar kein Stein auf den anderen passt und weiß so genau, dass es nur ein Gefühl ist und das ist so wichtig, damit ich das Mitgefühl nicht vergesse, wenn ich mit dir arbeite.

Die Erinnerung an den Schmerz, der durch den Körper fließt, wenn man nicht mehr weiß, ob man männlein, weiblein oder was dazwischen ist.

Ich habe meine Überzeugungen nicht aus einem Buch, sondern aus meinem Leben.

Ich bin Meisterin darin geworden zu hinterfragen, Perspektiven zu wechseln und das Gute hinter dem Chaos zu erkennen. Ich lebe noch, lache, weine und manchmal alles gleichzeitig, weil es zu mir gehört. Ich verliere mich nicht hinter Marketing-Floskeln und ziehe das gelebte Fühlen vor.

Diese Wellen, diese Extreme, die ich habe, die sind einfach nur dafür da, dass ich mich wirklich immer wieder auch dran erinnere, wie es ist. Gerade in den Bereichen, wo ich die Menschen begleite, da funktionieren ja keine Tools und Techniken mehr. Es funktioniert ja nicht mehr.

Und deshalb ist es so wichtig hinzugucken – ja, ich bin jetzt da, ich muss jetzt was für mich selber finden, weil das alles, was so angeboten wird, das funktioniert nicht. Und wenn ich jetzt aber nicht mehr weiß, wie sich das anfühlt, kann ich auch nicht so stabil begleiten.

Ist es Sabotage oder ist es dein Seelenweg?

Genau das ist auch die Ergänzung zu meinem letzten Video über Sabotage oder Seelenweg. Guck mal bei dir, welche Muster wiederholen sich bei dir? Was ist es bei dir? Ist es der Seelenweg?

Und wenn du sagst, okay, ich spüre ja in mir drin dieses Unerschütterliche, ich weiß, dass das richtig ist, ich weiß, dass das zu mir gehört – dann weißt du ganz genau, egal was rings herum ist, es ist dein Seelenweg, auch wenn du es vielleicht noch gar nicht benennen kannst oder sowas, aber das ist nicht schlimm.

Wenn du weißt, was zu deinem Weg gehört, wenn du weißt, was deine Mission ist, dann fallen dir auch diese Phasen leichter zu überstehen, wo wieder alles zusammenbricht oder wo du dich fragst: Alter, das kann nicht wahr sein, wie viel Karma denn noch? Ist es überhaupt Karma?

Nein, das ist das Gleiche wie mit Sabotagemustern. Nein, das ist kein Karma. Wenn du auf deinem Seelenweg bist, musst du nur herausfinden, was es ist.

Und da ist es wirklich eine Sisyphus-Arbeit, weil ich habe das Gefühl, man wird da wirklich nie fertig. Und das ist es auch. Wer auf dem Seelenweg ist, der ist nicht fertig.

Sonst wäre ich ja nicht mehr hier.

Was du daraus mitnehmen kannst

Gerade wenn du jetzt gerade so eine Phase hast, wo bei dir vielleicht auch wieder alles so... ich verstehe es nicht. Und wenn du gerade in so einer Phase bist, dann nimm dich mal einen Moment zurück, atme und dann guck mal, was du Schönes daraus mitnehmen kannst.

Wie gesagt, ich bin heute mit dem Bus gefahren. Ich hätte nie die Innenstadt gesehen sonst. Ich hätte nie die Umgebung gesehen einfach mal so ganz entspannt, weil wenn ich im Auto sitze, dann muss ich auf andere Sachen achten, dann kann ich mir das nicht alles angucken. Und in die Stadt wäre ich wahrscheinlich freiwillig nie gefahren, weil was soll ich da?

Aber ich bin jetzt neu hier und da gehört das auch, dass ich mir auch mal die Innenstadt angucke.

Guck, was die Geschenke dahinter sind. Was darfst du daraus jetzt gerade mitnehmen? Wie darfst du das jetzt gerade für dich beleuchten? Und dann einfach das Geschenk dahinter finden.

Dazu lade ich dich ein.

Was meinst du?

Wollen wir deinem vermeintlichen Karma oder Sabotagemustern auf die Schliche kommen? Ich bin für dich da, wenn du nach einem Sinn hinter dem Chaos suchst, wo alles nur noch verschleiert scheint.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir eine Nachricht schreibst oder wenn du mir deine Erfahrung mitteilen möchtest oder wenn du ein Impulsgespräch brauchst, dann bin ich gerne da und wir gucken mal hinter, was vielleicht die blinden Flecke sind, was du noch nicht siehst, wo wir mal ein bisschen den Vorhang lüften können.

Im Februar gibt's zu jedem Impulsgespräch ein Reading gratis dazu. Das heißt, du erzählst mir einfach nur, was gerade dein Hauptthema ist und dann verbinde ich mich mit dir und dann wird die Botschaft gechannelt. Und wenn wir dann unser Impulsgespräch haben, dann gehen wir da tiefer rein.

Dieses Reading, was ich vorher für dich mache, das ist dann sozusagen unser roter Faden, der sich dann durch das Gespräch zieht, weil dann kommen wir wirklich gleich an die Ursache. Dann brauchen wir da nicht lange rumzuwühlen, sondern wirklich wir kommen dann an die Ursache und das ist schön.

Dann kennst du gleich den nächsten oder übernächsten Schritt oder du hast Klarheit über deinen Weg, was auch immer. Lass dich da einfach mal drauf ein. Ich bin gespannt.


Carola Baum | SOUL2SOUL
Intuitive Impulsgeberin für Mensch & Tier
📧 info@carola-baum.de | 📱 0160 281 28 83
🌐 www.carola-baum.de

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IMPULSFRAGEN 

  1. Welche Muster wiederholen sich in deinem Leben immer wieder?
    Ist es Sabotage oder ist es dein Seelenweg?

  2. Wann hast du das letzte Mal gedacht: "So viel Karma kann doch kein Mensch ansammeln"?
    Was, wenn es gar kein Karma ist?

  3. Spürst du in dir dieses Unerschütterliche?
    Dieses Wissen, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn du gerade nicht verstehst welchen?

  4. Was ist das Geschenk hinter deinem aktuellen Chaos?
    Was darfst du gerade daraus mitnehmen?

  5. Hast du schon mal einen Plan gehabt, der komplett anders kam?
    Und im Nachhinein war es genau richtig so?

Der Bewertungsmodus: Wie wir uns selbst im Weg stehen

Der Bewertungsmodus: Wie wir uns selbst im Weg stehen

In einer Welt voller Bewertungen und Schubladen denken wir oft, wir müssten uns anpassen. Doch was passiert, wenn wir den Bewertungsmodus ablegen und die Dinge aus einer neutralen Perspektive betrachten? Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir mehr Freude und Mut in unser Leben bringen können!

Der ständige Bewertungsdruck

In einem Impulsgespräch kam immer wieder das Thema „Bewertung“ an die Oberfläche. Wir bewerten Ereignisse, stecken Menschen in Schubladen und urteilen über Aussagen, die getroffen werden. Besonders spannend wird es, wenn es um die Unterscheidung zwischen „guten“ und „schlechten“ Entscheidungen geht. Aber was passiert eigentlich, wenn wir ständig in diesem Bewertungsmodus feststecken?

Der Bewertungsmodus: Wie wir uns selbst im Weg stehen

Die Angst vor Entscheidungen

Wenn wir uns in einem ständigen Bewertungsmodus befinden, kann das zu einer lähmenden Angst vor der nächsten Entscheidung führen. Stell dir vor, du stehst vor der Wahl, einen neuen Job anzunehmen. Anstatt die Möglichkeiten zu erkunden, überlegst du dir, was alles schiefgehen könnte: „Was, wenn ich nicht gut genug bin?“ oder „Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?“ Diese Gedanken können so überwältigend sein, dass du dich entscheidest, gar nichts zu tun – und das ist oft die schlechteste Entscheidung von allen.

Im schlimmsten Fall entwickelt sich sogar eine Angst vor dem Leben selbst. Warum? Weil wir durch die ständigen Bewertungen den Fokus auf die negativen Erlebnisse setzen. Wir sehen nur das, was schiefgehen könnte, und vergessen, dass das Leben auch viele schöne Seiten hat. Hast du schon einmal erlebt, dass du aus Angst vor einer Entscheidung eine Chance verpasst hast?

Wer bestimmt, was gut oder schlecht ist?

Hier stellt sich die Frage: Wer sagt eigentlich, was gut oder schlecht, negativ oder positiv ist? Diese Skalierung haben wir oft nur übernommen – durch Erziehung, Schule und von anderen Menschen, mit denen wir in der Vergangenheit zu tun hatten.

Ein Beispiel: Wenn dir in der Schule gesagt wurde, dass eine „schlechte“ Note gleichbedeutend mit Versagen ist, kann das dazu führen, dass du auch im Erwachsenenleben jede kleine Misserfolgserfahrung als katastrophal bewertest. Wie oft hast du dich selbst dabei ertappt, dass du eine Situation überbewertet hast? Es ist an der Zeit, diese Überzeugungen zu hinterfragen und uns von ihnen zu befreien.

Die Falle der Selbstlabelung

Ein weiterer Punkt, den wir nicht außer Acht lassen sollten, ist die Selbstlabelung. Wenn du sagst: „Ich habe…“ oder „Ich bin…“, wird es extrem schwierig, dich aus dieser Schleife zu befreien. Du identifizierst dich mit deinem aktuellen Gesundheitszustand oder anderen Aspekten deines Lebens und schränkst dich damit ein.

Nehmen wir an, du hast eine chronische Erkrankung. Wenn du dich ständig mit den Worten „Ich bin krank“ identifizierst, wird es für dich herausfordernd, dich als gesund oder vital zu sehen. Diese Selbstlabelung kann dich in einem negativen Kreislauf festhalten, der deine Lebensqualität beeinträchtigt. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie du dich selbst labelst?

Schubladendenken: Die Gefahr der Etikettierung

Ähnlich verhält es sich, wenn wir andere Menschen in Schubladen stecken. Sind sie einmal abgestempelt und verpackt, wird es für sie schwer, dich von etwas anderem zu überzeugen – selbst wenn sie sich 180 Grad verändert haben. Wir sollten uns bewusst machen, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur Veränderung hat und dass wir diese Veränderungen anerkennen sollten.

Ein Beispiel: Stell dir vor, du hast einen Freund, der in der Vergangenheit oft unzuverlässig war. Wenn du ihn weiterhin als „unzuverlässig“ betrachtest, wirst du möglicherweise nie die positiven Veränderungen bemerken, die er in seinem Leben vorgenommen hat. Wie oft hast du jemanden aufgrund seiner Vergangenheit beurteilt, ohne die aktuelle Situation zu berücksichtigen?

Die Kraft der neutralen Perspektive

Stell dir nur mal vor, wie es wäre, wenn du alles aus einer neutralen Perspektive betrachten könntest. Das bedeutet nicht, dass du dir jetzt alles schönreden sollst oder keine Emotionen mehr empfinden darfst. Vielmehr geht es darum, die Gefühle, Emotionen und Ereignisse durch dein Energiesystem fließen zu lassen und sie dann aus einer neutralen Brille zu beobachten – wie ein Zuschauer in einem Theater.

Ein praktisches Beispiel: Wenn du einen Streit mit einem Freund hattest, könntest du dich fragen: „Was hat zu diesem Streit geführt?“ und „Wie fühle ich mich dabei?“ Anstatt sofort zu urteilen, könntest du versuchen, die Situation aus der Sicht deines Freundes zu betrachten. Vielleicht hatte er einen schlechten Tag oder war gestresst. Diese neutrale Betrachtung kann dir helfen, Verständnis und Mitgefühl zu entwickeln. Hast du schon einmal versucht, eine Situation aus der Perspektive eines anderen zu betrachten?

Die Veränderung deines Lebens

Was meinst du, wie sich dein Leben dadurch verändern wird? Könnte es sein, dass deine Ängste verschwinden, dein Mut sich entwickelt und du viel mehr Freude empfinden könntest? Wenn wir lernen, die Dinge neutral zu betrachten, können wir uns von der Last der ständigen Bewertungen befreien und Raum für neue Erfahrungen schaffen.

Ein Beispiel: Wenn du eine neue Herausforderung annimmst, wie das Erlernen eines Instruments, könntest du dich fragen: „Was kann ich dabei lernen?“ anstatt dich auf die Angst vor dem Scheitern zu konzentrieren. Diese positive Neugier kann dir helfen, das Erlebnis zu genießen und Fortschritte zu machen. Was wäre, wenn du jede neue Herausforderung als Lernmöglichkeit betrachten würdest?

Praktische Übungen zur Veränderung

Hier sind einige Übungen, die dir helfen können, den Bewertungsmodus abzulegen und eine neutralere Perspektive einzunehmen:

Reflexion: Schreibe eine Liste von Situationen, in denen du dich selbst oder andere bewertet hast. Überlege, wie diese Bewertungen dein Verhalten beeinflusst haben.

Perspektivwechsel: Wähle eine Situation aus deinem Leben und versuche, sie aus der Sicht einer anderen Person zu betrachten. Was könntest du daraus lernen?

Positive Affirmationen: Ersetze negative Selbstlabelungen durch positive Affirmationen. Statt „Ich bin unzuverlässig“ könntest du sagen: „Ich arbeite daran, zuverlässiger zu sein.“

Fazit: Auf zu mehr Freude und Mut!

Es ist an der Zeit, den Bewertungsmodus abzulegen und die Welt mit neuen Augen zu sehen. Lass uns die Schubladen öffnen und die Menschen und Ereignisse um uns herum in ihrer ganzen Vielfalt wahrnehmen. Indem wir uns von Bewertungen befreien, können wir nicht nur unser eigenes Leben bereichern, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen vertiefen.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, teile ihn mit Freunden oder hinterlasse einen Kommentar mit deinen Gedanken! Welche Erfahrungen hast du mit dem Thema Bewertung gemacht? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen!

Lass uns gemeinsam auf diese Reise gehen und die Freude und den Mut entdecken, die in uns allen schlummern! 🌟

Ich hoffe, dieser Beitrag regt zum Nachdenken an und inspiriert dich, die Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten!

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Die Kunst des Loslassens – Wie du deine Emotionen annehmen und dein Leben bereichern kannst

Die Kunst des Loslassens – Wie du deine Emotionen annehmen und dein Leben bereichern kannst

Ist es nicht so, dass wir permanent an unseren Gefühlen und Emotionen festhalten? Ob sie nun positiv oder negativ sind, spielt dabei oft keine Rolle. In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du die Kunst des Loslassens erlernen kannst, um mehr Leichtigkeit und Freude in dein Leben zu bringen.

Fühlst du dich oft von deinen Emotionen überwältigt? Erfahre, wie du das Festhalten an negativen und positiven Gefühlen loslassen kannst, um mehr Leichtigkeit und Freude in dein Leben zu bringen. Entdecke die Kraft der Dankbarkeit und der Selbstakzeptanz und lerne, wie du authentisch du selbst sein kannst.

Die Falle des Festhaltens

Wir neigen dazu, negative Gedanken und Gefühle loswerden zu wollen, was ihnen nur mehr Futter gibt, um zu wachsen. Gleichzeitig versuchen wir, positive Emotionen krampfhaft festzuhalten, was zu Verspannungen und innerer Unruhe führt. Stell dir vor, jemand würde dich mit Gewalt festhalten – wie würdest du dich fühlen? Es ist an der Zeit, diese Emotionen fließen zu lassen und neutral zu werden.

Nur für heute: Lass den Zorn fließen

Wie oft wachen wir morgens auf und sind bereits wütend auf die Uhrzeit oder das Leben an sich? Was wäre, wenn du nur heute beschließen würdest, deinen Zorn durch dich hindurchfließen zu lassen? Nimm ihn einfach wahr und lass ihn los. Es mag schwer erscheinen, aber es ist eine Übung, die du erlernen kannst.

Sorgen loslassen

Stell dir vor, wie leicht dein Leben sein könnte, wenn du dir keine Sorgen mehr machst. Viele Menschen nehmen sich die Sorgen anderer an und lenken sich damit von ihren eigenen ab. Was wäre, wenn du nur heute beschließen würdest, dir keine Sorgen zu machen? Erlaube dir, im Moment zu leben und die Leichtigkeit zu genießen.

Die Kraft der Dankbarkeit

Dankbarkeit ist ein unglaublich wertvolles Tool. Lerne, für die kleinen Dinge im Leben dankbar zu sein. Oft hören wir von Menschen, die einen Gewinn erhalten haben, dass sie sich mehr gewünscht hätten. Die echte Freude bleibt oft aus, weil wir uns nicht auf das konzentrieren, was wir haben. Sei dankbar und erlebe, wie sich dein Leben bereichert.

Authentizität leben

Sei ehrlich und authentisch in allem, was du tust. Viele von uns haben gelernt, sich zu verstellen, um dazuzugehören. Wo kannst du du selbst sein? Hast du dich jemals gefragt, wer du wirklich bist? Es ist an der Zeit, deine eigene Wahrheit zu finden und zu leben.

Mitgefühl für dich selbst

Mitgefühl wird oft mit Mitleid verwechselt. Wenn du Mitgefühl mit dir selbst und anderen zeigst, stärkst du deine Energie. Lass dich nicht von negativen Reaktionen anderer beeinflussen. Sei freundlich zu dir selbst und erkenne, dass jeder seine eigenen Kämpfe hat.

Die Kunst des Loslassens – Wie du deine Emotionen annehmen und dein Leben bereichern kannst

Vorsicht Falle! 

Bist du auch jemand, bei dem nicht alles so funktioniert wie bei anderen? Wenn ja, dann bist du hier genau richtig! In meinem neuesten YouTube-Video lade ich dich ein, mit mir auf eine spannende Entdeckungsreise zu gehen – und keine Sorge, es gibt keine versteckten Fallen, nur jede Menge Erkenntnisse und vielleicht ein paar Lacher!

Ich teile meine Erfahrungen mit dem sogenannten "Special Snowflake Syndrom" – ja, das ist der Moment, in dem du merkst, dass du nicht nur einzigartig bist, sondern auch ein bisschen verrückt (und das ist absolut in Ordnung!). Nach meiner Heilung habe ich so viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen, dass ich sie am liebsten in ein Glas füllen und dir schicken würde. Aber stattdessen gibt es ein Video!

In diesem Video erfährst du von meinem neuesten Experiment, das eng mit meinem „Bauchladen“ (ja, du hast richtig gehört, ich habe einen Bauchladen – aber keine Sorge, ich verkaufe keine Süßigkeiten!) und meiner Vergangenheit verknüpft ist. Nachdem ich die Idee hatte, einen Kurs zu entwickeln, der dir zeigt, wie du deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst, dachte ich mir: „Mantren und Affirmationen funktionieren bei so vielen. Ich teste es mal wieder…“ Und das Ergebnis? Lass mich sagen, es war so überraschend, dass ich fast meinen Bauchladen umgekippt hätte!

Neugierig geworden? Schau dir mein Video an und lerne aus meinen Erfahrungen! Und vergiss nicht, auch meine Blog-Beiträge zu lesen, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie wir unsere inneren Kräfte entfalten können – denn wenn ich das kann, kannst du das auch!  Jetzt Video ansehen und mehr erfahren!

Fazit

Die Kunst des Loslassens ist ein Prozess, der Zeit und Übung erfordert. Indem du deine Emotionen annimmst und im Moment lebst, kannst du mehr Leichtigkeit und Freude in dein Leben bringen.

Möchtest du lernen, wie du diese Prinzipien in deinem Leben umsetzen kannst?

Melde dich für meinen neuen Kurs an und entdecke, wie du durch Loslassen und Selbstakzeptanz ein erfüllteres Leben führen kannst!

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Ich bin Carola Baum, Seelenseherin aus Leidenschaft, und ich begleite dich auf deinem Weg zur Selbstakzeptanz und inneren Freiheit – gemeinsam mit deinen tierischen Begleitern als Engel auf Pfötchen. Durch ganzheitliche Ansätze und tiefes Verständnis für hochsensible Seelen helfe ich dir, die Botschaften deiner Tiere zu entschlüsseln und deine eigene Wahrheit zu entdecken