Tiere als Verbündete: Bewusstsein in 3D, 4D und 5D

Tiere als Verbündete: Bewusstsein in 3D, 4D und 5D

🐾 Warum es heute nicht mehr reicht, Tiere als Spiegel zu sehen

Es geht nicht um höhere Dimensionen, neue Konzepte oder spirituelle Abkürzungen.
Es geht um Wahrnehmung.
Um das, was bleibt, wenn Kontrolle nicht mehr funktioniert.
Und um Tiere, die längst mehr sind als Spiegel, sie sind Verbündete.

3D, 4D, 5D – es ging nie um neue Welten

Es ist erst ein paar Jahre her, da ist man noch davon ausgegangen, dass man in eine neue Welt eintaucht, wenn man die Dimensionen wechselt. Es wurde immer nur über 3D und 5D gesprochen, von 4D wollte niemand etwas wissen.

Heute weiß ich, dass es sich nicht um Ortswechsel handelt, sondern um Bewusstseinserweiterung.
Darum, die gleiche Welt mit anderen Augen wahrzunehmen.
Und vor allem: mehr zu spüren.

Das passiert nicht im Meditationskissen und auch nicht irgendwo „da oben“.
Das passiert mitten im Alltag.
Beim Spaziergang.
In Begegnungen.
Im Zusammenleben mit unseren Tieren.

Warum 4D so lange unter den Teppich gekehrt wurde

4D wurde unter den Teppich gekehrt, weil sich sonst wohl niemand mehr auf den Weg gemacht hätte und viele Coaches arbeitslos geworden wären.
Wer will sich schon freiwillig in die eigenen Schatten begeben und dort tiefe Heilung praktizieren, die wirklich lange dauern kann und auch wirklich kein Spaziergang ist?

Einige sprechen von innerer Kind Arbeit.
Ja, auch das ist ein Teilaspekt, aber eben nur ein Konzept von vielen.
Jedes für sich hat seine Daseinsberechtigung.
Einzeln betrachtet sind sie jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

4D bedeutet nicht schönreden, sondern hinsehen.
Nicht optimieren, sondern aushalten.
Nicht höher schwingen, sondern ehrlicher werden.

3D-Kontrollwahn und verlorene Persönlichkeiten

Die 3D-Welt ist bekannt für ihren Kontrollwahn.
Tiere werden jahrelang in Hundeschulen „trainiert“, bis sie ihre Persönlichkeit verlieren.
Hauptsache funktionieren.
Das gilt für Zwei- wie Vierbeiner gleichermaßen.

Sensible Hunde sind für mich sichtbar gewordene
ENGEL AUF PFÖTCHEN.

Sie sind es, die ihre Menschen dazu bringen können, die Dinge anders zu betrachten.
Die aus einem engen Sichtfenster einen Perspektivenwechsel ermöglichen –
nicht durch Druck, sondern durch Präsenz.

Allein unterwegs – und trotzdem geblieben

Als ich vor 25 Jahren anfing, mit Menschen und Tieren zu arbeiten, war ich ziemlich allein mit meinen Ansichten.
Ich musste ordentlich einstecken.

In den letzten fünf Jahren hat sich auf diesem Gebiet scheinbar viel getan.
Wirklich?
Oder wird nicht immer noch in Schubladen gedacht, nur mit neuer Beschriftung?

Retten, Aussteigen, Herzbruch

In der 3D-Welt wollte ich andere retten und einen neuen Umgang in die Welt bringen.
Das hat viele Jahre gut funktioniert, bis ich in die nächste Stufe eingetaucht bin.

Dann ging es primär um den Menschen.
Das hat semigut geklappt.
Nicht, weil ich keinen guten Job gemacht habe, sondern weil ich meine Vermittler nicht mehr einbeziehen konnte.

Es hat mir das Herz gebrochen, immer mehr Menschen zu sehen, die weiterhin mit Leinenruck, Druck und Kontrolle arbeiteten –
ohne das sensible Tier wahrzunehmen.

Man nennt es nett, wenn man körpersprachlich kommuniziert oder Tierkommunikation nutzt.
Am Ende sind es auch das nur Konzepte, die vergleichbar machen.

4D: Spiegel – aber bitte nicht oberflächlich

In der 4D-Phase nehmen Tiere oft eine andere Rolle ein.
Sie werden ruhiger.
Sind da.
Geben Stabilität.

Gleichzeitig werden sogenannte Spiegelthemen beobachtet.
Meiner Meinung nach häufig viel zu oberflächlich.

Denn nur, weil du unsicher bist, heißt das noch lange nicht, dass dein Tier deshalb jeden Artgenossen oder Besucher „weghaben will“.
Viel eher zeigt es dir Verhaltensweisen, Denkweisen oder Perspektiven, die du bisher nicht sehen konntest.

Ein Spiegel zeigt dir etwas.
Ein Verbündeter geht mit dir durch das, was du siehst.

Der Punkt, an dem ich aussteigen wollte

Für mich war irgendwann klar:
Ich will nicht mehr mit Tieren arbeiten.

Und das meine ich genau so.

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5D: Rückkehr – aber tiefer

Heute, aus der 5D-Perspektive, sieht alles wieder ganz anders aus.
Und ja, das hat mich am Anfang ziemlich irritiert.

Ich bin in die Reflexion abgetaucht und habe erkannt:
Das, was ich vor 20 Jahren begonnen habe, ist JETZT erst bereit.

Ich bin nicht zurückgegangen.
Ich bin tiefer gegangen.

Von Kontrolle zu Verbundenheit

Es geht längst nicht mehr um Funktionieren.
Nicht um Training.
Nicht um Methoden.

Es geht um
Wahrnehmen.
Achtsamkeit.
Augenhöhe.
Fühlen.
Telepathie auf Seelenebene.

SOUL2SOUL – zu früh, aber nicht falsch

Vor sechs oder sieben Jahren hat mich SOUL2SOUL gefunden.
Erst heute trägt mich dieser Name wirklich.

Ich bin ganzheitliche, intuitive Impulsgeberin, weil ich nie nach Konzepten gearbeitet habe.
Aber ich war zu früh.

Meine Blogartikel habe ich aus der Zukunft geschrieben.
Ich habe mich gefragt, warum so wenige Menschen bereit sind.
Heute weiß ich:
Sie konnten es noch nicht.

Keine Erklärung mehr – nur noch Resonanz

Ich habe lange versucht, alles zu erklären.
Dabei ist meine Energie verwässert und verfälscht worden.

Heute bin ich hier.
Und wer mich spürt, auch ohne alles zu verstehen, ist genau richtig.

Ich erfinde mich nicht neu.
Ich erkläre mich nicht mehr.

Tiere als Verbündete

Dein Hund ist dein Spiegel.
Ja.

Aber er braucht keine Kontrolle, sondern jemanden, der ihn sieht.
Der seine Persönlichkeit nicht bricht.
Der bereit ist, mit ihm zu gehen, statt ihn zu formen.

Ich sage dir nicht, was richtig oder falsch ist.
Es gibt keine Bewertung.

Nur du fühlst, was sich für dich stimmig anfühlt.
Diesen Zugang helfe ich dir freizulegen, wenn er gerade verschüttet ist.

Ich bin da, wenn es ungemütlich wird.
Und ich begleite dich durch Zeiten des Umbruchs.

Mensch - Hund - Harmonie