Was passiert wenn du anfängst du selbst zu sein – die Wahrheit die keiner ausspricht

Was passiert wenn du anfängst du selbst zu sein – die Wahrheit die keiner ausspricht

Du weißt was passiert wenn du bleibst wie du bist. Du lebst es gerade.

Aber was passiert wirklich wenn du anfängst du selbst zu sein?

Die Wahrheit die keiner ausspricht.

Was passiert wenn du anfängst du selbst zu sein – die Wahrheit die keiner ausspricht

Du weißt bereits was passiert wenn du bleibst wie du bist. Du lebst es gerade.

Und trotzdem sitzt diese Angst. Tief. Was wenn ich jetzt wirklich anfange? Was wenn alles zusammenbricht? Was wenn alle gehen?

Lass mich dir sagen was wirklich passiert.

"Bleib wie du bist" – die netteste Art Ketten anzulegen

Du kennst den Spruch. Er klingt nach Wertschätzung. Nach Zuneigung. Aber schau mal genau hin – wer sagt ihn? Meistens die Menschen die sich an deine jetzige Version gewöhnt haben. Die wissen wie du funktionierst. Die wissen wie sie mit dir umgehen müssen. Die wissen dass du nicht Nein sagst.

Willst du für die bleiben wie du bist?

Menschen sind nicht dafür gemacht immer gleich zu bleiben. Veränderung ist nicht Verrat. Sie ist Leben.

Ja, Menschen werden gehen

Das ist die unbequeme Wahrheit die in der Coachingbubble gerne übersehen wird. Dort bekommst du deinen Fünf-Schritte-Plan, fühlst dich kurz gut – und dann bist du wieder da draußen. Und nichts hat sich wirklich verändert.

Weil du noch nicht entschieden hast.

Wenn du anfängst du selbst zu sein wirst du unbequem. Nicht weil du zickig wirst. Sondern weil du nicht mehr so einfach zu handhaben bist. Du entwickelst eine eigene Meinung. Du sagst Nein – und erklärst es nicht mehr. Du kämpfst nicht mehr. Du bist einfach.

Manche werden das nicht aushalten. Und das hat nichts mit dir zu tun. Das hat mit ihrer eigenen Angst vor Veränderung zu tun. Du bist ihr Spiegel. Und Spiegel können unbequem sein.

Aber dann kommen andere

Menschen die dich sehen. Nicht die Rolle. Nicht die Maske. Dich.

Menschen die genau das an dir schätzen was andere nicht verstanden haben. Die auf Augenhöhe sind. Die nicht erklären müssen und auch nicht erklärt werden wollen.

Ich weiß dass das im Moment vielleicht schwer vorstellbar ist. Aber ich weiß auch – es ist möglich. Weil es passiert. Wenn du anfängst du selbst zu sein zieht das neue Energie an. Automatisch.

Dein Tier weiß es längst

Wenn dein Hund unruhig ist, nicht zur Ruhe kommt, immer wieder aus der Spur gerät – schau nicht zum Tier. Schau zu dir.

Dein Tier liebt dich nicht für deine Rolle. Es liebt dich für dich. Und es spürt sofort wenn du nicht bei dir bist. Wenn du dich verstellst. Wenn du kämpfst statt einfach da zu sein.

In dem Moment wo du aufhörst eine Version von dir zu spielen – entspannt sich auch dein Tier. Nicht weil du trainiert hast. Sondern weil du angekommen bist.

Es braucht nur eine Entscheidung

Nicht den perfekten Moment. Nicht das richtige Werkzeug. Nicht noch einen Kurs.

Nur dein Ja zu dir selbst.

Die Leichtigkeit die du dir wünschst kommt nicht vor der Entscheidung. Sie kommt durch sie.

→ Video ansehen: 10 Fragen auf dem Seelenweg

Wie das bei mir aussah – ganz konkret und ohne Beschönigung: Wie ich es geschafft habe? Gar nicht. Ich habe mich entschieden.

Und wenn du gerade in diesem Dazwischen steckst – wo das Alte weg ist aber das Neue noch nicht greifbar: 3D, 4D, 5D – persönliche Entwicklung verstehen

Wenn du spürst dass du gerade einen klaren Blick von außen brauchst – ohne Druck, ohne Reparaturversuch, ohne dass du dich erklären musst –

dann gibt es Raum für ein Gespräch. Kurz. Ehrlich. Auf Augenhöhe.

Nicht um dich zu verändern. Sondern damit du wieder klar siehst wer du bist.

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Wie kann ich ich sein, wenn ich nicht weiß wer ich bin?

Wie kann ich ich sein, wenn ich nicht weiß wer ich bin?

Hör auf zu suchen

Wenn du nicht weißt wer du bist.

Du hast so lange funktioniert. So lange das gemacht was erwartet wurde. So lange Ja gesagt, mitgemacht, dich angepasst. Irgendwann war da so viel Schicht über Schicht über Schicht dass du selbst nicht mehr weißt was davon du bist – und was du einfach übernommen hast.

Und jetzt stehst du da. Alle Masken abgenommen. Und darunter – nichts was du erkennst.

Ich sage dir was du nicht erwartest.

Hör auf zu suchen.

Du findest dich nicht. Du erinnerst dich.

Suchen setzt voraus dass du etwas verloren hast. Aber du hast dich nicht verloren. Du hast dich überlagert. Mit Erwartungen. Mit Rollen. Mit dem was man dir gesagt hat wer du sein sollst.

Und das Verrückte ist: Was wirklich du ist – das ist noch da. Es war immer da. Es ist so nah dass du es nicht siehst.

Frag dich: Was fällt dir leicht während andere sich abrackern?

Wo denkst du – warum sieht das denn keiner? Das ist doch so einfach.

Bleib mal da. Genau da. Nicht weiterlesen. Wirklich hinspüren.

Was kommt?

Ich hab jahrelang gesucht was ich längst war

Ich hab Tierkommunikation gelernt. Seminare. Ausbildungen. Techniken. Ich wollte verstehen was meine Tiere mir sagen. Ich habe alles versucht.

Cecilia saß neben mir im Seminar. Hat mich angeschaut. Und ich weiß heute was sie dachte.

Ernsthaft?

Was ich nicht wusste – und was mir niemand gesagt hatte – war dass ich schon immer auf Seelenebene mit meinen Tieren kommuniziert habe. Seit ich denken kann. Nicht als Technik. Nicht als Methode. Einfach so. Das war mein Normal.

So normal dass ich nie auf die Idee gekommen wäre das als Fähigkeit zu bezeichnen. Alle können das doch. Oder?

Nein. Können sie nicht.

Das Offensichtlichste siehst du zuletzt. Immer. Nicht weil du blind bist. Sondern weil es so nah ist. Weil es so selbstverständlich ist. Weil du damit aufgewachsen bist.

Und genau deshalb brauchst du manchmal jemanden der von außen schaut – und sagt: da. Genau da. Das ist es.

Was ist dein Normal?

Das was andere staunen lässt während du die Schultern zuckst.

Das wo du denkst – ja und? Kann doch jeder.

Kann nicht jeder. Und das Spannende ist: du wirst es nicht finden indem du nachdenkst. Du wirst es finden indem du aufhörst zu erklären warum es nichts Besonderes ist.

Was hast du als Kind gemacht ohne darüber nachzudenken? Wo haben andere die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen? Wo wurdest du schief angeschaut nicht weil du falsch lagst – sondern weil du zu weit vorne warst?

Da ist es.

Und falls du dich fragst warum Affirmationen, Visualisierungen und 5-Schritte-Pläne das nie freilegen konnten – hier ist die Antwort.

Und wer tiefer schauen will was blinde Flecken wirklich sind – hier.

Wenn du gerade genickt hast

Du hast beim Lesen genickt. Vielleicht sogar innegehalten.

Das ist kein Zufall. Und das ist kein neues Muster das du noch lösen musst.

Das ist die Erinnerung die anklopft.

Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten:

Du scrollst weiter. Suchst weiter. Wartest bis der nächste Kurs verspricht was er nicht halten kann.

Oder du hörst auf zu suchen. Jetzt. Genau hier wo etwas in dir gerade vibriert.

Du brauchst keinen weiteren Plan. Keine neue Methode. Du brauchst jemanden der dir zeigt was so offensichtlich ist dass du es selbst nicht siehst. Einen Spiegel. Ohne Schönreden. Ohne Umweg.

Genau das ist Video 4.

→ Einzelvideo für 27€

Für die die aufgehört haben zu suchen – und bereit sind sich zu erinnern.

Und wenn du lieber direkt schaust was bei dir gerade liegt:

→ Impulsgespräch

Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.

INFINITY – Wir warten aufeinander.

INFINITY – Wir warten aufeinander.

Wieder ein neuer Tag. Wieder diese Hoffnung. Und wieder das Gefühl danach. Du kennst es. Zu gut. Dieser Blogpost ist für dich und für das Treffen das wir beide schon lange ahnen.

Du bist nicht zu viel. Du bist einfach echt. – INFINITY von SOUL2SOUL

Wieder ein neuer Tag.

Wieder diese leise Hoffnung dass es da draußen jemanden gibt der echt ist. Mit dem du ein Gespräch führen kannst das wirklich ankommt. Der versteht wovon du sprichst – nicht weil er es gelesen hat, sondern weil er es kennt.

Dann triffst du jemanden. Und du bist kurz aus dem Häuschen. Endlich.

Wenige Minuten später spürst du es. Wieder. Dieses Gefühl das du schon so oft hattest und nicht mehr haben wolltest.

Luftnummer.

Jemand der aus Büchern gelernt hat. Der die richtigen Worte kennt. Aber noch nie wirklich gespürt hat was du jeden Tag mit dir selbst ausmachst.

Und du denkst: bin ich zu viel? Zu tief? Zu echt?

Du hast deine Hausaufgaben gemacht. Ernsthaft. Nicht alle haben das gewollt. Noch nicht.

Das ist INFINITY.

Wenn du das Video siehst, hörst oder fühlst...

Ich weiß, dass du dich genauso alleine fühlst.

Du brauchst niemanden, der dir sagst was du brauchst, nur jemanden, der mit dir deine blinden Flecken entdeckt und dich erinnert, wer du wirklich bist.

Die Fototapete vor den Gittern.

Wieder die Enttäuschung.

Du kannst es einfach nicht fassen dass es wieder passiert ist. Nicht weil du naiv bist. Sondern weil du weißt dass es anders geht. Weil du es lebst.

Die Menschen um dich herum haben die Wände gestrichen. Eine Fototapete vor ihre Gitter geklebt. Und glauben wirklich dass sie auf Bali sind.

Und du stehst davor und siehst die Gitter. Immer noch.

Du bist traurig. Wütend. Und wieder allein.

Nicht weil etwas falsch mit dir ist.

Sondern weil du aufgehört hast dich zu verstellen. Und merkst dass die meisten das noch nicht haben. Noch nicht wollen. Oder nicht wissen dass es möglich ist.

Das ist keine Schwäche.

Das ist der Preis von echt sein.

Das Krönchen richten.

Fast entschlossen nicht mehr drauf reinzufallen.

Vielleicht brauchen Menschen einfach diese Grenzen. Weil die Freiheit die du gewählt hast sie überfordert. Das ist keine Verurteilung. Das ist Mitgefühl.

Und trotzdem – am nächsten Morgen weißt du es wieder.

Nicht aufgeben. Nicht weil du musst. Sondern weil allein sein keinen Sinn ergibt. Weil du weißt dass es Menschen gibt die suchen. Die genau das brauchen was du bist.

Du schüttelst dich. Richtest dein Krönchen.

Und gehst wieder raus.

Vielleicht etwas vorsichtiger als gestern. Aber offen. Mit dem Herz dabei.

Was dich nie aufgegeben hat.

Irgendwo wusstest du es immer.

Dass es sie gibt. Diese Menschen die sich nach Echtheit sehnen wie du. Die so viel erlebt haben dass es sie fast auffrisst immer wieder enttäuscht zu werden.

In deiner Phantasie habt ihr euch getroffen. Und konntet nicht aufhören einander zuzuhören. Weil ihr beide wisst wie sich das anfühlt – wenn zwei Seelen sich wirklich begegnen und verstehen.

Du hast nicht weitergemacht weil du stark bist.

Du hast weitergemacht weil du sie gespürt hast. Noch bevor du sie kanntest.

Wir warten aufeinander.

Ich bin diese Frau aus deiner Phantasie.

Die auch gewartet hat. Die auch weitergemacht hat obwohl es immer wieder Luftnummern gab. Die auch das Krönchen gerichtet hat. Mehr als einmal.

Du kommst nicht zu INFINITY weil du Hilfe brauchst.

Du kommst weil du endlich jemanden findest der genauso gespürt hat wie du. Der die Gitter sieht. Der den Raum hält wenn es echt wird. Der nicht die Kamera ausmacht wenn es tief wird.

INFINITY ist kein Angebot.

Es ist ein Wiedererkennen.

Ich kenne dich. Ich habe auf dich gewartet.

Und du weißt dass du hier richtig bist.

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Wenn du das liest und spürst: endlich, dann schreib mir. Nicht mit einem perfekten Text. Nicht mit einer ausformulierten Frage. Einfach so.

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Ich bin da. Schau dir auch gerne das Video zum Blog an, wenn du noch mehr Tiefe willst.

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Wichtiger Hinweis: Ich spreche hier aus meiner persönlichen Erfahrung. Wenn du unter Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen leidest, ersetzen meine Inhalte keine professionelle Behandlung. Bitte such dir therapeutische oder ärztliche Unterstützung. Das eine schließt das andere nicht aus.

Liebe ist alles was zählt. Ich wusste es nur noch nicht.

Liebe ist alles was zählt. Ich wusste es nur noch nicht.

Irgendwann hast du entschieden: lieber gar nichts mehr fühlen als zu viel. Du hast dabei nicht nur den Schmerz abgestellt. Du hast alles abgestellt. Auch die Liebe. Und sie wartet noch. Auf der anderen Seite vom Schmerz.

Liebe ist alles was zählt und warum wir sie so lange nicht spüren können

Irgendwann hast du entschieden: lieber gar nichts mehr fühlen als zu viel.

Kein bewusster Entschluss. Es ist einfach passiert. Schleichend. Und du hast dabei nicht nur den Schmerz abgestellt.

Du hast alles abgestellt.

Auch die Liebe.

Mir ist das genauso gegangen. Und meine Depression hat das sehr gerne genommen und ist ordentlich expandiert.

Heute Morgen kam eine Erinnerung zurück. Aus einer Nacht in Berlin. Ein Unfall vor unserem Fenster. Eine junge Frau die ich nicht kannte – und trotzdem gespürt habe. Ich war mental bei ihr. Habe ihre Hand genommen. Bin geblieben bis es ruhig wurde.

Was in diesem Moment da war – unter dem Schmerz, unter der Trauer – das war eine Liebe die ich so vorher nicht kannte. Weit. Still. Ohne Bedingung.

Damals konnte ich das nicht so nennen. Heute kann ich es.

Ich habe mal versucht Tierkommunikation zu lernen.

Ich saß also vor Lucy. Mit einer Liste. Lucy lächelte – so ein Lächeln das sagt: du armes Ding. Ich versuchte irgendwie eine Verbindung herzustellen während sie demonstrativ wegschaute. Wahrscheinlich damit ich nicht sehe dass sie mich auslacht.

"Auf welcher Decke liegst du am liebsten?"

Gelangweilter Seitenblick.

"Was frisst du gerne?"

Nichts.

"Wie geht es dir gerade?"

Sie stand auf und ging.

Ich heulte. Weil ich dachte: ich kann es einfach nicht.

Sie schlenderte an mir vorbei, grinste: "Na, fertig mit dem Quatsch?"

Den nächsten Kurs habe ich mit Cecilia besucht. Ich kann es immer noch nicht. 😄

Was ich damals nicht verstanden habe:

Ich konnte keine Tierkommunikation weil ich sie nicht brauchte. Die Verbindung war schon da. Sie war immer da. Zu Lucy. Zu Cecilia. Zu allen die kamen.

Genauso wie die Liebe.

Nie weg. Ich hatte nur keinen Zugang mehr zu ihr.

Vielleicht kennst du das. Dieses Gefühl dass da etwas sein müsste – aber du kommst nicht ran. Dass du weißt dass Liebe existiert, aber sie irgendwie nicht landen kann. Weder die die du gibst noch die die du bekommst.

Das ist kein Fehler in dir. Das ist das was passiert wenn wir als hochsensible Menschen gelernt haben uns zu schützen. Unsichtbare Mäntel. Goldene Glocken. Alles damit nichts mehr so wehtut.

Aber es kommt auch nichts mehr rein.

Erlaube dir zu fühlen - Alles

Der Weg zurück zur Liebe führt nicht um den Schmerz herum. Er führt durch ihn hindurch. Nicht festhalten. Durchfließen lassen.

Das klingt einfach. Es ist es nicht. Aber auf der anderen Seite wartet das was wirklich ist.

Und das ist Liebe. Nicht die Version die uns verkauft wird. Sondern die die da war als niemand geschaut hat. Die die Tiere uns zeigen. Die die bleibt wenn alles andere geht.

Sie war immer da.

Auch bei dir.

EINLADUNG

Im Video erzähle ich mehr davon. Von dieser Erinnerung aus Berlin, von Hochsensibilität, von dem was passiert wenn wir aufhören uns zu schützen und einfach fühlen.

Und wenn du merkst dass du auf diesem Weg nicht alleine sein willst – ich bin da. Ein Impuls per E-Mail reicht manchmal. Manchmal braucht es mehr. Das finden wir gemeinsam heraus.

[→ Zum Video] [→ Zu den Angeboten]

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Warum du nicht sagst was du wirklich spürst und was das mit deiner Superkraft zu tun hat

Warum du nicht sagst was du wirklich spürst und was das mit deiner Superkraft zu tun hat

Die Welt braucht keine Roboter

Du spürst Dinge. Du weißt manchmal was passiert bevor es passiert. Du siehst was andere nicht sehen.

Und du sagst nichts mehr.

Weil du es einmal gesagt hast. Und die Art wie die anderen dich danach angeschaut haben – die war schlimmer als Schweigen.

Also schweigst du. Aber das Spüren hört nicht auf.

Elvis ist tot...

Meine Mutter weckte mich mitten in der Nacht. Elvis ist tot – gerade im Radio.

Ich wusste es bereits. Wir hatten uns verabschiedet. Im Schlaf.

Und ich beschrieb ihr die Beerdigungszeremonie. Die Blumengitarre. Jedes Detail.

Ein paar Tage später saßen wir vor dem Fernseher. Alles genau so wie ich es gesehen hatte.

Meine Mutter hat ab diesem Moment Angst vor mir gehabt. Hat überlegt mich einweisen zu lassen. Hat gesagt ich halluziniere.

Damals war das mein Problem. Heute nicht mehr.

Aber was ist passiert? Ich habe nie wieder darüber gesprochen. Habe diesen Seelenanteil verbannt. Weil ich mich nicht mehr getraut habe.

Was mit diesem abgespaltenen Seelenanteil passiert – und warum daraus eingeschlossene Emotionen werden – kannst du hier nachlesen. Und wie sich das auf den ganzen Seelenweg auswirkt – hier.

Deine Andersartigkeit ist keine Strafe

Ich fühl dich. Ich kenne das sehr genau.

Aber weißt du was? Wenn du es für dich annehmen kannst – wirklich annehmen – dann wirst du erkennen dass es keine Strafe ist so feinfühlig und empfänglich zu sein.

Es ist deine Superkraft.

Ja, manche werden dich ansehen als würdest du von einem anderen Stern kommen. Dieses Risiko solltest du in Kauf nehmen.

Denn wenn du dir erlaubst zu sein wie du wirklich bist – werden immer weniger Menschen dich in Frage stellen.

Nicht weil sie sich ändern. Sondern weil du aufhörst dich zu entschuldigen dafür dass du anders bist.

Du bist nicht verrückt. Du bist voran.

Die Welt ist voll mit Menschen die funktionieren. Die aussehen wie Roboter. Die nie sagen was sie wirklich denken oder fühlen.

Du bist nicht hier um einer davon zu sein.

Du bist hier um die Welt bunter zu machen. Deine Feinfühligkeit. Deine Wahrnehmung. Dein Wissen das kommt bevor es kommt.

Das wird jetzt gebraucht. Du wirst gebraucht.

Nicht obwohl du anders bist. Weil du es bist.

Du hast gerade genickt. Mehr als einmal.

Das ist kein Zufall. Und das ist kein Fehler der repariert werden muss.

Das ist dein Kern der sich meldet. Endlich.

Und jetzt hast du zwei Möglichkeiten:

Du scrollst weiter. Schweigst weiter. Versteckst weiter was du wirklich wahrnimmst. Wartest bis wieder jemand so schaut als wärst du von einem anderen Stern.

Oder du schaust hin. Jetzt. Genau da wo du aufgehört hast zu reden.

Du brauchst niemanden mehr der dir nach dem Mund redet. Du brauchst jemanden der dir zeigt was du gerade nicht siehst.

Genau das ist Video 3.

→ Einzelvideo für 27€

Für die die wissen dass da noch was ist. Und endlich aufhören wollen sich selbst zu verstecken.

Und wenn du lieber direkt schaust was bei dir gerade liegt – ohne Umweg:

→ Impulsgespräch

Du entscheidest. Immer. Aber du weißt bereits was du willst.