Trigger meiden, Worte auf die Goldwaage legen — das kennt fast jeder.

Aber irgendwann auf deinem Weg dreht sich das komplett um.

Hier erfährst du warum.

Wenn Fühlen alles ist — dann sind Worte nur noch das Echo davon.

Du kennst die Menschen, die jedes Wort auseinander pflücken und auf die Goldwaage legen. Je nachdem wo auf deinem Weg du dich befindest, ist es wichtig dir bewusst zu sein, welche Worte du verwendest. → Energiearbeit und die Macht der Worte

Aber irgendwann auf deiner Reise wirst du spüren, dass es nicht mehr um die Worte selbst geht, sondern nur noch um die Energie, die Frequenz in der gesprochen oder geschrieben wird.

Du kannst es nennen wie du willst, es kommt BEI DEN RICHTIGEN genau so an, wie du es meinst. Und meist ist das dann auch der Punkt, an dem Worte überflüssig werden, weil das Fühlen auf tiefster Ebene so viel wertvoller ist.

Stille ist dann nicht mehr erdrückend, sondern gibt Luft, lässt Raum zum Atmen.

Und weißt du was, dein Hund ist vielleicht derjenige, der dir dabei hilft, diesen Zustand zu erreichen. Denn er sieht dich so, wie du bist. Ohne Worte. → Sensible Hunde – Engel auf Pfötchen

Trigger gehören dazu wie Essen und Trinken

Sie werden weniger — aber vor allem machen sie nichts mehr. Das heißt, sie lösen nicht mehr dasselbe in dir aus wie früher. Es darf einfach da sein und geht auch wieder, ohne viel Beachtung zu bekommen.

Das Schöne ist, dass du irgendwann auch keinen Auslösern mehr aus dem Weg gehst. Du nimmst es einfach wahr und hinterfragst, welches Thema in dir noch schlummert. Das ist alles. Du hast gar kein Bedürfnis mehr danach zu flüchten oder zu verdrängen. → innere Freiheit

Aber erst, wenn du bereit bist hinzuschauen

Wenn du dich auf den Heimweg zu deinem Inneren machst, fang nicht dann an, wenn du schon down bist. Stabilisier dich erst. Tiefe Phasen sind kein Spaziergang. → Seelenweg Phasen

Annehmen ist das Zauberwort. Dann bewegt sich wieder was. Das geht natürlich nur, wenn du bereit bist, deinen Weg zu gehen. Von alleine passiert selten etwas. → Loslassen oder Annehmen – und warum das nicht dasselbe ist

Stell dir vor, du stehst neben dir

Nein, nicht die Version, die nach einer Feier komplett neben sich steht. Ich spreche von einem Double, das dich beobachtet, während du dein Leben lebst.

Das hat mir geholfen, mich selbst zu reflektieren und zu erkennen, wo ich gerade stehe und wo es noch Heilpotential gibt oder noch was loszulassen ist. Das Beobachten ist quasi wie ein Blick in den Spiegel.

Dein Körper weiß es zuerst

Er reagiert, bevor dein Kopf auch nur einen Gedanken formuliert hat. Wenn ich mit Klienten im Impulsgespräch sitze — egal ob online oder direkt — reagiere ich körperlich, wenn sich bei ihnen etwas löst.

Früher hatte ich Angst davor. Heute bin ich dankbar, weil es mir die Sicherheit gibt, dass ich wirklich verbunden bin. → was es mich gekostet hat nicht zu fühlen

Lerne dich und deine körperlichen Reaktionen kennen. Dann weißt du schneller, was gerade dran ist — und was nicht.

Das Seil auf der Brücke

Stell dir vor, alles in dir ist ruhig, friedlich. Hier und da kommt eine Erinnerung an die Oberfläche und du schaust sie einfach nur an. Du nimmst sie wahr und lässt sie wieder gehen, nachdem du dich eingefühlt hast. Kein Drama. Es fließt einfach.

Vertrauen kommt nicht aus dem Kopf

Stell dir vor, dass es dir völlig egal sein kann, was morgen passiert. Du bist nur noch im Moment. Kannst du dir vorstellen, wie entspannt das ist?

Du bist im tiefen Vertrauen, dass alles was geschieht immer für dich ist. Nichts passiert einfach so — und wenn du das erkannt hast, brauchst du dich über nichts mehr aufzuregen. Du wirst Beobachter und handelst, weil du einfach weißt, was du willst und was sich für dich stimmig anfühlt.

Der wichtigste Schritt, um dieses tiefe Vertrauen aufzubauen, ist das Loslassen der Kontrolle. Denn wenn du nichts mehr kontrollieren willst und dich deinem Fluss des Lebens hingibst, kommt das Vertrauen ganz automatisch. → Kontrolle loslassen

Worte hören nicht auf zu wirken — sie fühlen sich nur anders an

Sie werden oft überflüssig, weil es ums Fühlen geht, um Frequenzen.

Ich erinnere mich an Zeiten, da wurde ich ständig verbessert, was ich wann und wie zu sagen habe. Das war in Phasen, als ich noch in der Heilung war wichtig und da war ich auch sehr achtsam mit meinen Worten. Die verzweifelten Versuche das zu erklären, was ich eigentlich damit gemeint hatte, sind verpufft, weil es nicht verstanden wurde.

Heute mache ich mir die Mühe nicht mehr und lasse es einfach sein, wie es ist.

In einer bestimmten Phase ist es wichtig, genau darauf zu achten, was du sagst, wie du es sagst — und was du dabei empfindest. Irgendwann verschiebt sich das. Das passiert — das wird nicht gemacht.

Wenn Pflaster nicht mehr wirken, wird es Zeit, auf die innere Stimme zu hören. → Herzwände

Du kannst auf dieser Ebene niemanden mehr fragen, wie es dir geht, was du tun sollst.

Ab hier geht der Weg nur noch über dein Fühlen

Das kann dir niemand abnehmen. Wie fühlst du was? Was nimmst DU wahr? Wie reagiert dein Körper? Das ist so individuell wie jeder Mensch auf diesem Planeten. → hochsensibel

You Name It

Wenn du es nicht mehr erklären kannst, bleibt nur noch das Fühlen.

Es ist schon witzig, wie wir etwas sagen und dennoch etwas völlig anderes damit meinen.

Seit einigen Monaten oder sogar Jahren kommt immer wieder der Impuls YOU NAME IT, wenn ich etwas erklären wollte. Jetzt verstehe ich in der Tiefe, was damit gemeint war.

Je nachdem, auf welcher Ebene wir uns befinden, haben Begriffe eine andere Bedeutung. Was bedeutet Freiheit? Die Definition geht so in Richtung: du entscheidest. Keiner hat mehr Macht über dich. Du kannst dir alles leisten.

Die meisten meinen damit finanzielle Freiheit — und ich habe das auch lange geglaubt. Bis ich dahinter kam, dass innere Freiheit ein Zustand ist, der durch Prozesse entsteht. Ein Weg und ein Gefühl. Dieses Gefühl ist für keinen Preis der Welt zu erreichen.

Das, wie du die Dinge siehst und wahrnimmst, ist deine persönliche momentane Wahrheit, die meist durch deine Vergangenheit geprägt wurde. Schaffst du es, die hinter dir zu lassen, öffnen sich ganz andere Dimensionen.

Die Verpackung spielt keine Rolle mehr

YOU NAME IT ist dann etwas völlig anderes, weil du dann anfängst zu fühlen, tiefer und ganz anders wahrzunehmen. Und das ist oft so, dass es dafür weder Begriffe noch Erklärungen gibt.

Ich bin vor kurzem über Videos gestolpert — KI-generiert, fake, das war nicht zu übersehen. Der Inhalt hat trotzdem zu fast hundert Prozent meinen Seelenweg beschrieben.

Einiges wurde anders benannt, aber die Übereinstimmung war da. Das war wirklich erstaunlich. Und der Beweis, dass es irgendwann nicht mehr um die Verpackung geht. Nur noch um das, was dahinter steckt.

„Oh guck mal ein Schmetterling. Lass ihn sanft auf deiner Haut landen und wenn er pinkelt ist das dein Aufstieg.“ Am Arsch. So ist es nun mal nicht.

Wenn Menschen mich jetzt nicht verstehen… lächeln und winken.

You name it – Warum Energiearbeit keinen Namen braucht]

Wo stehst du gerade?

Ich weiß nicht, wo du gerade stehst — aber das ist auch völlig egal. Es geht nur darum, den nächsten Schritt zu gehen. Step by Step in Richtung deiner eigenen Wahrheit. Dem Kern, der du wirklich bist.

Überlege dir, aus welcher Schublade du als erstes steigen möchtest. Es können Kleinigkeiten sein, mit denen du dich nicht mehr identifizieren möchtest. Und dann machst du Erfahrungen und wirst immer mutiger. Ohne deine Masken wirst du dich bald besser fühlen. Stärker, souveräner und dich selbst.

Wegweiser 

Vielleicht weißt du gerade gar nicht wo du stehst. Fühlst du schon? Selbstverständlich. Aber vielleicht fühlst du dich noch unsicher, weil dir noch das Vertrauen fehlt.

Möglicherweise hast du noch blinde Flecken oder dir fehlt einfach ein Impuls für deine nächsten Schritte. Ich sehe dich und ich spüre dich, ohne deine Geschichte.

Erlaube dir ein Impulsgespräch. Ich helfe dir gerne dabei dich zu erinnern, wer du wirklich bist. → Kontakt

Disclaimer: Dieser Blog ersetzt keine therapeutische oder medizinische Begleitung. Die Inhalte basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und sind als Impulse gedacht — nicht als Anleitung. Wenn du dich in einer Krise befindest, wende dich bitte an eine Fachkraft deines Vertrauens.