Wenn du deine beste Freundin wärst…

Wenn du deine beste Freundin wärst…

Ein ehrlicher Blick nach innen

Warum Selbstmitgefühl so wichtig ist und warum du deine eigene beste Freundin sein solltest.

Eigentlich erzähle ich dir hier meine Geschichte. Vielleicht erkennst du dich darin wieder. Ich würde mich freuen, von dir zu hören.

Stell dir vor, du wärst deine eigene beste Freundin.

Würdest du dich dann wirklich so behandeln, wie du es oft tust?

Eine ehrliche Frage, die alles verändern kann und eine Geschichte, die Mut macht, den inneren Kurs zu wechseln.
🌿 Wärst du noch deine beste Freundin?

Ein leiser Impuls für mehr Selbstmitgefühl

💔 Wenn der Blick nach innen schmerzt

Viele von uns kennen diesen Moment, wenn der Blick nach innen plötzlich weh tut.

Was, wenn du heute deine eigene beste Freundin wärst?
Würdest du dir zuhören? Dich ermutigen? Deine Grenzen achten?
Oder wärst du längst gegangen, weil die Verbindung zu dir selbst kaum noch spürbar ist?

Diese Fragen kommen oft leise. Und doch treffen sie tief.
Nicht mit Schuld, sondern mit der Sehnsucht nach Nähe. Zu dir.

🌀 Der Moment der Wahrheit

Stell dir vor, du wärst deine eigene beste Freundin.
Wie würdest du mit ihr umgehen?
Würdest du dich so behandeln lassen, wie du es manchmal mit dir selbst tust?
Wärst du noch mit dir befreundet?

Diese Fragen treffen mitten ins Herz.

Sie tauchten während meines Psychologiestudiums auf und ließen mich nicht mehr los.
Nicht, weil ich die Antwort nicht kannte, sondern weil sie so wahr war.

Sie öffneten einen Raum, in dem sich lange verdrängte Wahrheiten und Gefühle zeigten: Traurigkeit, Scham, Tränen.

Es war der Beginn einer tiefen Auseinandersetzung mit alten Mustern, inneren Stimmen und längst vergessenen Anteilen.

Und zum ersten Mal wurde mir bewusst, wie hart ich mit mir selbst wirklich umgegangen bin.

🕊️ Viele Wege führen durch die Dunkelheit

Viele Menschen erleben schon früh, dass ihre Gefühle zu viel sind.
Dass das, was sie spüren, kaum verstanden wird.

Manchmal bekommt der Schmerz keinen Namen und wird dadurch umso schwerer zu tragen.

Daraus können Krankheiten entstehen, wie etwa Depressionen.

„Das ist psychosomatisch.“

Ein Satz, den viele schon gehört haben.
Plötzlich steht man da: mit echten Symptomen und keinem Raum, sie zu halten.

🌑 Jahre im Nebel

Bei mir hatte sich eine tiefe, stille Depression bereits in jungen Jahren eingenistet.
Unbemerkt von außen, aber spürbar in jeder Zelle.

Die Ärzte fanden nichts. Die Diagnose lautete: psychosomatisch.
„Das bilden Sie sich ein“, hieß es.

Jahrzehntelang bestand mein Alltag aus ständigen Funktionieren und dem Versuch, durch Selbsthilfe den Weg zu finden.

Ohne klare Diagnose ging ich durch einen Nebel, geführt nur von einem inneren Wissen:
Da ist mehr. Da MUSS mehr sein.

Doch ohne Orientierung und wirkliche Begleitung blieb vieles im Dunkeln.

Und doch: Eine innere Kraft führte mich weiter. Immer weiter.

Heute weiß ich: Das ist ein Teil meiner Lebensaufgabe.

🌟 Wendepunkt: Sterben & Neuwerden

Erst viele Jahre später kam der Wendepunkt:
Eine Ärztin, die endlich genauer hinsah.
Die Worte „Da stimmt etwas nicht“ wurden zum Auslöser einer tiefen Transformation.

Etwas fiel in sich zusammen und etwas Neues begann.
Ein Mensch, der sich selbst nie wirklich gespürt hatte, wurde neu geboren.

Lesen, schreiben, rechnen war kaum möglich.
Aber etwas anderes war da: Entschlossenheit.

Der tiefe Wunsch, sich selbst wirklich kennenzulernen, ehrlich und direkt.

Es war kein leichter Weg.
Am Anfang standen Hilflosigkeit, Einsamkeit und der feste Entschluss, genau dort nicht stehen zu bleiben.

💛 Selbstfreundschaft – kein Ziel, sondern ein Zuhause

Sich selbst zur besten Freundin zu machen, ist keine Aufgabe mit Ziel, sondern eine Haltung fürs Leben.

Es bedeutet nicht, immer alles zu mögen.
Aber es bedeutet, dranzubleiben. In Liebe. In Geduld. In echter Tiefe. Mit Mitgefühl.

Der Weg ist nicht immer leicht, manchmal wild, manchmal leise.
Aber er ist ehrlich und heilend.

🌱 Die Rückkehr zur Freude

Und dann, fast unbemerkt, taucht sie auf: Freude.

Zart. Ungewohnt. Und doch vertraut.
Wie ein Sonnenstrahl, der durch Wolken bricht, die lange zu dicht schienen.

Plötzlich wird ausprobiert, gespielt, gefühlt.
Vielleicht zum ersten Mal seit langem.
Nicht, um besser zu werden, sondern um lebendig zu sein.

🎠 Der Spielplatz des Lebens

Was danach geschah, war kein schneller Aufstieg.

Es war eine Einladung, das Leben neu zu erkunden.
Freude kehrte langsam zurück, Neugier wuchs.
Und auch der Mut, Dinge zu tun, die vorher undenkbar schienen.

Die innere Reise wurde zur Entdeckungsreise:
Lernen, fühlen, ausprobieren.

Ein Kletterwald trotz Höhenangst.
Eine Gitarre, obwohl musikalisches Talent eher nebensächlich war.
Erleben. Fühlen. Lachen.

Langsam wuchs eine Beziehung zu mir selbst.
Eine Beziehung, die liebevoller, spielerischer und verlässlicher wurde.
Wie zwischen besten Freundinnen.

💬 Impuls für dich

✨ Wenn du heute deine beste Freundin wärst, was würdest du anders machen?
✨ Wo sehnst du dich nach mehr Mitgefühl, von dir, mit dir?
✨ Was, wenn du heute beginnst, dich selbst zu halten?

🤍 Und du?

Was wäre, wenn der wichtigste Mensch in deinem Leben nicht im Außen liegt, sondern in dir selbst?

💫 Wenn du dich ab heute so behandeln würdest, wie du deine beste Freundin behandeln würdest?
🌿 Wenn du dir selbst glauben, deine Tränen halten und deine Träume nähren würdest?

Vielleicht ist dieser Text ein Impuls.
Vielleicht eine Einladung, dich auf neue Weise zu spüren, jenseits von Leistungsdruck und alten Geschichten.

Du musst nichts wissen. Nur bereit sein.

🌙 Zum Innehalten, eine kleine Übung

Wenn du magst, nimm dir heute Abend zwei Minuten.
Schließ die Augen, leg die Hand auf dein Herz und sprich leise:

„Ich bin hier. Ich sehe dich. Ich bleibe.“

Beobachte, wie dein Körper darauf reagiert.
Vielleicht fließt eine Träne. Vielleicht ein Widerstand. Vielleicht nur Stille.
Alles ist willkommen. Alles darf sein.
So beginnt Selbstfreundschaft.

💛 Und wenn du magst, teile es mit mir: Wie war dieser Moment für dich?

💬 Deine Gedanken?

Kennst du diesen Blick auf dich selbst?
Fühlst du dich dir selbst wirklich zugewandt, oder eher streng, fordernd, abgewandt?
👇 Teile gern, was in dir schwingt, in den Kommentaren oder ganz für dich im Stillen.

🌱 Zitate zum Nachspüren

  • „Sprich mit dir selbst wie mit jemandem, den du liebst.“ – Brené Brown

  • „Die wichtigste Beziehung deines Lebens ist die zu dir selbst.“

  • „Selbstmitgefühl ist kein Luxus, es ist überlebenswichtig.“

  • „Was du dir selbst nicht gibst, kann dir niemand anderer schenken.“

🌟 Zum Mitnehmen

„Sei für dich selbst die Liebe, die du immer gesucht hast.“ – Rumi

„Du musst nicht heil sein, um liebenswert zu sein. Du bist es jetzt.“ – Soul2Soul

🌸 Soul2Soul Einladung

Manchmal reicht ein einziger Moment, der gesehen wird.
Ein Raum, in dem du nichts erklären musst.
Nur sein. Spüren. Und vielleicht erkennen, was sich zeigen möchte.

Wenn du das Bedürfnis nach einem offenen, urteilsfreien Gespräch spürst, lade ich dich ein zu einem Soul2Soul-Impulsgespräch, ein erster Schritt auf deinem Weg zurück zu dir.

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Wenn du dich bereits auf deinem Weg befindest und dir liebevolle, intuitive Wegbegleitung wünschst, findest du hier mehr Informationen:
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📝 Spürst du Resonanz?

Teile gerne in den Kommentaren:
💭 Was hat dich berührt?
💭 Was möchtest du dir heute selbst sagen?

Deine Worte dürfen fließen. Alles ist willkommen.

Du willst mehr vom Leben aber traust dich nicht? Dann lies weiter.

Du willst mehr vom Leben aber traust dich nicht? Dann lies weiter.

Da ist dieses leise Sehnen in dir … nach einem Leben, das dich erfüllt, nicht nur beschäftigt. Doch irgendetwas hält dich zurück. Dieser Beitrag ist kein Zauberstab, aber vielleicht genau der Weckruf, den du brauchst.

Die stille Sehnsucht nach dem eigenen Leben

Viele Frauen tragen eine tiefe Sehnsucht in sich, nicht nach Luxus oder lautem Erfolg, sondern nach Echtheit, Lebendigkeit, Selbstbestimmung.

Doch genauso viele haben gelernt, diese Sehnsucht zu zügeln:

  • „Ich bin nicht der Typ für sowas.“

  • „Das ist doch albern in meinem Alter.“

  • „Ich sollte dankbar sein mit dem, was ich habe.“

„Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.“
Meister Eckhart

Impulsfragen

  1. Wofür brennt dein Herz heimlich, obwohl du es laut verneinst?

  2. Wann hast du das letzte Mal gespürt, dass dein Leben größer sein könnte als dein Alltag?

Goldener Käfig, schöne Aussicht und trotzdem leer?

Du sitzt auf deinem Turm, blickst auf ein Leben, das du „eigentlich“ schön finden müsstest.
Vielleicht ist sogar alles ganz nett. Sicher. Vertraut. Berechenbar.
Und doch ist da dieses Kribbeln im Bauch, das keine Ruhe gibt.

Es ist die Erinnerung an das, was du mal wolltest, bevor du gelernt hast, dich zu zähmen.

Und vielleicht redest du dir ein, dass es ja nicht so schlimm ist. Dass du „so halt bist“.
Aber weißt du was? Das bist du nicht.
Das bist du geworden, durch Anpassung.

„Es ist nie zu spät, sich selbst zu befreien.“

Impulsfrage

– Was wäre, wenn du dich nicht länger mit „ganz okay“ zufriedengibst?

Warum du dich selbst zurückhältst und was es dich wirklich kostet

Selbstsabotage ist keine Bosheit. Sie ist oft eine früh erlernte Schutzstrategie: Anpassung, „Brav-sein“, Vermeidung von Kritik. Der Preis? Du nimmst dich selbst nicht mehr ernst.

👉 Lies hier weiter, wenn du dich zeigen lernen willst: Zeig dich, wie du bist und werde gesehen, wie du wirklich bist

Aber mal ehrlich: Was kostet es dich, wenn du so weitermachst wie bisher?

Was kostet es dich, wenn du dich Tag für Tag selbst zurückhältst? Wenn du Ausreden suchst, statt aufzuwachen?
Wenn du im goldenen Käfig bleibst, mit schöner Aussicht, aber ohne Lebendigkeit?

„Du bist nicht hier, um im Turmzimmer zu warten. Du bist hier, um dein eigenes Märchen zu schreiben.“

„Wenn du denkst, Mut sei teuer, dann warte ab, was dich deine Angst kostet.“
— (unbekannt)

Impulsfragen

  • Wer hat dir beigebracht, dass du „zu viel“ oder „nicht genug“ bist?

  • Was passiert, wenn du diese Stimmen heute hinterfragst?

  • Wie lange willst du dich noch selbst davon abhalten, das Leben zu leben, das längst auf dich wartet?

Was wäre, wenn du heute den ersten Schritt machst?

Du musst nicht sofort alles ändern. Aber du darfst eine Entscheidung treffen, jetzt. Nicht, weil irgendwer dich drängt, sondern weil dein Herz aufhört, zu warten.

Ich weiß, wie sich das anfühlt. Ich habe selbst jahrelang gezögert, mich klein gemacht, abgewartet. Doch irgendwann war da dieses eine innere „Jetzt reicht’s“. Kein Applaus. Kein Prinz. Nur ich. Und die Entschlossenheit, mich selbst aus dem Dornröschenschlaf zu küssen.

Ich kann dir nicht sagen, wie oft ich mich selbst belogen habe.
Wie oft ich dachte: „Morgen, nächste Woche, nach dem Urlaub.“
Spoiler: Morgen kam nie. Bis ich es satt hatte. Satt, mich selbst zu verraten.

„Vielleicht ist es nie der perfekte Moment. Aber vielleicht ist jetzt der richtige.“

Impulsfragen

  1. Was wäre der kleinstmögliche, aber ehrlichste Schritt Richtung „Mehr Leben“?

  2. Wer könnte dich wohlwollend spiegeln, wenn du es versuchst?

Der Schatten, in dem du stehst, ist nicht deiner

Viele Frauen leben unter einem Schatten, den sie übernommen haben, von Familie, Schule, Gesellschaft. Doch dieser Schatten ist geliehen. Du darfst ihn zurückgeben.

👉 Passender Tiefgang: Die Kunst des Loslassens, wie du deine Emotionen annehmen kannst

„Und wenn du den Mut aufbringst, du selbst zu sein, werden sich Türen öffnen, von denen du nie wusstest, dass sie existieren.“

Entscheidungen verändern alles, nicht das Universum

Es wird keinen Tag geben, an dem plötzlich alles sicher und einfach ist. Aber es kann diesen einen Augenblick geben, in dem du sagst: „Ich gehe jetzt los.“

Jeder noch so kleine Mutausbruch lohnt sich. Jeder Schritt Richtung Freiheit ist ein Schritt zu dir selbst. Es geht nicht um Revolution, sondern um diesen einen inneren Klick: Schluss mit den Ausreden.

Impulsfragen

  • Was würdest du heute tun, wenn dir niemand reinreden würde?

  • Was hat dich bisher tatsächlich davon abgehalten?

👉 Neugierig auf Morgen? Wage einen Blick in deine eigene Zukunft

Du musst nicht wissen, wie. Du musst nur bereit sein.

Niemand verlangt Perfektion. Das Leben reagiert auf Bereitschaft. Wenn du dich öffnest, verschiebt sich etwas, in dir und um dich herum.

👉 Lies hier über deine leisen Superkräfte: Die sensible Frau und ihre Superkräfte

„Du darfst nicht nur träumen, du darfst dich auch entscheiden, zu leben.“

Ich gehe mit, wenn du gehst

Ich schiebe dich nicht. Ich ziehe dich nicht. Ich rette dich nicht.
Aber ich begleite dich, wenn du den ersten Schritt machst, egal wie wacklig er ist.

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„Der Weg entsteht, indem du ihn gehst.“
Antonio Machado

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Zum Schluss: Bleib nicht stehen, wenn es in dir ruft

Wenn dein Herz schon beim Lesen klopft … spür hin.
Erlaube dir, zu SEHEN, was du sonst wegdrückst.
Und dann frag dich ehrlich:

„Was, wenn ich nicht mehr warte, sondern mir selbst begegne?“

Und hör auf, dich klein zu denken.
Dieses „Ich warte noch ein bisschen, bis ich soweit bin“ ist der größte Selbstbetrug überhaupt.

Du bist nicht hier, um auf dein Leben zu warten.
Du bist hier, um es zu leben, mit allem, was du bist.

Du brauchst niemanden, der dich rettet. Du brauchst dich. In deiner Klarheit, in deinem Mut, in deiner Tiefe.

Und wenn du bereit bist, begleite ich dich.
Nicht, weil du mich brauchst, sondern weil du dich nicht mehr vergessen willst.

💬 Einladung zum Dialog

Hat dich dieser Text berührt?
Teile gern in den Kommentaren, welcher Satz oder Gedanke bei dir hängen blieb. Deine Worte können der Mut‑Funke für eine andere Frau sein. Ich lese jede Nachricht.

💝 Wertschätze meine Arbeit

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Danke, dass du meine Worte mitträgst. Danke, dass du hier bist.

(c) 2025 SOUL2SOUL – Carola Baum – Ganzheitliche, intuitive Impulsgeberin & Wegbegleiterin

Universum, ich wär dann soweit, wo bleibt mein neues Leben?

Universum, ich wär dann soweit, wo bleibt mein neues Leben?

🌀 Über Ungeduld, innere Blockaden und den Zauber dieser merkwürdigen Zwischenzeit

Du wartest gefühlt ewig auf deinen nächsten Lebensabschnitt, aber das Neue lässt sich bitten?
Warum das kein Zeichen von Stillstand ist, sondern ein Teil deines Wandels, liest du hier.
Mit Humor, Tiefe und ehrlichen Gedanken über Ungeduld, Zweifel und Seelenwünsche.

Es beginnt nicht mit einer Idee – sondern mit einem Gefühl

Du spürst es.
Etwas verändert sich. Etwas will anders werden.
Du kannst es nicht greifen, aber dein ganzes System weiß:
„So wie bisher geht es nicht weiter.“

Vielleicht war es eine Entscheidung.
Ein Verlust.
Ein innerer Umbruch ohne äußeren Anlass.

Oder, ganz nebenbei, hast du es dir selbst erschaffen.
Bewusst. Oder eben unbewusst.
Denn ja: Wir manifestieren ständig. Auch dann, wenn wir glauben, nichts zu tun.
(Manchmal sogar gerade dann.)

„Manchmal ist das Warten kein Stillstand, sondern das Universum, das deine Seele neu sortiert.“

Die Magie und die Herausforderung unbewusster Manifestation

Was oft übersehen wird:
Das Unterbewusstsein mischt mit und zwar kräftig.
Wenn dort noch alte Ängste, Zweifel oder überlebte Glaubenssätze schlummern,
dann sendest du zwei Frequenzen gleichzeitig ins Feld:

💭 „Ich will das Neue!“
und gleichzeitig:
💭 „Aber was, wenn ich es gar nicht halten kann?“

Und das Universum?
Es reagiert nicht auf To-Do-Listen oder Kalender-Deadlines.
Sondern auf deine Schwingung.
Auf das, was du bist, nicht auf das, was du „willst“.

„Du kannst nicht manifestieren, wenn deine Gedanken sich selbst ständig widersprechen, also gönn dir mal Pause vom Dauer-Planen.“

Ich kenne das. Ungeduld kann richtig laut werden.

Wenn du jetzt denkst:
„Das klingt alles logisch, aber ich warte jetzt schon drei Wochen auf mein neues Leben und irgendwie lieg ich immer noch nicht am Strand…“ 
Dann: Willkommen in meinem inneren Kino.

Auch ich tappe regelmäßig in die Falle.
Erst voller Fokus und Klarheit und dann plötzlich:
„Hm… vielleicht mach ich doch was anderes. Oder doch nochmal alles umwerfen?“

Und zack, beginnt mein inneres Karussell.
Das Universum schaut irritiert, tippt sich an die Stirn und schiebt mir eine neue Reflexionsrunde dazwischen.
Nicht, um mich zu ärgern, sondern weil ich wieder mal drei Wünsche gleichzeitig abgeschickt habe.
Mit Extrasternchen und Blitzversand, versteht sich. 😅

„Ungeduld ist der Universums-Kaffee: Zu viel davon macht dich nervös, zu wenig und du verschläfst den Start.“

Stellvertretende Beobachtungen aus meiner Begleitung

In meinen Seelenbegleitungen, mit und ohne Tier, sehe ich das immer wieder.
Menschen, die so viel an sich gearbeitet haben.
Die sich öffnen. Klarer werden. Loslassen.
Und trotzdem: Das Neue zögert.

Und genau hier liegt oft der Schlüssel:
Nicht in einem neuen Plan.
Sondern im Raum halten.
Im Durchatmen.
Im Anerkennen, dass es kein Rückschritt ist, sondern eine leise Vorbereitung auf mehr.

Viele meiner Soulis denken dann: „Ich komm einfach nicht weiter.“
Aber in Wahrheit: Sie gehen gerade sehr weit, nur eben nach innen.

„Das Leben schreibt seine schönsten Geschichten oft zwischen den Zeilen des Wartens.“

Diese Phasen gehören zum Leben, immer wieder

Das ist kein persönliches Drama.
Das ist menschliches Wachstum.
Diese Phasen kommen immer wieder.
Sie heißen mal Trennung, mal Jobwechsel, mal einfach nur: „Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.“

Und oft sind es die wichtigsten Momente deines Lebens.
Auch wenn sie sich anfühlen wie: „Wieso steht da bitte kein Wegweiser?!“
Oder schlimmer: „Wieso bin ich schon wieder hier??“

„Wenn das Neue noch nicht kommt, liegt das oft daran, dass dein Inneres noch den Reisepass abstempeln muss.“

Wie du in dieser Phase gut bei dir bleiben kannst

Hier ein paar Dinge, die helfen können, oder zumindest nicht schaden:

💫 Erlaube dir, nicht sofort alles wissen zu müssen.
💫 Frag dich ehrlich: Habe ich wirklich JA gesagt, oder nur zu meiner Wunschvorstellung vom Neuen?
💫 Schau liebevoll auf deine Ungeduld, sie will dich beschützen, nicht blockieren.
💫 Wenn’s weh tut oder nicht vorwärts geht: Vielleicht bist du nicht blockiert, sondern mitten im Umbau.

(Klingt jetzt vielleicht nach Wandfarbe, ist aber pure Seelenarbeit.)

„Du bist nicht verloren, du bist auf dem geheimen Bauplan deiner Seele unterwegs, nur ohne GPS.“

Du manifestierst immer, die Frage ist, wie bewusst

Das Leben antwortet dir nicht auf deine Wunschzettel.
Sondern auf deine Frequenz.
Wenn du also das Gefühl hast, du trittst auf der Stelle, dann bist du vermutlich nicht verloren.
Du bist unterwegs, auf einem inneren Weg, für den es gerade (noch) kein Navi gibt.

Aber: Es wird sich zeigen.
Nicht immer sofort, nicht immer in deiner Wunschverpackung, aber in einer Form, die wirklich zu dir passt.

„Der Weg zum neuen Leben ist selten gerade – meistens ist er ein kleiner Tanz mit der Ungeduld.“

Zum Schluss: Du bist schon unterwegs

Vielleicht brauchst du keine neue Idee. Kein neues Ziel.
Sondern nur eine Pause vom ständigen „Was fehlt noch?“

Denn: Du bist nicht falsch. Nicht zu spät. Nicht unklar.

Du bist einfach in dieser heiligen Zwischenzeit, in der sich alles ausrichtet, bevor es sichtbar wird.

Und dann?

Dann liegst du plötzlich doch am Strand, vielleicht nicht mit Cocktailglas, aber mit dem Gefühl: „Okay… jetzt macht alles Sinn.“

Oder zumindest mit einem Grinsen im Gesicht und Sand zwischen den Zehen. 😎

„Das Universum liebt dich, es hält dich nur manchmal für besonders spannend und lässt dich warten.“

🌿 Sanfte Einladung, wenn du gerade hängst

Wenn du spürst, dass du irgendwo feststeckst, nicht mehr im Alten, aber noch nicht ganz im Neuen, dann lade ich dich ein:

🕊 Komm ins Gespräch.
Manchmal braucht es nur ein ehrliches Hinschauen, um zu erkennen: Wo hakt es wirklich?
Und: Ist es wirklich DEIN Seelenwunsch, oder nur ein alter Wunsch im neuen Gewand?

✨ In meinem Impulsgespräch gehen wir dem gemeinsam auf den Grund. Feinfühlig. Klar. Und ganz ohne Zeitdruck.

👉 Hier findest du alle Infos zum Impulsgespräch.

Carola Baum Aufgeben ist keine Option

Und du?
Kennst du solche Phasen, in denen du schon spürst, dass sich was ändern will, aber das Neue sich noch nicht zeigt?
Was hilft dir, wenn die Ungeduld tobt und das Warten nervt?
Oder hast du vielleicht sogar einen Tipp, wie man das Universum ein bisschen schneller überzeugt? 😄

Schreib’s gern in die Kommentare, ich bin super gespannt auf deine Erfahrungen und Impulse! 💬👇